Pierce Brown Red Rising

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Inhaltsangabe zu „Red Rising“ von Pierce Brown

The Earth is dying. Darrow is a Red, a miner in the interior of Mars. His mission is to extract enough precious elements to one day tame the surface of the planet and allow humans to live on it. The Reds are humanity's last hope. Or so it appears, until the day Darrow discovers it's all al lie. That Mars has been habitable - and inhabited - for generations, by a class of people calling themselves the Golds. A class of people who look down on Darrow and his fellows as slave labour, to be exploited and worked to death without a second thought. Until the day that Darrow, with the help of a mysterious group of rebels, disguises himself as a Gold and infiltrates their command school, intent on taking down his oppressors from the inside. But the command school is a battlefield - and Darrow isn't the only student with an agenda. Break the chains. Live for more.

A gripping, enthralling adventure. Besides action you get some deep thoughts on human nature. Careful, not always easy in English.

— Schmiesen

Dieses Buch fesselt einen so sehr, dass man nichts anderes mehr denken kann. Super Idee, toll umgesetzt!!

— Elli1

Wow! Intelligent, schonungslos und fesselnd - Red Rising ist Unterhaltung pur.

— Cari_f

Mein Lieblingsbuch!

— Lanna

Aufstieg eines "Sklaven" in den Olymp, anders, aber doch genial..bin gespannt auf den Folgeband und die Entwicklung der Charaktere

— hannelore259

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  • Rezension zu "Red Rising" von Pierce Brown

    Red Rising

    Cari_f

    13. January 2017 um 16:37

    Darrow ist ein Red, ein Mitglied der untersten Kaste einer Gesellschaft in der Zukunft. Zusammen mit seiner Familie und unzähligen anderen Reds arbeitet er in den Mienen weit unterhalb der Oberfläche des Mars, um diese für die kommenden Generationen bewohnbar zu machen. Er ist zufrieden mit dem was er hat - sein einziger Wunsch ist es, ein ruhiges Leben mit seiner Frau Eo zu führen. Aber sie hat andere Pläne für ihn und schon bald findet Darrow heraus, dass das Leben, das er geführt hat, nichts als eine einzige Lüge ist. Red Rising ist eins dieser Bücher, in die man am besten hineingeht, ohne allzu viel über die Handlung zu wissen. Und das nicht, weil die Geschichte durch zu viel Informationen gespoilert wird - nein, Red Rising ist eines jener Bücher, die sich zu so viel mehr entwickeln, als man vom Anfang der Handlung erwartet hätte. Das beste Leseerlebnis hat man, wenn man alles einfach auf sich zukommen lässt. Red Rising und ich hatten einen harten Start. Ich habe das Buch mit der vollen Bereitschaft, es zu lieben, angefangen zu lesen. Schon seit Monaten bin ich immer wieder auf das Buch gestoßen und die Beschreibung, dass Red Rising eine Art Hunger Games in einem Science-Fiction-Setting sei, hat mich neugierig gemacht. Aber ich konnte mich in den ersten Kapiteln einfach nicht in die Handlung einfinden. Ich konnte mich vor allem nicht in Darrows Kopf einfinden. Die Erzählstimme von Darrow ist etwas entrückt - immer wieder findet man Sprünge in der Erzählung und nur die nötigsten Dinge sind beschrieben. Das Erzähltempo kombiniert mit unzähligen Wortneuschöpfungen haben mich immer wieder rausgebracht. Aber das ändert sich mit dem Beginn des zweiten Teils der Handlung. Da machte es Klick und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Ich habe das Gefühl, dass ab diesem Punkt alles klare Umrisse annimmt, während der erste Teil wie ein verschwommener Rückblick in eine längst vergangene Zeit wirkt. Darrows Charakterentwicklung ist absolut fesselnd. Er ist ein Junge, der zu schnell erwachsen werden musste. Er ist aber auch intelligent und versteht viel von Strategie - zwei Dinge, die ich an Protagonisten liebe. Ja, manchmal durchblickt Darrow die Dinge zu einfach, aber es macht schlichtweg Spaß, ihm dabei zuzusehen, wie er sich in scheinbar ausweglosen Situationen zurechtfindet. Darrow wächst über sich hinaus, macht aber auch Fehler und befindet sich in einem ständigen Lernprozess. Ich bin gespannt, wie es ihm im Verlauf der Trilogie noch ergeht. Neben Darrow gibt es noch einige andere interessante Charaktere, allen voran Pax und Sevro. Die beiden haben mich lauthals lachen lassen. Sie waren ein willkommener Kontrast zu der sonst so düsteren Handlung. Ab dem zweiten Teil öffnet sich die Welt und Leser, die wie ich Fans von detailliertem Worldbuilding sind, werden jedes Stückchen Information nur so aufsaugen. Während man anfangs noch Schwierigkeiten hat, all die von Pierce Brown erfundenen Begriffe unter einen Hut zu bringen, werden sie einem im Verlauf des Buches immer vertrauter. Doch das Worldbuilding beschränkt sich nicht auf ein paar neue Begriffe und einen künstlich bewohnbar gemachten Planeten - das Gesellschaftskonzept, in dem die Menschen genetisch verändert werden, um den Funktionen ihrer Kaste besser nachkommen zu können, ist faszinierend und detailliert ausgearbeitet. Jede Kaste hat ihre eigene Kultur und Sprache. Ich habe das Gefühl, dass Pierce Brown in diesem ersten Band der Trilogie nur an der Oberfläche seiner Welt gekratzt hat. Der Autor fasst seine Leser nicht mit Samthandschuhen an, das wird schon nach wenigen Seiten klar. "On Mars there is not much gravity. So you have to pull the feet to break the neck. They let the loved ones do it." Die Charaktere erleben grausame Dinge und in der Beschreibung derer nimmt der Autor kein Blatt vor den Mund. Red Rising ist kein Buch für Zartbesaitete. Seit der The Hunger Games-Trilogie von Suzanne Collins habe ich kein Buch mehr gelesen, das einen solchen Eindruck bei mir hinterlassen hat. Und auch wenn viele die beiden Bücher miteinander vergleichen, sind sie doch zwei verschiedene Paar Schuhe. Red Rising ist roher und schonungsloser, doch der Hauptunterschied sind die Protagonisten. Darrow ist aus einem ganz anderen Holz als Katniss geschnitzt. Red Rising hat mich zum Lachen gebracht, es hat mich den Kopf schütteln, aber auch begeistert meine Lieblingscharaktere anfeuern lassen. Es ist eine Geschichte über Macht, Loyalität und Vertrauen und über allem steht die Frage: Wie weit kann man sich verändern ohne sich selbst nicht verlieren? Wie schreibt Pierce Brown in seiner Danksagung? "And to the reader, thank you. You're going to bloodydamn love these books." Ich bin sehr geneigt, ihn beim Wort zu nehmen. Diese Rezension und mehr findet ihr auch auf meinem Blog.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 20.10.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   259 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  691 Punkte Beust                                          ---   352 Punkte Bibliomania                               ---   233 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  444,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 285 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   154,5 Punkte Code-between-lines                ---  154 Punkte DieBerta                                    ---   ?  Punkteeilatan123                                 ---   80 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   216 Punkte Frenx51                                     ---  103 Punkte glanzente                                  ---   94 Punkte GrOtEsQuE                               ---   84 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   181 Punkte Hortensia13                             ---   148 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  191 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   135 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte Kattii                                         ---   88 Punkte Katykate                                  ---   121 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   145 Punkte Kuhni77                                   ---   129 Punkte KymLuca                                  ---   110 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   285 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   257 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   94 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktemy_own_melody                     ---   18 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  148 Punkte Nelebooks                               ---  245 Punkte niknak                                       ----  313 Punkte nordfrau                                   ---   143 Punkte PMelittaM                                 ---   242 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   132 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 76 PunkteSandkuchen                              ---   241 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   195 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   315 Punkte SomeBody                                ---   189,5 Punkte Sommerleser                           ---   215 Punkte StefanieFreigericht                  ---   236,5 Punkte tlow                                            ---   165 Punkte Veritas666                                 ---   151 Punkteverruecktnachbuechern         ---   97 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   184 Punkte Yolande                                       --   189 Punkte

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    • 2582
  • omg!!! Suchtgefahr!!

    Red Rising

    Lanna

    04. October 2016 um 15:26

    Das Buch von Pierce Brown Red Rising ist einfach der Oberhammer! Ich spare mit jetzt mal die Beschreibung und lege sofort los! Ich habe schon in den ersten 50 Seiten geheult und das passiert mir nie in Büchern. Man kann nicht in Worte beschreiben wie gut dieses Buch ist. Trotzdem der Dicke und der vielen Seiten habe ich es in zwei Tagen gelesen weil aus es aus der Hand legen einfach undenkbar ist. Darin ist alles drin was ein gutes und Unterhaltsames Buch braucht! Ohne Ende Spannung, Gefühl, Protagonist den man total verstehen kann! Alles nachvollziehbar. Alle neben Charaktere habe ich ins Herz geschlossen.  Die ganze Kulisse ist unglaublich toll. Ich liebe es!!! Und warte sehnsüchtig das der zweite Band bei mir im Briefkasten landet! 

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  • Gemischte Gefühle bei diesem Buch - Tendenz allerdings nach oben!

    Red Rising

    Rosenmaedchen

    09. September 2016 um 21:42

    Mit dem Genre Sciene-Fiction konnte ich nie so richtig was anfangen. Umso länger hat es also gedauert, bis ich zu diesem Buch gegriffen hatte. Was mich schnell beruhigte: „Red Rising“ ist mehr als das; es ist ein vollkommen innovativer Genre-Mix, der dennoch einige Schwächen aufzuweisen hat. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Darrow erzählt, den man auf Schritt und Tritt begleiten darf. Zu Beginn des Buches ist er 16 – jung, mutig und ein Roter – die niederste Schicht im Weltsystem von Pierce Brown. Er und seine Leute sollen den Mars bewohnbar machen und führen deswegen Grabungen durch. Durch verschieden Verstrickungen und seine mutige Frau Eo bemerkt Darrow und man selbst als Leser, wie ungerecht die verschiedenen Schichten handeln und wie viele Lügen hier aufgetischt wurden. Das Buch ist vom ersten Moment an abenteuerlich und bekommt sehr schnell dystopische Akzente, die mich jubilieren liesen. Die Handlung schreitet stetig voran, aber nicht immer konnte ich einen roten Faden erkennen und war oftmals einfach nur verwirrt, vor allem zu Beginn. Am Anfang war mir auch zu viel Tempo drinnen bei zu vielen unbekannten Begrifflichkeiten und kurzzeitig war ich sehr überfordert mit dem Buch. Der nüchterne Schreibstil des Autors, welcher zusätzlich mit vielen Flüchen gespickt ist, tat dabei sein Übriges. Dennoch brachte das Buch mich zum mitfiebern bei dieser ungerechten Hierarchie und ja, an vielen Stellen konnte Brown auch gut erzählen. Es gibt im Laufe der Einleitung viele Wahrheiten und Geschichtliches, was es über diese Welt zu erfahren gibt. Außerdem glänzt das Buch mit innovativen Ideen, wie z.B. die Siegel auf den Händen der Menschen zeigen ihre Zugehörigkeit zur jeweiligen Farbe an. Darrows Verwandlung von einem Roten in einen Goldenen konnte mich schon mehr begeistern und ab hier hatte das Buch mich gefangen. Trotzdem gab es immer wieder Dinge, die mich störten, wie das ständige Auftauchen unzähliger neuer Charaktere, die nach kurzer Zeit wieder verschwanden oder eben starben. So gab es insgesamt nur wenig Konstantes Manchen Gesprächen konnte ich nur schwer folgen, aber ich fand die Entwicklungen gleichzeitig aufregend, weil Darrow direkt unter seinen Feinden leben musste. Im Verlauf hatte man immer mehr das Gefühl, dass Darrow selbstsicherer wurde in seiner Rolle und er ein ganz großes Stück Charakterentwicklung durchlebt. Insgesamt habe ich zu ihm durchwachsene Gedanken: teilweise Sympathie, teilweise Antipathie. Weiterhin gab es im Buch nach ungefähr einem guten Drittel einen kompletten Wechsel im Plot; ich hatte das Gefühl, mich in einem komplett anderen Buch zu finden. Ich fühlte mich an die Hunger Games erinnert und gleichzeitig ein wenig an Game of Thrones durch dutzende Intrigen und Fälschungen der Wahrheit. Der Plotwechsel machte mich eine ganze Zeit lang echt sauer und ich hatte keine Ahnung mehr, was das eigentlich für ein Buch sein soll. Irgendwann konnte ich mich für die Kämpfe ums Überleben dann doch begeistern und ließ mich wieder fesseln. Über manche Längen kann ich rückblickend gar nichts mehr sagen, also haben sie mich dann doch nicht sehr gestört. Bis zum Ende hin konnte mich Darrow mit seiner Taktik und seiner Klugheit überzeugen, bekam Freunde und Feinde und die Handlung wirkte endlich sortiert und strukturiert. Nun fiebere ich doch Band Zwei entgegen, welcher bald bei mir einziehen wird!

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  • Packender Auftakt!

    Red Rising

    Effi86

    15. April 2016 um 12:38

    Die Story: Der Mars in der Zukunft. Geformt von den niederen Roten, die ein Leben voller Entbehrungen führen, in dem Glauben es für die restliche Menschheit zu tun. Bis der Mutigste unter ihnen sich nach Jahren der Versklavung aufmacht, seine Unterdrücker zu stürzen.Auf den Punkt gebracht: Wow, was Pierce Brown hier nach einem überladenen Start abliefert, kann sich sehen lassen. Ein richtig gutes Buch!In mehr Worten:Zu Beginn passiert so einiges und obwohl ich meist auf Englisch lese, muss ich mich erstmal eingewöhnen. Mars als Setting, die verschiedenen Kasten und politischen Verhältnisse und eine Vielzahl von Charakteren. Es passiert richtig viel. Pierce Brown fackelt wirklich nicht lange, aber je länger man liest, desto besser findet man sich in der Welt von Red Rising und Hauptcharakter Darrow zurecht. Circa ab Seite 75 kann man sich dann (einigermaßen - bei der Spannung und dem Tempo, die das Buch vorlegen) zurücklehnen und diese tolle Geschichte genießen. „I would have lived in peace.“Gesteht Darrow, Ich-Erzähler des Trilogie-Auftakts zu Red Rising.Darrow ist ein Red und steht somit in der menschlichen Hierarchie an unterster Stelle. Dennoch hat er sich in seinem Clan einen Namen gemacht, als der jüngste und begabteste Minenarbeiter seit Jahren.Obwohl er auch in seinem Clan als stark und kampflustig bekannt ist, als ein Mensch zu dem andere aufsehen, hat Darrow sich nie Gedanken darüber gemacht, seine Lebensumstände zu verändern. Er hat am eigenen Leib erfahren, was eine Auflehnung gegen das System nach sich ziehen kann: Sein Vater wurde wegen dieses Verrats gehängt. Freiheit, Gleichheit oder zumindest genug zu Essen für sein Volk, all das hat Darrow schon lange als unerreichbar abgetan. Ganz im Gegensatz zu seiner Frau Eo, die davon träumt, ihre späteren Kinder in Frieden und Gleichheit aufziehen zu können.Doch dann geschieht etwas, das Darrow dazu veranlasst, sich zu erheben und seinen Unterdrückern die Stirn zu bieten. Aber wie schafft man es eine Kultur von überlegenen, gottgleichen Goldenen zu stürzen? Darrow macht sich auf die Suche es herauszufinden: inmitten der Goldenen, getarnt als einer von ihnen.Red Rising ist kein Buch, in dem wenig passiert oder die Handlung nur dahinplätschert. Dazu ist Hauptcharakter Darrow viel zu aktiv, was der Geschichte definitiv zu Gute kommt und meiner Meinung nach viel zu selten vorkommt.„Dancer, Darrow is like a stallion, one of the old stallions of Earth. Beautiful beasts that will run as hard as you push them. They will run. And run. And run. Until they don’t. Until their hearts explode.“Es ist unglaublich erfrischend einen Protagonisten zu begleiten, der lieber handelt, als sich in die Ecke zu setzen und sich selbst zu bemitleiden. Denn für die Geschichte bedeutet das, dass sie unermüdlich vorangetrieben wird und man Darrow durch seine Taten besser kennenlernt. Die andere Seite der Medaille zeigt sich allerdings darin, dass man sich – wie schon erwähnt – gerade zu Beginn durch viele Geschehnisse und etliche Namen und Rangfolgen hindurcharbeiten muss. Selten wird alles erklärt, da es (verständlicherweise) den Rahmen sprengen würde. Nachdem man sich in der Welt zurecht findet, schwindet dieses leichte Gefühl der Überforderung allerdings und man kann sich vollends auf Darrows Geschichte einlassen.„He thinks men like me weak. He thinks me dumb, feeble, subhuman. I was not raised in palaces. I did not ride horses through meadows and eat meals of hummingbird tongues. I was forged in the bowels of this hard world. Sharpened by hate. Strengthened by love.“Darrows Geschichte wird als die nächste große Dystopie angepriesen. Ein Junge der niedersten Kaste erhebt sich und lehnt sich gegen das System und seine Unterdrücker auf. Vergleiche mit Die Tribute von Panem sind vorprogrammiert und in so weit berechtigt, dass Darrow ebenso wie Katniss ein Produkt seiner Unterdrücker und deren Gesellschaft ist. Ohne es zu wissen, haben die Goldenen ihn durch seine leidgeplagten Lebensbedingungen abgehärtet und robust gemacht. Und genau wie bei Katniss schlägt in Darrow ein loyales und liebevolles Herz, das Berge für seine Familie und Heimat versetzen möchte.Schön ist es auch, wie seine Liebe zu Eo ihn durch die ganze Geschichte begleitet, wie ihr Traum zu seinem eigenen wird und Darrow dadurch zu sich selbst findet.Im Gegensatz zu vielen Dystopien wird Darrows Welt allerdings nicht schön gemalt. Suzanne Collins hat mit Panem begonnen, ein realistischeres Bild einer dystopischen Welt zu zeichnen und Pierce Brown setzt das Ganze fort. Seine Sprache ist direkt und ungeschönt, die Handlungen nicht selten brutal – aber genau darin liegt Red Risings Stärke. Es weist ohne Filter auf die menschlichen Abgründe hin, zeigt, wozu Menschen in der Lage sind.Auch der Mars als Setting ist eine abwechslungsreiche Wahl. Vieles konnte ich mir gut vorstellen, ich hoffe aber, dass der zweite Band einiges noch vertiefen wird, um das volle Potenzial dieses Handlungsortes auszuschöpfen.Fazit:Ein tolles Buch! Nach leichten Startschwierigkeiten, findet man sich immer besser in die Geschichte ein, deren Spannungsbogen stetig ansteigt und mit einigen Überraschungen aufwarten kann. Red Rising weiß spätestens nach den ersten hundert Seiten zu überzeugen und entwickelt einen gnadenlosen Suchtfaktor.

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  • bildgewaltig, episch ohne Längen

    Red Rising

    Keksisbaby

    02. March 2016 um 15:08

    Ihr Leben ist kurz, hart und dreckig, doch sie, die Roten, sind diejenigen die den Mars bewohnbar machen sollen. Zumindest ist es das was ihnen erzählt wird, denn längst ist der Mars besiedelt und wird beherrscht von der goldenen Rasse. Nach dem gewaltsamen Tod seiner Frau landet Darrow eher unfreiwillig im Widerstand. Unzählige Eingriffe und Operationen wandeln ihn von einem Roten zu einem Goldenen. Mit dem Ziel die Herrschenden zu infiltrieren und die Rassen zu befreien. Doch bevor Darrow aufsteigen kann, muss er so manche Lektionen lernen, denn die Oberschicht lässt nur die Stärksten in ihren Reihen zu. Oft ist es ein Kampf um Leben und Tod und erst als Darrow lernt wie man Anhänger gewinnt, statt Sklaven zu beherrschen, ist er in der Lage den Widrigkeiten zu trotzen.   Ich habe mich sehr schwer getan, eine Zusammenfassung für dieses Buch zu schreiben, denn es geschieht so unglaublich viel. Ein Werk von epischem Ausmaß, aber ohne Längen. Im Gegenteil irgendwie ist man immer mitten im Geschehen und fasziniert von dieser neuen Welt. Ich wurde von einer Welt in die nächste gestoßen. Es beginnt alles unter Tage, wo die Roten Rohstoffe abbauen um den anderen Rassen das Leben zu ermöglichen. Das Leben ist hart aber einfach und Darrow so weit es bei diesen Umständen möglich ist glücklich. Doch unterschwellig spürt man auch den Widerstand der Roten, so weiter leben zu wollen. Danach wird der Leser mitgenommen in eine noch faszinierendere Welt, aber auch hier überlebt nur der Stärkste. Die Herrschenden sind fast noch grausamer gegen ihre Kinder, als gegen die dienenden Rassen und so konnte ich Darrow verstehen, als er zu Beginn noch angefüllt mit Rachegedanken, gegen Ende nicht mehr weiß was er fühlen soll. Ich lese sehr viel und da bleibt es nicht aus, das ich meine die Storys so oder so ähnlich schon einmal gelesen zu haben, aber was Pierce Brown auf Papier gebracht hat, war neu und völlig faszinierend für mich. Gerade weil es nichts beschönigt darstellt und es mitunter sehr brutal und düster zugeht, wirkt das Ganze authentisch. Diese Dystopie ist also nichts für Zartbesaitete. Manchmal konnte ich das Blut förmlich riechen, dass da vergossen wird.   Eine brutale, faszinierende Welt die mir der Autor da erschließt und so gewaltig erzählt, dass ich kaum erwarten kann zu erfahren, wie es Darrow zu Stande bringen will, die Rassen zu einen.

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  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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    • 12389
  • Rezension: Red Rising - Pierce Brown

    Red Rising

    rosebud

    28. March 2015 um 15:57

    Original-Rezension: The emotional life of books Meine Meinung: Diese Rezension jetzt zu schreiben, ist irgendwie ziemlich hart für mich. Auf der anderen Seite aber auch notwendig, um meiner Enttäuschung und meine verwirrten und negativen Gefühlen zu ordnen und ihnen Ausdruck zu verleihen. So, zunächst möchte ich erst einmal loswerden, dass ich mir wirklich unheimlich auf Red Rising gefreut habe. Es klang für mich nach einem umwerfenden Buch, welches mir auf jeden Fall gefallen würde. Schon alleine, dass es auf dem Mars spielt, hat bei mir zu großer Verzückung geführt. Ich meine, das ist doch etwas, was man nicht so oft antrifft! Und dann liest man ja eigentlich fast nur Gutes über Red Rising. Was sollte da dann also noch schief gehen? Einiges, lasst es euch gesagt sein. Und ich wünschte, ich könnte an dieser Stelle etwas anderes behaupten, aber dann würde ich lügen müssen.  Die ersten paar Seiten sind jedoch noch sehr gut und machen Lust auf mehr. Die Idee, von der man vorher durch den Klappentext und andere Blogger gehört hat, scheint beim Lesen von Red Rising selbst noch viel besser zu werden. Aber dann passiert nichts – also wirklich nichts. Oder zumindest nichts aufregendes, nichts unerwartetes.  Alles, das passiert ist, hat man vorher schon einmal irgendwo gelesen. Später erinnert mich Red Rising sehr an Die Tribute von Panem und an noch ein paar weitere Dystopien. Also das typische Dystopien-Zeug – wenn ich es jetzt mal so nennen darf, ohne das jetzt weiter negativ zu meinen, denn auch ich lesen gerne ab und zu mal eine Dystopie. Wie auch immer, meiner Meinung nach ist der einzige größere Unterschied, dass Red Rising auf dem Mars spielt.  Was zunächst zwar noch richtig cool ist. Man lernt ein paar interessante Dinge über den Mars kenne bzw. wie versucht wird, ihn bewohnbar zu machen, doch dann verschwindet das gänzlich. Der Rest des Buches spielt in einem ganz normalen, langweiligen Wald, wie man ihn auch auf der Erde finden könnte. Ihr könnt euch meine Enttäuschung gar nicht vorstellen! Und der Schreibstil hat mir auch nicht recht zugesagt. Versteht mich nicht falsch. Der Schreibstil kann für jemand anderen vollkommen perfekt sein, aber zu mir hat er einfach nicht gepasst. Er war für mich zu harsch, zu grob. Bis zu einem gewissen Maß wäre das zwar noch nachvollziehbar gewesen, aber meiner Meinung nach hat der Autor es hier ein wenig übertrieben.  Dazu kommt noch, dass es für mich in dem Buch zu viel unnötige Gewalt gibt. Ich verstehe einfach nicht, warum ein Gold einen anderen Gold töten sollte. Ich hoffe, die wo Red Rising gelesen haben, verstehen was ich gerade meine.  Und trotz der Gewalt, der Action und der sich häufenden Kämpfe habe ich mich irgendwann angefangen zu langweilen. Und ich verstehe es wirklich nicht, weil eigentlich war da ja so viel los. Vielleicht lag es ja an meiner Unfähigkeit genau zu verstehen, was vor sich geht (was, nur um es schon mal vorweg zu nehmen, kein Problem mit der englischen Sprache war)? Nicht nur die Namen, die ich mir eh nie merken kann mit meinem miserablen Namensgedächtnis, sind mir nie ganz in Erinnerung geblieben, sondern auch die Handlung an sich. Irgendwie verknotete sich für mich alles zu einem riesengroßen Knäuel, sodass ich irgendwann komplett den Überblick verloren habe und hoffnungslos aufgeschmissen war.   Und dann kamen da irgendwann noch griechische Götter ins Spiel. Oder zumindest ihre Namen, weil Götter waren es ja nicht richtig. Die Personen waren nur nach Göttern benannt. Aber was das für einen Sinn haben soll, ist mir nie ganz aufgegangen. Es gab aber auch ein paar (wenige) Dinge, die mir gefallen haben. Zunächst halte ich die Charaktere für sehr realistisch gezeichnet, auch wenn sie an der ein oder anderen Stelle gerne mal etwas überreagieren. Des weiteren hat mir das Ende wirklich sehr gut gefallen. Es ist – meiner Meinung nach – definitiv der beste Teil vom ganzen Buch! Und es ist auch der Grund, warum ich trotz all der Schwierigkeiten, die ich mit Red Rising hatte, trotzdem die Reihe weiter verfolgen möchte.  Mein Fazit: Um es jetzt noch einmal auf den Punk zu bringen: Red Rising hat mich ziemlich enttäuscht. Ich hatte angenommen, es wäre ein großartiges Buch, aber nein. Es war langweilig, verwirrend, voll von unnötiger Gewalt und auch der Schreibstil ist für mich etwas zu harsch ausgefallen. Folglich überhaupt nicht meine Art von Buch. Aber ich kann auch definitiv verstehen, warum es so vielen anderen Lesern so gut gefallen hat, denn die Idee ist definitiv vielversprechend. Und das Ende hat mir dann so gut gefallen, dass ich die Reihe trotzdem weiterlesen möchte. Allerdings nicht allzu bald. Ich brauche erst einmal ein kleines Päuschen, um mich von meinen seltsamen Gefühlen für das Buch zu erholen. 

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  • Let's read in English 2015

    TinaLiest

    New year, new reading challenge: Let's read in English 2015! You love reading in English and you would like to read more English books? We have the perfect reading challenge for you: our Let’s read in English Challenge! No matter how good your English skills are - don't be shy, join the fun and read some thrilling books in the original! Every month you have the chance to join a reading group for a funny, thrilling or romantic novel published by Penguin Random House UK, to discuss it with other readers in German or English and to earn points for writing a review. Also, you can earn points for every review you write about an English book (either in German or English). Thereby, you're totally free in your choice of books: there are no restrictions concerning author, genre, publisher or publishing date. You can find further information on the challenge and the prices here! Every month we will count your points and update the ranking on the website Let's read in English Challenge. It is important that you post the links to your reviews here. Reviews that aren't linked here will not be counted. Of course you can also chat with others, recommend books and ask questions in this topic. If you have specific questions about the challenge, feel free to write me a message! Now everything that is left to say: Ready, set, go! Let's start a year full of books and English and literature! Have fun! :)

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    • 1047
  • Eine bessere Zukunft

    Red Rising

    walli007

    10. March 2015 um 19:06

    Mit erst sechzehn ist Darrow einer der besten Minenarbeiter der Roten auf dem Mars. Doch als es dafür eine Belohnung geben soll, bekommen andere diese. Denn Darrow gehört zu den Roten, den Geringsten und diese unterste Klasse bekommt keine Belohnungen. Der Lichtblick in Darrows Leben ist seine Frau Eo, was machen schon Belohnungen, wenn man Eo hat, die wirklich besonders ist. Doch Eo hat Forschergeist, sie will nicht immer unten in den Minen leben. Sie will den Himmel sehen, sie will singen. Doch nur die Gedanken sind frei, Eo ist schnell nicht mehr frei, doch ihre Seele wird befreit. In einer Reihe genannt wie andere Dystopien bietet dieser erste Band einer Trilogie eine besondere Idee, einen aufwühlenden und emotionalen Beginn. Darrows Arbeit, Eos Opfer, wodurch Darrow in Kontakt mit einer Widerstandsgruppe kommt. Ein Betrug, der Darrows Welt zum Einsturz bringt, der den Hass auf die herrschende Klasse - die Goldenen schürt. Genug, um zu äußersten Mitteln zu greifen, die Befreiung der eigenen Schicht als fernes Ziel. Der Beginn dieses Buches fesselt aufs Äußerste und weckt Erwartungen, denen der Roman im weiteren Verlauf nicht stand hält. Denn es folgen teilweise recht langatmige Erläuterungen zu Häusern, die doch irgendwie an andere Bücher erinnern, und mit viel Gewalt gespickte Szenen werden manchmal doch etwas viel, auch wenn das Ziel dann wieder einen Sinn zu haben scheint. Ein überzeugender Beginn, der mehr Erwartungen weckt als der weitere Verlauf halten kann. Insofern bleibt Verunsicherung, ob die Reihe weiterverfolgt werden sollte. Schwer auszudrücken, was das Buch letztlich auslöst, zwingende Begeisterung ist es jedenfalls nicht. Obwohl nicht verholen werden kann, dass die Handlung letztlich doch fesselt und überrascht. 3,5 Sterne

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