Pierre Veys , Carlos Puerta Der Rote Baron

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Inhaltsangabe zu „Der Rote Baron“ von Pierre Veys

Manfred von Richthofen hat seinen ersten Luftkampf hinter sich, doch der junge Offizier ist alles andere als zufrieden mit dem Ablauf. Als Bordschütze war er auf die Künste seines Piloten angewiesen und konnte seine übersinnliche Gabe, die nicht u seinem Vorteil nutzen. Daher entschließt er sich nun, selbst Pilot zu werden, um die nächsten Duelle nach seinen Regeln zu führen. Und Gelegenheit dazu bekommt von Richthofen schon bald – sehr zur Bestürzung seiner Gegner … Autor: Pierre Veys Zeichner: Carlos Puerta

Erstklassiges Artwork!

— KleinerVampir
KleinerVampir

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  • Blutiger Regen (Der Rote Baron, Band 2)

    Der Rote Baron
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    06. October 2016 um 17:31

    Buchinhalt: Manfred von Richthofen wird als Bordschütze in seine ersten Luftkämpfe verstrickt, die absolut nicht so ausfallen, wie er es sich erhofft hatte. Er kann zwar die Gedanken seiner Gegner spüren, doch fliegen muß sein Pilot und so nützt die übersinnliche Gabe gar nichts. Für Richthofen gibt es nur eine Lösung: er lässt sich selbst als Pilot ausbilden…   Persönlicher Eindruck: Wie bereits bei Band 1 bin ich auch jetzt wieder begeistert von der Brillanz und Detailgenauigkeit der Zeichnungen. Zeichnerisch ist „Der Rote Baron“ wirklich ein Kleinod, auch wenn die Kriegshandlungen brutal sind und auch Blut fließt. Es ist eine realistische Art, die Kämpfe zu beschreiben doch wer diese Graphic Novel liest, weiß das. Richthofen selbst hat sich seit Band 1 vom Kadetten zum Bordschützen gemausert, immer wieder hat er die Gedankenblitze, die ihm die Gefühle seiner Mitmenschen verraten. Im vorliegenden 2. Band der Reihe spart der Autor bisweilen etwas mit dem Text, doch ungeachtet dessen weiß der Leser immer genau Bescheid und kann sich auf die Bilder konzentrieren. Sehr spannend war für mich das Augenmerk auf eben dieser übersinnlichen Gabe, die Richthofen hat. Noch immer glaubt ihm keiner, dem er davon erzählt, doch das Verlangen, die Gabe im Luftkampf zu nutzen, ist greifbar und auch nachvollziehbar. Als Bordschütze hat er keinen Einfluss auf die Flugmanöver, so nützt ihm seine Gabe nichts und der Schritt hin zum Piloten und späteren Fliegerass ist gelegt, als er sich dann in die Pilotenausbildung stürzt. Gerade die Ausbildung zum Piloten ging mir allerdings etwas schnell vonstatten, denn nach nicht mal einer Seite ist er schon Flieger und trotz einiger anfänglicher Schwierigkeiten klappt das auch alles. Nein nein, so schnell geht das auch nicht bei Manfred von Richthofen – da hätte ich mir etwas mehr Handlung zwischendrin gewünscht. Ansonsten macht der Band natürlich Lust auf mehr, denn viel passiert gar nicht – die Geschichte lebt bis dato vor allem von ihrem großartigen Artwork. Ich bin jedenfalls sehr auf den weiteren Handlungsverlauf gespannt!

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