Pierre Lemaitre Ich will dich sterben sehen

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Inhaltsangabe zu „Ich will dich sterben sehen“ von Pierre Lemaitre

Der Heimweg durch die dunkle Straße. Plötzlich ein Schlag, ein Knebel, das Innere eines Lieferwagens. Gefesselt und in einen Käfig gesperrt, wacht die junge Alex in einer Lagerhalle auf. Ohne Kleidung. Ohne Wasser. Ohne Essen. Auf ihre Fragen bekommt sie nur eine Antwort: 'Ich will dichsterben sehen.' Sie weiß, ihr Peiniger meint es ernst. Denn sie kennt ihn. Doch als die Polizei ihr Gefängnis endlich entdeckt, ist Alex verschwunden – unterwegs, um Rache zunehmen. Und niemand kann sie stoppen …

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    Ich will dich sterben sehen

    Kaempferherz

    24. June 2016 um 15:59

    „Was nun geschieht, betrifft nur noch ihre Hülle. Gezählte Momente, Momente ohne Rückkehr, Alex‘ Verstand ist bereits anderswo. Wenn es ein Anderswo gibt.“ KAPITEL 49 SEITE 296●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●● „Der Heimweg durch die dunkle Straße. Plötzlich ein Schlag, ein Knebel, das Innere eines Lieferwagens. Gefesselt und in einen Käfig gesperrt, wacht die junge Alex in einer Lagerhalle auf. Ohne Kleidung. Ohne Wasser. Ohne Essen. Auf ihre Fragen bekommt sie nur eine Antwort: »Ich will dich sterben sehen.« Sie weiß, ihr Peiniger meint es ernst. Denn sie kennt ihn. Doch als die Polizei ihr Gefängnis endlich entdeckt, ist Alex verschwunden – unterwegs, um Rache zunehmen. Und niemand kann sie stoppen …“ Cover Ein Cover ist, wenn man von einem Buch nicht zuvor gehört hatte, der erste Eindruck den man gewinnt. Dieses Cover und dieser Titel haben mich sofort in den Bann gezogen. Der Titel “ Ich will dich sterben sehen“ spricht einen direkt an, es ist eine Aussage die einen auf eine unangenehme Atmosphäre einstimmt und anlockt, um herauszufinden was sich dahinter verbirgt. Auf dem Hintergrund ist eine Frau abgebildet, die auf dem Boden kniet und Unterwürfigkeit ausstrahlt. Dadurch wird ein Cover erzeugt der dem Genre Thriller gerecht wird. Auch mich hat dieses Cover angesprochen, sodass ich mir den Klappentext durchgelesen habe und dann das Buch nachdem es Monatelang auf meiner Wunschliste stand geholt hatte – voller Vorfreude es dann endlich lesen zu können. Meinung Amüsant, denn eigentlich stand an dieser Stelle bereits eine Rezension, noch bevor ich fertig mit dem Buch war. Ich war mir sicher, dass es im Großen und Ganzen so bleiben würde, sodass ich sie vorab schon anfing zu schreiben. Jetzt eben habe ich sie gelöscht und meine Bewertung tatsache verbessert. Anfänglich wollte ich diesem Buch zwei Sterne geben. Ich habe das Buch so oft wieder fallen gelassen, um es dann gezwungener Maßen weiterzulesen, dass ich für meine anfängliche Vorfreude regelrecht enttäuscht war. Anfangs wusste ich nichtmal woran das lag, bis mein Freund 2-3 Sätze mitgelesen hat und sich enorm über den Schreibstil beschwert hat. Und ja das ist ein so großes Makel an diesem Buch. Ein Makel, der so viele Leser davon abhielt dieses Buch bis zum Ende durchzulesen. Was meines Erachtens nach schade ist. Denn die Handlung ist absolut super. Lemaitre hat dieses Buch von vorne bis hinten komplett durchdacht. Von Anfang bis Ende zielt alles nur auf eines hinaus: Rache! Von all den Stellen, die die Spannung unten halten, stellt sich am Ende heraus wie wichtig sie für die gesamte Geschichte sind. Ein Kapitel endet so, dass man das nächste weiterlesen muss. Und das zusammenführen aller Handlungsstränge zu einem ergeben einfach nur ein geniales Gesamtbild. Doch so denkt man meines Empfinden nach leider nur, wenn man sich aufrafft das Buch bis zum Ende durchzulesen. Denn die gesamte Zeitlang ist man verwirrt oder gelangweilt, und wird vom Schreibstil schier unterbrochen, von dem ich denke, dass er sich den Personen anpasst. Den Personen und der labilen Protagonistin Alex. Alles in allem, konnte ich keinem der Charaktere Sympathie abgewinne. Dies hat sich zum Ende hin dann doch geändert, da Lemaitre auch hier bewusste Änderungen wie auch Selbstreflektionen verbildlicht hat, sodass man am Ende dann doch zufrieden ist.Die Handlungen selber sind doch recht brutal beschrieben, und auch gewisse Offenbarungen lassen einem das Essen im Magen Purzelbäume schlagen. Dementsprechend würde ich dieses Buch erst ab 16 Jahren empfehlen Fazit Ein Buch mit einer unglaublich guten Handlung, dessen Schreibstil aber leider alles ruiniert. Ich würde dieses Buch unglaublich gerne empfehlen, wüsste ich nciht von mir selber wie sehr ich mich durch die einzlenen Kapitel durchgekämpft habe, bis ich das Buch dann doch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Was in vielen Fällen einfach zu spät ist. Demnach, für alle die bereit sind über einen schlechten Schreibstil hinwegzusehen zu empfehlen. Für alle anderen, lasst die Finger von. Eine 4 in der Handlung und eine 1 im Schreibstil ergeben halt nur eine Drei im Gesamten.

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  • Tolle Geschichte verhunzt!

    Ich will dich sterben sehen

    Krimifee86

    14. May 2014 um 13:26

    Inhalt: Der Heimweg durch die dunkle Straße. Plötzlich ein Schlag, ein Knebel, das Innere eines Lieferwagens. Gefesselt und in einen Käfig gesperrt, wacht die junge Alex in einer Lagerhalle auf. Ohne Kleidung. Ohne Wasser. Ohne Essen. Auf ihre Fragen bekommt sie nur eine Antwort: »Ich will dich sterben sehen.« Sie weiß, ihr Peiniger meint es ernst. Denn sie kennt ihn. Doch als die Polizei ihr Gefängnis endlich entdeckt, ist Alex verschwunden – unterwegs, um Rache zunehmen. Und niemand kann sie stoppen … Cover: Ich weiß nicht warum, aber ich mag das Cover sehr gerne. Ich finde es irgendwie einfach schön, wenn man das so sagen kann. Es gefällt mir gut, aber in dem Fall ist es glaube ich auch wirklich ein subjektiver Eindruck, wenn ich sage, dass es ins Auge springt. Mir springt es definitiv ins Auge, ob anderen auch, kann ich nicht beurteilen. Schreibstil: Wie schrecklich. Wirklich. Einfach nur schrecklich der Schreibstil. Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem ich mich so zwingen musste, weiter zu lesen. Und das obwohl die Geschichte wirklich gut und spannend war. Dennoch hat das Lesen überhaupt keinen Spaß gemacht und ich war wahnsinnig enttäuscht. Dass Lemaitre in der Gegenwart schreibt, finde ich übrigens total super, aber wie gesagt, ansonsten war es leider Schreibstil-Technisch zum Einschlafen. Die Story: Toll. Die Story war ja mal wirklich einfach nur cool. Die Idee ist total genial und ich bin Herrn Lemaitre sehr böse, dass er sie durch seinen grauenhaften Schreibstil so verunstalten musste. Man hätte aus dieser Story wirklich viel herausholen können, leider ist dies dem Autor nicht gelungen. Fazit: Die Story ist vier Punkte wert, der Schreibstil maximal einen. Daher zwei Punkte. Von dem Autor werde ich definitiv nichts mehr lesen – es sei denn ich sollte mal an akuter Schlaflosigkeit leiden!

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  • Nerven zerreißend

    Ich will dich sterben sehen

    ulti

    08. November 2013 um 00:49

    Ich habe das Buch schon vor einer Weile gelesen und konnte es nicht aus der Hand legen. Dem Autor gelingt es, eine plausible Geschichte zu gestalten, die den Leser über weite Strecken fesselt und doch über die wahren Hintergründe im Dunkeln lässt. Wirklich nichts ist vorhersehbar. Zwischen dem Leser und der Hauptfigur entwickelt sich eine Beziehung im Spannungsfeld von totaler Sympathie und fassungsloser Abneigung. Lemaitre spielt mit dem Leser, der sich fast verloren vorkommt, weil sich die Beziehung zu Alex so überraschend negativ entwickelt. Die Schilderungen der Gewalt lassen den Leser an mancher Stelle schlucken. Dabei sind sie immer passend und nicht übertrieben oder effekthascherisch. Ein tolles Buch!

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  • Rezension zu "Ich will dich sterben sehen" von Pierre Lemaitre

    Ich will dich sterben sehen

    Babyface

    02. March 2013 um 18:19

    Ich habe nach langem, mal wieder ein Buch abgebrochen. Ich kann und möchte es einfach nicht mehr weiter lesen! Die Idee zum Buch ist toll und klingt sehr verlockend. Ich musste das Buch sofort haben, leider versprach es mehr als es hielt. Man hätte aus der Story eine Menge machen können, leider lässt schreibstil des Autor sehr zu wünschen übrig, vielleicht ist es aber auch nur schlecht ins Deutsche übersetzt. Die Handlungen und Gedankengeänge der Protagonistin Alex mögen sich in den arg kurzen Kapteln noch recht interessant, allerdings ohne jegliche Spannung lesen. Doch was aus der Ermittlungsarbeit und die Charaktere der Kommisare gemacht wurde, ist einfach nur langweilig und zieht sich wie Kaugummi. Wer kein Französich kann, sollte das Buch ebenfalls nicht zur Hand nehmen, denn man bricht sich schon beim Lesen die Zunge vieler Orte und Beschreibungen.

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  • Rezension zu "Ich will dich sterben sehen" von Pierre Lemaitre

    Ich will dich sterben sehen

    Desire

    03. June 2012 um 19:40

    Ein ungewöhnliches Buch, spannend und tragisch zugleich.

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