Pierre Emme Pastetenlust

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Inhaltsangabe zu „Pastetenlust“ von Pierre Emme

Neben der Erpressung eines großen Lebensmittelkonzerns beherrscht der Mord an dem berühmten deutschen Schauspieler Jürgen Lettenberg die Medien des Landes. Seine Freundschaft mit dem für den Fall zuständigen Inspektor Wallner führt den 'literarischen Kriminologen' Palinski, vor dessen Wohnung in Wien die Leiche gefunden wurde, ins Zentrum der Ermittlungen. Mit seiner unkonventionellen, überwiegend auf Inspiration beruhenden Art findet er Zugänge zu dem Mordfall, die der Polizei nicht nur aus dienstrechtlichen Gründen verwehrt bleiben. Ein 'wasserdichtes Alibi', das fast nicht angreifbare 'Geständnis' eines vergifteten 'Sündenbocks' und die Erkenntnis, dass nicht immer alles so ist, wie es zu sein scheint, sind markante Stationen auf dem Weg zur Lösung dieses ungewöhnlichen Falls.

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  • amüsant, aber es fehlt etwas

    Pastetenlust

    wampy

    22. December 2015 um 22:39

    Buchmeinung zu Pierre Emme - Pastetenlust „Pastetenlust“ ist ein Krimi von Pierre Emme, der 2005 im Gmeiner Verlag erschienen ist. Meine Rezension bezieht sich auf die ungekürzte Lesung durch Carsten Wilhelm, die 2010 bei Audible als Radioropa-Hörbuch veröffentlich wurde. Klappentext: Neben der Erpressung eines großen Lebensmittelkonzerns beherrscht der Mord an dem berühmten deutschen Schauspieler Jürgen Lettenberg die Medien des Landes. Seine Freundschaft mit dem für den Fall zuständigen Inspektor Wallner führt den "literarischen Kriminologen" Palinski, vor dessen Wohnung in Wien die Leiche gefunden wurde, ins Zentrum der Ermittlungen. Mit seiner unkonventionellen, überwiegend auf Inspiration beruhenden Art findet er Zugänge zu dem Mordfall, die der Polizei nicht nur aus dienstrechtlichen Gründen verwehrt bleiben. Ein "wasserdichtes Alibi", das fast nicht angreifbare "Geständnis" eines vergifteten "Sündenbocks" und die Erkenntnis, dass nicht immer alles so ist, wie es zu sein scheint, sind markante Stationen auf dem Weg zur Lösung dieses ungewöhnlichen Falls   Meine Meinung: Im ersten Fall des literarischen Kriminologen Mario Palinski geht es um einen Mord an einem deutschen Schauspieler, der quasi vor der  Haustür des Protagonisten in Wien verübt  wurde. Mario Palinski arbeitet an seinem ersten Kriminalroman und verdient sein Geld mit dem Schreiben von Groschenromanen und den Verkauf von Informationen aus seiner Kriminaldatenbank. Bei der Recherche hat er Inspektor Wallner kennengelernt und ist mit ihm befreundet. Gemeinsam, aber auf getrennten Wegen gehen sie den Fall an. Mario Palinski folgt dabei mehr seinen Gefühlen und seiner Intuition und beschreitet Pfade, die dem Inspektor nicht zugänglich sind.  Mario Palinski ist ein sympathischer Chaot, der sich mit großer Begeisterung in die Ermittlungen stürzt. Wie auch bei seinem Freund Wallner läuft auch privat nicht alles rund. Mit typisch österreichischem Humor schildert der Autor seine Figuren. Man spürt die Liebe zu Wien und seinen Bewohnern. Dabei ist der Plot auch nicht ohne und am Ende gibt es eine vernünftige Lösung. Trotzdem bin ich mit der Geschichte nicht so richtig warm geworden, ohne sagen zu können warum. Zum Sprecher: Carsten Wilhelm macht seinen Job gut. Für mich war es okay, das es keinen österreichischen oder sogar wienerischen Sprecher gab. Aber auch hier fehlte mir etwas, was meine Begeisterung geweckt hätte. Fazit: Der erste Fall von Mario Palinski hat Humor, ist angenehm zu lesen, hat einen sympathischen Protagonisten und einen guten Sprecher – und doch fehlt etwas. Ich werde Mario Palinski eine weitere Chance geben, aber es gibt nur drei von fünf Sternen, aber das Potential für mehr ist da.

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  • Solider Kriminalroman gewürzt mit einer großen Menge Wiener Schmäh!

    Pastetenlust

    DDanijela

    06. September 2014 um 04:31

    Es fängt ganz gut an: Ein Mord, die Protagonisten stellen sich vor und das Ganze spielt sich in Wien ab inkl. Gemeindebauflair und Dialogen in Weanerisch.  Herrlich komisch! Für Wiener ein MUSS! Mir persönlich haben aber die Emotionen gefehlt. Ich wurde nicht mitgerissen, habe mich nicht mit einer Person identifizieren können. Ich war höchstens eine objektive Beobachterin des Ganzen. Die Geschichte wird sehr sachlich erzählt, die Fakten werden zusammengetragen und am Ende wird der Fall gelöst. Die Spannung wird dabei nur leider vermisst. Zusammenfassend kann ich sagen, dass es eine solide Geschichte ist, es hat alles Hand und Fuß. Das Interessanteste an diesem Roman ist aber vor allem der Wiener Dialekt in den Dialogen.

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  • Rezension zu "Pastetenlust" von Pierre Emme

    Pastetenlust

    tedesca

    20. June 2012 um 10:44

    Wenn Ihr mal was Wienerisches lesen wollt, dann greift zu diesem Buch. Es hat ein paar kleine sprachliche Schwächen (sogar einen bösen Grammatikfehler hab ich entdeckt), aber die Story ist gut und stimmig aufgebaut, die Figuren mochte ich auf Anhieb, und wirklich witzig finde ich die Dialoge in waschechtem Wienerisch. Dazu noch etwas Gemeindebauflair, und ein paar Ausflüge in die große weiter Welt, alles zusammen nette und durchaus auch spannende Unterhaltung mit viel Lokalkolorit. Leider ist der Autor sehr früh verstrorben, aber immerhin hat er in nur vier Jahren insgesamt 12 Bücher aus dieser Serie herausgebracht, Teil 2 liegt schon am SuB ganz oben.

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  • Rezension zu "Pastetenlust" von Pierre Emme

    Pastetenlust

    Tweetywoman76

    22. January 2008 um 14:14

    "Pastetenlust" ist der 1. Fall des Mario Palinski. Dieser hätte große Chancen als Kriminalbeamter haben können, hätte er denn sein Studium beendet. Doch zu den Abschlussprüfungen ist er nie gegangen... Aktuell lebt er von Wilma, die Frau, die er seit 24 Jahren nicht geheiratet hat, getrennt. Seinen Lebensunterhalt verdient sich der symphatische Kerl mit dem Schreiben von Krimis und Groschenromanen . Eines Morgens wird ein Toter auf einer Bank vor Palinskis Wohnung entdeckt und die Ermittlungen nehmen ihren Lauf. Palinski, der im Laufe seiner schriftstellerischen Tätigkeit seinen Computer mit kriminalistischen Daten gefüttert hat, wird zu Rate gezogen. Als Besonderheit im Schreibstil von Pierre Emme empfand ich die Verwendung des heimatlichen Dialiektes. Anfangs war es etwas gewöhnungsbedürftig, doch es macht den Protagonisten und dessen Umfeld noch symphatischer. "Pastetenlust" ist kein reißerischer Krimi, sondern strahlt in erster Linie Gemütlichkeit aus - so, wie ich mir die Österreicher eben vorstelle.

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