Die Mafia regelt ihre Sachen in Zürich
Wer den Autor Harold Robbins kennt, weiß ungefähr, was in dieser blutrünstigen Geschichte abgeht.
Sex, Prostitution, Habgier, Machtgebaren, Respekt, Unterwerfung und jede Menge Geld.
Der Don Genco Valpone und sein Beraten reisen mit 2 Milliarden Dollar nach Zürich, um das Geld auf einem Nummernkonto zu deponieren und durch mehrfachen Transfer reinzuwaschen. Es gibt zur Verfügung ein Passwort und eine Zahlenkombination.
Von Genco wird später nur ein Bein gefunden, Der Berater kann die Information nicht mehr geben, weil Italo, der kleine Bruder Gencos ihn in einem Wutanfall den Kopf mit einer Kreissäge abtrennt.
Als die Mafia-Familien bei dem Bankier Hobbe auf Granit beissen, der das Geld ohne Passwort und Pin nicht frei gibt, lassen jede Menge Romanfiguren ihr Leben.
Eine brutale Geschichte, nervige und dumme Polizisten.
Wer das mag....gut zu lesen ;o)





