Madame le Commissaire und die tote Nonne

von Pierre Martin 
4,2 Sterne bei67 Bewertungen
Madame le Commissaire und die tote Nonne
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Neue Kurzmeinungen

stzemps avatar

Gewohnt gut und unterhaltsam.

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Klassisch Martin. Kulinarik und Sommer in Südfrankreich streiten sich mit der Krimistory um Platz 1. Fernweh-Gefahr!

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Inhaltsangabe zu "Madame le Commissaire und die tote Nonne"

Der neue Provence-Krimi von Spiegel-Bestsellerautor Pierre Martin um die mutige Ermittlerin Isabelle Bonnet und ihren originellen Assistenten Apollinaire und um den bizarren Mord an einer Nonne.
Vom Rand einer steil abfallenden Klippe, wo man sonst unter hohen Aleppo-Kiefern wunderbar den Sonnenuntergang genießen könnte, bietet sich Isabelle Bonnet ein alles andere als idyllischer Anblick:
Unten am Strand liegt eine Frau, unverkennbar in Ordenstracht gewandet. Schnell bestätigt sich, was zu befürchten war: Die Nonne lebt nicht mehr. Offenbar hatte sie bei der Suche nach seltenen Heilpflanzen den Halt verloren und war zu Tode gestürzt. So jedenfalls die (vorschnelle) Schlussfolgerung der Polizei.
Madame le Commissaire jedoch misstraut der ersten Schlussfolgerung ihrer Kollegen - und behält recht. Sie nimmt ihre Ermittlungen in dem einsam, aber malerisch gelegenen Monastère im Massif des Maures auf und hat bald mehr als einen Verdächtigen. Doch wer würde wirklich so weit gehen, eine Nonne zu ermorden?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426521977
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:03.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    MsChilis avatar
    MsChilivor einem Monat
    Kurzmeinung: 2,5 Sterne. Mir war es zu langatmig und man merkt das fehlende Wissen aus den Vorbänden.
    Konnte mich nicht richtig fesseln - 2,5 Sterne

    Isabelle Bonnet kann nicht einmal mit einer guten Freundin einen schönen Ausflug genießen. Denn am Fuß einer steil abfallenden Klippe liegt eine tote Nonne. Doch ein Gefühl sagt der Madame le Commissaire, dass es sich nicht um einen Unfall handelt, wie vorschnell von der Polizei geglaubt wird. Sie nimmt die Ermittlungen auf und macht sich auf die Suche nach dem Mörder.

     

    Dieses Buch ist bereits der fünfte Band der Reihe rund um Madame le Commissare und ihren liebenswürdigen Assistenten Apollinaire und spielt in der Provence. Eigentlich mag ich ja Provence-Krimis, genau wegen den tollen Aussichten und Landschaften. Doch die kamen mir hier irgendwie zu kurz. Anfangs hat es mir noch wirklich gut gefallen und auch ohne Vorkenntnis habe ich mich gleich zurechtgefunden. Der Stil ist schnell zu lesen und recht locker. Apollinaire hat mich noch am meisten zum Lachen gebracht und war mir am liebsten. Mit Isabelle bin ich nicht ganz warm geworden und irgendwann ging sie mir mit ihrer Art und ihrem Umgang nur noch auf die Nerven. Auch der Suche nach dem Mörder wird nicht so viel Zeit beigemessen und es liest sich eher wie eine Aneinanderreihung von Geschehnissen, so als ob einfach viele Seiten gefüllt werden sollten. Ich habe den Zugang zur Geschichte verloren und musste mich zwingen weiter zu lesen. Ich muss auch gestehen, dass ich irgendwann ans Ende gesprungen bin, dann jedoch wirklich alle Seiten gelesen habe. Dennoch hat es mich nicht richtig fesseln können.

     

    Vielleicht gebe ich dem Autor noch eine Chance mit seiner Madame, aber dann werde ich mir den ersten Teil schnappen.

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    G
    Gisevor 2 Monaten
    Ganz solider Krimi

    Isabelle Bonnet, Kommissarin in der malerischen Provence, ist zufällig zugegen, als eine tote Nonne aufgefunden wird: Scheinbar war es ein Unfall, sie ist wohl an einem steilen Abhang abgerutscht. Doch Isabelle spürt, dass da was anderes dahintersteckt – und bald ist klar, dass sie ermordet wurde. Nur unter Mühen findet sie heraus, dass die Nonne in einem sehr abseits gelegenen Kloster gewohnt hat. Nun gilt es zu ermitteln, wer ein Interesse daran hatte, die Nonne aus dem Kloster mit nur vier Bewohnerinnen zu ermorden.

    Dies ist bereits der fünfte Band um Madame le Commissaire und ihrem originellen Assistenten Apollinaire. Da ich die Vorgänger dieser Reihe nicht kenne, tat ich mich etwas schwer mit den handelnden Personen, denn jeder der Protagonisten hat seine ganz besonderen Eigenheiten (und dabei auch mal ein bisschen schrullig wirken). Erst nach einigen Seiten war es für mich klar, dass Isabelle in einer ganz besonderen Ménage à trois lebt, einerseits mit dem örtlichen Bürgermeister zusammen, andererseits mit dem Künstler Rouven. Nicht alles erschien mir wirklich glaubhaft, was der Autor hier schildert, und auch die Handlungen der Kommissarin konnte ich nicht wirklich nachvollziehen.

    Alles in allem lässt sich das Buch dennoch ganz gut lesen, wenn es auch sicher sinnvoller wäre, die Reihe mit dem ersten Band zu beginnen, so kann man sicherlich das Privatleben der handelnden Personen um die Kommissarin besser verfolgen. Der Fall an sich ist aber in sich abgeschlossen, man kann das Buch auch einfach so lesen. Es ist ein ganz solider Krimi, der aus der Masse nicht wirklich herausragt. 

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    D
    Dauerleserinvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Spannendes Buch und trotz einiger Längen empfehelenswert!
    La Provence, la provence...

    In der Provence wird eine tote Nonne aufgefunden. Madame le Commissaire ermittelt und entdeckt Unglaubliches. Diesmal sogar undercover als Nonne in einem Kloster.

    Das Buch überzeugt mit seiner guten Darstellung der einzelnen  Charaktere, mit den schönen Landschafts- und Stimmungsbeschreibungen und mit überraschenden Wendungen.

    Ich dachte, dass mich die französischen Phrasen, die ja quasi auf jeder Seite vorkommen, irgendwann nerven, aber das ging dann eigentlich, wie auch bei den beiden anderen Büchern aus der Serie, die ich bereits gelesen habe.

    Vielmehr genervt hat mich, dass sowohl der Assistent Appolinaire als auch die Kommissarin Isabaelle als so sehr schrullig dargestellt werden. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass hier einfach übertrieben wird. Dann noch die Szene, wo Isabelle diesen Drogenhändler auf einem Tisch festbindet und dann mit seinem Sportwagen abhaut. Das ist total unrealistisch und muss nicht sein. Die Sache mit den beiden Liebhabern wird in diesem Buch auch ziemlich überstrapaziert.

    Sehr schade, weil der Plot der Geschichte an sich super ist. Das Buch ist nicht gruselig, aber abgesehen von den oben angeführten Kritikpunkten spannend. Trotz allem eine klare Kaufempfehlung, wenn man Provence-Krimis liebt. Super-schönes Cover!

    Und: Ich glaube, ich würde noch ein Buch aus der Serie lesen, weil ich die Kommissarin trotz aller Kritik ins Herz geschlossen habe;)

    Die Dauerleserin


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    Catherine Oertels avatar
    Catherine Oertelvor 3 Monaten
    Konnte mich nicht von sich überzeugen

    Madame le Commissaire und die tote Nonne, konnte mich nicht von sich überzeugen. Ja…, auch das kommt ab und an vor. Manchmal braucht man einfach nur einen zweiten Anlauf um mit den Protagonisten warm zu werden, doch auch nach einer dritten und vierten Chance wollte sich der ersehnte Effekt – sich in der Geschichte zu verlieren und die Welt um sich herum zu vergessen – nicht einstellen. Am Ende nervt mich Madame nur noch. 


    Die Handlung ansich ist nicht schlecht, aber auch nicht wirklich neu. Die Geschichte wirkt wie ein konstruierter Abklatsch englischer Krimis, hier nur in die Provence verlegt. Die langatmige und vorhersehbare Handlung baut kaum Spannung auf und konnte mich daher auch nicht fesseln. Fast scheint es so, als würde Madame bewusst in die falsche Richtung ermitteln, nur um Seiten zu füllen. Die Morde werden letztendlich aufgeklärt, aber das Ende ist dennoch für mich nicht befriedigend, da… (Achtung Spoiler!) …es auf einem OP-Tisch endet und ich nicht erfahre was aus Madame wird.

    Fazit: Madame le Commissaire und die tote Nonne, konnte mich nicht von sich überzeugen. Meiner Meinung nach bestenfalls interessant für Fans, welche ihre Provence-Krimi-Reihe vervollständigen möchten. Aber bildet euch gern selbst eine Meinung. Von mir gibt es dafür nur ein: »Kann man lesen, muss man aber nicht!« 

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    Christin87s avatar
    Christin87vor 4 Monaten
    In das Buch kann man genauso wunderbar eintauchen, wie es das Cover verspricht

    Ohne jegliche Vorkenntnisse zur Buchreihe "Madame le Commissaire" habe ich hier gleich mit Band 5 von bisher 5 begonnen. Ein ganz wunderbarer Lovelybooks Gewinnspiel-Gewinn, über den ich mich sehr gefreut habe, da mich schon das Coverbild magisch angezogen hat. Und auch der Titel weckte das Interesse, denn obwohl ich nicht ansatzweise religiös bin, üben auch Klöster irgendwie etwas magisches auf mich aus.

    Die Madame le Commisaire Isabelle macht mit Ihrer Freundin Jacqueline einen Ausflug in die Gärten von Rayol. Die botanische Idylle wird jäh unterbrochen, als in selbigen Gärten, unterhalb einer Klippe, eine tote Nonne gefunden wird. Isabelle hat ihn ihrem kleinen Dorf als Polizistin nicht gerade eine hohe Arbeitsauslastung und so beginnt sie zu ermitteln, obwohl das Ganze eigentlich nicht in Ihren Zuständigkeitsbereich fällt, denn man geht von einem Unfall aus. Dieser Annahme stehen ihre Ermittlungen, und die ihres etwas schrulligen Assistenten Apollinaire, jedoch schnell entgegen. Die umtriebige Isabelle, die Beziehungen mit gleich zwei Männern parallel führt, scheut sich nicht vor prikären Einsätzen, Auge in Auge mit den vermeintlichen Tätern. Und so folgt man einem flüssig und fluffig erzähltem, mit speziellen und teils wunderbar skurrilen Charakteren ausgeschmücktem, Krimi.

    Die Geschichte ist weder besonders actionreich oder blutig. Aber sie ist durchdacht, fesselt einen mit ihrer fantastischen bildhaften Erzählweise, mit der man in kleinen gemütlichen Dörfern Kaffee "mit"trinkt, an wunderschönen Küsten "mit" der Kommissarin Verdächtige jagt und in der man somit fantastisch abtauchen kann.

    4,5 von 5 Sterne hat sich das Buch mehr als verdient.

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    brauneye29s avatar
    brauneye29vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ganz nett
    Ganz nett

    Zum Inhalt:

    Vom Rand einer steil abfallenden Klippe, wo man sonst unter hohen Aleppo-Kiefern wunderbar den Sonnenuntergang genießen könnte, bietet sich Isabelle Bonnet ein alles andere als idyllischer Anblick: 
    Unten am Strand liegt eine Frau, unverkennbar in Ordenstracht gewandet. Schnell bestätigt sich, was zu befürchten war: Die Nonne lebt nicht mehr.
    Meine Meinung:
    Das Buch ist ganz nett, solide geschrieben, leicht lesbarer Schreibstil, aber so richtig spannend fand ich die Story nicht. Auch die Protagonisten haben mir nur so lala gefallen. Aber dennoch ist es insgesamt ein solide geschriebener  Krimi mit viel Lokalkolorit. 
    Fazit:
    Ganz nett

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    Erdhaftigs avatar
    Erdhaftigvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eigen & wunderbar
    Madame le commissaire und die tote Nonne

    Es ist der 5. Band der Reihe rund um die Kommissarin Isabelle Bonnet, die von Paris in ein verschlafenes Nest nahe Nizzas gezogen ist. Es war mein erster, aber sicher nicht mein letzter Band dieser Reihe!

    Land und Leute werden genauso wunderbar beschrieben wie die kleinen Ressentiments zwischen der Gendarmerie und der Police nationale, letzterer gehört besagte Bonnet an. Ebenso eckt Madame häufig mit nicht ganz so gesetzeskonformen Ermittlungsmethoden an. Ihr Assistent hat auch so seine Macken und zusammen bilden die beiden ein unschlagbar amüsantes Ermittlerteam.

    Erfrischend und spannend schreibt Pierre Martin, flüssig zu lesen und süchtig machend nach mehr!

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    MargareteRosens avatar
    MargareteRosenvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: kurzweilig, etwas exotisch und ganz und gar provenzalisch
    kurzweilig, etwas exotisch und ganz und gar provenzalisch

    Madame le Commissaire kommt ganz französisch daher.
    Gezeichnet durch ein Attentat, geht sie etwas beschwerlich ihren Weg. Doch die erhoffte Ruhe rückt außerhalb ihrer Reichweite, als eine tote Nonne gefunden wird.

    Der Schreibstil ist leicht, locker und amüsant. Die Charaktere werden gut dargestellt. Landschaft und leckere Gerichte machen Lust auf die Provence. Die Geschichte ist durchdacht und glänzt mit unerwarteten Wendungen. Dabei bleibt sie die ganze Zeit ein Cosy Crime.
    Neben Madam le Commisaire hat mir ihr Gehilfe Appolinaire (sein Name erinnert mich immer an Sprudelwasser) begeistert: quirrlig und etwas bunt, dabei hochintelligent. Eine tolle Kombination.

    Herrlich zu lesen! Ich mußte öfter schmunzeln.

    Kommentare: 1
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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Wieder ein Krimi mit Isabelle Bonnet in dem nichts so ist, wie es scheint.
    Ein kniffliger Fall, dochvon Isabelle bravourös gelöst

    Eigentlich will Madame le Commissaire, Isabelle Bonnet, ein paar schöne Stunden mit ihrer Freundin im botanischen Garten verbringen. Doch leider wird nichts aus dem geruhsamer Nachmittag im verschlafenen Fragolin.

     

    Isabelle stolpert über eine tote Nonne, die mit verrenkten Gliedern am Fuße der Klippen liegt. Die örtliche Polizei geht von einem Unfall aus, will die Akte schnell schließen und ist von Isabelles Ermittlungen so gar nicht erfreut.

    Das Gespür der toughen Ermittlerin trügt nicht. Die Ordensschwester ist ermordet worden und wird nicht die letzte Leiche sein.

     

    Meine Meinung:

     

    Das vorliegende Buch ist der fünfte Fall für die französische Kommissarin Isabelle Bonnet, die nach einem Bombenanschlag in Paris nur knapp dem Tod entronnen ist. Ihre Versetzung in das Dorf ihrer Kindheit soll ihrer vollständigen Genesung dienen. Damit ihr allerdings nicht allzu langweilig ist, erhält sie immer wieder kleiner oder größere Spezialaufträge direkt aus Paris. Doch häufig findet das Verbrechen auch nach Fragolin und hier kann Isabelle ihre Klasse ausspielen.

     

    An ihrer Seite ist wieder der kauzige Assistent Apollinaire, der immer wieder durch modische Extravaganzen auffällt.

     

    Der Krimi ist flüssig erzählt. Während Isabelle recht bald die richtigen Schlüsse zieht, wird der Leser auf die eine oder andere falsche Fährte gelockt.

     

    Wie immer spielt auch Isabelles Privatleben eine Rolle. Umschwärmt von zwei Männern kann sie sich schon länger nicht entscheiden, und trifft abwechselnd den einen und später den anderen. Diesmal scheint sich (für den nächsten Band?) eine Entscheidung anzubahnen. Wir werden sehen.

     

    Fazit:

     

    Auch der fünfte Fall hält noch Überraschungen bereit. Gerne gebe ich 5 Sterne.


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    Annette126vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr gutes Buch mit viel Spannung in sich - ich gebe 5 Sterne dafür
    Sehr spannend und gut

    Am Rand einer abfallenden Klippe, wo es normalerweise wunderschön ist, liegt unten auf Felsen eine Leiche, gekleidet mit einer Ordenstracht. Madame le Commissaire hat gleich den Verdacht, das die Nonne nicht abgestürzt ist - sie hat auch recht. Die Ermittlungen werden aufgenommen und führen sie mitunter in ein abgelegenes Kloster in einem Massiv des Maures. Daraufhin tauchen ehrere Verdächtige in der Richtung auf. Die Frage stellt sich nun, wer so weit gehen würde, um einer Nonne das Leben zu nehmen. Wird sie es schaffen, den Fall zu lösen........ Im großen und ganzen habe ich von dem Buch einen sehr guten Eindruck bekommen. Der Schreibstil ist klar und flüssig und alle vorkommenden Personen einem sofort sympathisch......Ich gebe daher dafür eine sehr deutliche Lese- und Kaufempfehlung. Es ist wärmstens zu empfehlen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    diewortklauberins avatar
    diewortklauberin

    Auf nach Frankreich! 

    Wir laden euch gemeinsam mit KNAUR auf eine Reise in die malerische Provence oder das wilde Korsika ein! 

    Im neuen Provence-Krimi "Madame le Commissaire und die tote Nonne"  von Spiegel-Bestsellerautor Pierre Martin ermittelt die mutige Kommissarin Isabelle Bonnet im bizarren Mord an einer Nonne.  "Das korsische Begräbnis" von Vitu Falconi ist der Start in die erste Urlaubs-Krimireihe mit Schauplatz Korsika und jeder Menge Nervenkitzel! 

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    Provence
    Vom Rand einer steil abfallenden Klippe, wo man sonst unter hohen Aleppo-Kiefern wunderbar den Sonnenuntergang genießen könnte, bietet sich Isabelle Bonnet ein alles andere als idyllischer Anblick:
    Unten am Strand liegt eine Frau, unverkennbar in Ordenstracht gewandet. Schnell bestätigt sich, was zu befürchten war: Die Nonne lebt nicht mehr. Offenbar hatte sie bei der Suche nach seltenen Heilpflanzen den Halt verloren und war zu Tode gestürzt. So jedenfalls die (vorschnelle) Schlussfolgerung der Polizei.
    Madame le Commissaire jedoch misstraut der ersten Schlussfolgerung ihrer Kollegen - und behält recht. Sie nimmt ihre Ermittlungen in dem einsam, aber malerisch gelegenen Monastère im Massif des Maures auf und hat bald mehr als einen Verdächtigen. Doch wer würde wirklich so weit gehen, eine Nonne zu ermorden? 



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    Viel Glück!

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