Pierre Grimbert Die Krieger - Das Labyrinth der Götter

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Inhaltsangabe zu „Die Krieger - Das Labyrinth der Götter“ von Pierre Grimbert

Magisch und abenteuerlich – Das große Finale von Pierre Grimberts Fantasy-Epos

Auch das größte Abenteuer geht einmal zu Ende. Doch zuvor wartet auf die tapferen Gefährten in Pierre Grimberts Erfolgsepos "Die Krieger" noch eine letzte, große Herausforderung: Können sie den finsteren Dämon besiegen und den Fluch der Insel Ji brechen? Für die Krieger geht es um alles oder nichts.

irgendwie verwirrt mich das Ende... was sollen die Undinen denn Keb noch gesagt haben? o.O

— savvy

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    Die Krieger - Das Labyrinth der Götter

    Sevotharte

    12. April 2013 um 08:09

    Was für ein episches, unfassbares, passendes, herzerwärmendes und vermutlich unvergessliches Reihenende !!! Oh mein Gott … ich bin immer noch … einfach der Wahnsinn … Aber nicht nur das Ende weiß mehr als zu überzeugen, nein, auch der Anfang. Für mich bis jetzt der beste Beginn der gesamten Reihe. Endlich finden die beiden Generationen zusammen und man fühlt richtig mit, wie emotional und bewegend dieser Moment ist. Es werden ein paar wenige Geheimnisse gelüftet, natürlich wieder neue aufgeworfen und dann kam für mich leider ein etwas längerer, nicht ganz so interessanter Part, was aber das Ende mehr als Wett machte. Alles in allem stellt für mich die Krieger Reihe einen gewaltigen Sprung nach vorne dar. Nach dem ersten Einführungsband entwickelt sich die Geschichte rasant, spannend und wendungsreich weiter und gerade das Ende macht für mich diese fünfbändige Reihe zu einem wahren Highlight. Ich freue mich schon jetzt auf die Götter-Reihe, auch wenn sie leider zeitgleich die Letzte ist. Pierre Grimbert hat eine grandiose Welt geschaffen, die man einfach erleben muss. Fantasy Fans müssen einfach zuschlagen!

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  • Rezension zu "Das Labyrinth der Götter" von Pierre Grimbert

    Die Krieger - Das Labyrinth der Götter

    brividolibro

    27. July 2012 um 12:06

    INTERPRETATION Grimbert hat einige Motive in seinen Werken bearbeitet. Zum einen das „Gruppenmotiv“. Eine Zahl von Menschen, die sich zum Großteil noch nie begegnet ist, findet zusammen, bildet eine Gruppe und werden im Laufe der Handlung die besten Freunde. Ebenso wie die Tatsache, dass jedes Gruppenmitglied eine Lücke füllt und jeder Verbündete einen bestimmten Stereotyp entspricht. Grigan – der Schwertkämpfer. Corenn – die Magiern. Lana – Die Priesterin. Reyan – der Dieb. Bowbag – der Krieger. Yana und Leti – die Teenager, die von den Erwachsenen lernen. Des Weiteren das typischen Rätsel, um eine andere Welt. Das Geheimnis, welches gelüftet werden muss. Der Krieg Gut gegen Böse - Licht gegen Dunkelheit. Der Feind, der eigentlich ein Verbündeter war. Die Reise mit Schiffen, Pferden und zu Fuß durch die Wüste, Winterlandschaften, Gebirgszüge, auf dem Wasser und in der Luft. Die Tatsache, dass die Gruppe immer kurz davorsteht, des Rätsels Lösung zu finden und dann doch scheitert. Diese Motive finden wir, in überaus vielen Fanatsy Romanen, doch der erfolgt spricht für sich. Diese Motive begeistern die Leser, ebenso mich, noch immer und faszinieren uns wieder aufs Neue. Meine Recherchen haben ergeben, dass Pierre Grimbert ein Online-Rollenspieler war. Daher auch seine Ideen zu seiner Bücherreihe. Seine erschaffene Welt, die Gruppe, die Typen der einzelnen Charaktere beschreiben die Aufbauweise vieler Online-Games. Der Aufbau seiner erschaffenen Welt ist ziemlich kompliziert und komplex. In jedem Buch gibt es ein Glossar, damit man die erfundenen Wörter, die während der Handlung aufkommen, versteht. Zum Beispiel hat er eigene Begriffe für einen Tag, eine Woche, eine Sekunde, usw. erfunden. Eine Woche hat in dem Buch auch nicht die Bedeutung von 7 Tagen, sondern von 10 Tagen. Eine Karte auf der erste Seite des Buches zeigt eine Landkarte seiner Welt, in der alles detailliert beschrieben wird. Es gibt verschiedenen Regionen, unterschiedliches Klima, erfundene und mehrere Sprachen, sowie Dialekte, Hautfarben und Titel. Die Handlung und die vielen Charaktere benötigen einen Umfang von 12 Büchern, da es sonst zu verwirrend wäre, wobei man sagen muss, die Teile nur 300-600 Seiten lang sind und man dies auch kompensieren hätte können auf 8 Bücher. Andererseits ist es auch angenehm gewesen, dass die Bücher nicht zu dick waren und man zwischen den Teilen eine Verschnaufpause hatte, um das gelesene zu verarbeiten. Abschließend kann ich sagen, dass die Magier ein guter Auftakt der weiteren Teile ist und es auch genug zu erforschen gibt.   PERSÖNLICHER EINDRUCK Da ich von dem Autor Pierre Grimbert und seiner 12-teiligen Fantasy-Romanen überzeugt bin, kann es durchaus sein, dass ich etwas Vorbelastet bin, aber mein Fazit für diese Buchreiche fällt sehr gut aus. Der Schreibstil des Autors (der Übersetzer) ist flüssig und er schafft es immer einen großen Spannungsbogen aufzubauen. Sein Repertoire an Ideen und Namen scheint unermesslich zu sein und auch sein Auge für Details lässt ihn sehr professionell wirken. Die Welt die er für den Leser erschaffen hat ist überaus spannend, vielfältig und verzaubert mich immer wieder. Des Weiteren hat er seine Welt, nicht nur aufgrund der Karte, einzigartig und gut nachvollziehbar beschrieben, aber lässt immer noch genügend Spielraum für die eigene Fantasie. Dennoch gibt es einiges, was mir nicht gefallen hat. Beginnen wir mit dem Titel. Die Magier – Die Krieger – die Götter. Es mag sein, dass die Titel ganz ok sind, aber sie sprechen mich auch nicht an. Ich habe mir in meinem Ferialpraktikum, während der Mittagspause schnell ein Buch ausgesucht, für die Heimfahrt mit dem Bus. Da ich nicht viel Zeit hatte, nahm ich den 2. Teil des Buches, der Magierreihe, obwohl es mich nicht ansprach, aber es war billig und ich erhoffte mir, ein halbwegs spannendes Buch über Magie. Das ich von diesem Buch derartig überwältigt wurde, hätte ich mir nicht gedacht, aber in diesem Fall darf man nicht auf den Titel des Buches achten. Ebenfalls gestört hat es mich, das der Klappentext schon einiges über den Inhalt verraten hatte. Die Spannung hat dadurch zwar keinen Abbruch erlitten, dennoch war es störend. Auch die Handlung geht anfangs nur schleppend voran und will nicht in die Gänge kommen. Grimbert vertieft sich oft in unnötige Dialoge oder Details. Die Marketing Strategie hinter den Cliffhanger mag zwar gut geplant worden sein, da dieser am Ende jedes Teiles zu finden ist, dennoch ist es für den Leser oft eine Qual, wenn ein Teil auf diesen einen Moment aufbaut und man dann ein Jahr warten muss. Im Nachhinein betrachtet, war es schon in Ordnung, dass es so war, auch wenn meine Ungeduld und Neugier mich oft um den Verstand brachte. Das ständige blättern zwischen der Seite, die man gerade liest und dem Glossar, um ein Wort zu verstehen, war auch oft störend, obwohl man durch das eigene Vokabular eine tiefere Verbindung zu dieser Geschichte und den Charakteren bekam. Ein weiteres Manko, wofür man nicht den Autor zur Rechenschaft ziehen kann, weil er keine Schuld trägt, ist die fehlerhafte Übersetzung von Sonja Finck. Ich fand oft Rechtschreibfehler oder Grammatikfehler, die eine Person, die in diesem Beruf arbeitet nicht machen sollte, vor allem, weil jeder Band nur eine geringe Seitenanzahl hat. Meiner Meinung nach, hat er jeden seiner Preise verdient und ich würde diese 4 Teile, sowie den Rest, jedem empfehlen.

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