Pierce Brown

 4,3 Sterne bei 1.064 Bewertungen
Autor von Red Rising, Red Rising - Im Haus der Feinde und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Nach seinem Collegeabschluss wollte Pierce Brown eigentlich sein Studium in Hogwarts aufnehmen, allerdings fehlte ihm dafür die magische Begabung. So versuchte er es vorerst mit verschiedenen Jobs in der Medienbranche. Sein Debütroman „Red Rising“ war so erfolgreich, dass er sich nun ganz dem Schreiben widmet. Pierce Brown lebt und arbeitet in Los Angeles.

Neue Bücher

Cover des Buches Red Rising: Zeitalter des Lichts (ISBN: 9783986664374)

Red Rising: Zeitalter des Lichts

 (3)
Neu erschienen am 03.03.2024 als Taschenbuch bei Cross Cult Entertainment.

Alle Bücher von Pierce Brown

Cover des Buches Red Rising (ISBN: 9783453534414)

Red Rising

 (458)
Erschienen am 13.09.2015
Cover des Buches Red Rising - Im Haus der Feinde (ISBN: 9783453534421)

Red Rising - Im Haus der Feinde

 (197)
Erschienen am 12.06.2016
Cover des Buches Red Rising - Tag der Entscheidung (ISBN: 9783453534438)

Red Rising - Tag der Entscheidung

 (150)
Erschienen am 11.09.2016
Cover des Buches Red Rising - Asche zu Asche (ISBN: 9783959818087)

Red Rising - Asche zu Asche

 (54)
Erschienen am 05.11.2018
Cover des Buches Red Rising: Das dunkle Zeitalter - Teil 1 (ISBN: 9783966580359)

Red Rising: Das dunkle Zeitalter - Teil 1

 (25)
Erschienen am 15.04.2020
Cover des Buches Red Rising: Das dunkle Zeitalter - Teil 2 (ISBN: 9783966580373)

Red Rising: Das dunkle Zeitalter - Teil 2

 (15)
Erschienen am 17.06.2020
Cover des Buches Red Rising: Zeitalter des Lichts (ISBN: 9783986664374)

Red Rising: Zeitalter des Lichts

 (3)
Erschienen am 03.03.2024
Cover des Buches Red Rising: Zeitalter des Lichts (ISBN: 9783986664244)

Red Rising: Zeitalter des Lichts

 (3)
Erschienen am 02.01.2024

Neue Rezensionen zu Pierce Brown

Cover des Buches Red Rising: Das dunkle Zeitalter - Teil 1 (ISBN: 9783966580359)
Drachenbuecherhorts avatar

Rezension zu "Red Rising: Das dunkle Zeitalter - Teil 1" von Pierce Brown

Unausgeglichen
Drachenbuecherhortvor einem Tag

Pierce Browns „Red Rising“-Reihe hat sich seit ihrem Debüt zu einer der fesselndsten Science-Fiction-Sagas entwickelt, die Fans dystopischer Welten und komplexer Charaktere begeistert. Mit „Das dunkle Zeitalter Teil 1“, dem fünften Band der Reihe, führt Brown seine Leser tiefer in die Schichten einer von Revolution und Krieg geprägten Farbgesellschaft.

Ein Jahrzehnt nachdem Darrow zum Symbol des Widerstands geworden ist, wird er von der Republik, deren Mitbegründer er war, geächtet und führt nun seinen eigenen Krieg auf dem Merkur, um den Traum seiner verstorbenen Frau Eo zu erfüllen. Doch während er Tod und Zerstörung hinterlässt, muss er sich fragen, ob er immer noch der Held ist, der einst die Ketten sprengte, oder ob eine neue Legende seinen Platz einnehmen wird.

Browns Fähigkeit, Spannung und Emotionen zu vermitteln, ist unbestritten. Seine Welt ist voller Gewalt, aber auch voller Hoffnung, und die Figurenkonstellationen sind sorgfältig und interessant aufgebaut. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Charaktere, insbesondere der Protagonisten. Die Art und Weise, wie Brown ihre inneren Kämpfe und Veränderungen darstellt, ist nach wie vor bemerkenswert.

Der Funke, der in den vorherigen Bänden übergesprungen ist, springt hier nicht ganz über, vor allem im ersten Teil des Buches, der ausschließlich aus der Sicht von Darrow und Lysander geschrieben ist. Statt Spannung erwartet einen hier vor allem eine gewisse Kriegsmüdigkeit, die diesen Teil absolut zäh und fast unlesbar macht. Es ist wirklich selten, dass ein Abschnitt so ausbremst wie dieser. Im zweiten Teil, der mit Virginia auch eine neue Perspektive einbringt, wird es zwar spannender, aber die bekannte Sogwirkung der ursprünglichen Trilogie bleibt auch hier aus.

Erfrischend, aber nicht weniger zäh, ist die Schilderung aus der gegnerischen Seite des Kriegs um Merkur – Handlungsträger hier ist Lysander, der versucht, die Goldenen der äußeren Planeten mit den Loyalisten um den Herrn der Asche der inneren Planeten zu vereinen. Lysanders Perspektive bringt eine neue Tiefe in die Erzählung, da er nicht nur mit den politischen Intrigen kämpfen muss, sondern auch mit seiner eigenen Identität und den Schatten seiner Vergangenheit. Seine Reise ist geprägt von der Suche nach einer Balance zwischen Macht und Moral, während er versucht, einen zerbrechlichen Frieden in einem System zu schmieden, das am Rande des totalen Krieges steht. Seine Vision von Einheit wird jedoch auf die Probe gestellt, als alte Feindschaften und neue Allianzen die Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen lassen.

Am besten hat mir die Handlung um Ephraim und die um Virginia gefallen. Ephraims Charakterentwicklung ist besonders bemerkenswert, da er sich von einem zynischen Dieb zu einer Figur mit tiefen moralischen Konflikten und Verantwortungsgefühl entwickelt. Seine Aufträge sind gefährlich und ethisch grau, was ihn zu einem der komplexesten Charaktere des Buches macht. Virginias Rolle als Politikerin und Anführerin zeigt eine Frau, die zwischen der harten Realität der Macht und dem Idealismus, der sie einst antrieb, hin- und hergerissen ist. Ihre strategischen Manöver und politischen Spiele sind entscheidend für den Verlauf der Geschichte und bieten einen faszinierenden Einblick in die Kunst der Führung und des Überlebens in einer Welt voller Verrat und Machtkämpfe.

„Red Rising – Das dunkle Zeitalter Teil 1“ ist ein weiterer interessanter Beitrag zur „Red Rising“-Saga, der gerade mit dem zweiten Teil Hoffnung macht, dass die Geschichte wieder besser wird. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Geschichte noch weiter entwickeln wird.

Cover des Buches Red Rising: Zeitalter des Lichts (ISBN: 9783986664374)
Lizzy_Curses avatar

Rezension zu "Red Rising: Zeitalter des Lichts" von Pierce Brown

Dramatischer zweiter Teil
Lizzy_Cursevor 22 Tagen

„Millionenfache Schlächter. Die Geschichte beweist eines: Gewalt erschafft Imperien. Gewalt wird verehrt, respektiert, geachtet. Wieso sind wir Ungeheuer, nur weil wir diese Wahrheit annehmen? Wieso bin ich böse? Alle wichtigen Menschen haben so gehandelt!“ S. 318


Na? Läuft euch bei dem Zitat auf eine Gänsehaut über den Rücken? Und fragt ihr euch gleichzeitig, warum es so erschreckend aktuell ist? Das Zitat thematisiert auch die Handlung vom aktuellen Red Rising Teils ziemlich treffend, obwohl es weit in der Zukunft und am Rande unseres Universums spielt. 


Darrow ist zur Legende geworden. Er ist auf dem Weg in die Randzone, um Verbündete und Material zu finden. Gleichzeitig macht Lysander Boden gut und die dritte Playerin - die Rote Lyria - befindet sich als Blinder Passagier auf der Archimedes. 


Es ist eine wilde Mischung, dieser zweite Teil des sechsten Bandes von „Red Rising“ - und gerade wegen dieser Ungezügeltheit und Rohheit hat mir das Buch so viel Spaß gemacht. Ich bin beinahe in einen Rausch verfallen und habe die Seiten in kürzester Zeit weginhalliert - Die Mischung aus dem Ernst, dem Blut, durch das die Figuren auf ihrem Weg waten, aber auch dem sarkastischen Witz, den Brown in wohltuenden Therapiedosen in die Seiten einfließen lässt, machen für mich den Charme aus. Charme? Nun ja, wer jetzt auf Wattebäuschchen setzt, mit dem sich die Figuren bewerfen, den muss ich leider enttäuschen. Es geht rau zu, hart, mit vielen Verlusten auf beiden Seiten - sie waten durch Blut und Gedärme, abgeschnittene Gliedmaßen und das nicht zu knapp. 


Warum funktioniert es für mich trotzdem? Die Gedanken von Darrow, Lyria und teilweise auch Lysander sind schockierend, aber nachvollziehbar. Ich habe sie verstanden. Ihre Verzweiflung, ihren Drang, der sie immer weiter treibt. Ihre Motive sind so stark, so komplex und andererseits so nachvollziehbar einfach. Und das macht für mich das Fünkchen aus, das sich in meinem Herzen zu einem Flächenbrand entwickelt und mich auch in eine Impulsrüstung schlüpfen lässt. Wo ist mein Razor? Ich mache alles dem Erdboden gleich und kämpfe an eurer Seite!


Am liebsten bin ich übrigens auf der Archimedes gewesen und mit Darrow und Co. durch die weiten des Alls gedüst. Es kam mir ein bisschen wie zuhause vor - und das ist wichtig für mich. 


Am Ende wurde es dramatisch - dramatischer als das Buch eh schon ist! Ich habe jemanden zutiefst betrauert - und einen neuen erbitterten Feind gewonnen. Gleichzeitig freue ich mich unbändig auf ein Wiedersehen mit Charakteren, die in der zweiten Hälfte des sechsten Bandes nicht mehr vorkamen. Pierce Brown schreibt schon am Abschlussband „Roter Gott“, und ich fürchte das Buch, genauso wie ich danach giere.  



Cover des Buches Red Rising - Asche zu Asche (ISBN: 9783959818087)
Drachenbuecherhorts avatar

Rezension zu "Red Rising - Asche zu Asche" von Pierce Brown

Ohne bekannten Charme
Drachenbuecherhortvor 2 Monaten

„Red Rising – Asche zu Asche“ ist der vierte Band der Red-Rising-Reihe von Pierce Brown und spielt zehn Jahre nach den Ereignissen des dritten Bandes. In diesem Werk setzt Darrow, der Held der vorherigen Revolution, alles auf eine letzte Mission, um die Gesellschaft zu verändern, die statt Frieden und Freiheit nur ewig währenden Krieg gebracht hat.

In diesem vierten Teil ist vieles anders als zuvor. Nicht nur, dass die Geschichte jetzt aus der Sicht mehrerer Personen erzählt wird und nicht nur aus der Sicht von Darrow, sondern auch die ganze Ausgangssituation, die Art und Weise, wie die Geschichte weitergeht, ist anders. Und so leid es mir tut, das zu sagen, nicht wirklich zum Positiven. Ich habe die ursprüngliche Trilogie geliebt, aber all das, was sie so gut gemacht hat, fehlt hier völlig.

Beginnen wir mit den Erzählperspektiven. Diesmal begleiten wir nicht nur Darrow, sondern auch Ephraim und Lysander, die wir schon aus den vorherigen Büchern kennen, aber auch Lyria, eine Rote. Während die ersten drei tatsächlich recht wichtige Perspektiven sind, auch wenn man das bei Ephraim zunächst noch nicht so merkt, scheint vor allem Lyrias Sicht der Dinge absolut überflüssig. Alles, was sie erlebt, trägt nichts zur Haupthandlung bei und ist allenfalls nettes Beiwerk, wenn man sich dafür interessiert, wie es den Roten zehn Jahre nach der Revolution geht.

Was uns zum nächsten Kritikpunkt bringt: Die Art und Weise, wie die Geschichte fortgesetzt wurde. Obwohl einige Zeit vergangen ist, hat sich absolut nichts zum Besseren gewendet. Nicht einmal auf dem Mars, Darrows Heimatplaneten, obwohl dieser kein Streitobjekt in dem ausgebrochenen Krieg ist und zu Darrows Fraktion gehört. Ich frage mich, wie das sein kann, wenn er ihm doch so wichtig war? Hat er in seinem goldenen Leben vergessen, wie es war, ein Roter zu sein? Und das ist nur eine von vielen Logiklücken, die sich leider durch das ganze Buch ziehen. Zum Schluss wird es zwar besser, aber bis dahin muss man ziemlich weit lesen.

Die Entwicklung der Charaktere, die man aus den vorherigen Bänden kennt, ist auch … schwierig. Nehmen wir zum Beispiel Darrow. Er hat sich kaum verändert. Er ist genauso schlimm wie vorher, vielleicht sogar noch übler, weil er jetzt im großen Stil über Leichen geht. Ein paar Millionen Menschen für das große Ziel opfern? Kein Problem für ihn, und wie er ist, bereut er es auch nicht.
Wirklich gut hingegen hat mir Lysander gefallen. Seine Entwicklung und die Tiefe seines Charakters sind bemerkenswert. Lysander, der in den vorherigen Bänden als junger, naiver Goldener dargestellt wurde, zeigt nun eine beeindruckende Reife und Komplexität. Seine innere Zerrissenheit und sein Ringen um Identität und Moral bieten einen faszinierenden Einblick in die Dynamik von Macht und Erbe. Seine Interaktionen und Entscheidungen stehen im Mittelpunkt der Handlung und treiben die Geschichte voran, indem sie den Leser zum Nachdenken über Loyalität, Ehre und das Gemeinwohl anregen. Lysanders Rolle ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Charaktere in einer dystopischen Welt wachsen und sich anpassen können, selbst wenn sie mit den Schatten ihrer Vergangenheit konfrontiert werden.

Was auch auffällt ist, dass starke Frauenfiguren einfach fehlen, was vor allem daran liegt, dass sie nun alle Kinder haben und sich natürlich um deren Erziehung kümmern. Nicht nur, dass dieses klassische Familienbild für eine dystopische Science-Fiction ziemlich rückständig ist, sondern auch, dass in keiner Konstellation der Mann zu Hause bleibt, um sich um die Kinder zu kümmern, und dass alle Kinder haben, ob es passt oder nicht. Hier wird definitiv eine Chance verpasst, die Rollen von Mann und Frau in einer futuristischen Gesellschaft neu zu definieren. Es stellt sich die Frage, ob die Darstellung der Geschlechterrollen in der Serie der fortschrittlichen Technologie und den sozialen Strukturen entspricht, die in einer dystopischen Welt zu erwarten sind. Die Entscheidung, an traditionellen Familienstrukturen festzuhalten, könnte als konservativ interpretiert werden und steht im Gegensatz zu den revolutionären Ideen, die in früheren Bänden präsentiert wurden. Es wäre interessant zu sehen, wie sich die Serie in den nächsten Bänden weiterentwickelt und ob sie die Chance bietet, stereotype Vorstellungen zu hinterfragen und eine vielfältigere Darstellung von Familienmodellen und Geschlechterrollen zu bieten. Immerhin mangelt es nicht an queeren Charakteren, mit denen dies möglich wäre.

Alles in allem hat mich „Red Rising – Asche zu Asche“ ziemlich enttäuscht. Pierce Brown bleibt zwar seinem Stil treu und liefert eine komplexe Welt mit neuen und alten Charakteren, die den Leser auf eine neue Reise mitnehmen, aber der alte Charme ist leider völlig verloren gegangen. Es bleibt abzuwarten, ob die nächsten Bände wieder besser werden.

Gespräche aus der Community

Das Sci-Fi-Abenteuer geht weiter - Red Rising Band 4!

10 Jahre sind vergangen seit der Revolution, seit dem dritten Band von Red Rising . Die Welt hat sich nicht so verändert, wie Darrow es sich erhofft hatte. Doch eine Entscheidung ist noch nicht gefallen, eine letzte Mission steht an ... 

Mit „Red Rising: Asche zu Asche“ erzählt
Erfolgsautor Pierce Brown seine Geschichte weiter - mit neuen und alten Figuren und einer neuen, spannenden Mission! Wie hat sich die Welt verändert, in der Darrow lebt und die er mit seinen eigenen Aktionen geschaffen hat? 

Lasst uns gemeinsam in dieser Leserunde erneut in „Red Rising“ eintauchen!

Über den Autor:
Pierce Brown ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Autor, der für seine Red-Rising-Reihe weltberühmt wurde. Band 4 „Red Rising: Asche zu Asche“ spielt 10 Jahre nach dem dritten Band und eröffnet eine neue Trilogie im Red-Rising-Universum.

Und darum geht’s genau in „Red Rising: Asche zu Asche“:
Vor einem Jahrzehnt war Darrow der Held einer Revolution, von der er glaubte, sie würde die Gesellschaft verändern. Statt Frieden und Freiheit hat sie nur endlosen Krieg gebracht. Jetzt muss er alles, wofür er gekämpft hat, in einer einzigen letzten Mission riskieren. Darrow glaubt nach wie vor, er könne jeden retten. Aber kann er sich auch selbst retten?

RED RISING war die Geschichte vom Ende eines Universums. ASCHE ZU ASCHE ist die Geschichte von der Erschaffung eines neuen. Der Beginn einer aufregenden neuen Saga von New-York-Times-Bestsellerautor Pierce Brown.


Und so könnt ihr an der Leserunde teilnehmen:

Beantwortet uns bis einschließlich 25. November 2018 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren*:

Was hat euch an den ersten Bänden und der Geschichte von Red Rising besonders gepackt? Warum musstet ihr unbedingt weiterlesen?

* Bitte denkt dran, die Teilnahme an der Leserunde beinhaltet selbstverständlich einen Austausch innerhalb der Leseabschnitte sowie eine Rezension zum Buch. Wir freuen uns auf eine tolle Diskussion!
67 BeiträgeVerlosung beendet
__love_books__s avatar
Letzter Beitrag von  __love_books__vor 5 Jahren
Der 2. Leseabschnitt hat mir echt sooo gut gefallen, freue mich schon, mehr über Lyria zu erfahren *-* Und das Ende des Abschnitts.... Ich bin grade voll geschockt! Werde jetzt schnell weiterlesen :)

Zusätzliche Informationen

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