Die Magier - Gefährten des Lichts

von Pierre Grimbert 
3,9 Sterne bei89 Bewertungen
Die Magier - Gefährten des Lichts
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Neue Kurzmeinungen

Paimon_88s avatar

Die Geschichte ist gut, zu beginn etwas langweilig

SomeBodys avatar

Eine vor sich hin plätschernde, stellenweise doch spannende Geschichte, die ihr Potenzial hoffentlich in den Folgebänden ausbauen kann...

Alle 89 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Magier - Gefährten des Lichts"

Phantastisch, voller Abenteuer und spannend wie ein Krimi

Eine Insel, in deren Tiefen ein Portal in eine fremde Welt führt. Ein magisches Geheimnis, das um jeden Preis gehütet werden muss. Sechs Gefährten, die auf der Flucht vor grausamen Mördern einen schicksalhaften Pakt schließen …

Einst reisten Vertreter der einzelnen Nationen auf die geheimnisvolle Insel Ji, als Delegation der weisesten Männer und Frauen. In den Tiefen der Insel, so erzählt man sich, gerieten sie in ein Felslabyrinth – und verschwanden spurlos. Jahr für Jahr treffen sich nun ihre Nachkommen am Eingang des Labyrinths, um dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Denn was hat es mit der Insel Ji wirklich auf sich? Als schließlich ein Nachkomme nach dem anderen grausamen Mördern zum Opfer fällt, machen sich die letzten sechs unter ihnen – darunter eine Magierin und ein Junge, der eine außergewöhnliche Gabe in sich trägt – auf, um das magische Geheimnis von Ji zu lüften …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453524194
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:365 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:03.03.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    Paimon_88s avatar
    Paimon_88vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Geschichte ist gut, zu beginn etwas langweilig
    Vom Grunde her solides Buch

    Das Buch ist ein guter Auftakt zu einer Fantasyreihe.
    Die Story kommt nur langsam in Fahrt, wird aber zunehmend spannender. Viel läuft über den Roman über den Spannungsbogen ab, was mir gut gefiel.
    Der Autor schreibt bildhaft, mit Humor, war gut lesbar.

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    MelliSt13s avatar
    MelliSt13vor 4 Jahren
    Die Magier Band 1

    Sechs Gefährten sind die einzigen Überlebenden aus verschiedenen Nationen die einst auf eine Insel geschickt wurden, um die Delegation der weisesten Männer und Frauen zu bilden, doch man erzählt sich, daß sie in den tiefen des Labyrinths spurlos verschwanden.

    Nun machen sich die sechs Gefährten auf den Weg um das Geheimnis der Insel Ji zu lüften und müssen sich vor den Nüu behaupten, die um alles in der Welt die Zusammenkunft der Nachkommen verhindern will.

     

    Ein spannender erster Teil, obwohl ich anfangs wirklich lange gebraucht habe, um in die Geschichte reinzukommen, war ich am Ende schon sehr gespannt und habe mir gleich den nächsten Teil besorgt.

    Der Schreibstil ist sehr umfangreich und man bewegt sich in einer völlig anderen Welt, die Protagonisten sind einzeln alle sehr stark geprägt und haben jeder eine andere Eigenschaft, die im ersten Band noch nicht von allen gelüftet wird.

    Es bleibt spannend und Band zwei ist : Die Magier- Krieger der Dämmerung

    Kommentare: 1
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    Chiawens avatar
    Chiawenvor 5 Jahren
    Rezension

    „Die Magier - Gefährten des Lichts“ von Pierre Grimbert ist der erste Band einer vierteiligen Highfantasy-Reihe, an die sich noch 2 weitere Reihen anschließen.

    Es geschehen Morde an unterschiedlichen Menschen in unterschiedlichen Ländern. Dennoch haben alle Opfer etwas gemeinsam.  Ihre Vorfahren waren Gesandte, die eine Insel und deren Geheimnis gelüftet haben. Sie schwiegen darüber ihr Leben lang. Nur ihre Erben lernten etwas darüber kennen.  Alle Erben stehen jetzt auf einer Todesliste. Corenn konnte ihre Nichte Léti rettet. Die beiden treffen noch auf Grigán, der ebenfalls ein Erbe ist. Yan, der in Léti verliebt ist folgt ihnen. Bowbaq und Rey, zwei weitere Erben, machen sich auf den Weg um zum Familientreffen zu gelangen und die anderen zu warnen.

    Am Anfang erfährt man etwas über die mysteriösen Morde und Mordanschläge. Auch die Geschichte der Insel Ji und den Gesandten wird erzählt. Die verschieden Erzählstränge und die vielen Namen sind am Anfang etwas verwirrend. Doch mit der Zeit klärt es sich langsam auf.

    Pierre Grimbert hat einer Welt erschaffen, in der viele menschliche Völker und Kulturen mit ihren Göttern leben. Sie hat eine enorme Tiefe, in die der Leser gleich geworfen wird. Zuweilen aber nicht aber nicht alles erfassen kann.  So lernt man im Laufe der Zeit Züu, die Auftragskiller, ihre Göttin kennen und ihre Weltanschauung kennen.

    Nicht nur die Welt besitzt diese Tiefe auch die Charaktere.

    Yan ist augenscheinlich ein Nichtsnutz und Tagträumer. Er hat keine seiner Ausbildungen zu Ende gebracht, schwärmt für Léti und glaubt, dass wenn er mit ihr zusammen ist sich alles regelt. Er lernt lesen und schreiben, entwickelt eine Harpune, mit der die anderen allerdings nichts anfangen können.

    Grigán ist es gewohnt, dass man seinen Befehlen folgt ohne sie groß in Frage zu stellen. Er sorgt sich um seine Gefährten und möchte sie um jeden Preis beschützen. Er erklärt sich selten, ist aber durch seine Vergangenheit tief geprägt. Er eckt oft mit Léti zusammen, die eine ganz andere Weltanschauung hat.

    Jeder der Charaktere hat seine Besonderheit, die den anderen zu Gute kommt und die sich ergänzen.

    Die Spannung wird erzeugt durch die Morde und der Jagd der Züu auf die Erben und durch das Geheimnis der Insel Ji. Schnell wird allerdings klar, dass nicht alles in diesem Band gelüftet wird. Sondern dieser den Leser nur langsam einführt wird, in die komplexe Handlung der Geschichte.

     

    Stellenweise habe ich mich schwer getan durch die vielen Namen, Begriffe und Handlungssträngen der Geschichte folgen zu können. Dennoch war es spannend genug weiter am Ball zu bleiben. Die Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn ich Yan so gar nicht leiden kann.

    Ich verteile 3 ½ von 5 Wölfen.

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    Nightfoxs avatar
    Nightfoxvor 5 Jahren
    Rezension zu "Die Magier - Gefährten des Lichts" von Pierre Grimbert

    Ich finde, diese Reihe wird stark unterschätzt bzw. ist viel zu unbekannt. Die Charaktere haben richtig Tiefe und entwickeln sich über die vier Bücher hinweg. Aus Fremden und vage Bekannten werden Freunde und Gefährten. Charakterentwicklung wird hier sehr groß geschrieben. Die Story an sich mag zwar nicht wirklich innovativ sein, dennoch wird Spannung erzeugt und es gibt auch die eine oder andere überraschende Wendung. Ich konnte die Bücher kaum aus der Hand legen. Ganz großes Lob auch für die liebevoll gemachte Welt mit ihrem eigenen besonderen Kalender, den vielen Göttern und verschiedenen Völkern. 

    Grimberts "Magier" sind in vielerlei Hinsicht besonders und ich würde sie jedem empfehlen, der Wert auf Charaktertiefe legt

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    jimmygirl26s avatar
    jimmygirl26vor 6 Jahren
    Rezension zu "Gefährten des Lichts" von Pierre Grimbert

    Ein wirklich tolles Fantasybuch gut und schnell zu lesen es ist spannend geschrieben und die vielen Wendungen der Geschichte lassen einem immer weiterraten. die Hauptpersonenen sind einem von Anfang an symphatisch und man kann mit ihnen mitfiebern, sich freuen oder auch traurig sein.

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    Sevothartes avatar
    Sevothartevor 6 Jahren
    Rezension zu "Gefährten des Lichts" von Pierre Grimbert

    Dies war also der Auftakt einer etwas umfangreicheren Fantasyreihe und ich muss sagen, dass er mich im Großen und Ganzen überzeugen konnte. Natürlich merkt man recht schnell, dass es sich hier eindeutig um einen Einführungsband handelt. Nichtsdestotrotz bleibt die Spannung nicht völlig aus. ;)

    Gerade der Anfang hat mir sehr zugesagt und wird genial erzählt. Dann beginnt die eigentliche Erzählung und am Anfang hat man natürlich noch einige Fragezeichen über dem Kopf, was aber bei einer neuen Fantasyreihe ganz normal ist. Man kommt aber finde ich wirklich schnell rein und man versteht dann auch, was der Autor vorhat und so geht die Reise dann los und obwohl man sehr schnell weiß, wo der erste Band enden wird, mindert dies nicht die Spannung, denn der Weg ist hier das Ziel und ich wurde wirklich gut unterhalten.

    Der Autor hat einen sehr flüssigen Schreibstil, was ich gerade bei High-Fantasy oft vermisse, deswegen war ich auch flott durch mit dem ersten Band. Zudem hat Pierre sehr schöne und vor allem sehr reale Charaktere erschaffen und die Gemeinschaft ist mir jetzt schon ans Herz gewachsen. Jeder hat seine Eigenart und Tiefe und der Humor bleibt auch auf keinem Fall auf der Strecke.

    Kurz und knapp. Mir hat der Auftakt gefallen, das Ende war nochmal überraschend und der Cliffhanger ist natürlich gemein. Ich hol mir auf jeden Fall noch den zweiten Band und sage mal, vier gute Sterne mit Luft nach oben. ;)

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Gefährten des Lichts" von Pierre Grimbert

    http://myincrediblestarlight.blogspot.com/2011/12/die-magier-1-gefahrten-des-lichts.html

    Titel: Die Magier 1, Gefährten des Lichts
    Autor/in: Pierre Grimbert
    Ausgabe: Taschenbuch
    Seiten: 326 + 40 "Lexikon"
    Preis: 8,95€

    Inhaltsangabe:
    Einst reisten Vertreter der einzelnen Nationen auf die geheimnisvolle Insel Ji, als Delegation der weisesten Männer und Frauen. In den Tiefen der Insel, so erzählt man sich, gerieten sie in ein Felslabyrinth - und verschwanden spurlos. Jahr für Jahr treffen sich nun ihre Nachkommen am Eingang des Labyrinths, um dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Denn was hat es mit der Insel Ji wirklich auf sich? Als schliesslich ein Nachkomme nach dem anderen grausamen Mördern zum Opfer fällt, machen sich die letzten sechs unter ihnen - darunter eine Magierin und ein Junge, der eine aussergewöhnliche Gabe in sich trägt - auf, um das magische Geheimnis von Ji zu lüften ...

    Meine Meinung:
    Ich weiß gar nicht mehr, wie ich zu diesem Buch kam. Aber irgendwie hatte es halt den Weg zu mir gefunden. Und ich bin recht glücklich darüber, da ich diese Serie zu lieben gelernt habe =)

    Die Titel der Bücher sind sehr seltsam übersetzt worden, finde ich. Ich werde bei jedem Buch versuchen, darauf einzugehen.
    Das Original: Le Secret de Ji - Das Geheimnis von Ji
    Das Original: Six héritiers - Sechs Erben.
    Warum auch immer, das so komisch übersetzt wurde...

    Die Covergestaltung ist ganz schön, allerdings sagt sie rein gar nichts über den Inhalt des Buches aus - genauso wenig wie der deutsche Titel. Magier ? Ja, es gibt ganze 2 in der Geschichte, doch auch nicht vordergründig... Naja, egal... Liebe Verlage: Der Autor denkt sich was bei den Titeln, bitte übersetzt das doch nicht so grottenschlecht !

    Begonnen wird mit einem Monolog von Léti, der immer wieder mit kurzen Sequenzen unterbrochen wird, in denen das Treiben der Züu (einer religiösen Gruppe) gezeigt wird. Das Buch ist in zwei Teile geteilt. Kapitel gibt es nicht, eher Abschnitte. Diese sind unterschiedlich lang. Teilweise nur 1 Seite, manche ziehen sich über 10-15 Seiten hin.

    Bis sich alle gefunden haben, wird die Geschichte aus der Sicht von Bowbaq, Reyan, Léti und Yan erzählt, jedoch alles in der 3. Person und diese ist allwissend =)
    Oftmals wechseln die Sicht innerhalb eines Abschnittes (Kapitel sind es ja nicht), sodass man ab und an erst einmal überlegen muss, bei wem man gerade ist. Allerdings befinden sich die Personen, zwischen denen gewechselt wird, dann auch an einem Ort, sodass man nicht noch überlegen muss, wo man sich befindet.

    Ich finde es immer sehr spannend, jedes Mal fällt es mir schwer, das Buch beiseite zu legen. Und das soll schon etwas heißen, immerhin lese ich dieses Buch bereits zum 4. Mal !
    Ich kann die Reihe einfach nur empfehlen =)

    Am Ende jedes Buches dieser Reihe gibt es ein recht ausführliches Lexikon, ca. 40 Seiten umfasst dieses. Und es ist wirklich in jedem Buch zu finden !

    Fazit: 4 von 5 Sternchen

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    Feuerfluegels avatar
    Feuerfluegelvor 7 Jahren
    Rezension zu "Gefährten des Lichts" von Pierre Grimbert

    Der Klappentext klingt nicht neu, aber macht neugierig. Leider kann er nicht einmal in Ansätzen das halten, was er verspricht.
    Der Roman strotzt nur so vor Ideenlosigkeit und sinnlosem Wischiwaschigeschwätz. Nicht nur die Charaktere sind blass und profillos, sondern auch die Handlung dümpelt nur so vor sich hin und bedient ein Klishee nach dem anderen. Die Szenerie ist vorhersehbar und somit spannungsarm.
    Der Prolog soll dem Leser die Geschehnisse der Vergangenheit näher bringen, aber statt eine geheimnisvolle Geschichte zu erzählen, werden einfach nur viele verschiedene Namen in den Raum geworfen, die als Einzelpersonen keine große Rolle mehr spielen. Außerdem wird der Lesefluss schon zu Beginn immer wieder durch Ereignisse aus dem Hier und Jetzt unterbrochen. Der Leser wird in Situationen geworfen, in denen er nicht die Protagonisten kennen lernt, sondern sinnlos aneinandergereihte Morde miterleben muss, die für den weiteren Verlauf der Handlung so gut wie unwichtig bleiben.
    Nach 27 Seiten, für die ich schon länger gebraucht habe, als eigentlich nötig gewesen, beginnt dann die eigentliche Geschichte. Bowbaq wird eingeführt, ein Riese, der sich mit Tieren verständigen kann. Soweit so gut, Grimbert hätte sicherlich aus dieser Figur einiges heraus holen können, stattdessen wechselt er nach dem Mordversuch an Bowbaq und seiner Flucht sofort die Perspektive und bleibt bei diesen, eher blassen und fantasielosen und, in meinen Augen allesamt unsympatischen, Figuren hängen. Eine langweile, ereignislose Reise eines Nichterben wird beschrieben, der aus naiver Liebe zu einer der Erbinnen hinter ihr herreist. Der Autor verrennt sich in den Beschreibungen seiner pubertierenden Gedankengänge (dabei ist er eigentlich schon ein nahezu erwachsener Mann) und verschwendet Worte auf vollkommen unwichtige Dinge.
    Drei Viertel der knapp 400 Seiten gehen also für die Reise verloren, dann wird das große Geheimnis, das gar nicht so groß ist, plötzlich gelüftet und mit einer fadenscheinigen Erklärung versehen. Diese Erklärung begründet aber leider nichts von dem, was in der Vergangenheit geschehen ist. Zu guter Letzt folgt ein lächerlicher Showdown, der nur den Actionfaktor des Buches bedienen soll. Nichts von dem weiß den Leser zu fesseln.
    Das Buch endet mit einem Cliffhangar, der den Leser zum weiterlesen animieren soll. Doch dieses winzige Detail schafft es nicht, zumindest mich nicht, soweit zu interessieren, dass die weiteren Teile gelesen werden müssen um meine Neugierde zu befriedigen.
    Neben der witzlosen Handlung, konnte mich aber auch Grimberts Schreibstil nicht überzeugen. Die vielen Wiederholungen in den Gedankengängen der verschiedenen Charaktere waren mir mit der Zeit etwas über. Jemand wird versucht zu ermorden und jeder Erbe kommt ganz unabhängig voneinander, durch sehr fadenscheinige Gedankenketten auf den Grund dafür. Das wirkte konstruiert und erzwungen.

    Alles in Allem dürfte das Buch selbst für fantasybegeisterte Jugendliche kein Highlight sein. Weder Handlung, Weltengestaltung noch Charaktere wissen zu überzeugen. Nur die Hoffnung auf die Auflösung des Geheimnisses hat mich zum Weiterlesen animieren können. Im Nachhinein hat sich selbst das nicht gelohnt. Ich würde jedem von diesem Buch abraten.

    Cover: Das Cover gefiel mir sehr. Vorallem das Schiff in der Kugel ist sehr schön gestaltet. Tragisch nur, dass ich keine Ahnung habe, was das Bild mit dem Buch zu tun hat. Ebenso erschließt sich mit der Titel noch nicht so ganz. Magier kamen irgendwie noch nicht vor, bzw. nur als Andeutung am Rande.

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    Cerepras avatar
    Cerepravor 8 Jahren
    Rezension zu "Gefährten des Lichts" von Pierre Grimbert

    Sehr gutes Fantasy-Mysterybuch. Es bleibt spannend bis zum Schluss und hört auch mit einem kleinen Cliffhanger auf, so dass man sofort weiterlesen will (was ich jetzt auch tue).
    Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, obwohl mit beinahe die Augen zugefallen sind.
    Die Geschichte geht eigentlich nicht in die klassische Fantasyrichtung á la Herr der Ringe. Zwar haben wir auch hier eine Gruppe unterschiedlicher Charakter, die sich vorher gar nicht oder kaum kannten, und nun durch eine Mordserie an gemeinsamen Bekannten und Verwandten gezwungen sind zusammenzuarbeiten.
    Allerdings herrschen meiner Meinung nach hier die Mystery-Elemente vor, was das Buch unheimlich spannend macht, da man natürlich selber hinter das Geheimnis, was die Gruppe verbindet, kommen möchte.
    Zudem kommen noch Verschwörungselemente hinzu, da die Gruppe vermuten muss, dass sie eventuell aus den eigenen Reihen verraten worden ist. Sie habe keine Ahnung warum und von wem.
    Was die Charaktere angeht, so sind sie dem Autor gut gelungen und durch die Schlagfertigkeit und zum Teil auch Unverschämtheit einiger Figuren hat das Buch auch wirklich einige amüsante Stellen.

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    Kendras avatar
    Kendravor 8 Jahren
    Rezension zu "Gefährten des Lichts" von Pierre Grimbert

    Gefährten des Lichts, ist der erste Teil der Fantasy Reihe. Bereits dieser Teil hat mich richtig überzeugen können, und ich konnte es gar nicht mehr weglegen, bis ich es zu Ende gelesen hatte. Eine wunderbare Erzählart, die sehr flüssig und zügig zu lesen war, ohne langweilig zu werden. Außerdem fand ich die Story und die anfangs wechselnde Szenen der Personen, sehr schön und äußerst interessant. Auch die Figuren sind mir jetzt bereits ans Herz gewachsen, vor allem der junge Yan, der aus Liebe zu seiner Freundin Leti mit auf die gefahrenvolle Reise geht, habe ich lieb gewonnen :-)
    Kurzhandlung:
    Alles hat mit einem Geheimnis zu tun, dass einige Auserwählte vor 118 Jahren auf einer Insel namens Ji, entdeckt hatten. Nach dieser Entdeckung sind sie wie ausgewandelt und schweigen beharrlich über ihren Ausflug. Seit diesem Tag sind sie miteinander verbunden und treffen sich alle 3 Jahre zu einer Zusammenkunft. Später wird diese Tradition bei den Erben fortgeführt. Doch irgendjemand hat die Auftragsmörder Züu beauftragt die Erben zu töten. Viele der Erben müssen sterben, nur 6 überlebende Erben versuchen nun zusammen den Übeltäter ausfindig zu machen und vor allem den Grund der Angriffe herauszufinden, Darum fahren sie zusammen zu der berüchtigten Insel, und geraten dort in einen Hinterhalt....
    Sehr gelungener Auftakt der Reihe! Spannend, fesselnd und voller Abenteuer!

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