Pierre Emme

 3.8 Sterne bei 107 Bewertungen
Autor von Würstelmassaker, Pastetenlust und weiteren Büchern.

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Cover des Buches Würstelmassaker (ISBN: 9783839232897)

Würstelmassaker

 (14)
Erschienen am 13.08.2009
Cover des Buches Pastetenlust (ISBN: 9783899776409)

Pastetenlust

 (13)
Erschienen am 01.02.2005
Cover des Buches Schnitzelfarce (ISBN: 9783899776447)

Schnitzelfarce

 (9)
Erschienen am 06.07.2005
Cover des Buches Heurigenpassion (ISBN: 9783839232309)

Heurigenpassion

 (9)
Erschienen am 01.02.2006
Cover des Buches Schneenockerleklat (ISBN: 9783899778038)

Schneenockerleklat

 (8)
Erschienen am 04.02.2009
Cover des Buches Diamantenschmaus (ISBN: 9783839210796)

Diamantenschmaus

 (7)
Erschienen am 12.07.2010
Cover des Buches Ballsaison (ISBN: 9783899777444)

Ballsaison

 (7)
Erschienen am 01.02.2008
Cover des Buches Tortenkomplott (ISBN: 9783839233474)

Tortenkomplott

 (6)
Erschienen am 13.08.2009

Neue Rezensionen zu Pierre Emme

Neu

Rezension zu "Schnitzelfarce" von Pierre Emme

klare Steigerung zum ersten Band
RoRezeptevor 8 Monaten

Nach dem ersten Kennenlernen in Pastetenlust, gibt es mit der Wiederauflage von Schnitzelfarce den 2. Fall für Mario Palinski.

Nachdem Palinski vor fünf Monaten dem Bundeskriminalamt bei der Aufklärung des Lettenberg-Falles (siehe hierzu Pastetenlust) mit seiner Datenbank „Crimes – facts + ideas“ geholfen hatte, gründete er sein „Institut für Krimiliteranalogie“ um eine halboffizielle Basis für seine kriminalistische Mithilfe vorgeben zu können.

Eine neue EU-Gastronomierichtline weckt den Streit um die Spezialitätenliste zum „Wieder Schnitzel“. Es wird dabei über die Herkunft und Namensnennung debattiert; allen voran Italien, welche das „Mailänder Schnitzel“ mit der gleichen Herstellungsweise für sich beanspruchen. Es entsteht eine „Plattform für das Schnitzel“ die zu einem Schnitzelwettbewerb ausrufen, an dem Palinski spontan teilnimmt.

Kriminalistisch gibt es im 2. Band richtig viel zu tun, und der Innenminister persönlich beauftragt Mario Palinski:

  1. Der Seniorchef eines großen Unternehmens, Eugen Filzmayer (76), wird mit doppelter Lösegeldforderung entführt. Der Kommerzialrat wird bereits mehr als zwei Wochen vermisst und es scheint keinen weiter zu interessieren. Auch wenn Tochter Erika Suber-Filzmayer mit Ehemann Kurt Suber den Forderungen nachkommen, wird der Seniorchef nicht freigelassen. Die Entführung wird allerdings überschattet durch den 2. Vorfall:
  2. Die reiche Unternehmensbesitzerin Carola Ansbichler-Schmuck, Frau des Stadtrates Dr. Robert Ansbichler, wurde bei der Siegerehrung des Schnitzelwettbewerbes auf offener Bühne mit einem Kopfschuss ermordet. Doch der Schuss sollte dem Stadtrat gelten, oder? Bis zu einem großen Showdown zum Ende der Geschichte, wird die Wahrheit versucht lange zu vertuschen..
  3. Es wird eine männliche, junge Leiche gefunden; entkleidet, im Wald, nach Analsex erwürgt und ohne Spuren für eine Identifizierung. Und doch hilft hier ein unglaublicher Zufall, der aber nicht an die Öffentlichkeit geraten soll.


Palinskis neuer Fall ist eine klare Steigerung zum ersten Band. Trotz mehrerer Fällen hat der Roman mehr Klarheit zwischen den Haupt- und Nebenprotagonisten. Während man im ersten Band von der Vielzahl der Personen noch erschlagen war, wurden die Protagonisten im 2. Band besser in entsprechende Szenen gesetzt. Auch der Sprachstil war flüssiger, womit der Lesefluss eindeutig besser wurde. Außerdem war es spannend zu lesen welche Verwicklungen die einzelnen Fälle aufweisen. Zusätzlich gab es einen kleinen Wink mit dem Zaunpfahl an die damalige Politik ohne überaus aufdringlich zu wirken :)

Die Rezepte aus Schnitzelfarce gibt es unter www.RoRezepte.com & https://rorezepte.com/schnitzelfarce-pierre-emme

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Rezension zu "Pastetenlust" von Pierre Emme

mit wienerischen Schmäh
RoRezeptevor 8 Monaten

Pastetenlust von Pierre Emme ist nichts für den Anfänger. Neben der Erpressung des Lebensmittelkonzern, findet Mario Palinski, Autor und Hobbykriminaloge, die Leiche eines Schauspielers auf der Parkbank gegenüber seines Hauses.

Mario Palinski ist ein bekennender Prüfungsängstler und hat damit, trotz vielfältigen und langfristigen Studien keinen anerkennenden Studiumsgrad erhalten. Doch niemand sollte den Herren unterschätzen, hat er doch unzählige Lehrstunden verschiedenster Fachrichtungen besucht. Er gilt als geheimer Fachmann in schwierigen Fällen. Außerdem führt er als Einziger eine Kriminalistische Datenbank mit allen Schlagwörtern und Zusammenhänge jedes echten und schriftstellerischen Falls. 

Innerhalb des Romanes switchen wir zwischen 2 Erzählperspektiven (Ich- und der Erzähler) und den Handlungen der 2 Fällen und Palinskis Privatleben. Alles in allem wirkte dies anfangs sehr chaotisch; man benötigte etwas Zeit zum Einlesen und das Verständnis für verschiedene Handlungsebenen. Das kann den einen Leser packen, fesseln und zum Schmunzeln bringen, den Anderen verwirren oder sogar langweilen. 

Zusätzlich gibt es noch einigen wienerischen Schmäh und Frauen, über die man als Leser nur den Kopf schütteln kann ;)

Pastetenlust hat mich noch nicht 100% vom Kommissar Palinski überzeugt, werde mich aber dem zweiten Teil Schnitzelfarce widmen, welcher ebenfalls im März 2019 neu aufgelegt wurde.

Die Rezepte aus Pastetenlust gibt es unter www.RoRezepte.com & https://rorezepte.com/pastetenlust-pierre-emme

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Rezension zu "Pastetenlust" von Pierre Emme

Zu gestelzt
Aglayavor 2 Jahren

Der Krimi-Autor Mario Palinski begegnet in seinem Innenhof zum ersten Mal einer echten Leiche. Wer hat den berühmten Schauspieler umgebracht, und vor allem warum?

Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit erzählt, einige Abschnitte allerdings auch aus der Ich-Perspektive Palinskis. Ich fand das nicht so berauschend, ich mag es lieber, wenn das ganze Buch einheitlich verfasst wird.

Die Handlung enthält nur wenige Wendungen und verläuft ziemlich geradelinig. Neben dem Mordfall gibt es noch einen zweiten Kriminalfall, eine Erpressungsgeschichte, aufzuklären. Die beiden Handlungsstränge werden zwar geschickt miteinander verwoben, wirkliche Spannung kommt aber trotzdem keine auf.

Nicht besonders gut gefallen hat mir der Schreibstil des Autors Pierre Emme. Er wirkte zu gestelzt mit zu vielen Fremdwörtern, die ich zwar problemlos verstand, aber unnötig aufgesetzt fand. Ob das daran liegt, dass Pierre Emme ein Wiener war? Auch der Sprecher Carsten Wilhelm konnte mich nicht überzeugen. Obschon es im Laufe des Hörbuchs besser wurde, so liest er doch viel zu abgehackt und erinnerte mich dabei an Michelle aus American Pie (wer kennt sie noch, die Rothaarige? "Einmal! Im Ferienlager!")

Mein Fazit
Zu gestelzte Sprache

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