Pierre Veys Sherlock Holmes und die Kamelienmänner

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Inhaltsangabe zu „Sherlock Holmes und die Kamelienmänner“ von Pierre Veys

Die Kamelie ist eine Pflanzenart in der Familie der Teestrauchgewächse. Sie ist in Ostasien beheimatet, eng mit dem Teestrauch verwandt und spielte bei Hof- und Teezeremonien eine besondere Rolle. Als Sherlock Holmes und Doktor Watson eines Tages auf offener Straße urplötzlich von einer Bande Chinesen entführt werden, nehmen die beiden auch an einer ganz speziellen Teezeremonie teil. Doch das ist nur der Anfang einer verzwickten Geschichte, die sie schließlich bis ins hinterste Indien führt.

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  • Rezension zu "Sherlock Holmes und die Kamelienmänner" von Pierre Veys

    Sherlock Holmes und die Kamelienmänner
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. February 2013 um 15:12

    Gleich zu Beginn nehmen uns die Macher der Baker Street-Serie mit zum Frühstück zu Holmes und Watson. Und wir lernen schnell, dass sich die gute Mrs. Hudson zwar sehr engagiert, das Frühstück ansonsten aber ein tückisches Abenteuer für die beiden ist. Sie essen mal wieder außer Haus und das wird ihnen zum Verhängnis: Gleich zwei Banden nutzen diesen Ausflug für einen Überfall. Zum Glück erfahren Watson und Holmes in Gestalt des ehrenwerten Mr. Clipton, wieso sie zum Ziel der Attacken wurden. Just Mr. Clipton müssen die beiden auch nach Indien begleiten, um ihn aus einer verzwickten Lage zu retten. Es war wohl nicht ganz einfach, Band 3 auf die Beine zu stellen: "27311 Schimpfwörter, 42349 Flüche, 11088 Verwünschungen und Bannsprüche, 2 Voodoopuppen sowie drei Dutzend Nadeln waren notwendig, um dieses Album zu realisieren. Der Szenarist wusste in Würde, die Ruhe zu bewahren." Glücklicherweise ist es gelungen, die eigenwillige Interpretation der Doyleschen Figuren wieder zu Papier zu bringen. Die pfiffigste Figur wird ausgerechnet Mrs. Hudson, die sich bisher vornehmlich durch kräftigen Whisky-Konsum einen Namen machte. Ansonsten machen die Personen von sich reden, wie gehabt: Holmes reagiert ausgesprochen allergisch auf Schlüsselwörter, die Watson auf einer Liste vorsorglich mitführt und Gesprächspartnern warnend unter die Nase schiebt. Watson selbst ist weltweit weitaus beliebter und bekannter als der schnöselige Holmes, an dem auch Fotografen der Tageszeitung gerne vorbei fotografieren. Watson erhält dermaßen viele Zuschriften, dass sich Mrs. Hudson damit sogar Heizmaterial verschaffen kann, ohne dass Watson nennenswerte Lücken unter den zahlreichen Postsäcken auffallen, die er täglich erhält. Viele der einzelnen Zeichnungen begeistern durch kleine Anspielungen. Gleich zu Beginn leert jemand einen Mülleimer aus der Baker Street 221B und wer genau hinsieht, erkennt Überreste aus Band 2. Der bei Veys leicht vertrottelte Holmes lässt seinen bösen Humor an vorbeilaufenden Damen aus und der schicke Anzug von Thomas Clipton behält als Running Gag das Preisschild am Kragen. Selbstverständlich gelingt es dem Trio, Thomas Clipton aus der Patsche zu helfen. Nicht ohne die Hilfe von Lestrade übrigens, der durch einen geschickten Schachzug von Holmes für die Zeit der Reise zur Verfügung gestellt wird. Im dritten Band lädt die Schlusspointe ganz deutlich zu einem weiteren Fall ein. Es wird mit Clipton weitergehen und die Chose ist noch lange nicht überstanden. Wie gut, dass Mrs. Hudson einen Plan hat.

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  • Rezension zu "Sherlock Holmes und die Kamelienmänner" von Pierre Veys

    Sherlock Holmes und die Kamelienmänner
    Dubhe

    Dubhe

    18. September 2012 um 20:35

    Leider lässt die Reihe langsm etwas nach. Denn vom ersten Band war ich recht begeistert, vom 2. etwas weniger und nun bin ich sogar etwas enttäscht, denn der Witz scheint langsam etwas geschmackslos zu werden. Den ersten Band kann ich jedem empfehlen, der über den verrückten Sherlock Holmes lachen kann, doch die nachfolgenden Bände muss man nicht unbedingt lesen, da sie nur einen etwas bitteren Nachgeschmack hinterlassen.

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  • Rezension zu "Sherlock Holmes und die Kamelienmänner" von Pierre Veys

    Sherlock Holmes und die Kamelienmänner
    variety

    variety

    13. June 2011 um 08:57

    Der dritte Band der Reihe, dessen Fortsetzung leider im 4. Band folgt, enttäuschte mich ganz gewaltig. Nachdem ich im zweiten Band versöhnt wurde, konnte ich hier nur wenig lachen, teilweise wenigstens schmunzeln. Von Spannung war bei mir fast nichts zu spüren. Die Geschichte interessierte mich schlicht zu wenig. Zwar sind die Zeichnungen detailgetreu und man sieht verschiedene Szenen aus verschiedenen Perspektiven, aber das alleine reicht nicht aus, um von einem rundum gelungenen Comic zu sprechen. Mal sehen, ob ich den vierten Band dennoch lese...!

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