Pierre Magnan Das ermordete Haus

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Inhaltsangabe zu „Das ermordete Haus“ von Pierre Magnan

In einem Dorf in der Haute Provence wird eine ganze Familie brutal ausgelöscht. Fünf Menschen wird die Kehle durchgeschnitten, einziger Überlebender ist ein Säugling, Séraphin. Dieser kommt 20 Jahre später in sein Heimatdorf zurück und erfährt zum ersten Mal die schreckliche Geschichte. Séraphin beschließt, sein Haus Stein für Stein abzutragen, den Zeugen des Mordes seinerseits zu zerstören. Mit bloßen Händen »ermordet« er das Haus und entdeckt dabei in einem Mauerloch eine Dose voller Goldstücke und drei Schuldscheine mit den Namen der Mörder seiner Familie, wie der junge Mann glaubt.
Doch der wahre Hergang ist ein ganz anderer, und Séraphins Verdächtige - deren Töchter sich um den schönen, geheimnisvollen Séraphin streiten - finden nacheinander den Tod, denn es gibt jemanden, der alles weiß ...

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  • Rezension zu "Das ermordete Haus" von Pierre Magnan

    Das ermordete Haus

    Thomas_Kastura

    03. September 2010 um 13:04

    S. 231 ff.: Die meiner Ansicht nach poetischste Beschreibung eines Mordes. Magnan ist ein Meister darin, Natur und Landschaft (Haute Provence) zum Handlungsträger zu machen. Atmosphäre pur!

  • Rezension zu "Das ermordete Haus" von Pierre Magnan

    Das ermordete Haus

    GeschichtenAgentin

    29. March 2007 um 10:33

    Der Untertitel von Pierre Magnan “Das ermordete Haus” lautet: Ein Kriminalroman aus der Provence. Das finde ich nicht ganz zufrieden stellend. Mit Provence verbindet mein inneres Auge den Liebreiz blühender Lavendelfelder. Die Handlung ist jedoch in der Hochprovence angesiedelt, einer wunderschönen, kahlen, archaischen Landschaft. Das Buch wird definitiv nicht vom harmonischen Duft blühenden Lavendels durchweht. Und die Bezeichnung Kriminalroman wird der Tiefe der Geschichte nicht gerecht. Ein Mann erbt ein Haus. Es ist ein ganz einfaches, baufälliges Steinhaus in einer abgeschiedenen Gegend und der Mann war schon seit 20 Jahren nicht mehr dort. Die Dorfbewohner sind erstaunt, dass er sein Erbe überhaupt antritt. Sie sind fassungslos, als er beginnt das Haus Stein um Stein mit bloßen Händen abzutragen. Es ist ihm sehr ernst damit. Er ermordet das Haus. Das Erbe seiner Eltern. Stein für Stein. So etwas macht man doch nicht! Oder? Auch dann nicht, wenn in dem Haus eine Familie ermordet wurde und nur ein Säugling, der Erbe, überlebte? All das erzählt Pierre Magnan in einer wunderbaren Sprache, die mit ihrer Wucht und Kargheit genau der Landschaft der Haute Provence entspricht.

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