Pia Wunder

 4.3 Sterne bei 49 Bewertungen
Autorin von Pulsbeschleuniger, Herzrasen & Himmelsgeschenke und weiteren Büchern.
Pia Wunder

Lebenslauf von Pia Wunder

Pia Wunder wurde 1965 in Bonn geboren, wo sie Englisch, Japanisch und Volkswirtschaft studierte. Ihre Leidenschaft für das Schreiben entdeckte sie schon in der Schulzeit. Seit ihrem Studium zur Marketing-Fachkauffrau arbeitet sie  im kaufmännischen Bereich. 2014 beschloss sie, ihrer Freude am Schreiben Ausdruck zu verleihen und veröffentlichte im Sommer 2015 ihren ersten Roman "Pulsbeschleuniger" , ein Jahr später die Fortsetzung "Herzrasen & Himmelsgeschenke".

In ihrem aktuellen Buch "Hoffnungsschimmer in Trümmern" hält sie die Erinnerungen ihrer Mutter und Großmutter an eine Liebe in Zeiten des Krieges fest. 

Pia ist in Hennef aufgewachsen und lebt nach wenigen beruflichen Jahren in der „Stadt mit K“ seit ihrer Familiengründung wieder in Hennef. Sie hat 2 Söhne, die ebenfalls in der Stadt mit den 100 Dörfern aufgewachsen sind.

Ihre Freizeit widmet sie neben dem Schreiben gerne ihrer zweiten großen Leidenschaft, der Musik.


Alle Bücher von Pia Wunder

Pulsbeschleuniger

Pulsbeschleuniger

 (22)
Erschienen am 10.05.2017
Herzrasen & Himmelsgeschenke

Herzrasen & Himmelsgeschenke

 (18)
Erschienen am 23.06.2017
Hoffnungsschimmer in Trümmern

Hoffnungsschimmer in Trümmern

 (9)
Erschienen am 09.10.2018

Neue Rezensionen zu Pia Wunder

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Rezension zu "Hoffnungsschimmer in Trümmern" von Pia Wunder

Aufgeben ist keine Option
LEXIvor 14 Tagen

Aufgeben ist keine Option

Niemals, unter keinen Umständen, die Hoffnung aufzugeben, ist das Lebensmotto von Grete aus Posen. Dieser felsenfesten Überzeugung ist es zu verdanken, dass die starke und tapfere junge Frau all ihren Mut zusammennahm und sich mit ihrer kleinen Tochter Ilse auf den gefährlichen Weg in die Freiheit aufmachte.

Im vorliegenden Roman erzählt die Autorin Pia Wunder die tief bewegende Geschichte ihrer Großmutter. Sie beginnt dabei mit den Ereignissen im Jahre 1942 in Posen, wo die ledige junge Grete ein kleines Mädchen zur Welt brachte. Da ihr Verlobter kurz vor der geplanten Hochzeit an die Front versetzt wurde und ihre Familie weit entfernt von ihr lebt, ist Grete völlig auf sich alleine gestellt. Doch mit ihrem unglaublichen Mut und Überlebenswillen sowie einer felsenfesten Hoffnung auf ein glückliches Leben mit ihrem geliebten Ludwig nach Kriegsende schafft sie es, nach einer dramatischen Flucht die Reise voller Gefahren und Hindernisse in die Freiheit mit ihrer kleinen Tochter anzutreten.

Pia Wunder hat mich mit ihrer biografischen Erzählung über die Geschicke ihrer Großmutter Grete und ihrer Mutter Ilse tief beeindruckt. Die Kriegsereignisse und deren furchtbare Auswirkungen auf die Bevölkerung als stete Rahmenhandlung vor Augen zeichnet sie ein anschauliches Bild dieser beiden starken Frauen, erlaubt dem Leser auch Einblicke in deren Gefühls- und Gedankenwelt. Grete brachte ihrer Tochter bei, niemals über ihr Schicksal zu hadern, sondern vielmehr stets dankbar dafür zu sein, was sie hat. Sie ermöglichte Ilse als ledige und alleinstehende Mutter trotz aller Armut und Einschränkungen ein Aufwachsen in einem liebevollen Zuhause voller Wärme und Glück. Jenes Glück, welches diese bewundernswerte Frau in den kleinsten Dingen fand, eine Lebenseinstellung, die sie auch ihrer Tochter vermittelte.

Der einnehmende und flüssige Schreibstil sowie die Neugier auf den Fortgang dieser Schicksale brachten mich dazu, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. „Hoffnungsschimmer in Trümmern“ war eine Lektüre, die mich stark bewegt und sehr nachdenklich zurückgelassen hat. Ich finde es großartig, dass Pia Wunder mit diesem Buch dafür sorgte, die Geschichte ihrer beiden mutigen Vorfahren auch für die Nachwelt zu erhalten und sie es ihren Lesern darüber hinaus auch gestattete, durch ihr Buch ebenfalls Anteil an den damaligen Ereignissen zu nehmen.

FAZIT: Absolut lesenswert, unglaublich berührend und mit ihrem Porträt dieser beiden starken Frauen darüber hinaus auch sehr überzeugend!

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Rezension zu "Hoffnungsschimmer in Trümmern" von Pia Wunder

Berührend
MissWhiteyvor 19 Tagen

In diesem Büch erzählt Pia Wunder die Geschichte ihrer Großmutter und ihrer Mutter.
Der erste Teil des Buches beschäftigt sich hauptächlich mit Grete, welche ein uneheliches Kind von Ludwig bekommt. Ludwig wird jedoch, bevor seine Tochter geboren ist, eingezogen. Grete gibt ihre kleine Ilse zu ihrer Familie nach Bernstein, da sie sich alleine nur schwer um ihre Tochter kümmern kann. Als Grete jedoch einen Brief bekommt, in dem ihr Ludwig unterschwellig mitteilt sie solle mit Ilse nach Köln, beginnt eine Reise voller Strapazen.
Im zweiten Teil der Geschichte geht es um Ilse und sie mit den Vorurteilen als Flüchtlingskind zu kämpfen hat. Man begleitet sie von der Einschulung bis zur Verlobung.

Die Geschichte hat mich komplett in ihren Bann gezogen, ich habe um Gretes und Ilses Leben gebangt und konnte erst aufatmen als diese in Sicherheit waren. Der zweite Teil ist verglichen mit dem Ersten nicht ganz so spannend und plätschert etwas vor sich hin. Jedoch ist dies eine wahre Geschichte und sie wird so erzählt wie sie geschehen ist.  Daher gibt es von mir 5 Sterne und ich kann das Buch nur jedem emphelen, der sich für Geschichten rund um den zweiten Weltkrieg interessiert.

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Rezension zu "Hoffnungsschimmer in Trümmern" von Pia Wunder

4,5 Sterne für eine ganz individuelle, berührende Familiengeschichte
Antekvor 21 Tagen

 „Als ich begonnen hatte, meiner Großmutter Fragen zu stellen, war ich sehr schnell an dem Punkt angekommen, dass mich die Erzählungen so sehr schockiert haben, dass ich eine Zeit lang brauchte, um weiter zu fragen.“, sind Worte der Autorin Pia Wunder. Sie hat zum Glück den Mut gefunden weiter zu fragen und so die Geschichte ihrer Oma und Mutter erfahren, die sie „In Hoffnungsschimmer in Trümmern“ weitererzählt.

 

Als Leser darf man im Sommer 1942 in die Familiengeschichte eintauchen und wird im Jahr 1960 wieder entlassen. Es beginnt mit Ilses Geburt. Man wird Zeuge wie Grete, da unverheiratet und ihre Liebe Ludwig im Krieg, das Kind nicht bei sich behalten kann. Waisenhaus und dann bei den Großeltern auf einem Landgut in Mark Brandenburg sind Ilses nächste Stationen im Hintergrund, während man Grete in ihrem Alltag begleitet. Kein Zuckerschlecken für sie und im Jahr 1945 wird es dann dramatisch, denn im Januar erhält sie warnende Feldpost von Wilhelm und ihr ist sofort klar „Durch die Blume forderte er sie auf, Posen sofort zu verlassen, ihre Tochter in Bernstein abzuholen und mit dem ersten Zug, den sie bekommen konnte, in den Westen zu fahren. Auf der Stelle.“ Hals über Kopf begibt man sich mit ihr auf die Flucht zu den Eltern. Dort empfängt sie allerdings kein idyllisches Familienleben, denn die Russen haben das Hofgut längst unter Kontrolle. Deren Willkür ausgeliefert gilt es einige Zeit zu überstehen und irgendwann gelingt dann eine weitere lebensgefährliche Flucht. Mit einem dreijährigen Kind bei Schneetreiben zu Fuß, stets im Schatten des Waldes und vor den russischen Besatzern auf der Hut erlebt man mit Mutter und Tochter eine knapp hundert Kilometer lange Odyssee nach Stettin zu Zwillingsschwester Ida, die beide nur überstehen, weil sie immer wieder unerwartet Hilfe bekommen. „Gott mag es schenken, Gott mag es lenken, er hat die Macht.“, und auch wenn er beiden gewaltige Hürden auferlegt hat, hat er es letztendlich doch gut mit ihnen gemeint. Viel Glück haben die beiden auch im zerbombten Stettin. Gemeinsam mit Ida geht es anschließend für ein gutes Jahr in ein Auffanglager nach Friedland und von dort aus dann in den Westen, genauer gesagt nach Meckenheim und Umgebung. In einem zweiten Teil, der die Familiengeschichte ab 1948 weiter erzählt, erfährt man hauptsächlich von Ilses Aufwachsen, welche Probleme gab es als Flüchtlingskind in der Schule, wie werden sie und ihre Mama mit dem fertig, was sie auf ihrer Flucht durchmachen mussten, wie können sich Mutter und Kind durchschlagen. Streiche, Konfirmandenunterricht, erste Liebe und auch eine Ausbildung bei Konsum und Kennenlernen des Ehemannes sind hier unter anderem Inhalt der Erzählungen.

 

Der erste Abschnitt, der in den Kriegsjahren und der unmittelbaren Nachfolgezeit handelt, hat natürlich um einige mehr schockierende, berührende und aufschreckende Szenen parat. Bibbern, dass die russischen Soldaten sich eine Nacht keine Gespielin aus den Angestellten aussuchen, Schockmomente, in denen man denkt, jetzt ist das kleine Mädchen erfroren, Hoffen Hilfe zu erhalten, dann aber auch die Freude darüber, wenn liebe Menschen mit Essen aushelfen, sich die Kleine ungehalten den Bauch vollschlagen kann, wechseln sich u.a. hier ab. Hier habe ich gebannt gelesen und vieles hat mich tief betroffen gemacht. Ein Wunder, dass man solche Strapazen überleben kann, ich ziehe meinen Hut vor Grete, die alles gibt, um ihr kleines Töchterchen und sich retten zu können. Klar wachsen einem Grete und auch die kleine aufgeweckte Ilse ans Herz und so ist auch interessant zu verfolgen, was aus ihnen wird, nachdem der Krieg beendet ist. Hier konnte ich immer wieder schmunzeln, was mir gut gefallen hat. Kann ich im Übrigen jetzt noch, wenn ich an die Klohäuschen Rache, oder die Maus für die biestige Nachbarsfrau denke. Allerdings hat mich dieser Teil mit Vorschreiten der Zeit allmählich auch immer weniger gefesselt, hier hätte mir wohl ein etwas mitreißenderer Erzählstil  geholfen. Das Kennenlernen ihres Ehemannes hätte ich persönlich z.B. nicht mehr ganz so ausführlich gebraucht. Vielleicht lag es auch daran, dass ich damit aufgrund des Untertitels eine Liebe in Zeiten des Krieges nicht gerechnet habe.

 

Die Autorin erzählt hier die, sehr persönliche, Geschichte ihrer Großmutter, in einem flüssigen, locker, leichten Schreibstil.  Sie beschreibt nicht besonders ausschweifend, besonders zu Beginn wird eher schnörkellos berichtet, später sind durchaus Sätze wie „Ihre Eltern in den Händen der Russen zurückzulassen fühlte sich an, als wenn jemand ein Stück ihres Herzens abschnitt.“, zu finden. Zwischen den Zeilen und aufgrund der Dramatik der geschilderten Szenen sind aber durchaus Gefühle und Emotionen deutlich zu spüren. Ganz besonders natürlich im weitaus aufwühlenderen ersten Teil. Man hat das Gefühl, wie wenn man die Geschichte selbst von Großeltern geschildert bekommt. Historische Hintergründe werden dabei nicht erwähnt, es handelt sich um die reinen persönlichen Eindrücke und Erlebnisse der Familie.

 

Grete ist eine unheimlich starke Frau, die jeden Mann steht. Ich ziehe meinen Hut vor ihr, ihrer Stärke, ihrem Mut und ihrer Beharrlichkeit. Sie hat stets das Beste im Sinn, auch wenn das von ihr stellenweise auch Durchsetzungswillen und äußerste Strenge abverlangt. Die kleine Stina muss man beim Lesen ins Herz schließen. Ich konnte mir das anständige Mädel, das aber durchaus seinen ganz eigenen, pfiffigen Kopf hat, lebhaft ausmalen. Toll sind auch die Eltern, die Tochter und Enkelin auch in der aussichtslosesten Situation noch den Rücken stärken. Amüsant, manchmal auch schicksalsträchtig sind sicher auch die Schilderungen, die sich daraus ergeben, dass die Zwillinge Ida und Grete sich so gleichen.

 

"Jede Familie hat ihre einzigartige Geschichte“ Die der Familie von Pia Wunder bekommt man hier in einem bewegenden Roman erzählt, der es auf jeden Fall wert ist, gelesen zu werden. Ich schwanke so zwischen vier und fünf Sternen. Gut hätte mir noch der eine oder andere Hintergrund gefallen. Auch die Datumsangaben und die dazugehörigen Erzählungen haben mich stellenweise etwas ins Grübeln gebracht. Wenn zudem das Gewicht noch etwas mehr auf dem ersten Teil gelegen hätte, hätte es sicher für fünf genügt. Aber vielleicht wäre es dann auch einfach keine solche völlig individuelle Familiengeschichte, die die Autorin ja erzählen wollte, mehr gewesen. Viereinhalb Sterne sind es für mich


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Gespräche aus der Community

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"Das Hochzeitskleid hing schon im Schrank" antwortete meine Großmutter auf meine Frage, warum sie bei der Geburt ihrer kleinen Tochter 1942 nicht verheiratet war.  

Im letzten Jahr wäre Grete 100 Jahre alt geworden. Gedanklich war ich wieder in dieser Zeit und beschloss, ihre bewegende Flucht und ihren Neubeginn im Rheinland in einer biografischen Erzählung festzuhalten.

Habt ihr Lust, in den Winter 1942 einzutauchen und Grete, ihre wunderbare Tochter Ilse mit den roten Löckchen und leuchtend grünen Augen und ihre Zwillingsschwester Ida durch die Zeit zu begleiten? In eine Zeit voller dramatischer Ereignisse, immer in der Hoffnung, ihre Liebe in den Wirren des Krieges wiederzufinden?

Ich möchte gerne zum Nikolaustag 5 E-Books (Kindle) und 3 Taschenbücher verlosen. Daher freue ich mich auf eure Bewerbungen (bitte gewünschtes Format angeben), ebenso auch auf eure Fragen oder eigenen Erfahrungen mit den Großeltern oder Eltern. 

Euch wünsche ich eine friedliche, erfüllende Zeit und hoffentlich schöne Lesestunden. Herzliche Grüße von eurer Pia
Zur Buchverlosung
Herzlich willkommen zur Leserunde von "Pulsbeschleuniger" von Pia Wunder!

Klappentext
„Glückliche Kinder, ein voller Kühlschrank und guter Sex“ sind die Wünsche ihrer besten Freundin für Annie, Ende 30 und frisch geschieden. Sie selbst wünscht sich jetzt vor allem eins: Ruhe. Annie möchte mit ihren beiden Jungs Ben und Tom ein ganz neues Leben beginnen, nachdem sie nun ihr Traumzuhause auf Oma Lottes wunderschönem Hof gefunden hat.
Doch nicht jeder gönnt ihr diesen Frieden und so kommt es zu einigen unschönen, ja sogar dramatischen Ereignissen, die Annie dazu bewegen, eine Entscheidung zu treffen: Ab sofort wird sie sich zur Wehr setzen für das Glück ihrer Familie kämpfen.
Da tritt scheinbar genau zur richtigen Zeit der charmante Michael in ihr Leben, der romantische Gefühle in ihr weckt. Aber kann Annie sicher sein, dass er es ernst mit ihr meint? Ihre scheinbar nette Nachbarin Lena warnt sie vor Michael, doch welches Ziel verfolgt sie? Und warum kehrt Oma Lotte plötzlich nicht mehr aus ihrem Holland-Urlaub zurück?
Annie wird bald auf eine harte Probe gestellt. Gerade als ihr Glück zum Greifen nahe ist, und sie beschließt, auch der Liebe eine Chance zu geben, geschieht ein schrecklicher Unfall…

Wir freuen uns, dass die Autorin Pia Wunder an der Leserunde teilenehmen wird.
Zu gewinnen gibt es 9 Ebooks (epub oder mobi) und 1 gedrucktes Exemplar.

Du möchtest in den Lostopf hüpfen?
Dann schreib uns doch, warum du dieses Buch gerne lesen möchtest. Wir wünschen dir viel Erfolg!
Zur Leserunde

»Dass alles so bleibt, wie es ist!«, ist Annies einziger Wunsch zu ihrem 39. Geburtstag, den sie zusammen mit Traummann Michael und ihren Jungs Ben und Tom in Oma Lottes Ferienhaus in Holland feiert.

Doch wie befürchtet verwandelt sich Annies Leben unverzüglich in eine Achterbahn. Unverhoffter Familienzuwachs, eine Schwangerschaft und Turbulenzen zwischen ihr und ihrer Busenfreundin Lissy wirbeln die Gemütslage von Annie ziemlich durcheinander. Damit nicht genug. Ein gewaltsamer Einbruch lässt alle Familienmitglieder zeigen, was in ihnen steckt. Der scheinbar einkehrende Friede ist allerdings nicht von langer Dauer.

Als Annie ausgelassen mit Lissy Karneval feiert, begibt sich der autistische Julian alleine auf einen kleinen Ausflug und bringt damit Annie in Lebensgefahr und die schwangere Lissy in den Kreissaal. Werden sie alle dieses gefährliche Abenteuer unbeschadet überstehen?

Ich möchte Dich ganz herzlich zu einer Leserunde des Fortsetzungsromans von "Pulsbeschleuniger" einladen und verlose hierzu 15 Exemplare des Buches "Herzrasen & Himmelsgeschenke" (5 Taschenbücher, 10 E-Books).

Wenn Du Lust hast, freue ich mich auf Deine Bewerbung, in der Du mir verrätst, was für Dich ein "Geschenk des Himmels" wäre - oder vielleicht schon ist. Ich bin sehr gespannt.

Schreib bitte in Deine Bewerbung, falls Du einen bestimmten Wunsch hast (z.B. nur Druckversion oder welches E-Book Format).

Alle Bewerbungen, die bis zum 12,03.2017 eingegangen sind,  nehmen an der Verlosung teil. Ich drücke euch die Daumen und freue mich auf euch.

 

Letzter Beitrag von  srieglervor 2 Jahren
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Pia Wunder wurde am 01. November 1965 in Bonn (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 49 Bibliotheken

auf 4 Wunschlisten

von 3 Lesern aktuell gelesen

von 3 Lesern gefolgt

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