Pierre Bottero

 3.9 Sterne bei 72 Bewertungen
Autor von Meister der Stürme, Das achte Tor und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Pierre Bottero

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Pierre BotteroMeister der Stürme
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Meister der Stürme
Meister der Stürme
 (30)
Erschienen am 01.01.2009
Pierre BotteroDas achte Tor
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Das achte Tor
Das achte Tor
 (19)
Erschienen am 01.01.2008
Pierre BotteroEwilan - Der magische Schritt
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Ewilan - Der magische Schritt
Ewilan - Der magische Schritt
 (14)
Erschienen am 01.08.2009
Pierre BotteroEwilan
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Ewilan
Ewilan
 (5)
Erschienen am 08.06.2010
Pierre BotteroEwilan
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Ewilan
Ewilan
 (4)
Erschienen am 10.03.2011
Pierre BotteroLe pacte des Marchombres. Vol.2
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Le pacte des Marchombres. Vol.2
Le pacte des Marchombres. Vol.2
 (0)
Erschienen am 20.04.2010
Pierre BotteroLe pacte des Marchombres. Vol.1
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Le pacte des Marchombres. Vol.1
Le pacte des Marchombres. Vol.1
 (0)
Erschienen am 01.04.2010
Pierre BotteroL'autre - Le Souffle de la hyène
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L'autre - Le Souffle de la hyène
L'autre - Le Souffle de la hyène
 (0)
Erschienen am 26.03.2012

Neue Rezensionen zu Pierre Bottero

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Rezension zu "Meister der Stürme" von Pierre Bottero

Rezension zu Meister der Stürme
Schatzdosevor 3 Jahren

Obwohl ich den ersten Band nicht gelesen habe, war der zweite Band inhaltlich gut zu verstehen. Zwei Jugendliche kämpfen gegen das Böse, das - ähnlich wie Lord Voldemort in Harry Potter - in drei Teile geteilt ist. Insgesamt handelt es sich um eine Trilogie und in jedem Band bekämpfen die beiden einen Teil des "Anderen". In jedem Band wird es schwieriger für sie. Ich vermute, dass es im ersten Band darum ging, den Teil zu besiegen, der "nur" die körperliche Kraft war. Im vorliegenden zweiten Teil ging es darum, Onjü - das Herz - zu besiegen. Dies war schon schwieriger, da dieser Intrigen sponn und es für die beiden schwierig war zu entscheiden, wer auf ihrer Seite ist.

Alles in allem ist das Buch ganz gut zu lesen und ein spannendes Leseabenteuer für Jugendliche.

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Lyannas avatar

Rezension zu "Meister der Stürme" von Pierre Bottero

Besser als der Vorgänger
Lyannavor 4 Jahren

"Meister der Stürme" ist der zweite Teil einer dreibändigen Reihe und erzählt direkt da weiter, wo "Das achte Tor" aufgehört hat. Im Vorgängerbuch gelang es nathan und Shaé Jaalab, die Kraft des 'Anderen', der die Welt bedroht, zu zerstören, allerdings mussten sie darauf vor Nathans Familie ins Haus im Irgendwo flüchten und sind nun dort gefangen. Während die beisen versuchen, einen Ausweg aus dem Haus zu finden, gibt es auch noch ein anderes Problem: Beide scheinen ineinander verliebt zu sein, aber da Shaé nicht von Nathan berührt werden will, sind beide nicht ganz im Reinen miteinander und mit sich selbst.
Wie auch im ersten Buch ist es nun die Aufgabe der beiden Jugendlichen, weiter gegen den Anderen bzw. Onjü, sein Herz zu kämpfen, der unterdessen de erde verwüstet, denn sie sind ein wenig anders als andere Jugendliche: Sie haben von ihren Vorfahren übersinnliche Fähigkeiten geerbt.

Wer "Das achte Tor" mochte, wird wahrscheinlich auch an diesem Buch seinen Spaß haben, denn es geht in "Meister der Stürme" in etwa so weiter. Ich entschloss mich dazu, erst einmal das "Tor" zu lesen, bevor ich mit diesem Buch anfing, was recht gut war, denn man erhält in "Meister der Stürme" nur eine kurze Zusammenfassung der Geschehnisse (manches wird allerdings gar nicht erwähnt) und auch ein paar Erklärungen fallen etwas knapp aus. Es ist mit Sicherheit nicht so, dass man das Buch ohne Vorkenntnisse nicht verstehen würde, aber so sind ein paar Sachen doch klarer.
Man merkt auch eines ganz deutlich: Vom ersten zum zweiten Buch hat Bottero ordentlich an seiner Geschichte und an seinen Charakteren gearbeitet: Nathan und Shaé wirken nicht mehr so übermenschlich wie im Vorgängerband und auch der Schreibstil nervt weniger, als noch zuvor (im ersten Buch neigte der Autor ständig dazu, Adjektive aneinanderzureihen, um etwas zu beschreiben).

Natürlich konnten auch in "Meister der Stürme" nicht alle Fehler ausgemerzt werden - oder ist es möglichweise Absicht? Nathan und Shaé sind nämlich immer noch deutlich die Helden der Geschichte, denen so gut wie alles gelingt und die sich aus jeder Notlage befreien können. Gut, im ersten Band war diese Heldenstilisierung noch extremer, aber auch hier fällt sie eben unangenehm auf. Wahrscheinlich gehört so etwas aber auch einfach in ein Jugendbuch hinein, damit die etwas jüngeren Leser hinterher nicht allzu deprimiert sind...
Es wird ja wohl einige Jugendliche geben, die sich insgeheim wünschen, so stark und mutig, wie die beiden Hauptpersonen im Buch zu sein. ;-)

Die Handlung ist ein wenig einfach gestrickt und vorhersehbar, wird aufgrund schneller Orts- und Geschehenswechsel aber nicht langweilig. Wer auf der Suche nach einer leichten und nicht unbedingt anspruchsvollen Lektüre ist, die man schnell durchlesen kann (und hinterher ebenso schnell wieder vergisst), ist mit diesem Buch bestimmt gut beraten. Vor allem jüngere Leute sollten an diesem Buch ihren Spaß haben.
Alle anderen sollten besser z.B. zu den "Zwergen von Amboss" greifen, die viel mehr erzählerische Tiefe aufweisen oder zu 'erwachseneren' Fantasy-Büchern wie "A Song of Ice and Fire".

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Traumfeders avatar

Rezension zu "Das achte Tor" von Pierre Bottero

Das achte Tor
Traumfedervor 4 Jahren

Inhalt
Als ein Professor eine Maya Pyramide in mitten des Amazonas untersucht, befreit er etwas Schreckliches. Der Andere wurde vor Ewigkeiten gefangen und sinnt nun auf Rache. Die Nachfahren der Familien, die ihn einst einsperrten, sollen ausgelöscht werden. Währenddessen, verliert der junge Nathan in Montreal seine Familie und muss fliehen, da seltsame Männer, die als Heluren bezeichnet werden, hinter ihm her sind. Die letzten Anweisungen seines Vaters führen ihn nach Marseille, wo er dem jungen Mädchen, Shae, aus einer Notlage hilft. Schon bald stellt sich heraus, dass sie keineswegs gewöhnliche Jugendliche sind. Sie sind die Nachfahren jeder sieben Familien, die mit ihren ungewöhnlichen Kräften vor langer Zeit den Anderen in sein Gefängnis verwiesen. Allerdings müssen sie auch feststellen, dass der Machtkampf unter den Familien inzwischen so gewaltig ist, dass er viele Opfer gefordert hat. Wie sollen sie es schaffen diese uralte Kraft zu besiegen, wenn ihre Familien in ihnen Feinde sehen?

Meine Meinung
"Das achte Tor" ist der erste Band der Serie um "Den Anderen". Zur Zeit der Sumerer gab es sieben äußerst mächtige Familien. Sie besaßen alle unterschiedliche Fähigkeiten, mussten sie aber kombinieren, als ein Übel auf der Welt wandelte, der Andere. Zusammen sperrten sie ihn in ein Gefängnis, aus dem er nie entkommen sollte. Die Zeit verging, die Familien begannen einander gegen einander zu konkurrieren und sich irgendwann auch zu bekämpfen. Nach Jahrhunderten wurde das Übel in seinem Gefängnis vergessen und viele Familien beinahe ausgelöscht. Doch der Andere vergas nicht und als ein unvorsichtiger Professor auf sein Gefängnis stieß und ihn befreite, schwor er Rache.

Nathan weiß, dass er nicht ganz normal ist. Er kann Sportarten innerhalb kürzester Zeit erlernen und mit Perfektion anwenden. Zudem hat er ein ausgezeichnetes Gedächtnis und kann sich sehr viel merken. Wegen seiner Fähigkeiten musste seine Familie schon oft umziehen. Er versucht nicht zu zeigen was er kann, doch leider gelingt es ihm nicht immer. Nun scheint es aber, dass jemand dahinter gekommen ist, denn plötzlich wird das Haus seiner Familie in die Luft gesprengt und seltsame Kreaturen trachten ihm nach dem Leben. Die letzte Nachricht seines Vaters leitet ihn nach Marseille, wo Hilfe auf ihn warten soll. Doch ausgerechnet hier begegnet er einem seltsamen Mann und einem noch seltsameren Mädchen. Auf unerklärliche Art und Weise fasziniert ihn Shae, auch wenn sie Berührungen nicht sonderlich mag. Sie hat etwas an sich, was ihm gefällt und weshalb er ihr nahe sein will. Nathan lernt auch einen Teil seiner Familie kennen und muss schon bald entscheiden, auf welcher Seite er stehen will ohne bereits das ganze Übel zu kennen.

Shae ist ebenso wie Nathan nicht ganz so wie die anderen Jugendlichen. Sie hat etwas in ihrem Inneren, das sie die ganze Zeit zu unterdrücken versucht. Ein Wesen, das aus ihr herausbrechen will und das sie versucht zu verbergen. Sie kennt ihre wahren Eltern nicht, lebt ihr ganzes Leben bei eher unfreundlichen Adoptiveltern. Auch sie begegnet dem seltsamen Mann, der sie schließlich zu Nathan führt. Shae mag keine Berührungen, doch sie will dem ebenso seltsamen Jungen nahe sein. Durch ihn gelangt sie an einen wunderbaren Ort, der sie verzaubert. Als sie in Schwierigkeiten steckt, weiß sie, dass sie sich auf Nathan verlassen kann. Er ist für sie da.

Pierre Bottero hat seine Charaktere auf seine Art besonders gemacht. Ob nun Nathan und Shae, Barthelemy, die durchtriebene Enola oder auch der überaus geheimnisvolle Rafi. Sie alle haben etwas an sich, was sie entweder sympathisch macht oder auch nicht. Die Kräfte, die sie in sich tragen, sind recht besonders. Manche lassen sich besser verdauen als andere, doch sie alle scheinen sehr nützlich sein zu können.

Die Idee vom Haus im Irgendwo ist schon außergewöhnlich, doch leider bleib für mich bis zum Schluss der volle Nutzen dessen verborgen. Es ist ein Haus, das irgendwo außerhalb unserer Welt existiert und nach seinen eigenen Regeln funktioniert. Doch wozu ist es gut, wenn es keinen wirklichen Zweck erfüllt? Wozu ist es gut, wenn nicht einmal alle Türen geöffnet werden können? Ich hätte mir eine bessere Erklärung gewünscht.

Ebenso undurchsichtig ist dieser "Andere". Es heißt, er sei ein Wesen aus einer anderen Dimension. Na super, was soll man darunter vorstellen? Zum Ende hin, wurde es nicht verworrener. Plötzlich heißt es, dass der Andere aus drei verschiedenen Wesen besteht. Was soll das denn auf einmal? Die Geschichte bietet durchaus verständliche Parts, Beziehungen und Ähnliches, aber vieles ist unklar und bringt den Leser einfach nur durcheinander.

Fazit
Hinter diesem Buch steckt sicherlich eine interessante Idee, doch die Ausfüllung dieser ist nicht wirklich gelungen. Zu viele Parte waren unklar, verwirrend und einfach nicht erklärt. Unklarheiten machten es sehr schwer zu erkennen, worum die Geschichte überhaupt handelt. Hier wäre eine bessere Aufklärung wirklich nötig. Doch auch wenn vieles keinen Sinn ergab, es war doch spannend geschrieben, mit einem Hauch an aufkeimenden Gefühlen zwischen den Protagonisten, was irgendwie einen Anreiz bietet die Serie weiter zu lesen.

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Gespräche aus der Community

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gretaas avatar
Hallo :) Kennt jemand Ewilan - Der magische Schritt? nachdem ich fertig war mit dem Buch habe ich leider erfahren das der Autor bei einem Autounfall gestorben ist und das der 2te Teil nicht herauskommen wird. Aber gestern hab ich den 2ten Teil in einer Buchhandlung in der Hand gehalten, roter Band Ewilan - Das ewige Eis Weiß jemand warum der 2te doch veröffentlicht wurde? Und hat in jemand schon gelesen und wenn ja ist es eine gelungene Fortsetzung?
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