Valerian & Veronique: TWO-IN-ONE

Valerian & Veronique: TWO-IN-ONE
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mii94s avatar

Leider war der Zeichenstil gar nicht meins.

Solara300s avatar

Zwei absolut gelungene Geschichten.

Alle 10 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Valerian & Veronique: TWO-IN-ONE"

Der Jubiläumsband versammelt zwei Alben von Valerian und Veronique zum günstigen Preis. Der spannende Comic um die Raum-Zeit-Agenten hat längst Kultstatus erreicht. Dies ist die Chance, in die Serie hineinzuschnuppern. Große Funnyklassiker – kleiner Preis!

Diese Ausgabe enthält die Bände 3 und 4 der Reihe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551714169
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:96 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:28.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    mii94s avatar
    mii94vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Leider war der Zeichenstil gar nicht meins.
    Zeichenstil etwas älter

    Inhalt
    Der Jubiläumsband versammelt zwei Alben von Valerian und Veronique zum günstigen Preis. Der spannende Comic um die Raum-Zeit-Agenten hat längst Kultstatus erreicht. Dies ist die Chance, in die Serie hineinzuschnuppern. Große Funnyklassiker – kleiner Preis!

    Meine Meinung
    Zeichenstil
    Der Stil ist etwas älter und für mich auch etwas veraltet. Die Farben sind sehr blass und eher unauffällig. Außerdem ist der Zeichenstil sehr ruhig und authentisch, jedoch ist es manchmal etwas sehr überladen.

    Geschichten
    Die Geschichten sind sehr authentisch und fantastisch erzählt. Außerdem ist es eher ruhiger und auch sehr lehrreich. Des Weiteren war es leider nicht ganz so interessant. Und doch ist es abwechslungsreich.
    Zu den Autoren
    Pierre Christin, geboren 1938 in Paris, Hochschullehrer, Schriftsteller und Journalist, gehört zu den profiliertesten und engagiertesten Comic-Autoren Europas. Nach dem Studium der Politik, Sozial- und Literaturwissenschaften ging er als Dozent für Französisch an die Universität von Salt Lake City. Dort besuchte ihn 1965 sein Jugendfreund Jean-Claude Mézières, der damals schon seit zehn Jahren als Zeichner arbeitete. Mézières überredete ihn, ein Comic-Szenario zu schreiben. So entstand die Kurzgeschichte "Le Rhum du Punch", die 1966 in "Pilote" veröffentlicht wurde. Nach dieser ersten Publikation entwickelte Christin unter dem Pseudonym Linus im Jahr darauf für Mézières die Serie "Valerian und Veronique" (dt. bei CARLSEN COMICS), die sich bereits nach wenigen Episoden zum bedeutendsten europäischen Science-Fiction-Comic entwickelte. Seit dem Erscheinungsjahr der ersten Folge hat Christin einen Lehrstuhl für Journalistik an der Universität zu Bordeaux inne. Neben "Valerian und Veronique" wurde Christin vor allem durch die "Legende von heute" berühmt, die er - abgesehen von der ersten, von Jaques Tardi 1972 gestalteten Episode - für Enki Bilal schrieb. In diesem Werk wir die folgende Zielsetzung Christins besonders deutlich: "Es ist meine Brechtsche Seite, dass ich finde, dass die aktuelle Kunst nicht mit Gestalten spielen soll, mit denen versucht wird, den Leser zu assimilieren oder umzuerziehen - aber man soll versuchen, bewusst zu machen. Es geht nicht darum, ins andere Extrem zu verfallen, sondern mit sozialen Kräften und Strömungen zu spielen. Hier haben Comics eine aussergewöhnliche Stärke - etwas ähnliches kann im Theater nicht und in Filmen nur schwer gemacht werden, Eisenstein und ein paar andere ausgenommen, nämlich die Massen und die sozialen Kräfte und nicht nur den Helden in den Mittelpunkt zu stellen." Aus seinem erfolgreichen Gesamtwerk ragen außerdem mehrere in sich abgeschlossene Alben für Annie Goetzinger heraus. Weiterhin schrieb Christin mehrere Romane, Theaterstücke und Filmdrehbücher. Er schreibt nicht nur Szenarien für "Valerian und Veronique", sondern auch für andere Zeichner, besonders bemerkenswert ist dabei sein Engagement für aufstrebende, junge Zeichentalente.

    Empfehlung
    Wenn ihr Comics in einem etwas älteren Zeichenstil mögt, dann seit ihr hier auf jeden Fall richtig. Außerdem ist er etwas für Star Wars Fans. 

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    Sandra1978s avatar
    Sandra1978vor einem Jahr
    Die Zeichnungen sind nicht mein Fall, die Stories sind ok

    Dies ist meine erste Comicrezension. 

    Ich muss dazusagen, ich war noch nie im Leben der große Comicleser. Ja, ein paar lustige Taschenbücher früher, aber das war es auch schon. Ich mochte schon immer eher "richtige" Romane.

    Von daher war es für mich jetzt wirklich eine Unbekannte, mich mal an ein Comic zu wagen, zudem an eines, das ursprünglich schon vor fast 40 Jahren erschienen ist und nun als Jubiläumsausgabe neu aufgelegt wurde. 

    Zuerst ein paar Worte zur Grafik: Ich muss sagen, ich habe schon schöner gezeichnete Comics gesehen,
    aber vielleicht ist das hier auch Absicht. Für mich sind die meisten Bilder zum größten Teil "Gekritzel" (keine Ahnung wie ich das anders ausdrücken soll), Details sind selten zu erkennen, aber der Zeichner schafft es immerhin, das man das Wesentliche auf den Bildern erkennt - die restlichen Details muss man sich dann wohl zusammenfantasieren.

    Obwohl ich jetzt nicht noch mehr dieser Comics lesen muss, finde ich es faszinierend, wie es diese Comicautoren/-zeichner schaffen, eigentlich recht komplexe Storys in wenigen Bildern und Sätzen so zusammenzufassen, das sich eine durchgehende und abgeschlossene Geschichte ergibt. Das ist für mich als Romanleser, dem man normalerweise jeden Gedankengang der Protagonisten und jeden Stein der Umgebung genauestens in Worten beschreibt, recht ungewohnt. 

    Trotzdem muss ich ehrlich sein: Die Art zu Zeichnen gefällt mir nicht, es hat mir keinen Spaß gemacht mir die Bilder anzugucken, das ist mir einfach zu "Siebziger". Vielleicht war das damals modern oder normal, weiß ich nicht.
     
    Und darum geht es: 

    In diesem Sammelband gibt es zwei Geschichten: Das Land ohne Sterne - hier finden Valerian und Veronique innerhalb eines Planeten zwei Gesellschaften, eine wird von Frauen dominiert, die anderen von Männern. Sie führen einen widersinnigen Krieg gegeneinander,  und Valerian und Veronique versuchen trickreich, die beiden unversöhnlichen Herrschenden wieder zu versöhnen und ihnen zu zeigen, welch eine Welt außerhalb des Planeten auf sie wartet. 

    In "Willkommen auf Alflolol" dagegen geht es um einen Planeten, der von seiner ursprünglichen Bevölkerung wohl verlassen und von den Erdlingen aus industriellen Gründen vereinnahmt wurde. Doch nun, nach tausenden von Jahren, tauchen auf einmal die Ureinwohner des Planeten wieder auf und sind überhaupt nicht damit einverstanden, was mit ihrer Heimat passiert ist. 
    Während Veronique dafür kämpft, dass die Alfololier ihre Heimat wieder in Besitz nehmen können, ist Valerian gezwungen, den Bösewicht zu spielen und die Alflololier unter die Herrschaft der Menschen zu zwingen. 

    Die Geschichten, die im Sci-Fi-Bereich angesiedelt sind - also quasi Comic-Space-Operas - fand ich recht unterhaltsam, wenn auch natürlich aufgrund der Comicform auf ihre Quintessenz zusammengestaucht. 

    Abgesehen davon, das ich mit der Grafik nicht warm geworden bin, kann ich auch Valerian und Veronique nicht besonders leiden - er ist für mich ein ein überheblicher Schwächling, und sie eine unreife Motzgöre. Das ging mir während der ganzen Lektüre am meisten auf die Nerven. 

    Ich werde wohl nie ein großer Comicfan - da ich es trotzdem ganz unterhaltsam fand, bekommt dieser Sammelband von mir 3 von 5 Rezisternchen. 

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    Solara300s avatar
    Solara300vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Zwei absolut gelungene Geschichten.
    Wenn die Galaxien deine Hilfe brauchen ... 😉

    Kurzbeschreibung

    In dieser Jubiläumsausgabe könnt ihr die Folgen drei und vier der Serie lesen und euch in die Welt der zwei Agenten Valerian und Veronique entführen lassen. Denn kaum ist ein Fall abgeschlossen taucht auch schon des Öfteren unverhofft der nächste auf. 😃
    Denn "Im Land ohne Sterne" ist es wichtig die Erdbewohner auf ihre neuen Planeten "Ukbar" zu bringen. Leider kommt denn Planeten ein anderer in den Weg, so das Valerian & Veronique sofort handeln müssen um die Bewohner aller Planeten zu retten.

    Beim zweiten Band erwartet euch der Titel "Willkommen auf Alflolol" wo der Planet Technorog auf eine Bevölkerung stößt, die den Planeten schon vor ihnen besiedelt hatten und die Agenten schauen müssen ob eine Co Existenz beider Parteien möglich ist.



    Cover

    Das Cover ist absolut passend zu den zwei Agenten und der Story die ja im All stattfindet. Die zwei arbeiten Hand in Hand und unterstützen sich bei ihren teils schwierigen Aufgaben die sie erwarten. Sehr schön gestaltet.


    Schreibstil

    Von  Pierre ChristinJean-Claude Mezieres.
    Eine wundervolle Comic Umsetzung zweier Protagonisten, die ich hier kennenlernen durfte und ich flog nur so durch die Seiten. Die Szenen sind sehr gut rübergebracht und auch die Missionen und die Ereignisse machen Lust und nehmen einen mit in die verschiedensten Abenteuer.


    Meinung

    Wenn die Galaxien deine Hilfe brauchen ... 😉

    Dann sind wir bei Valerian & Veronique, die beide am Rande der Galaxie die Erdenbewohner auf vier neue Planeten bringen. Aller "Ukbar" genannt, nur mit verschiedenen Zahlen hinten dran.
    Denn dort sollen die Erdbewohner ab jetzt an wohnen.
    Valerian und Veronique sind froh dass dies so gut geklappt hat und besuchen sie alle nochmals vor ihrer Abreise und Valerian hält noch eine Rede, allerdings dabei, treffen sie genau zum richtigen Zeitpunkt auf Ukbar IV ein, denn der sieht einen riesigen Planeten auf sie alle zukommen. Das heißt schnelleres Handeln ist sofort erforderlich, denn die Menschen sind in größerer Gefahr.
    Die Zwei Agenten machen sich sofort auf den Weg zurück und treffen nicht nur auf den Planeten der dieses Chaos anrichten könnte in Form von Zabir, sondern auch im Inneren auf seine seltsamen Bewohner. Denn es gibt eine Möglichkeit dies alles zu verändern.

    Im zweiten erwartet unser Agenten Team der Technorog Planet, der vor vielen vielen Jahren noch Alflolol hieß und die Heimat von Argol und seiner Familie war, allerdings will der hiesige Gouverneur die Eindringlinge, die sie für ihn darstellen nicht auf Technorog haben und versucht sie zu vertreiben.
    Guter Rat muss her und eine friedliche Lösung.

    Zwei gelungene Comics die ich mit Freude gelesen habe.


    Fazit

    Absolut empfehlenswerte Comics!!! 😍💖

    Gehört zur Serie: Valerian & Veronique

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    Kitsune87s avatar
    Kitsune87vor einem Jahr
    Valerian und Laureline

    Klappentext:

    Valerian und Veronique sind Agenten des „Raum-Zeit-Services“, der von der Hauptstadt der Zukunft aus seine Unternehmungen durchführt. Durch die Erfindung des Raum-Zeit-Sprungs können sie sich ohne Schwierigkeiten in andere Jahrhunderte und an andere Orte des Weltraums versetzten. (Carlsen)

    Meinung:

    Comics sind nicht unbedingt mein Genre, wenn es um bebilderte Geschichten geht. Seit bestimmt 20 Jahren bin ich ein Otaku**, und kaum ein westlicher Comic konnte es bislang schaffen, an dem etwas zu ändern. Mein größtes Problem bei Comics (egal ob aus Frankreich, den USA oder Deutschland) sind die Zeichnungen. Der Stil, dass alles in Farbe ist und auch die starren Panels schrecken mich meist ab, wenn ich doch einmal in einen Comic ein näheren Blick werfe. Dazu muss aber noch erwähnt werden, dass dies typisch für französische Comics ist und dies auch eher zu der Zeit modern war, in der die Comics das erste Mal aufgelegt wurden.

    Im Grunde fand ich diese beiden Geschichten ganz gut, doch für mich funktionieren sie heute einfach nicht mehr. Die Zeichnungen sind sehr detailliert und besonders die Hintergründe erzählen wahrhaft bildgewaltig ihre eigenen Geschichten. Was die beiden Hauptfiguren jedoch erleben, wird in meinen Augen lieblos herunter erzählt, viele Informationen werden aufgespart und in einem kurzen Text über oder unter den Panels nacherzählt. Hinzufügend muss ich sagen, dass diese beiden Bänden meine erste richtige Begegnung mit Laureline und Valerian sind und es keine gute Idee ist, mit Band 3 und 4 einer Serie zu beginnen. Zwar ist jede Geschichte in sich abgeschlossen, aber die Charaktere entwickeln sich trotzdem weiter und mit „Das Land ohne Sterne“ sowie „Willkommen auf Alflofol“ wurde ich einfach mitten ins Geschehen geworfen. Wie haben die beiden zueinander gefunden? Sind sie nur Kollegen/Freunde oder ist das mehr zwischen ihnen? Die vielen intergalaktischen Wesen, denen Laureline und Valerian so über den Weg laufen, haben einen viel größeren Reiz auf mich ausüben können, was zwar für sie spricht, jedoch nicht für die Protagonisten.

    Um noch einmal darauf zurück zu kommen, dass der Comic heute nicht mehr funktioniert, muss man einen genauen Blick auf Laureline/Veronique und Velarian werfen. Die beiden wirken völlig eindimensional, haben keinen erkennbaren Charakter. Ich kann über Laureline sagen, dass sie der flippige und Valerian der arrogante Teil des Gespanns sind, aber das war es auch leider schon. Sie hangeln sich durch den Plot und am Ende wird alles gut. Die Konflikte lösen sie einfach mal eben im Handumdrehen. Solche Geschichten haben vor einigen Jahren vielleicht so gut funktioniert, haben mich damals aber schon nicht angesprochen.

    Der sozialkritischen Charakter ist mit der größte Sympathieträger. Aber auch hier hätte ich mir mehr eigenen Einfluss der beiden Protagonisten gewünscht. Ihr Handeln war insgesamt einfach zu hölzern, als würden sie wie Schachfiguren über die Szenerie hin- und hergeschoben.

    Fazit:

    Auch wenn ich, mit Ausnahme der Asterixhefte, nicht unbedingt ein großer Fan von europäischen Comics bin, mochte ich das farbenfrohe Weltraumspektakel gerne lesen. Es ist jedoch nichts, was ich weiter verfolgen würde, dafür waren die Figuren zu platt. Die beiden Einzelgeschichten hatten interessante Settings, die weiter ausgebaut, glaubwürdiger hätten funktionieren können.

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    Tatzes avatar
    Tatzevor einem Jahr
    Valerian und Veronique

    Zugegeben, ich bin kein Experte, was Comics angeht. Bis auf die Peanuts habe ich in dem Feld noch nicht viel (oder auch gar nichts) gelesen. Deshalb werde ich meine Meinung zu "Valerian & Veronique" jetzt als ein engagierter Anfänger präsentieren.
    Und als ein solcher Anfänger kann ich sagen, dass ich Spaß hatte, den Comic zu lesen. In dieser Ausgabe sind Band 3 und 4 versammelt, und obwohl ich die ersten beiden Bände nicht gelesen habe, hatte ich keine Verständnisprobleme. Jeder Band erzählt eben eine eigene kleine Geschichte. So hat mir die Geschichte in Band 4 auch viel besser gefallen als die in Band 3, wenn alle Geschichten so unterschiedlich sind kommt sowas ja schonmal vor.
    Die Geschichten an sich waren so, wie ich es von so einem Comic erwartet habe. Es waren lustige Abenteuer, meiner Meinung nach nichts tief greifendes, aber eben spannend und actionreich und skurril. Und vor allem sehr kreativ! Es gibt verschiedene Planeten die verschiedene Einwohner haben (verschiedene Aliens - kann man diese Einwohner als Aliens bezeichnen?), alles ist detailreich und zeugt auf jeden Fall vom Einfallsreichtum des Autors und auch des Zeichners. 
    Die Comic-Panel an sich haben mir auch ganz gut gefallen. Vor allem wenn viele und auch kräftige Farben eingesetzt wurden sahen diese unheimlich schön aus. Oft wurden aber eher blasse Farben eingesetzt, was ich ziemlich schade fand. Zwar waren diese dann auch gut eingesetzt - ich fand es sehr gut wie Farben zum Beispiel eingesetzt wurden um Tiefe zu erzeugen - aber die wenigen Panels mit den kräftigen Farben waren eindeutig die Highlights.
    Insgesamt kann ich die Faszination rund um diese Comic-Reihe schon verstehen. Es macht auf jeden Fall Spaß in die kreative und farbenfrohe Welt von Valerian und Veronique einzutauchen. Es sind lustige und originelle Weltraum-Abenteuer, und Fans von solchen werden damit sicher ihre helle Freude haben. Für mich hätten die Geschichten noch etwas packender sein und etwas mehr Tiefe haben können, trotzdem hatte ich viel Spaß beim Lesen.

    Fazit

    "Valerian & Veronique" hat mir mit seinen kreativen, lustigen und bunten Weltraum-Abenteuern wirklich gut gefallen. Vollends packen konnten mich die Comics nicht, trotzdem finde ich sie empfehlenswert, denn unterhaltsam sind sie alle male.

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    Letannas avatar
    Letannavor einem Jahr
    auch für Quereinsteiger geeignet

    Dieses Comic beinhaltet zwei Bände die Reihe und zwar Das Land ohne Sterne sowie Willkommen in Alflofol. Dabei handelt es sich um die Bände 3 und 4 die bereits 1979 das erste Mal im Carlsen Verlag erschienen sind. Jetzt wo der Valerian sein Kinodebüt gefeiert hat, bringt der Verlag diese beiden Ausgaben als günstigen Sammelband heraus.
    Ich muss gestehen, dass ich die Reihe leider bisher nicht kannte, obwohl ich gerade in meiner Jugend sehr gerne Comics gelesen habe und die Valerian Comics genau mein Genre fallen.
    Bei dem Autor und dem Zeichner handelt es sich um zwei Franzosen, die sich bereits seit ihrer Kindheit kannten. Die Zeichnungen gefallen mir sehr gut, denn sie sind sehr detailliert, was mir bei Science Fiction Comis sehr wichtig ist. Auch die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Man findet sich recht schnell zurecht, auch wenn man die ersten beiden Bände nicht kennt. Die beiden Story sind leicht politisch angehaucht und weisen immer noch eine gewisse Aktualität auf.
    Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung mit voller Punktzahl.

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    Estel90s avatar
    Estel90vor einem Jahr
    xxLITTERAxxs avatar
    xxLITTERAxxvor einem Jahr
    LillianMcCarthys avatar
    LillianMcCarthyvor einem Jahr
    Buchraettins avatar
    Buchraettinvor einem Jahr

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