Pierre Veys Sherlock Holmes und das sprechende Pferd

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Inhaltsangabe zu „Sherlock Holmes und das sprechende Pferd“ von Pierre Veys

Sherlock Holmes hat Langeweile: Nach seiner Rückkehr aus Indien gibt es einfach keine neuen Fälle mehr zu lösen! Weder Doktor Watson noch Inspektor Lestrade können ihn aus dieser Lethargie befreien. Erst ein Pferd mit besonderen Fähigkeiten bringt seine Lebensgeister wieder in Schwung. Neben dieser mysteriösen Angelegenheit enthält das Album auch noch mehrere kurze Episoden, die seinerzeit größtenteils im französischen Magazin „Pavillon Rouge“ erschienen sind. Darin glänzt Watson mehr als es Holmes lieb ist.

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  • Rezension zu "Sherlock Holmes und das sprechende Pferd" von Martin Surmann

    Sherlock Holmes und das sprechende Pferd
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. February 2013 um 15:11

    Dem sprechenden Pferd begegnet Sherlock Holmes im letzten derzeit verfügbaren Band aus der urkomischen Baker Street-Serie, der für den Meisterdetektiv mit einer depressiven Phase beginnt: Es mangelt an Fällen. Selbst bei Scotland Yard ist es verblüffend ruhig, wie Lestrade - ebenfalls schwer gelangweilt - erzählt. Eher eine Notlösung ist es also, Holmes und Watson von Akten zu erzählen, die aus allen möglichen Kasernen des Landes verschwinden. Besser das, als gar nichts, sagt sich Holmes und lässt Watson Zeitungen anschleppen, um dort Hinweise zu suchen. Im Anschluss an den gelösten Fall bietet das Autorenduo vier Kurzgeschichten, von denen die letzte mein persönlicher Favorit ist: Holmes und Watson besuchen das Strand Magazine, um dort die Veröffentlichung der Abenteuer eines Meisterdetektivs in die Wege zu leiten. Das scheint keine einfache Angelegenheit gewesen zu sein, wie Veys erzählt, sondern war offensichtlich nur unter zartem Druck möglich. Ein bisschen fehlte mir der freche Pfiff, mir fehlten die Anspielungen, die ich in den anderen Bänden gefunden hatte. Wegen der vielen Anspielungen auf Holmes' gar nicht so brillante Arbeit, die meisten davon in den Kurzgeschichten, gab es aber wieder eine unterhaltsame Lektüre. Holmes darf im Fall der verschwundenen Akten mit einer ungewöhnlichen lösung brillieren, wird dafür aber böse wieder zurechtgestutzt, als er den Fall eines verschwundenen Edelsteins nicht aufklären kann. Das darf Watson, der dadurch sicher wieder irgendwie zu seinem großen Ruhm beitragen wird. Mrs. Hudson läuft zur alten Form auf und ihre Kochkünste, die bereits die Bewohner der Baker Street zu fürchten wissen, sorgt inzwischen in einer Kaserne fast schon für Deserteure. Nach diesem Band, der im Original 2008 erschien, gab es keine weiteren Folgen aus der Baker Street 221B. Die Serie wird aber nicht als beendet geführt, sodass vielleicht noch eine Fortsetzung der Parodie möglich ist.

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  • Rezension zu "Sherlock Holmes und das sprechende Pferd" von Martin Surmann

    Sherlock Holmes und das sprechende Pferd
    Dubhe

    Dubhe

    18. September 2012 um 20:58

    Wieder einmal kann der Leser in den Genuss der komischen und auch katastrophalen Abenteuer von Sherlock Holmes und seinem "Gehilfen" Watson kommen, wenn er dieses Buch liest, doch leider kann ich den 5. und anscheinend letzten Band nicht gerade empfehlen. Denn mit jedem Band ist die Reihe um eine Spur schlechter geworden und ich kann eigentlich nur den ersten Band empfehlen. Es scheint so, als fiele dem Autoren nichts mehr ein.

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  • Rezension zu "Sherlock Holmes und das sprechende Pferd" von Martin Surmann

    Sherlock Holmes und das sprechende Pferd
    variety

    variety

    19. September 2011 um 09:24

    Einmal mehr kann ich mich mit dem Humor nicht so richtig anfreunden. Ausserdem ist die erste (lange) Geschichte kaum spannend. Gefallen haben mir die teilweise grosszügig gestalteten Bilder (ohne viele Worte). Leider folgen nach der Hauptgeschichte noch einige kürzere Episoden, die sich die Autoren hätten schenken können! Mässig amüsant.