Pierre Bottero Das achte Tor

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Inhaltsangabe zu „Das achte Tor“ von Pierre Bottero

Jahrtausendelang war der ANDERE in einem Steinwürfel gefangen, nun ist er frei. Die Menschen ahnen nicht, in welcher Gefahr sie schweben, denn nur sieben Familien wissen um seine Existenz. Der 16jährige Natan und seine Freundin Shaé entdecken, dass sie Nachkommen dieser Familien sind. Sie müssen ihre ungewöhnlichen Fähigkeiten entwickeln, um den ANDEREN und seine infernalischen Geschöpfe zu besiegen.

Interessant, aber leider mit vielen Unklarheiten bestückt. Da wünscht man sich wirklich ein paar Erklärungen mehr.

— Traumfeder

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  • Das achte Tor

    Das achte Tor

    Traumfeder

    20. October 2014 um 23:06

    Inhalt Als ein Professor eine Maya Pyramide in mitten des Amazonas untersucht, befreit er etwas Schreckliches. Der Andere wurde vor Ewigkeiten gefangen und sinnt nun auf Rache. Die Nachfahren der Familien, die ihn einst einsperrten, sollen ausgelöscht werden. Währenddessen, verliert der junge Nathan in Montreal seine Familie und muss fliehen, da seltsame Männer, die als Heluren bezeichnet werden, hinter ihm her sind. Die letzten Anweisungen seines Vaters führen ihn nach Marseille, wo er dem jungen Mädchen, Shae, aus einer Notlage hilft. Schon bald stellt sich heraus, dass sie keineswegs gewöhnliche Jugendliche sind. Sie sind die Nachfahren jeder sieben Familien, die mit ihren ungewöhnlichen Kräften vor langer Zeit den Anderen in sein Gefängnis verwiesen. Allerdings müssen sie auch feststellen, dass der Machtkampf unter den Familien inzwischen so gewaltig ist, dass er viele Opfer gefordert hat. Wie sollen sie es schaffen diese uralte Kraft zu besiegen, wenn ihre Familien in ihnen Feinde sehen? Meine Meinung "Das achte Tor" ist der erste Band der Serie um "Den Anderen". Zur Zeit der Sumerer gab es sieben äußerst mächtige Familien. Sie besaßen alle unterschiedliche Fähigkeiten, mussten sie aber kombinieren, als ein Übel auf der Welt wandelte, der Andere. Zusammen sperrten sie ihn in ein Gefängnis, aus dem er nie entkommen sollte. Die Zeit verging, die Familien begannen einander gegen einander zu konkurrieren und sich irgendwann auch zu bekämpfen. Nach Jahrhunderten wurde das Übel in seinem Gefängnis vergessen und viele Familien beinahe ausgelöscht. Doch der Andere vergas nicht und als ein unvorsichtiger Professor auf sein Gefängnis stieß und ihn befreite, schwor er Rache. Nathan weiß, dass er nicht ganz normal ist. Er kann Sportarten innerhalb kürzester Zeit erlernen und mit Perfektion anwenden. Zudem hat er ein ausgezeichnetes Gedächtnis und kann sich sehr viel merken. Wegen seiner Fähigkeiten musste seine Familie schon oft umziehen. Er versucht nicht zu zeigen was er kann, doch leider gelingt es ihm nicht immer. Nun scheint es aber, dass jemand dahinter gekommen ist, denn plötzlich wird das Haus seiner Familie in die Luft gesprengt und seltsame Kreaturen trachten ihm nach dem Leben. Die letzte Nachricht seines Vaters leitet ihn nach Marseille, wo Hilfe auf ihn warten soll. Doch ausgerechnet hier begegnet er einem seltsamen Mann und einem noch seltsameren Mädchen. Auf unerklärliche Art und Weise fasziniert ihn Shae, auch wenn sie Berührungen nicht sonderlich mag. Sie hat etwas an sich, was ihm gefällt und weshalb er ihr nahe sein will. Nathan lernt auch einen Teil seiner Familie kennen und muss schon bald entscheiden, auf welcher Seite er stehen will ohne bereits das ganze Übel zu kennen. Shae ist ebenso wie Nathan nicht ganz so wie die anderen Jugendlichen. Sie hat etwas in ihrem Inneren, das sie die ganze Zeit zu unterdrücken versucht. Ein Wesen, das aus ihr herausbrechen will und das sie versucht zu verbergen. Sie kennt ihre wahren Eltern nicht, lebt ihr ganzes Leben bei eher unfreundlichen Adoptiveltern. Auch sie begegnet dem seltsamen Mann, der sie schließlich zu Nathan führt. Shae mag keine Berührungen, doch sie will dem ebenso seltsamen Jungen nahe sein. Durch ihn gelangt sie an einen wunderbaren Ort, der sie verzaubert. Als sie in Schwierigkeiten steckt, weiß sie, dass sie sich auf Nathan verlassen kann. Er ist für sie da. Pierre Bottero hat seine Charaktere auf seine Art besonders gemacht. Ob nun Nathan und Shae, Barthelemy, die durchtriebene Enola oder auch der überaus geheimnisvolle Rafi. Sie alle haben etwas an sich, was sie entweder sympathisch macht oder auch nicht. Die Kräfte, die sie in sich tragen, sind recht besonders. Manche lassen sich besser verdauen als andere, doch sie alle scheinen sehr nützlich sein zu können. Die Idee vom Haus im Irgendwo ist schon außergewöhnlich, doch leider bleib für mich bis zum Schluss der volle Nutzen dessen verborgen. Es ist ein Haus, das irgendwo außerhalb unserer Welt existiert und nach seinen eigenen Regeln funktioniert. Doch wozu ist es gut, wenn es keinen wirklichen Zweck erfüllt? Wozu ist es gut, wenn nicht einmal alle Türen geöffnet werden können? Ich hätte mir eine bessere Erklärung gewünscht. Ebenso undurchsichtig ist dieser "Andere". Es heißt, er sei ein Wesen aus einer anderen Dimension. Na super, was soll man darunter vorstellen? Zum Ende hin, wurde es nicht verworrener. Plötzlich heißt es, dass der Andere aus drei verschiedenen Wesen besteht. Was soll das denn auf einmal? Die Geschichte bietet durchaus verständliche Parts, Beziehungen und Ähnliches, aber vieles ist unklar und bringt den Leser einfach nur durcheinander. Fazit Hinter diesem Buch steckt sicherlich eine interessante Idee, doch die Ausfüllung dieser ist nicht wirklich gelungen. Zu viele Parte waren unklar, verwirrend und einfach nicht erklärt. Unklarheiten machten es sehr schwer zu erkennen, worum die Geschichte überhaupt handelt. Hier wäre eine bessere Aufklärung wirklich nötig. Doch auch wenn vieles keinen Sinn ergab, es war doch spannend geschrieben, mit einem Hauch an aufkeimenden Gefühlen zwischen den Protagonisten, was irgendwie einen Anreiz bietet die Serie weiter zu lesen.

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  • Rezension zu "Das achte Tor" von Pierre Bottero

    Das achte Tor

    sabisteb

    13. August 2010 um 12:20

    Nathan entkommt nur mit sehr viel Glück einen Mordanschlag, dem seine Eltern zum Opfer fallen. Sein Vater scheint diese Situation jedoch bereits vorausgesehen zu haben, und schickt ihn auf eine Schnitzeljagd zu seiner Familie nach Frankreich. Auf seiner Reise begegnet er seltsamen Wesen, wie Werwölfen und Helluren und muss erkennen, dass er tief in seinem Inneren weiß, wer sie sind und wie er sie bekämpfen kann. Auf seiner Reise begegnet er dem mysteriösen Rafi, der dafür sogt, dass er Shaé vor einer Bande Jugendlicher rettet. Gemeinsam fliehen die beiden Jugendlichen bis sie von Nathans Familie gerettet werden. Sie erklären ihm, dass er zu einer von sieben auserwählten Familien gehört, die sich im alten Sumer herausbildeten. 1. Die Baumeister (Bauten das Haus im Irgendwo) 2. Die Metamorphen (Können sich in Tiere verwandeln) 3. Die Heiler (Verfügen über Selbstheilungskräfte) 4. Die Mnemetiker (besitzen ein ererbetes Gedächtnis) 5. Die Scholiasten (lernen durch Mimikry) 6. Die Kogisten (Außergewöhnliche Intellektuelle und physische Fähigkeiten) 7. Die Führer (Können die Zukunft vorhersehen und so beeinflussen) Die Baumeister bauten vor langer Zeit das Haus im Irgendwo, welches sich in einer anderen Paralleldimension befindet. Das Haus hat 1700 Türen aus Holz, welche die Mitglieder der verschiedenen Familien nutzen können, um von einem Ort der Erde schnell an einen anderen Ort zu gelangen. Des weiteren bauten sie 7 Türen aus Eisen, die an andere, gefährtliche, unbekannte Orte führen. Von einem dieser Orte, Mesopia oder Malarkadia kam der Andere vor 3500 v. Chr. und seine Diener. Die 7 Familien teilten den Anderne in drei Teile: die Kraft Jalaab, das Herz Onjü und die Seele Eqkter. Durch eine Intriege werden Nathan und Shaé zu Gejagten von Nathans eigener Familie und können sich als letzten Auswerg nur noch in das Haus im Irgendwo zurückziehen. Nathan und Shaé vereinigen beide jeweils drei verschiedene Linien der 7 Familien. Interessant finde ich, dass der erste Band der Reihe auf Deutsch "Das achte Tor" heißt, während das im französischen Orginal der Titel des dritten Bandes ist. Teilweise hätte ich mir ein Glossar für Wörter wie "Seiza", "Keikogi", "Randori",... Insgesamt wieder ein Beispiel für die "Keusche Liebe" in Jugendromanen, die gerade voll im Trend ist. Shaé erträgt er nicht, dass sie irgendjemand berührt und Nathan vergeht vor Sehnsucht... Sehr spannend geschrieben und absolut empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Das achte Tor" von Pierre Bottero

    Das achte Tor

    Julia^-^

    18. April 2010 um 21:32

    Ich muss ehrlich sagen das mir dieses Buch nicht wirklich zugesagt hat. Das Cover fand ich recht Hübsch aber es hat so gar nichts mit dem Inhalt zu tun. Es wurde alles gut erklärt aber es war mir...zu wenig beschrieben, bei der Schlussszene, also der Kampf...der hätte spannender sein können!Der Schreibstyl ist nicht so meiner, aber jedem das seine.Es ist meines erachtens einfach nicht sehr ergreifend geschrieben. Man hat nicht das Gefühl wie in manchen wirklich guten Büchern das sie real sein könnten. Wäre Nathan gestorben hätte mich das keineswegs gekratzt einfach weil er in meinen augen nur eine Figur war. In anderen Büchern hätte ich rotz und Wasser geheult aber ich für meinen Teil bin der Meinung das es lieblos geschrieben ist. Ich war glücklich als ich es durch hatte und beiseite legen konnte!

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  • Rezension zu "Das achte Tor" von Pierre Bottero

    Das achte Tor

    merle81

    24. May 2009 um 21:34

    Nachdem Natan seine Eltern verloren hat begibt er sich auf die Suche nach dem Rest seiner ihm unbekannten Familie. Die zu en Mächtigsten der Welt gehört.

    Fantastisch geschriebener Fanasy Roman

  • Rezension zu "Das achte Tor" von Pierre Bottero

    Das achte Tor

    Daniliesing

    05. December 2008 um 21:20

    Der Panther in mir? Eher durch Zufall bin ich kürzlich auf diesen ersten Band einer (zukünftigen) Fantasyreihe gestoßen. Ich habe mich sehr schnell in das Buch eingelesen und der Spannungsbogen wurde auch durchgängig aufrechterhalten. Für mich gab es durchaus interessante, neue Elemente, wenngleich ich mir ab und zu noch etwas mehr Ausführlichkeit bei den Beschreibungen gewünscht hätte. Da fehlt es dann teilweise am Tiefgang. Wobei die beiden Hauptfiguren Nathanel und Shaé schon an sich sehr interessant sind und dem Leser ans Herz wachsen. Nathanel steht vor den Trümmern seines Lebens. Das Haus von ihm und seinen Eltern wurde zerstört und seine Eltern kamen ums Leben. Es droht ihm jedoch eine ganz besondere Gefahr in Form des ANDEREN, einer übermächtigen Kreatur, die vor vielen Jahren weggesperrt wurde und sich nun aber befreien konnte. Auf seiner Flucht lernt Nat durch einige Zufälle Shaé kennen. Sowohl er, als auch sie haben, bedingt durch ihre Vorfahren, ganz bestimmte Fähigkeiten. So kann Nat außergewöhnlich schnell laufen und innerhalb kürzester Zeit jede Sportart erlernen, während Shaé sich in verschiedene Tiere (meist einen Panther) verwandeln kann. Sie erträgt jedoch keine Berührung, weil in ihr stets der Fluchtreflex des Tieres übermächtig ist. Zusammen stellen sie sich der Macht des ANDEREN und seinen Komplizen. In dem doch recht dünnen Buch passiert in kürzester Zeit so einiges. Aber der Autor nimmt sich auch die Zeit, die sich entwickelnden Gefühle zwischen Nat und Shaé zu beschreiben. Die Darstellung ihrer Verbundenheit gelingt ihm wirklich ausnehmend gut. Trotz ein paar kleinerer Mankos ist es ein aufregender Einstieg in eine neue, fantastische Welt. An die Folgebände habe ich große Erwartungen, denn dieses Buch wirkt zeitweise doch eher wie eine Einführung, deren Fortsetzung auf viel Tiefgründigkeit hoffen lässt.

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  • Rezension zu "Das achte Tor" von Pierre Bottero

    Das achte Tor

    anushka

    29. November 2008 um 15:30

    Sieben mächtige Familien mit verschiedenen Fähigkeiten haben vor Tausenden von Jahren den Anderen, der die Welt zerstören will, in drei Teile aufgeteilt - Kraft, Herz und Seele - und einzeln weggesperrt. Sie wollten sich ewig an ihn erinnern und ihn ewig bewachen. Doch nun sind sechs der Familien fast vollständig ausgestorben und die siebte hat die Bedeutung von "Ewigkeit" vergessen. So konnte der Andere entkommen und versucht nun abermals, die Welt zu zerstören. Für Nathan bricht seine vertraute Welt zusammen, als seine Eltern ermordet werden und ihm eine geheime Botschaft hinterlassen. Besondere Fähigkeiten hatte er schon immer, doch nun erfährt er, dass er ein Erbe der siebten Familie ist und noch über weitere Fähigkeiten verfügt. Durch Schicksal - in Form eines alten Mannes - trifft er auf Shaé und rettet sie aus einer misslichen Lage. Auch sie verfügt über besondere Fähigkeiten und die beiden kommen sich näher. Währenddessen müssen sie vor Jaalab - der Kraft des Anderen - und seinen Höllenkreaturen fliehen. Als sie auch noch Nathans Familie gegen sich aufbringen, bleibt ihnen nur noch die Flucht in das Haus im Nirgendwo. Doch sie müssen Jaalab vernichten, wenn sie die Welt retten wollen. Und das Haus im Nirgendwo kann man nur durch Türen verlassen, durch die man schon einmal eingetreten ist. Doch vor diesen warten die Milizen von Nathans Familie ... "Das achte Tor" ist ein einfach, aber flüssig geschriebenes Buch, das sich leicht lesen lässt und ein hohes Tempo vorlegt. Die Geschichte ist ziemlich spannend und die Ideen sind originell, klassisch ist allerdings der übliche Kampf von Gut gegen Böse. Manchmal wirkten die Dialoge zwar konstruiert und an einigen Stellen blieb die Geschichte sehr oberflächlich, wo ihr Tiefgang gut getan hätte, aber das Buch bietet kurzweiliges Lesevergnügen. Auch die teilweise brutalen, aber nicht bildhaften, Kampfszenen können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Serie als Jugendliteratur konzipiert ist. Hohen literarischen Ansprüchen wird dieses Buch nicht genügen, aber ich bereue nicht, es gelesen zu haben und bin schon gespannt auf den zweiten Band, den kurzweilig unterhalten fühlte ich mich auf jeden Fall.

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