Pierre Emme

 3.8 Sterne bei 101 Bewertungen
Autor von Pastetenlust, Würstelmassaker und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Schnitzelfarce

Erscheint am 13.03.2019 als Taschenbuch bei Gmeiner-Verlag.

Pastetenlust

Erscheint am 13.03.2019 als Taschenbuch bei Gmeiner-Verlag.

Alle Bücher von Pierre Emme

Sortieren:
Buchformat:
Würstelmassaker

Würstelmassaker

 (11)
Erschienen am 13.08.2009
Pastetenlust

Pastetenlust

 (13)
Erschienen am 01.02.2005
Schnitzelfarce

Schnitzelfarce

 (9)
Erschienen am 06.07.2005
Heurigenpassion

Heurigenpassion

 (9)
Erschienen am 01.02.2006
Diamantenschmaus

Diamantenschmaus

 (7)
Erschienen am 12.07.2010
Schneenockerleklat

Schneenockerleklat

 (8)
Erschienen am 04.02.2009
Ballsaison

Ballsaison

 (7)
Erschienen am 01.02.2008
Tortenkomplott

Tortenkomplott

 (6)
Erschienen am 01.07.2007

Neue Rezensionen zu Pierre Emme

Neu
Aglayas avatar

Rezension zu "Pastetenlust" von Pierre Emme

Zu gestelzt
Aglayavor 7 Monaten

Der Krimi-Autor Mario Palinski begegnet in seinem Innenhof zum ersten Mal einer echten Leiche. Wer hat den berühmten Schauspieler umgebracht, und vor allem warum?

Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit erzählt, einige Abschnitte allerdings auch aus der Ich-Perspektive Palinskis. Ich fand das nicht so berauschend, ich mag es lieber, wenn das ganze Buch einheitlich verfasst wird.

Die Handlung enthält nur wenige Wendungen und verläuft ziemlich geradelinig. Neben dem Mordfall gibt es noch einen zweiten Kriminalfall, eine Erpressungsgeschichte, aufzuklären. Die beiden Handlungsstränge werden zwar geschickt miteinander verwoben, wirkliche Spannung kommt aber trotzdem keine auf.

Nicht besonders gut gefallen hat mir der Schreibstil des Autors Pierre Emme. Er wirkte zu gestelzt mit zu vielen Fremdwörtern, die ich zwar problemlos verstand, aber unnötig aufgesetzt fand. Ob das daran liegt, dass Pierre Emme ein Wiener war? Auch der Sprecher Carsten Wilhelm konnte mich nicht überzeugen. Obschon es im Laufe des Hörbuchs besser wurde, so liest er doch viel zu abgehackt und erinnerte mich dabei an Michelle aus American Pie (wer kennt sie noch, die Rothaarige? "Einmal! Im Ferienlager!")

Mein Fazit
Zu gestelzte Sprache

Kommentieren0
5
Teilen
MissStrawberrys avatar

Rezension zu "Tortenkomplott" von Pierre Emme

Enttäuschung
MissStrawberryvor 2 Jahren

Albert Göllner, ein Rentner, der mit einer Schreckschusspistole nachts für Sicherheit in Paliniskis Viertel sorgt, soll tatsächlich scharf geschossen haben – und dabei ein Liebespaar auf offener Straße getötet haben. Fast zeitgleich erfährt Palinski, dass er eine erwachsene, verheiratete Tochter hat – und diese ist spurlos verschwunden. Palinski ahnt, dass beide Fälle irgendwie miteinander verbunden sind und nach und nach dröselt er alles auseinander und deckt Erstaunliches auf.

Der Sprecher hat eine etwas lakonische Art, die aus der Story mehr Humoreske herauszuholen versucht, als darin tatsächlich steckt. Das machte es mir etwas schwer, der Story zu folgen. Die MP3 Disk hat zudem das Problem, dass die einzelnen Tracks am Ende komplett stoppen und dann der nächste Track neu startet. Das hat ein gewisses Ruckeln zur Folge und stoppt den Hörfluss. Zudem sind einige der Tracks abgehackt, es fehlt hier das Ende. Das nervt selbstredend enorm.

Der Fall (bzw. die Fälle) selbst ist gar nicht mal so uninteressant, doch ist so viel Privatleben in diesem Krimi mit eingearbeitet, dass die Ermittlungen und der Fall ziemlich in den Hintergrund treten. Ich stelle für mich also fest, dass es doch nicht so erstrebenswert ist, wenn die Charaktere eines Krimis zu ausführlich ihr eigenes Leben noch leben. Insofern habe ich wenigstens etwas dazugelernt.

Alles zusammen hat dazu geführt, dass ich gleich mehrfach den Faden verloren habe. Besonders gut wirkt sich das natürlich nicht aus. So ist es insgesamt echt schade, aber mehr als zwei Sterne kann ich für „Tortenkomplott“ nicht geben.

Kommentieren0
3
Teilen
yesterdays avatar

Rezension zu "Pasta Mortale" von Pierre Emme

Mal so, mal so
yesterdayvor 3 Jahren

Dieser Fall ist mein zweiter mit Palinski. Besser als „Totenkomplott“ ist er für mich jedenfalls nicht, da hier einfach zu viele Dinge zu unwahrscheinlich sind, die die Handlung aber maßgeblich mitbestimmen. Die Geschichten schwankt von vorne bis hinten zwischen einem ernsten, soliden Krimi und einer Slapstick-Ermittlung á la Johnny English. Ich habe nichts gegen witzig, satirisch angehauchte Krimis, aber das sollte dann durchgehend so erkennbar sein, nur dann ist es lustig. Hier fehlt diese Entscheidung einfach.
Ein weiterer Schwachpunkt ist, dass man als Leser ungefähr zur Hälfte des Buches zwei der „Bösewichte“ schon selbst herausgefunden hat, wo aber die Polizei noch keine Ahnung hat. Das liest sich ab dann etwas seltsam.
Auch ändert sich der Name einer Nebenfigur plötzlich von Marlene zu Jolante. Da geht es nicht um einen Buchstaben, das ist ein großer Unterschied. Schade.

Kommentieren0
11
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 65 Bibliotheken

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks