Pia Sara The Chosen. Was wir hoffen

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Inhaltsangabe zu „The Chosen. Was wir hoffen“ von Pia Sara

Von Liebe und Überleben. Im Jahr 2316 gleicht die Erde einer lebensfeindlichen Wüste: Weite Landstriche sind durch Atomkatastrophen verstrahlt, das Wasser wird knapp und es herrschen blutige Bürgerkriege. Jeanne und ihre Familie kämpfen jeden Tag ums Überleben. In dieser lebensfeindlichen Welt trifft Jeanne auf den Segler Ian, einen Jungen mit goldener Haut, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Gibt es auf der Erde vielleicht doch noch Hoffnung auf eine Zukunft? The Chosen - Der grandiose Auftakt, atemlos spannend und emotional packend: eine bedrückende Zukunftsvision und zugleich eine große Liebesgeschichte!

Sanfte Einführung der Protagonisten mit erschreckend realistischen Zukunftsvisionen. Freue mich auf Teil 2.

— lexana
lexana

Alles schon mal gelesen. Hier wurde das Rad nicht neu erfunden.

— Novella
Novella

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  • Teils erschreckend nah an der Realität

    The Chosen. Was wir hoffen
    lexana

    lexana

    14. July 2016 um 23:22

    Es geht mit der Welt zu Ende, nicht nur das ist eine Erkenntnis des Buches, nein, Pia Sara listet langsam Datum für Datum, Punkt für Punkt die geschichtlichen Geschehnisse auf, die zum Untergang führten. Erschreckender Weise musste ich mehrfach nachsehen, wann sie die Geschichte geschrieben hat, da sie trotzdem es noch ein Jahr entfernt war, doch ziemlich genau die heutigen Geschehnisse benannte. Zwischenzeitlich grauste es mir tatsächlich dabei, diese geschichtlichen Vermerke zu lesen. Kommen wir jedoch zur eigentlichen Geschichte von Jeanne und Ian. Von letzterem erfahren wir zunächst nur, dass er aus seiner Heimat davon segelt, da es dort nicht mehr sicher ist. Zwar gibt es dort offenbar Wasser und Grün, aber das hält die Menschen dort nicht ab, sich gegenseitig umzubringen, oder sind es die Biosphärianer? Ganz schlau wurde ich im ersten Teil noch nicht aus der Sache. Jeanne jedenfalls lebt in Europa oder in dem, was einmal Europa war. Nun türmt sich dort eine riesige Wüste auf. Wasser ist Mangelware und wider jeder Warnung macht sie sich mit ihrer Familie (ihrer Mutter und ihren zwei Brüdern) und weiteren Siedlungsbewohnern zurück über die Berge (vermutlich die Alpen) in ein Dorf am Meer, in dem sie sich noch Wasser erhoffen. Pia Sara erzählt sehr langsam und eindringlich wie es Jeanne dabei geht. Ihre langsame und behutsame Erzählweise lassen einen in die Gefühlswelt dieses Teenagers eintauchen, der hofft, seinen Vater zu finden und Antworten zu erhalten. Jeanne will einfach nur glücklich sein und leben. Sie will ihre Lieben in Sicherheit wissen und erfahren, warum es soweit kommen konnte und wer die Biosphärianer wirklich sind. Als sie am Ende auf Ian trifft, weiß man sofort, dass diese Beiden eine Verbindung haben und füreinander geschaffen sind.  Fazit Pia Saras Schreibstil ist sehr schön und flüssig. Ihre Erzählstil sanft und ruhig. Ich habe genossen, dass die Geschichte nicht so dahin gerast ist und ich mich langsam in das Ganze einfinden konnte. Erschreckend fand ich, wie erwähnt, die teilweise recht prophetischen Geschichtsdaten, die tatsächlich so stattfanden/-finden. Das Lesealter würde ich etwas höher Einstufen, da ich nicht glaube, dass 11 Jährige diese Thematik so erfassen können, ich hätte es eher ab 14 eingestuft. Nichts desto trotz eine Leseempfehlung für alle Dystopiefans, die auch die ruhigeren Töne mögen.

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  • Guten Einführung in die dystopische Welt

    The Chosen. Was wir hoffen
    Romanticbookfan

    Romanticbookfan

    26. August 2015 um 14:02

    Zum Inhalt: Jeanne lebt im Jahr 2316. Die Erde ist verwüstet und die Ressourcen sind knapp. So herrscht in Jeannes Dorf schon länger ein akuter Wassermangel und einige der Dorfbewohner machen sich auf die Suche...Ian ist ebenfalls auf der Suche nach einem besseren Leben, denn auch in seiner Heimat ist die Lage schlecht. Dass die beiden tatsächlich aufeinander treffen, hätte keiner von ihnen geahnt... Meine Meinung: The Chosen Was wir hoffen spielt in einer dystopischen Welt, in der es ziemlich düster aussieht und die Lebensbedingungen schlecht sind. Fließendes Wasser oder Strom gibt es schon lange nicht mehr.Jeanne lebt mit ihrer Mutter und ihren beiden Brüdern in einer Siedlung, die ebenfalls vom Wassermangel bedroht ist. Sie und einige wenige entschließen sich, sich auf die Suche nach einem besseren Ort zum Leben zu machen, doch die Reise stellt sich als sehr gefährlich heraus. Parallel springt man immer wieder zu Ian, der sich auf eine gefähliche See-Reise begibt, ebenfalls in der Hoffnung auf bessere Bedingungen und ein friedlicheres Leben. Was ich spannend fand, waren immer wieder kurze einschneidende Ereignisse, die in unserer jüngeren Vergangenheit anfangen, z.B. die Katastrophe von Fukushima und immer weiter in die Zukunft gehen. Hier kann man als Leser schon erahnen, dass die Katastrophen und Kriege immer weiter zunehmen und kann nachempfinden, wie die Erde zu diesem unwirtlichen Ort wird, den die Autorin beschreibt. Nicht so schön fand ich, dass die Handlung ziemlich abrupt endet, denn gerade fand ich es besonders spannend. Jeanne beginnt Fragen zu stellen, u.a. über die geheimnisvollen Biospähraner, die anscheinend über fortschrittliche Technologie verfügen. Deren Ziele und wer sie wirklich sind, wird jedoch (noch) nicht erklärt. Fazit: The Chosen Was wir hoffen entführt die Leser in eine dystopische Welt und kann als Einführung der Charaktere und Gegebenheiten verstanden werden. Die Handlung scheint in Band 2 nahtlos weitergeführt werden, welcher auch schon auf meinem Reader schlummert.

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