Pierre Lagrange

 4.4 Sterne bei 106 Bewertungen
Autor von Tod in der Provence, Blutrote Provence und weiteren Büchern.
Pierre Lagrange

Lebenslauf von Pierre Lagrange

Pierre Lagrange ist das Pseudonym eines deutschen Krimiautors. Seine Krimireihe rund um den französischen Kommissar Leclerc startet 2016 mit dem ersten Fall "Tod in der Provence". Die Ereignisse sind in Carpentras bei Avignon angesiedelt. In dieser Gegend führte die Mutter von Pierre Lagrange ein kleines Hotel auf einem alten Landgut mit traditioneller provenzalischer Küche.

Neue Bücher

Schatten der Provence

Erscheint am 24.04.2019 als Taschenbuch bei FISCHER Scherz.

Tod in der Provence

Erscheint am 24.04.2019 als Hardcover bei FISCHER Taschenbuch.

Blutrote Provence

Erscheint am 22.05.2019 als Hardcover bei FISCHER Taschenbuch.

Mörderische Provence

Erscheint am 22.05.2019 als Taschenbuch bei FISCHER Taschenbuch.

Alle Bücher von Pierre Lagrange

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Tod in der Provence

Tod in der Provence

 (63)
Erschienen am 24.05.2017
Blutrote Provence

Blutrote Provence

 (26)
Erschienen am 23.05.2018
Mörderische Provence

Mörderische Provence

 (12)
Erschienen am 25.04.2018
Mörderische Provence

Mörderische Provence

 (0)
Erschienen am 22.05.2019
Mörderische Provence

Mörderische Provence

 (0)
Erschienen am 26.06.2019
Schatten der Provence

Schatten der Provence

 (0)
Erschienen am 24.04.2019
Blutrote Provence

Blutrote Provence

 (0)
Erschienen am 22.05.2019
Tod in der Provence

Tod in der Provence

 (0)
Erschienen am 24.04.2019

Neue Rezensionen zu Pierre Lagrange

Neu

Rezension zu "Blutrote Provence" von Pierre Lagrange

Chapeau ... Albin Leclerc überzeugt auch in seinem zweiten Fall
Subiduvor 6 Tagen

Albin Leclerc hat mich auch in seinem zweiten Fall überzeugt. Ein so ganz anderer Fall wie im ersten Teil.

Der Autor hat die besondere Gabe die Gegend so bildlich rüber zu bringen, dass man alles direkt vor Augen hat, die Landschaften und Orte riechen und spüren kann. Hier merkt man seine Liebe zu diesem Land und man versinkt wieder einmal in diesem wunderschönen Teil Frankreichs, der Provence. Schnell wird man vertraut mit neuen aber auch alten Charakteren, die man in diesem Buch noch besser kennenlernt. Der Autor schafft es aber auch aktuelle Themen der Politik und Wirtschaft in einen sehr spannenden Fall einzubeziehen.

Sehr gut geschrieben und recherchiert. Zum einen ist da der pensionierte Commissaire Albin Leclerc und sein Mops Tyson, der sich einfach mit seinem Ruhestand nicht abfinden kann und sich wieder einmal in einen Fall, drei Morde an einer Kapelle, einmischt. Ein weiterer Erzählstrang handelt von der Streifenpolizistin Catherine Castel, in der Leclerc eine Art Tochterersatz sieht. Spannungsgeladen und dramatisch erfährt man von ihrer Vergangenheit, die hier ein Nachspiel nach sich zieht.

Spannung von der ersten Seite an, die nicht nachließ, im Gegenteil, sie steigerte sich bis zum Showdown. Gekonnt schafft es der Autor, den Leser auf falsche Fährten zu locken, so dass das schlüssige Ende für mich unerwartet und sehr überraschend war. Chapeau,

Ein absolut lesenswertes und überaus spannendes Buch, das aber durch Leclers „nervenden Charme“ und seinemTyson auch viele humoristische Elemente enthält. Die Mischung aus eigenwilligen, aber liebenswerten Protagonisten, Humor, spannenden Fällen, Verwicklungen und interessant recherchierten Hintergründen in  der wunderschönen Provence ist perfekt.

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Rezension zu "Tod in der Provence" von Pierre Lagrange

Ein gruseliger Ausflug in die Provence
Sikalvor 15 Tagen

Nachdem ich Krimis immer so lese, wie sie mir in die Hände fallen, habe ich nun den ersten Band dieser spannenden Reihe erst jetzt in Angriff genommen – obwohl ich bereits die Nachfolgebände kenne.

 

Der Autor Pierre Lagrange versetzt uns wieder in die malerische Provence, in den kleinen Ort Carpentras, wo es nicht mit rechten Dingen zugeht. Glücklicherweise ist Ex-Commissaire Albin Leclerc mit seinem Mops Tyson immer zur Stelle, um die Ermittlungen mit seiner Kombinationsgabe und seinen präzisen Recherchen voranzutreiben.

 

Das Hamburger Ehepaar Hanna und Niklas erbt ein renovierungsbedürftiges Chateau, das nicht nur besondere Kunstschätze sondern auch die Forschungsarbeiten des verstorbenen Onkels beherbergt. Während Niklas versucht, den Nachlass seines Onkels zu regeln und Hanna für ein neues Kinderbuch illustriert, werden Frauenleichen gefunden, denen immer irgendwelche Körperteile fehlen. Die Frauen haben eines gemeinsam: Sie sind jung und rothaarig. So wie Hanna …

 

Leclerc wird an frühere Kriminalfälle erinnert und beginnt in der Vergangenheit zu kramen, bringt die ermittelnden Beamten mit seinen Hinweisen zur Verzweiflung – besonders Theroux kann den Namen Leclerc ohne „Augen verdrehen“ nicht mehr hören. Dabei hatten ihm seine Kollegen doch extra den Mops zur Pensionierung geschenkt, damit er ihnen nicht auf die Nerven geht. Doch Leclerc kanns nicht lassen, das Ermitteln liegt ihm im Blut und war über Jahrzehnte seine Lebensaufgabe. Da hilft auch seine neue Beziehung zu Véronique nichts.

 

Ist ein Serienmörder am Werk? Doch warum nimmt der Täter immer wieder Körperteile mit, sammelt diese über Jahre? Was bezweckt er mit dieser Sammelleidenschaft?

 

Der Autor schafft es, dass er auf über 400 Seiten Spannung aufbaut, zwischendurch einige Landschaftsbilder einstreut und den Charakteren noch ein Privatleben gönnt. Zwischendurch immer wieder ein wenig Humor schwächt die grausame Handlung immer wieder etwas ab. Besonders die Zwiegespräche, die Albin mit Tyson führt, sind einfach herrlich.

 

Die Beschreibung der Taten ist zwar sehr detailliert, doch schafft es der Autor, dass ich das Buch nicht angewidert zur Seite legen musste. Obwohl es das Ende schon in sich hat und einiges an Nervenkitzel geboten wird – trotzdem es vorhersehbar war, ging an der Spannung nichts verloren.

 

Nachdem ich die Nachfolgebände vorab gelesen habe, finde ich diesen ersten Band noch nicht so herausragend, vergebe aber gerne 4 Sterne.

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Rezension zu "Mörderische Provence" von Pierre Lagrange

"Zur falschen Zeit, am falschen Ort"
Bellis-Perennisvor 2 Monaten

In diesem dritten Krimi für den pensionierten Commissaire Albin Leclerc und seinem Mops Tyson bekommen es die Leser mit den Abgründen der menschlichen Seele zu tun. Da ist zum einen der psychopathische Ehemann von Leclercs Tochter Manon, der Frau und Kind wieder zu sich nach Paris holen will und zum anderen das plötzliche Verschwinden von Isabelle Léfebvre, deren Vater Albin um Hilfe bittet. 

Was es heißt, „zur falschen Zeit am falschen Ort“ zu sein, muss Isabelle am eigenen Leib erfahren. Als unliebsame Zeugin wird sie einfach verschleppt und sieht einem grausamen Schicksal entgegen. 

Wird Albin rechtzeitig vor Ort sein, um Isabelle zu retten und gleichzeitig seinen prügelnden Schwiegersohn zur Rechenschaft ziehen? 

Meine Meinung: 

Wie wir es vom Autor gewöhnt sind, erhalten wir einen Einblick in die schöne Landschaft der Provence und dürfen an den kulinarischen Köstlichkeiten teilhaben. Diesmal nimmt Leclerc aus ermittlungstechnischen Gründen sogar an einem Kochkurs teil. Apropos Ermittlungen -  gemäß dem Motto „einmal Bulle, immer Bulle“ nimmt Albin diese wieder einmal eigenmächtig auf und nervt damit seinen ehrgeizigen Nachfolger Theroux und dessen Assistentin Catherine Castel gewaltig.  

Albin Leclerc ist ein sympathischer, wenn auch ein wenig manipulativer Mensch. Das weiß auch seine Tochter Manon, die jahrelang wenig Kontakt zu ihm gepflegt hat. Jetzt, in der Krisensituation, sie ist ja vor ihrem prügelnden Ehemann davongelaufen, wendet sie sich an ihn.

Herrlich finde ich, wie Albin einen Gefallen nach dem anderen bei seinen Freunden und ehemaligen Kollegen einfordert, um Manon und ihre Tochter Clara rund um die Uhr zu bewachen.

Auch seine Zwiegespräche mit Tyson sind erfrischend. 

Einzig, auf die allzu detaillierten Schilderungen der menschlichen Abgründe rund um Isabelle, hätte verzichtet werden können. Das wird Leser, die einen sommerlichen Provence-Krimi erwarten, möglicherweise ein wenig abstoßen.  

Der Schreibstil ist fesselnd, denn der Autor baut eine stetig wachsende Spannung auf, die in einem fulminanten Showdown endet. Wie schon in den vorherigen Fällen, müssen Theroux und Castel einsehen, dass der Alte die richtige Mischung aus Intuition und Sachverstand bewiesen hat.  

Fazit: 

Wieder ein fesselnder Fall für den pensionierten Commissaire Albin Leclerc und seinen Mops Tyson. Gerne gebe ich 5 Sterne.

 

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Gespräche aus der Community

Neu

Ein Serienmörder in der Provence? Der erste Fall für Albin Leclerc, Commissaire im Ruhestand, und seinen Mops Tyson!

Südfrankreich, das verspricht Sonne, guten Wein, Lavendelfelder und vor allem eines: Erholung vom Alltag. So auch die Überlegungen von Lea und Niklas, die mehr als beglückt sind, als sie überraschenderweise ein kleines Chateau in der Provence vererbt bekommen. Doch dann kommt plötzlich alles ganz anders, als die Leiche einer Frau in der Nähe des Grundstücks gefunden wird ...

Habt ihr Lust auf einen spannenden Kriminalfall im schönen Süden Frankreichs? Ihr seid Fans leicht verschrobener Charaktere und könnt von schrulligen Ermittlern gar nicht genug kriegen? Dann seid ihr bei unserer Leserunde zu "Tod in der Provence" genau richtig!

Zum Inhalt
Carpentras, ein malerisches Dorf in der Provence. Das Hamburger Ehepaar Lea und Niklas erbt dort ein halb verfallenes Chateau. Doch der Traum wird zum Albtraum. In der Nähe des Chateaus findet man eine Frauenleiche – und ihr fehlen die Füße. Lea erfährt, dass schon früher in der Gegend Frauen verschwunden sind – Frauen mit roten Haaren wie sie. Steht das rätselhafte Verschwinden der Frauen in Zusammenhang mit dem Mord? Commissaire Albin Leclerc nimmt die Ermittlungen auf.

Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!

Zum Autor
Pierre Lagrange ist das Pseudonym eines deutschen Krimiautors. Seine Krimireihe rund um den französischen Commissaire Leclerc startet 2016 mit dem ersten Fall "Tod in der Provence". Die Ereignisse sind in Carpentras bei Avignon angesiedelt. In dieser Gegend führte die Mutter von Pierre Lagrange ein kleines Hotel auf einem alten Landgut mit traditioneller provenzalischer Küche.

Zusammen mit dem FISCHER Taschenbuchverlag verlosen wir im Rahmen dieser Leserunde 25 Exemplare von "Tod in der Provence" von Pierre Lagrange. Bewerbt euch bis zum 30.03.2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und beantwortet folgende Frage:

Kein guter Commissaire ohne verlässlichen Partner! Ohne seinen Mops Tyson wäre Albin Leclerc nur halb so genial. Wer (oder was?) würde euch bei euren Ermittlungen begleiten?

Ich bin auf eure Antworten gespannt und wünsche euch viel Glück!

Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Pierre Lagrange wurde am 04. Februar 1969 in Lemgo (Deutschland) geboren.

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auf 54 Wunschlisten

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