Mörderische Provence

von Pierre Lagrange 
4,3 Sterne bei9 Bewertungen
Mörderische Provence
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faanies avatar

Was für ein klasse dritter Band mit Albin und seinem Mops!

J

Die Brutalität des Falles steht im Kontrast zur lieblichen Landschaft und den Genüssen der Provence.

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Inhaltsangabe zu "Mörderische Provence"

Ein heißer Sommer in der Provence. Die Landschaft flirrt unter der erbarmungslosen Mittagssonne. Doch irgendwo im Dunkeln geschehen eiskalte Morde …

Commissaire Albin Leclercs neuester Fall lässt seine Leser frösteln

Commissaire Albin Leclerc bekommt einen Anruf. Ein alter Freund bittet ihn um Hilfe, denn dessen Tochter Isabelle ist verschwunden. Sie kellnerte in einem Café in Gordes, doch eines Abends kam sie nach der Arbeit nicht mehr nach Hause.

Albin begibt sich gemeinsam mit seinem Mops Tyson auf Spurensuche. Hinweise führen ihn zu einem provenzalischen Schlosshotel. Undercover bei einem berühmten Sternekoch, kommt Albin im Hotel einem fiesen Komplott auf die Schliche. Bald schon findet er eine siedend heiße Spur. Dabei macht er eine grauenhafte Entdeckung…

Der neue Krimi von Pierre Lagrange entführt Sie in die sommerliche, unter der Hitze flirrende Landschaft der Provence. Und lässt Ihnen dann das Blut in den Adern gefrieren.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783651025639
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:FISCHER Scherz
Erscheinungsdatum:25.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Sikals avatar
    Sikalvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Temporeicher Krimi mit sehr sympathischen Ermittlern.
    Spannend bis zum Schluss …

    Nachdem ich vor kurzem erst diese tolle Krimireihe entdeckt habe, musste ich natürlich auch den neuesten Band lesen. Das Ermittlerduo Albin Leclerc – ein pensionierter Kriminalbeamte – und Mops Tyson sind unschlagbar, kombinieren grandios, analysieren clever und fügen jedes (mit Unterstützung der Polizeikollegen) einzelne Puzzleteil in ein großes Ganzes. Dies geschieht mit enormer Präzision, unglaublichem Kombinationstalent, viel Motivation sowie einer gehörigen Portion Humor.

     

    Als Albin einen Anruf von einem alten Freund erhält, dass dessen Tochter verschwunden sei, ahnt er noch nicht, welche Verwicklungen sich hier auftun. Schnell erfährt man, dass die junge Frau einen Verkehrsunfall hatte, ihr Auto wird gefunden, doch von Isabelle fehlt jede Spur. Was ist geschehen? Lebt Isabelle noch oder ließ jemand ihre Leiche verschwinden? Albin findet auf seiner Spurensuche Hinweise, die ihn zu einem bekannten Hotel führen - dort belegt er Undercover einen Kochkurs bei einem berühmten Sternekoch (wohl auch, um seine Partnerin Veronique ein wenig zu beeindrucken). Er entdeckt einige Ungereimtheiten und lässt nicht locker bevor er die Zusammenhänge erkennt, die ihn letztendlich mitten ins Geschehen von Mädchenhändlern führen. Und spätestens an dieser Stelle muss sich Albin (und auch der Leser) einigen gefährlichen Situationen stellen, die in einem enorm aufregenden Showdown enden.

     

    Doch auch privat hat Albin dieses Mal wieder einiges zu ertragen, ist doch seine Tochter samt Enkelin vor ihrem gewaltbereiten Mann auf der Flucht. Albin kann die beiden nur begrenzt beschützen, immerhin steckt er mitten in einer Mordermittlung. Wenn da nicht seine Kollegen Caterine Castel und Alain Theroux wären, müsste man glatt verzweifeln…

     

    Die Charaktere sind durchwegs sympathisch, mittlerweile hat sogar Theroux auf meiner Sympathieskala einige Punkte zugelegt. Der Krimi punktet mit einem flüssigen Schreibstil, mit viel Spannung, actionreichen Szenen und einem enormen Tempo. Man kann das Buch beinahe nicht aus der Hand legen und liest die mehr als 400 Seiten in einem Rutsch.

    Gerne vergebe ich für diesen spannungsgeladenen Krimi 5 Sterne und empfehle diesen gerne weiter.

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    angi_stumpfs avatar
    angi_stumpfvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Erschreckende Szenen ... spannend und sympathische Protagonisten - unbedingt lesen!
    Erschreckend ...

    Diese Krimireihe gehört zu meinen absoluten Favoriten. Und das liegt nicht nur an den wunderschönen Schauplätzen in meiner zweiten Heimat Südfrankreich, an denen ich teilweise schon selbst gewesen bin.

    Hauptperson ist Albin Leclerc, ein Polizist im Ruhestand, der von seinen Kollegen den kleinen Mops Tyson geschenkt bekommen hat. Eigentlich wollten sie ihn damit sinnvoll beschäftigen, damit er endlich seine Nase aus Angelegenheiten hält, die ihn nichts mehr angehen. Doch weit gefehlt: Albins Spürsinn sorgt immer wieder dafür, dass er mitten in aktuellen Ermittlungen landet und am Ende auch noch erheblich zur Aufklärung der spannenden Fälle beiträgt, natürlich zusammen mit seinem Spürhund.

    Nicht nur Albin ist ein sehr sympathischer Charakter, auch seine Lebensgefährtin, Tochter, Enkelin und einige Polizisten habe ich gleich ins Leserherz geschlossen. Eine tolle Truppe, mit der man gerne mitfiebert – und das ist auch stets nötig, denn irgendwie gerät immer jemand in Gefahr.

    Dieses Buch liest sich wie ein spannender Blockbusterthriller … hat man einmal angefangen, kann man es kaum noch aus der Hand legen. Eine Frau wird nach einem Verkehrsunfall von Unbekannten verschleppt und gerät zufällig in die Fänge eines Menschenhändlerrings. Die Szenen sind auf psychologischer Ebene stellenweise extrem heftig und schwer zu ertragen. Die Vorstellung, dass solche Verbrechen ganz real und täglich passieren, ist wirklich erschreckend.
    Umso mehr hat mich das Geschehen berührt und mitgerissen. Ein wahnsinnig fesselnder Krimi, der schon eher ein Thriller ist. Für zartbesaitete Leser vielleicht eher weniger geeignet.

    Am Ende des Buches gibt es gleich eine Leseprobe für Albins vierten Fall und ich kann es jetzt schon kaum erwarten.
    Eine superspannende Reihe mit sympathischen, herzlichen Charakteren und jeder Menge allerbester Leseunterhaltung. Kann ich nur wärmstens weiterempfehlen!

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    Euridikes avatar
    Euridikevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Wieder genauso fesselnd wie Band Zwei
    Toller Dritter Teil um Albin Leclerc und seinen Mops

    Beschreibung:


    Commissaire Albin Leclerc bekommt einen Anruf. Ein alter Freund bittet ihn um Hilfe, denn dessen Tochter Isabelle ist verschwunden. Sie kellnerte in einem Café in Gordes, doch eines Abends kam sie nach der Arbeit nicht mehr nach Hause. 
    Albin begibt sich gemeinsam mit seinem Mops Tyson auf Spurensuche. 

    Meine Meinung:

    Ich habe diese Buch gekauft, weil ich von seinem Vorgänger "Blutrote Provence" so begeistert war. Ich wurde nicht enttäuscht.
    Der Charme Albins und seines Mopses ist immer noch vorhanden. Die beiden sind einfach zu liebenswert.

    Auch die Handlung selbst war wieder so gut konstruiert, dass der Mörder und sein Motiv erst kurz vor Schluss zu erkennen waren. 
     An Brutalität fand hier eindeutig eine Steigerung zu Band Zwei statt. Also nichts für schwache Nerven.

    Ich hoffe Pierre Lagrange schreibt noch einen vierten Band um Albin Leclerc und Tyson.

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    Flamingos avatar
    Flamingovor 5 Monaten
    Kurzmeinung: war okay, etwas vorhersehbar
    war okay, etwas vorhersehbar

    Ich bin etwas zwiegespalten, das Buch war so lala. Ich hab's schnell gelesen, aber mich hat auch einiges gestört. Erstmal kennt man den Täter von der ersten Seite an. Die einzige Frage bleibt, finden die Polizei und Albin Leclerc das Opfer schnell genug. Das ist dann schon noch leidlich spannend. Hinzu kommt, dass - zusammen mit dem familiären Subplot - alles etwas frauenverachtend ist. Viele Frauen als Opfer, was ich dann insgesamt gesehen dann etwas zuviel fand. Ich gestehe, ich habe viel diagonal gelesen. Leclerc ist eine amüsante Hauptfigur, vielleicht gibt es das nächste Mal mehr Raum für die anderen wiederkehrenden Nebenfiguren und einen besseren Krimiplot. 

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    Caillean79s avatar
    Caillean79vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Krimi ganz nach meinem Geschmack mit der richtigen Mischung aus Spannung, Humor und Landschaft.
    Perfektes Krimi-Lesefutter für den Sommer

    Ich mag die Krimis von Pierre Lagrange einfach! Wenn der pensionierte Kriminaler Albin Leclerc mit seinem Mops Tyson auf Verbrecherjagd geht, ist es meist ein Vergnügen, sie dabei zu begleiten – so auch diesmal.

    Dieser dritte Fall des ungewöhnlichen Duos hat alles, was eine gute Kriminalgeschichte für mich ausmacht: einen sympathischen Ermittler mit Ecken und Kanten, interessante Nebenfiguren wie z. B. die Streifenpolizistin Castel, einen spannenden Fall, eine Prise Humor und hier als Bonus sogar noch das traumhafte Setting in der wunderschönen Provence.

    Der Fall hat es diesmal wirklich in sich, denn es geht einerseits um junge Frauen, die verschleppt und offenbar verkauft werden. Andererseits um einen Täter, der selbst durch traumatisches Erlebnisse erst zu dem „Monster“ wurde, das er ist.

    Die Figur des Albin ist mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen. Er ist ein „Einmischer“, ein „Unruhestifter“ und seine ehemaligen Kollegen sehen ihn – so gern sie ihn auch mögen – lieber von hinten als von vorn. Dummerweise bzw. glücklicherweise hat er immer noch den „Riecher“ für Spuren und Zusammenhänge und so ist er seinen Ex-Kollegen oftmals eine Nasenlänge voraus beim Ermitteln. Auch wenn er es meist mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, wenn es darum geht, Informationen zu bekommen. Da wird auch schon mal der abgelaufene Polizeiausweis gezückt…

    Wie gesagt – ich bin einfach ein Fan der Krimis um den Kommissar im Un-Ruhestand. Ich habe an diesem dritten Band der Reihe nichts auszusetzen – außer vielleicht, dass es nun wieder Monate oder gar ein Jahr dauert, bis eine neuer Fall von ihm erscheint ;-)

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    Matzbachs avatar
    Matzbachvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Albin Leclerc kämpft an zwei Fronten
    Grausiges Verbrechen vor malerischer Idylle

    Isabelle Lefebvre, eine junge Kellnerin, verschwindet auf dem Heimweg von ihrer Arbeit. Hier kommen nun der alte Polizist Albin Leclerc und sein Mops Tyson ins Spiel. Denn der Vater Isabelles ist ein ehemaliger Feuerwehrmann, der Albin einst aus Lebensgefahr gerettet hat und ihn nun bittet, nach seiner Tochter zu suchen. Schnell entdeckt der Ermittler die Spuren eines Unfalls, doch die junge Frau bleibt verschwunden. Aber Albin Leclerc wäre nicht Albin Leclerc, wenn er sich nicht sprichwörtlich in den fall verbeißen würde. Doch er muss auch noch an einer zweiten Front kämpfen, den seine Tochter ist samt Enkeltochter aus Paris zu ihm geflohen, nachdem ihr prügelnder Ehemann erneut zugeschlagen hat. Dieser taucht dann auch kurze Zeit später in der gar nicht mehr so friedlichen Provence auf.

    Mörderische Provence ist bereits der dritte Teil der Reihe um den Ex-Polizisten und seinen Mops Tyson und bietet gewohnt gute Krimikost, bisweilen mit komischen Einschüben, etwa wenn Herr und Mops sich unterhalten oder der eingefleischte Fertiggerichtesser Albin einen Kurs bei einem Sternekoch besucht. Diesmal führt der Fall in die Welt dekadenter Reicher, die für sich selbst in Anspruch nehmen, losgelöst von jeglicher Moral und allen Gesetzen zu agieren. Genau dieses Klischee ist es, was ich mittlerweile etwas aufgebraucht finde, weshalb ich einen halben Stern von der ansonsten positiven Bewertung abziehe. Die andere Hälfte des Sterns wird abgezogen, weil mir die Darstellung des der Front  National angehörenden Freundes Albins etwas zu positiv scheint. Damit wird dieser rechtsradikale Verein verharmlost.


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    faanies avatar
    faanievor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Was für ein klasse dritter Band mit Albin und seinem Mops!
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    J
    JeanetteHvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Die Brutalität des Falles steht im Kontrast zur lieblichen Landschaft und den Genüssen der Provence.
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    Pippo121s avatar
    Pippo121vor 6 Monaten

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