Pierre Boulle Planet der Affen

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Inhaltsangabe zu „Planet der Affen“ von Pierre Boulle

Die literarische Wiederentdeckung des Sommers! In einem Raumschiff, das mit Lichtgeschwindkeit durch das Weltall fliegt, begibt sich der Journalist Ulysses Mérou zusammen mit zwei Wissenschaftlern auf eine Mission, die die Erkundung des nächstgelegenen Sonnensystems zum Ziel hat. Zu ihrer goßen Überraschung finden sie einen Planeten, der unserer Erde gleicht. Doch eine noch größere Verblüffung erwartet sie: Auf Soror, so der Taufname durch die Entdecker, leben menschenähnliche Wesen! Diesen scheint jedoch jedwedes rationale Denkvermögen zu fehlen, und kaum ist eine erste Verständigung hergestellt, werden sie allesamt gejagt und gefangen genommen von der herrschenden Zivilisation auf dem Planeten: Affen! Schreckliche Experimente und einen schmerzvollen Tod vor Augen muss es Ulysses gelingen, seine haarigen und hochintelligenten Entführer davon zu überzeugen, dass er anders ist, von einem fremden Planeten kommt und vor allem, dass er keine Gefahr darstellt. Besonders von Letzterem lassen sich aber nur die Wenigsten überzeugen … Kurzweilig, spannend und zivilisationskritisch: Science-Fiction von ihrer besten Seite. Eine der umwerfendsten First-Contact-Szenen und ein tiefer Blick in die animalischen und narzisstischen Abgründe der Menschheit, wie sie nur beschrieben werden können durch eine Welt, die komplett auf dem Kopf steht. Das Original des französischen Romanciers und OSCAR-Preisträgers Pierre Boulle aus dem Jahre 1963 erscheint bei Cross Cult in einer brandneuen, komplett entstaubten Übersetzung.

Leider nicht so gut wie erwartet. Liest sich zwar flüssig aber es kommt keine Spannung auf. Schade drum.

— Avenger

Schlichtweg großartig!

— WortGestalt

Zwei interstellar Reisende finden eine Flaschenpost. In dieser drinnen ist der Bericht von Ulysse Mèrou. Und dieser berichtet von einem ...

— Splashbooks

Kultbuch. Positiv: das Weltall aus französischer Sicht. Negativ: Die Hauptfigur hält sich durchweg als Mensch für besser als die Affen.

— kalanthia

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  • Planet der Affen, rezensiert von Götz Piesbergen

    Planet der Affen

    Splashbooks

    Es dürfte kaum jemanden geben, der nicht unter dem Namen "Planet der Affen" sich etwas vorstellen kann. Die älteren erinnern sich an die gleichnamige Verfilmung aus dem Jahr 1968, mit der berühmten Schlussszene. Die jüngeren kennen unter dem Begriff die Leinwandstreifen aus dem Jahr 2011 und 2014, die die Reihe neustarten und die Vorgeschichte erzählen. Doch wohl nur wenige dürften auch die Vorlage von Pierre Boulle kennen, die ursprünglich 1963 herauskam. Der Autor wurde 1912 in Avignon, Frankreich geboren. Er wurde katholisch getauft, lebte jedoch zeit seines Lebens eher agnostisch. Er machte 1933 seinen Abschluss als Ingenieur und arbeitete von 1936 bis 1939 auf den britischen Gummiplantagen in Malaya. Während des zweiten Weltkrieges agierte er als Geheimagent und unterstützte den Widerstand in China, Burma und Französische Indochina, aus dem die heutigen Länder Laos, Kambodscha und Vietnam hervorgingen. Er wurde 1943 gefangengenommen. Nach dem Krieg fing er an, Bücher zu schreiben. Seine bekanntesten Werke sind "Die Brücke am Kwai" und der Science Fiction-Roman "Planet der Affen". Pierre Boulle starb 81jährig 1994 in Paris. Jinn und Phyllis machen eine Art Lustreise durchs All. Unterwegs finden sie eine Flaschenpost, in der sich ein Manuskript befindet. Sie übersetzen es und finden den Bericht von Ulysse Mèrou vor. Jener lebte im Jahr 2500, der von dem Professor Antelle und seinem Assistenten Arthur Levain dazu eingeladen wurde, mit ihnen nach Beteigeuze zu reisen. Auf Grund der Zeitdilatation vergehen auf der Erde Jahrhunderte, während für sie nur zwei Jahre verstreichen. Sie finden eine lebensfähige, neue Welt vor. Doch ist diese bereits bewohnt. Es gibt menschenähnliche Wesen, die jedoch primitiv und ohne Verstand wirken. Sie zerstören das Raumschiff der Weltallreisenden und werden ihrerseits bald gejagt. Und zwar von der dominanten Spezies dieses Planeten: Intelligenten und zivilisierten Affen. Die Erdlinge werden gefangengenommen und Ulysse bemüht sich verzweifelt, den "Primaten" zu beweisen, dass er genauso klug ist, wie sie selbst. Wer den Roman mit den Filmen vergleicht, dem dürfte sofort auffallen, dass die nur wenig miteinander haben. Im Prinzip wurde nur die Grundidee übernommen, mehr nicht. Doch das ist bei vielen Literaturverfilmungen der Fall und soll auch jetzt nicht stören. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/20902/planet_der_affen

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