Piers Bizony 1001 Wunder des Weltalls

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Inhaltsangabe zu „1001 Wunder des Weltalls“ von Piers Bizony

Eine Reise durch das Universum: Vorbei an Ringplaneten und Eismonden geht es zu den Geburtsstätten der Sterne. Farbige Nebel durchziehen das All, verwobene Sternenreste säumen den Pfad. Beim Verlassen der Milchstraße begegnet man Ballen mit Tausenden von Sternen, bis die nächste Galaxie ins Blickfeld rückt, einem Abbild unserer Milchstraße gleich. Immer tiefer dringen wir in das All vor, ferne Sterneninseln sammeln sich in Gruppen, in jungen Galaxien strahlen Quasare eine Energie aus, als gäbe es kein morgen. Die fantastische Bilderreise durch das Weltall zeigt die besten Aufnahmen der kosmischen Objekte und erläutert in kurzen und leicht verständlichen Texten deren Natur.

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  • Rezension zu "1001 Wunder des Weltalls" von Piers Bizony

    1001 Wunder des Weltalls

    HeikeG

    10. June 2012 um 12:03

    Flieg mit mir zu den Sternen oder Verloren in der Zeit . Stephen Hawking packte einmal das ganze Universum in eine Nussschale. Wer mühelos mit Schwarzen Löchern jongliert, dem gelingen solcherlei Kunststückchen wohl einfach. Piers Bizony setzt dem allerdings noch eins auf. Ihm gelingt (beinahe) die "Quadratur des Kreises". Dazu benötigt er nur knapp 400 bedruckte Buchseiten im Format 23,4 x 23,2 cm. Der Autor, ein international bekannter englischer Wissenschaftsjournalist, der auch als Produzent für Spezialeffekte beim Film arbeitet, durchstreift auf seiner Expedition die unvorstellbare Weite von sagenhaften 13,4 Milliarden Lichtjahren. Denn das überwältigende Sternengewölbe, das unseren Nachthimmel überspannt, stellt nur einen infinitesimalen Bruchteil von Hundertmilliarden Sternen dar, die allein unsere Heimatgalaxie bevölkern. Und mindestens noch einmal genauso viele Galaxien wie es Sterne in unserer Milchstraße gibt, befinden sich im ganzen Universum. . Das vorliegende Buch bietet einen formidablen Eindruck dieses schwindelerregenden himmlischen Panoramas, indem es Schritt für Schritt Planeten, Monde, Sterne, Nebel, Weiße Zwerge, Schwarze Löcher und andere Exotika, die den Himmel bevölkern, erkundet und mittels einer exzellenten Auswahl der wohl spektakulärsten Wissenschaftsfotos illustriert. Der durchgängig matt glänzende, schwarze Hintergrund schafft dabei einen vorzüglichen Rahmen für 1001 Bilder von überwältigender Schönheit. Gegliedert in vier Kapitel beginnt die visuelle Reise in unserem Sonnensystem, bevor es hinaus in die Weiten des Kosmos geht, in das Herz unserer Galaxie und weiter bis auf die andere Seite der Milchstraße. Beeindruckende Bilder von Hubble und anderen Weltraumteleskopen führen alle Stadien eines Sternenlebens vor Augen. Man kann in einen galaktischen Kreissaal schauen und inmitten einer riesigen interstellaren Gas- und Staubwolke Zeuge einer Sternengeburt werden. Aber auch im Kosmos ist Leben endlich. So bleibt es unvermeidlich, gleichfalls ein himmlisches Hospiz zu passieren. Allerdings geht es dort recht spektakulär zu. Manch sterbender Stern vergeht im flammenden Finale einer Supernova, um hernach auf dem Friedhof als hungriges Schwarzes Loch sein Unwesen zu treiben. Etwas weiter finden sich überall Gruppen von Galaxien, die sich gegenseitig umtanzen, verbiegen und miteinander verschmelzen, auch wenn sie im Netz der Dunklen Materie gefangen sind. "Dieses unsichtbare Skelett des Universums zeigt sich in kosmischen Zerrbildern ferner Galaxien. Modernste Satelliten haben das Flüstern des Urknalls im Bild festgehalten. Aus ihren Daten versuchen Forscher zu ergründen, warum das Weltall immer schneller auseinander treibt." . Bizony begleitet den Betrachter durch Raum und Zeit, fliegt mit ihm zurück zu den Anfängen des Universums, bis in seine ersten Sekundenbruchteile. Eine wissenschaftliche Abhandlung stellt das Werk jedoch nicht dar. Es wirkt ausschließlich durch seine fantastischen Aufnahmen. Die kapiteleinleitenden Texte sowie die jeweiligen Bildunterschriften wurden äußerst knapp gehalten und geben nur einen Bruchteil dessen wieder, was sich tatsächlich hinter all diesen Phänomenen verbirgt. Zum Verständnis der Bilder sind sie ausreichend und bieten zudem einen guten Einblick in den aktuellen Stand der Forschung. Für weiter Ausflüge ins All empfiehlt der Autor zudem drei weitere Bücher. Das primäre Anliegen des Bildbandes, die Schönheit des Kosmos zu zeigen, ist mit der Auswahl und der Qualität aller Abbildungen dennoch einzigartig gelungen und hinterlässt einen tiefen Eindruck. Ein Buch, das für Laien genauso wie für passionierte Hobbyastronomen geeignet und sehr zu empfehlen ist.

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