Pierre Martin Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer

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Inhaltsangabe zu „Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer“ von Pierre Martin

Isabelle Bonnet, hochdekorierte Leiterin einer geheimen Spezialeinheit in Paris, wäre bei einem Sprengstoffattentat fast
ums Leben gekommen.
Um sich zu erholen, reist sie in ihren beschaulichen Geburtsort Fragolin im Hinterland der Côte d’Azur. Doch aus der ersehnten Ruhe wird nichts: In einer Villa wird eine halbnackte Frauenleiche gefunden, und der Hausherr, ein mysteriöser Engländer, ist spurlos verschwunden.
Isabelle Bonnet lässt sich überreden, den Fall zu übernehmen – was bei den Kollegen vor Ort nicht gerade Begeisterung auslöst …

Krimivergnügen mit französischem Flair, starken Charakteren, humorvollen Einfällen und Lesevergnügen bis zum Schluss

— petrahillebrand

Eine sehr vielversprechende Serie, mit noch etwas wenig Lokalkolorit, trotzdem sehr empfehlenswert.

— Lesezeichenfee

Der Auftakt der Reihe hat mir sehr gut gefallen.

— Sabine17

ein interessanter Auftakt zu einer neuen Krimi-Serie rund um Isabelle Bonnet.

— Bellis-Perennis

Recht nett, aber mit einigen Stellen, die ich persönlich nicht sehr gelungen fand.

— faanie

Ein sehr gelungener Kriminalroman mit interessanten Protagonisten! Wann gibts einen neuen Fall zu ermitteln?

— JMN

Ich kam mir beim Lesen vor, als würde ich in einem Cabrio mit wehendem Schal die Küstenstraße an der Côte d'Azur entlang fahren... Charmant!

— virgislife

Unterhaltsame, kurzweilige Lektüre für zwischendurch

— Matzbach

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    via eBook 'Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer'

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    • 17
  • Krimivergnügen vom Feinsten

    Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer

    petrahillebrand

    27. July 2017 um 16:31

    Wer einen unbeschwerten Urlaubskrimi mit französischem Flair sucht, ist mit "Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer" bestens bedient. Passenderweise gönnt sich die Protagonistin namens Isabelle Bonnet darin selbst eine Auszeit. Traumatisiert von den Folgen eines Bombenattentats, bei dem einige ihrer Untergebenen tödlich verletzt wurden, versucht sie ausgerechnet in Fragolin, wo sie bis zum Tod ihrer Eltern eine unbeschwerte Kindheit verbrachte, auf andere Gedanken zu kommen. Um sie bei diesem Vorhaben zu unterstützen, überträgt ihr Maurice Balancourt, ein väterlicher Freund und oberster Polizeichef im Innenministerium, einen mysteriösen Kriminalfall. Als Kommissarin vor Ort soll sie einen Mord mit einer unbekannten Toten aufklären und dabei den tatverdächtigen Engländer, der seit dem Ableben der Frau verschwunden ist, aufspüren. Um nicht alleine ermitteln zu müssen, wird ihr ein sympathisch-schrulliger Assistenz, der vorher im Polizeiarchiv beschäftigt war, zur Seite gestellt. Die beiden Hauptfiguren, die sich erst gegen die Vorbehalte der örtlichen Polizei durchsetzen müssen, haben von Anfang an Kultcharakter. Kein Wunder, dass sie sich zu Serienfiguren gemausert haben und es mittlerweile drei Folgebücher mit ihnen gibt. Fazit: Ein absolut empfehlenswertes Buch, das ich nicht nur wegen seiner liebenswerten Detail noch einmal lesen würde. Einzig die privaten Verflechtungen in einen viele Jahre zurückliegenden Kriminalfall fand ich entbehrlich. Dennoch vergebe ich fünf wohlverdiente Sterne an Pierre Martin, hinter dessen Pseudonym ich eine schreiberprobte Kollegin mit viel Sinn für Humor vermute. Starke Charaktere, vielfältige Einblicke in die Provence und amüsante Wendungen machen das Lesen zum Vergnügen.

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  • Tu peut tout changer

    Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer

    Lesezeichenfee

    07. May 2017 um 10:12

    Fee erzählt von der Geschichte Isabelle Bonnet benötigt dringendst Urlaub, denn sie ist nur knapp einem Attentat entkommen, bei dem sie dem Präsidenten das Leben gerettet hat. Sie hat noch viele Narben – innen wie außen. Deshalb reist sie ins Hinterland der Cote d’Azur, nach Fragolin, wo sie geboren wurde. Doch nun wird sie mit der Vergangenheit (tödlicher Unfall der Eltern) und einem neuen Fall (verschwundener Engländer) konfrontiert. Dazu mit neuen und alten Freunden und dem Nachnachnachfolger ihres Vaters, der Bürgermeister war.   Fee meint dazu Die Charaktere mochte ich sehr schnell. Leider entwickeln sie sich teilweise anders, als es plausibel wäre. Vor allem zum Schluss, der Charakter von Isabelle Bonnet, hätte sich nie wirklich so verhalten.   Die Geschichte selbst war so spannend, dass man sie gut lesen konnte und teilweise das Buch nicht weglegen wollte. Allerdings flachte die Geschichte zum Schluss ab es gab nur noch leichte Spannungsbögen. Somit war die Story, dann tröpfchenweise aufgeklärt.   Der Bucheinband ist etwas phantasielos, aber man erkennt sofort die Frankreichkrimis von Knaur, so dass es nicht so tragisch ist. Genauso finde ich es seltsam, dass alle möglichen Autoren nur noch unter Pseudonymen schreiben, aber egal, dann ist es halt so.   Am Besten fand ich den Assistenten, der Piet Klocke sehr, sehr ähnlich ist. Appolinaire ist absolut mein Lieblingscharakter bei diesem Buch. Was für eine Sockenfarbe trägt er wohl heute?   Lokalkolorit. Das ist so eine Sache. Nur weil es viele französische Sätze gibt, die teilweise „etwas seltsam“ übersetzt sind und dazu leere Städte, aber die Straßen dazwischen voll sind, erwähnt werden, macht das dennoch nicht wirklich viel Lokalkolorit. Einige Personen sind typische Klischeefranzosen, wie z. B. Albert oder alte Georges. Oder die Erwähnung des Mistrals machen einfach noch nicht wirklich Lokalkolorit aus. Der Lokalkolorit wird leider nur gestreift.   Fees Fazit Eine Serie, die ich gerne weiterlesen möchte, allerdings ist wie meist üblich (man erinnere sich an Milchgeld, das ich immer noch nicht ausgelesen habe, nach 2 Versuchen) dass der erste Band nicht so toll ist. Daher vergebe ich 3 Sterne und eine Leseempfehlung, in der Hoffnung, dass die nächsten Bände besser werden, auch wenn ich mich gut unterhalten gefühlt habe.

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  • ganz nett

    Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer

    yoog

    17. May 2016 um 21:28

    Als jemand, der eher selten bis gar keine Krimis liest muss ich sagen, dass es mich jetzt nicht umgehauen hat. Es war ganz nett zu lesen - aber kein "Pageturner". Die Protagonistin war mit ihrer Vergangenheit bei einer Spezialeinheit ein bisschen überzeichnet. Ihr spleeniger Gehilfe etwas zu klischeehaft. Die französische Lebensart (welche ich sehr schätze) eine Spur zu aufdringlich beschrieben.Das Ganze wirkt ein bisschen wie von der Stange geschrieben.

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  • In einem Cabrio auf Verbrecherjagd...

    Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer

    virgislife

    Ich weiß nicht mehr genau, wie ich auf diesen Roman kam. Ich denke, ich war auf der Suche nach einem leichten Kriminalroman und beflügelt von diesem wunderbaren Frühsommer stieß ich auf diesen sommerlich-atmosphärischen Krimi, dessen Handlung im Hinterland der Côte d'Azur spielt und der mir durch seinen wirklich stark ausgeprägten französischen Lokalkolorit - zugegeben - echt Lust auf Urlaub machte. Und... ich glaube, ich weiß, wer sich hinter dem Pseudonym Pierre Martin verbirgt. Mit dieser Vermutung rücke ich aber erst zum Ende meiner Rezension raus. Wer nun also neugierig ist, muß sich hier schon durchkämpfen. Oder gleich den Schluß lesen, wie ich es zugegebener Maßen ganz oft tue, wenn ich die Spannung nicht mehr aushalte. (Was mein Mann unmöglich findet :-)) Zurück nun aber zu diesem charmanten Krimi: Nachdem Isabelle Bonnet bei einem Sprengstoffattentat in Paris fast ums Leben gekommen ist, versucht sie, in ihrem beschaulichen Geburtsort Fragolin im Hinterland der Côte d'Azur zur Ruhe zu kommen und sich sowohl seelisch als auch körperlich zu erholen. Niemand weiß dort, daß sie die Leiterin einer geheimen Spezialeinheit in Paris ist. Zeitgleich zu ihrem Erholungsurlaub wird in einer Villa eine Frauenleiche gefunden und der Hausherr, ein Engländer, ist spurlos verschwunden. Was liegt also näher... Isabelle Bonnet bekommt die Leitung übertragen, was bei den einheimischen Kollegen selbstredend nicht auf Begeisterung trifft. Dem Autor ist mit dieser Geschichte ein vor allem unterhaltsamer und kurzweiliger Krimi gelungen. Dieses Buch ist in der Tat sehr gut als lockere und leichte Ferienlektüre zu empfehlen und enthält in meinen Augen alles, was der Mensch am Pool so braucht: viel sonniges Frankreich, jede Menge Appetizer und insgesamt eine luftige Urlaubsatmosphäre. Der Kriminalroman liest sich leicht und die Handlung ist stimmig und überschaubar. Die Personen sind liebevoll detailliert beschrieben und mit dem, Isabelle zur Seite gestellten, etwas schrulligen Assistenten Apollinaires, wurde ein sympathisches und lebhaftes Ermittlerduo geschaffen. Weder kommen in diesem Krimi die Arbeit, noch die Liebe zu kurz... Ich vergebe sehr gern die vier Sterne... und empfehle das Buch als das, was es ist. Ein uneingeschränkt unterhaltsamer Krimi, der nebenbei Lust auf einen Urlaub im Süden macht. Ohne großartigen Tiefgang und sollte, während Sie es gerade lesen, jemand neben Ihnen in den Pool springen und die hochspritzenden Wassertropfen die Seiten nässen, ist es kein Unglück. In die große Weltliteratur wird der Roman nicht eingehen. Muß er aber auch nicht, denn dafür ist er nicht gedacht. Ja, und nun zu meiner Vermutung. Ich könnte wetten, Pierre Martin ist das Pseudonym für Peter Mayle. Die Schilderungen und die Schreibweise erinnern mich verdammt an seine Romane, wie beispielsweise "Ein diebisches Vergnügen" oder "Der Coup von Marseille". Aber vielleicht... irre ich mich ja auch.

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    • 3
  • Ein Neustart in der Provinz - Comm. Bonnet ermittelt

    Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer

    Bellis-Perennis

    17. August 2015 um 16:37

    Madame Le Commissaire und der verschwundene Engländer/Pierre Martin Die toughe Personenschützerin Isabelle Bonnet erholt sich von den seelischen und körperlichen Folgen eines Attentates auf den französischen Präsidenten. Sonst in Paris Leiterin einer Spezialeinheit, soll sie in dem kleinen Provence-Dorf Fragolin, ihrem Herkunftsort, ihre Blessuren auskurieren. Doch mit der Ruhe ist es bald vorbei, verschwindet doch ein Engländer, in dessen Ferienhaus eine halbnackte Frauenleiche gefunden wird. Gegen den Willen der örtlichen Polizei soll Isabelle ermitteln und bekommt ein echtes Freak als Mitarbeiter zur Seite gestellt. Apollinaire, bislang zur Archivarbeit verurteilt, blüht unter Isabelles unkonventioneller Ermittlungsarbeit auf und entwickelt manch skurrile Methode. Genial finde ich, wie Apollinaire den funkelniegelnagelneuen Dienstwagen des machohaften Dienststellenleiters für Isabelles Ermittlungen „ausborgt“. Gleichzeitig mit den Ermittlungen zu diesem mysteriösen Kriminalfall, muss sich Isabelle ihrer eigenen Vergangenheit stellen. Ich finde diesen Krimi recht erholsam. Er ist angenehm zu lesen. Man kann die Umgebung förmlich riechen. Die Spannung kommt nicht zu kurz. Die Charaktere sind gut beschrieben. Das Kompetenzgerangel zwischen den Polizeieinheiten ist für Nicht-Franzosen anfangs ein wenig schwierig zu durchschauen. Ich habe dazu im Internet recherchiert.

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  • netter Krimi in schoener Umgebung

    Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer

    Dani1046

    08. May 2015 um 07:09

    Isabelle Bonnet, hochdekorierte Leiterin einer geheimen Spezialeinheit in Paris, wäre bei einem Sprengstoffattentat fast  ums Leben gekommen.  Um sich zu erholen, reist sie in ihren beschaulichen Geburtsort Fragolin im Hinterland der Côte d’Azur. Doch aus der ersehnten Ruhe wird nichts: In einer Villa wird eine halbnackte Frauenleiche gefunden, und der Hausherr, ein mysteriöser Engländer, ist spurlos verschwunden.  Isabelle Bonnet lässt sich überreden, den Fall zu übernehmen – was bei den Kollegen vor Ort nicht gerade Begeisterung auslöst … Mich hat das Buch von der ersten Seite weg total gefesselt. Es werden die Protagonisten mit samt der Gegend in der die Geschichte handelt Super gut beschrieben.  Und der oder die Mörder, bleiben lange verborgen. Echt ein guter erster Krimi von Martin.

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  • "Savoir vivre" trifft auf Schockaufarbeitung

    Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. December 2014 um 02:04

    Für Isabelle Bonnet beginnt eine neue Zeitrechnung. Nach einem Anschlag auf den französischen Präsidenten, den sie knapp überlebt hat, sucht sie nach Vergessen und einer neuen Aufgabe in ihrem Leben. Den Posten als Chefin einer Antiterroreinheit hat sie abgegeben. Was nun wird, steht in den Sternen. Die Sinnsuche beginnt in ihrem Geburtsort Fragolin, wo der Vater einst Bürgermeister war. Doch ruhig ist es in Fragolin gerade nicht: In der Villa eines Engländers wurde eine ermordete Frau entdeckt, der Besitzer selber ist verschwunden. Bonnet ignoriert den Fall, so gut sie kann, doch als die Ermittlungen von der Gendarmerie an die Police Nationale übergeben werden, kommt sie ins Spiel. Ihr ehemaliger Vorgesetzter macht ihr ein Angebot: Bevor man jemanden aus Paris schickt, könne auch sie den Fall übernehmen, wenn sie ohnehin schon vor Ort sei. Und tatsächlich, Bonnet übernimmt. Zu Beginn fällt Bonnet der Einsatz natürlich etwas schwer. Sie zweifelt an ihrer Entscheidung, wo sie doch eigentlich nach Abstand von allem gesucht hatte. Sie hat Schmerzen und sorgt sich, weil sie zum Beispiel nicht mehr hört, wenn jemand an sie herantritt oder weil die das Gefühl hat, sich Namen und Fakten nicht mehr richtig merken zu können. Ihre Zeit bei der Kriminalpolizei liegt nach so vielen Jahren Sondereinsatz viel zu lange zurück. Und trotzdem schafft sie schnellere Ergebnisse als die Gendarmerie, nicht zuletzt, weil sie sich selbst ein bisschen was beweisen will. Auf dem Weg zur Lösung des Falles stehen ihr auf jeweils eigene Art verschiedene Menschen zur Seite. Ihre Kinderfreundin Clodine nimmt sie mit offenen Armen in Empfang, der Bürgermeister Thierry Blès sorgt dafür, dass sie trotz der Arbeit ans Abschalten und Entspannen denkt. "Savoir vivre" lautet sein Credo, mit dem er Bonnet auch privat einfängt. Berufliche Unterstützung erhält sie von Jacobert Apollinaire Eustache, den die Behörde in Toulon wohl oder übel für sie abgestellt hat. Mit dem Archivmitarbeiter Eustache und einem funktionsuntüchtigen Dienstwagen wollte Toulon die frisch gebackene Kommissarin eigentlich so gut es geht an der Arbeit hindern, aber Eustache entpuppt sich als gewitzter Helfer, dessen einziges Problem Jackettknöpfe und Socken zu sein scheinen. Mit Isabelle Bonnet wird -ähnlich wie in den Büchern von Martin Walker und seinem Chef de police Bruno- ein ansprechender Spagat zwischen Savoir vivre und Polizeiarbeit geboten. In mancherlei Hinsicht ähneln sich die Figuren und ihre Umgebung auch. Allerdings ist Bonnet derzeit diejenige, die mehr Vergangenheit mit sich herumschleppen muss, denn Fragolin erinnert sie auch an den Unfalltod ihrer Eltern, durch den sie Waise geworden war. Paralell zu den Ermittlungen und der Aufarbeitung des jüngsten Traumas rührt sie auch an Kindheitserinnerungen und an den Fakten zu einem Unfall, der zumindest merkwürdig erscheint. Das Ende verspricht auf alle Fälle eine Fortsetzung. Eustache will auf keinen Fall wieder ins Archiv, Bonnet findet zurück in eine gewisse Normalität und eine Idee für ihre eigene Zukunft hat sie offensichtlich auch. Die verrät sie allerdings nicht; das dürfte im zweiten Band der Fall sein, der irgendwann 2015 veröffentlich wird.

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  • 'Non, la vie n'est pas triste et le bonheur existe ...'

    Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer

    sabatayn76

    10. August 2014 um 21:43

    Inhalt: Nach einem Bombenanschlag auf den Präsidenten kehrt Isabelle Bonnet zurück nach Fragolin im Département Var, in dem sie aufgewachsen ist. Sie möchte hier wieder zu sich selbst finden und sich erholen, nachdem sie bei dem Anschlag in Paris schwer verletzt und traumatisiert wurde. Doch die Ruhe währt nicht lang: in der Villa eines Engländers wird die Leiche einer Frau gefunden, und vom Engländer fehlt jede Spur. Ist er der Täter, wurde er entführt oder ist er selbst verwundet oder gar tot? Isabelle Bonnet ermittelt. Mein Eindruck: Ich mag Südfrankreich sehr gerne und war vor 2 Monaten das letzte Mal dort. Ich kenne die Gegend, in der die Geschichte spielt, von eigenen Reisen und habe mich beim Lesen wie im Provence-Urlaub gefühlt. Ich empfand die Figuren als sehr gut charakterisiert, die Orte als sehr bildhaft und überzeugend beschrieben und den Kriminalfall als spannend und gut konstruiert. Am besten hat mir jedoch gefallen, dass die Autorin die Provence-Stimmung perfekt eingefangen hat, dass ich mit ihr durch das Massif des Maures gefahren bin, Cassis und die wunderbaren Calanques besucht habe. Mein Resümee: Ein unterhaltsamer Kriminalroman, der mich nach Südfrankreich versetzt hat. Ich freue mich schon auf den zweiten Band.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer

    Matzbach

    02. May 2014 um 15:32

    Eigentlich ist Isabelle Bonnet nur in ihren Heimatort Fragolin gekommen, um sich von den Folgen eines Sprengstoffattentats zu erholen, das sie als Leiterin einer Spezialeinheit nicht verhindern konnte. Doch gleich bei der Ankunft wird sie mit dem Fall des verschwundenen Engländers konfrontiert. Dieser hat, so heißt es, seine Geliebte erschosssen und ist daraufhin getürmt. Auf Anweisung ihres Chefs und sehr zum Unwillen der einheimischen Polizei übernimmt Isabelle den Fall, pro forma zur Madame le Commissaier zurückgestuft. Ihr zur Seite steht der skurrile Apollinaire Eustache, der sein wahres Talent erst nach und nach offenbart. Schnell finden die beiden heraus, bei wem es sich um den verschwundenen Engländer wirklich handelt, einen betrügerischen Finanzanleger, der seine Kunden geprellt hat. Doch als er selbst halbtot aufgefunden wird, gerät die Theorie der Beziehungstat ins Schwimmen, erst recht, als eine weitere Leiche gefunden wird. Ist die Tat nun die eines geprellten Kunden, die einer eifersüchtigen Ehefrau oder gibt es weitere Motive? Bis zur Lösung ist der totale Einsatz der Madame le Commissaier gefragt, was dadurch erschwert wird, dass sie auf Hinweise stößt, dass der Unfalltod ihrer Eltern möglicherweise ein Mord war. Insofern ermittelt sie an einer zweiten Front in eigener Sache. Martins Roman spielt vor dem Hintergrund einer zauberhaften Kulisse, verknüpft die Handlungsstränge gekonnt und weist mit der Figur des Apollinaire auch ein komödiantisches Element auf.

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