Pierre Lemaitre Der kalte Hauch der Angst

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Inhaltsangabe zu „Der kalte Hauch der Angst“ von Pierre Lemaitre

Sophie arbeitet als Kindermädchen bei einer reichen Familie in Paris. Eines Morgens findet sie den 6-jährigen Léo tot in seinem Bett. Erdrosselt mit einem ihrer Schnürsenkel. Jetzt ist sie auf der Flucht. Denn sie ist die Hauptverdächtige. Sie war alleine mit dem Kleinen. Und sie er innert sich an nichts. Seit Jahren hat sie Blackouts und das Gefühl, verrückt zu werden. Sophie ahnt nicht, dass sie Opfer eines teuflischen Plans ist.

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  • Der kalte Hauch der Angst

    Der kalte Hauch der Angst
    Ela1989

    Ela1989

    17. December 2015 um 08:53

    Sophie arbeitet als Kindermädchen. Doch ist sie in letzter Zeit immer häufiger verwirrt und wütend. Eines Tages spürt sie so einen tiefen Hass für den kleinen Léo, dass sie ihn ohrfeigt. Am nächsten Morgen liegt er tot in seinem Bett. Sophie kann sich nicht daran erinnern, was passiert ist, aber es gibt keine Einbruchsspuren, weshalb sie zur Hauptverdächtigen wird. Die Panik packt sie. Jetzt ist sie auf der Flucht. Doch ist das Leben oft anders als es scheint... Wer kennt das nicht? Man beginnt ein Buch, lernt den Hauptcharakter kennen und denkt, man habe die Person genau durchschaut. Doch dann wird ein Puzzlestück hinzugefügt und man ist verwirrt, stellt seine Meinung in Frage. Im Laufe der Geschichte kommen immer mehr Puzzlestücke hinzu und man muss sich immer wieder ein neues Bild schaffen von den Personen und der Handlung. Ein wirklich gelungenes unvorhersehbares Meisterwerk.

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  • Der kalte Hauch der Angst

    Der kalte Hauch der Angst
    tintenbloggerin

    tintenbloggerin

    05. May 2014 um 00:00

    Sophie wird immer vergesslicher. Sie verliert Sachen, vergisst Termine oder auch ganze Stunden. Obwohl sie langsam daran zu Grunde geht, traut sie sich nicht ihrem Mann davon zu berichten. Dieser stirbt daraufhin bei einem Unfall und Sophie zieht um, nimmt eine Stelle als Kindermädchen an und hofft, dass ihre Vergesslichkeit sich bessert. Eines Morgens findet sie Leo, den kleinen jungen, tot in seinem Zimmer vor: stranguliert mit Sophies Schnursenkeln. Sophie weiß nicht was sie getan hat oder ob sie überhaupt etwas getan hat und flieht. Auf ihrer langen Reise durch verschiedenste Städte klärt Sophie nach und nach den Grund für ihre Vergesslichkeit und des Todes von Leo auf. Meine Meinung: Sophies Zustand ist labil und ich hatte wirklich Mitleid mit ihr. Weil man es eben nicht anders kennt war ich beinahe von ihrer Unschuld überzeugt und konnte Sophie somit auch in mein Herz schließen. Ihr Leben geht den Bach hinunter, sie erkennt sich selber nicht wieder. Da bekommt man einfach Mitleid. Ich habe viel über dieses Buch gegrübelt und kam einfach nicht hinter das Geheimnis, obwohl ich schon so einige Krimis und Thriller gelesen habe. Hin und hergessen davon, ob sie nun schuldig und verrückt oder nur ein Opfer ist. Doch wenn sie verrückt wäre, warum sind ihre Ängste und Gefühle völlig normal und nachvollziehbar? Der Schreibstil ist klar und präzise, aber nicht perfekt. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, ohne das zuviel erzählt wird. Fand ich ganz angenehm. Fazit: Ich fand das Buch nicht schlecht. Aber eben auch keinen Überflieger. In ein paar Jahren würde ich es aber bestimmt nochmals lesen, also ist es schon empfehlenswert. Es ist geeignet für alle jene, die nicht auf Bluttaten stehen, denn die kommen einfach schlicht und ergreifend kaum vor.

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  • Rezension zu "Der kalte Hauch der Angst" von Pierre Lemaitre

    Der kalte Hauch der Angst
    Nurse

    Nurse

    01. October 2012 um 18:20

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war von Anfang an bis zum Schluss spannend. Es ist sehr gut geschrieben habe es in zwei Tagen gelesen und bin immer noch total davon begeistert. Ich kann es euch nur empfehlen.

  • Rezension zu "Der kalte Hauch der Angst" von Pierre Lemaitre

    Der kalte Hauch der Angst
    Chrisu

    Chrisu

    18. November 2010 um 21:48

    Das Leben von Sophie stürzt zusammen. Zuerst verschwinden Sachen und tauschen wieder wo anders auf, sie vergißt Besprechungen und verliert ihre Schlüssel. Durch kompromitierende Foto's verliert sie ihren Arbeitsplatz. Daraufhin ziehen ihr Mann und sie weg von Paris, aufs Land, wo ihr Mann einen neuen Arbeitsplatz angeboten bekommen hat. Auch hier passieren unmögliche Dinge und Sophie zweifelt an ihrem Verstand. Ihr Mann wird bei einem Autounfall sehr schwer verletzt und nachdem sie ihn ins Heim gegeben hat verunglückt er dort tödlich. Sophie übersiedelt wieder nach Paris und nimmt eine Stelle als Kindermädchen an, bis sie eines Morgens aufwacht und Lèo erdrosselt mit ihrem Schnürrsenkel auffindet. Sie taucht daraufhin unter, aber es passieren weitere Todesfälle und sie kann sich nicht erinnern, was sie zu diesem Zeitpunkt gemacht hat. Auf ihrer Flucht versucht sie sich ins Ausland abzusetzen und hofft, durch eine Heirat dies zu schaffen. Aber irgend etwas läuft verkehrt. Bis sie zufällig ein Foto entdeckt. Am Anfang war das Buch für mich nicht so richtig spannend. Außerdem hatte ich Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Ich habe mich immer gefragt, warum Sophie nichts dagegen unternimmt und nichts hinterfrägt. Erst im letzten Viertel, als Sophie sich dann auf die Füße gestellt hat und eruieren wollte, warum das alles passiert war die Spannung da.

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  • Rezension zu "Der kalte Hauch der Angst" von Pierre Lemaitre

    Der kalte Hauch der Angst
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. September 2010 um 14:23

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war von Anfang an bis zum Schluss spannend. Es ist sehr gut geschrieben habe es in zwei Tagen gelesen und bin immer noch totall davon begeistert. Ich kann es euch nur empfehlen.

  • Rezension zu "Der kalte Hauch der Angst" von Pierre Lemaitre

    Der kalte Hauch der Angst
    Leserrezension2010

    Leserrezension2010

    24. August 2010 um 19:02

    A183 Der kalte Hauch der Angst von Pierre Lemaitre Kategorie: Allgemein Sophie, eine junge Frau wird mit der Zeit auf unerklärliche Art und Weise immer vergesslicher. Sie verlegt Sachen, vergisst abgesagte Termine, hat Blackouts. Das alles in einer Größenordnung, die sie wahnsinnig macht. Sophie bringt es nicht über sich, sich ihrem Mann anzuvertrauen. Als auch dieser nach einem Unfall stirbt, hält Sophie nichts mehr an ihrem Wohnort. Sie zieht um, nimmt eine neue Stellung als Kindermädchen auf. Alles in der Hoffnung, ihr Leben würde sich endlich normalisieren. Weit gefehlt, schon bald findet Sophie den kleinen Léo auf den sie aufpassen soll, tot auf. Erwürgt mir einem von Sophies Schnürsenkeln. Doch auch diesmal fehlt ihr jede Erinnerung. In Panik bricht Sophie auf und will nur noch fliehen. Auf ihrer langen und nervenaufreibenden Entdeckungsreise erfährt Sophie endlich den Grund für die Blackouts und ihr schiefgelaufenes Leben. Das Buch hat mich von Anfang an gepackt wie es selten passiert. Obwohl es ziemlich „leise“ angefangen hat, wurde es schon bald durch den Tod des kleinen Léo sehr mysteriös und spannend. Der Leser hin – und hergerissen zwischen Nervenkirzel und diversen Vermutungen kommt einfach nicht hinter Sophies Geheimnis, war sie es oder war sie es nicht? Und wenn ja, warum wirkt sie dann so normal? Durch die klare und verständliche Sprache, die dem Leser die Gefühlswelt von Sophie noch näher bringt, lässt sich die Geschichte flüssig lesen und gestaltet das Buch noch spannender. Zudem wird die Story aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was wichtig ist um die Geschichte nachvollziehen zu können. Sehr spannend und interessant ist auch die Reaktion von Sophie als sie den Grund allen Übels entdeckt. Mit viel Kraft und Raffinesse kämpft sie gegen ihr vermeindliches Schicksal an. Sehr zu empfehlen an alle, die Thriller mögen bei denen der Thrill im Kopf passiert und sich nicht durch etliche Bluttaten äußert.

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  • Rezension zu "Der kalte Hauch der Angst" von Pierre Lemaitre

    Der kalte Hauch der Angst
    Gjenni

    Gjenni

    28. July 2010 um 12:40

    Dieses Bucht ist zwar sehr spannend und interessant, wirkt aber an einigen Stellen - nicht zuletzt wegen des manchmal etwas stumpf erscheinenden Schreibstils von Lemaitre - etwas langweilig. So fesselt das Buch zwar am Ende schon sehr, am Anfang und im Mittelteil dafür weniger. Wegen der Sichtwechsel bleiben die Protagonisten recht undurchschaubar, dennoch sind Überraschungen und plötzliche Wendungen eher rar gesäht. Die Entpuppung des Mörders findet zu früh statt und das Ende ist relativ durchschaubar. Dennoch ist das Buch als Unterhaltung für zwischendurch geeignet, zumal es sich sehr leicht lesen lässt.

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  • Rezension zu "Der kalte Hauch der Angst" von Pierre Lemaitre

    Der kalte Hauch der Angst
    buchratte

    buchratte

    20. July 2010 um 07:21

    Sophie, eine junge Frau wird mit der Zeit auf unerklärliche Art und Weise immer vergesslicher. Sie verlegt Sachen, vergisst abgesagte Termine, hat Blackouts. Das alles in einer Größenordnung, die sie wahnsinnig macht. Sophie bringt es nicht über sich, sich ihrem Mann anzuvertrauen. Als auch dieser nach einem Unfall stirbt, hält Sophie nichts mehr an ihrem Wohnort. Sie zieht um, nimmt eine neue Stellung als Kindermädchen auf. Alles in der Hoffnung, ihr Leben würde sich endlich normalisieren. Weit gefehlt, schon bald findet Sophie den kleinen Léo auf den sie aufpassen soll, tot auf. Erwürgt mir einem von Sophies Schnürsenkeln. Doch auch diesmal fehlt ihr jede Erinnerung. In Panik bricht Sophie auf und will nur noch fliehen. Auf ihrer langen und nervenaufreibenden Entdeckungsreise erfährt Sophie endlich den Grund für die Blackouts und ihr schiefgelaufenes Leben. Das Buch hat mich von Anfang an gepackt wie es selten passiert. Obwohl es ziemlich "leise" angefangen hat, wurde es schon bald durch den Tod des kleinen Léo sehr mysteriös und spannend. Der Leser hin - und hergerissen zwischen Nervenkirzel und diversen Vermutungen kommt einfach nicht hinter Sophies Geheimnis, war sie es oder war sie es nicht? Und wenn ja, warum wirkt sie dann so normal? Durch die klare und verständliche Sprache, die dem Leser die Gefühlswelt von Sophie noch näher bringt, lässt sich die Geschichte flüssig lesen und gestaltet das Buch noch spannender. Zudem wird die Story aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was wichtig ist um die Geschichte nachvollziehen zu können. Sehr spannend und interessant ist auch die Reaktion von Sophie als sie den Grund allen Übels entdeckt. Mit viel Kraft und Raffinesse kämpft sie gegen ihr vermeindliches Schicksal an. Sehr zu empfehlen an alle, die Thriller mögen bei denen der Thrill im Kopf passiert und sich nicht durch etliche Bluttaten äußert.

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  • Rezension zu "Der kalte Hauch der Angst" von Pierre Lemaitre

    Der kalte Hauch der Angst
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. January 2010 um 23:50

    Das Buch handelt von einer Frau dessen Leben immer mehr in den Wahnsinn hinab gleitet.Mit einem Grund an den man zu Anfang nie denken würde.Die Art wie das Buch geschrieben ist,ist am Anfang etwas kompliziert.Mir persönlich gefiel das Buch am Anfang garnicht,wollte sogar schon aufhören,wozu ich eigentlich sonst nicht der Typ bin.Was ich anfange wird auch zu Ende gebracht.Aber dann hab ich mich durch gerungen.Die Story an sich ist schon ziemlich fesselnd.Im Nachhinein muss ich jedoch sagen das ich mir mehr von dem Buch versprochen habe und daher ziemlich enttäuscht gewesen bin von dem Buch.Aber das soll euch nicht daran hindern das Buch zu lesen.Verschafft euch einfach selbst einen Eindruck.Denn Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

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