Piers Paul Read Überleben!

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Inhaltsangabe zu „Überleben!“ von Piers Paul Read

7 Phot., 1 Ktn.-Skizz. 334 S. (Quelle:'Sonstige Formate/01.11.1982')

Großartig!

— barabook
barabook

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  • Rezension zu "Überleben!" von Piers Paul Read

    Überleben!
    youseichen

    youseichen

    09. October 2011 um 15:28

    Eine Rugby-Union-Mannschaft aus Uruguay stürzt auf dem Weg zu einem Spiel in Chile über den Anden ab. 72 Tage überleben einige der jungen Männer auf dem Berg, da sie, um nicht zu verhungern, entscheiden, die Überreste der Toten zu essen, bis sich nach dieser Zeit ein paar Männer auf den Weg machen, die Anden zu erklimmen und nach Rettung zu suchen. Ich hatte im Fernsehen einen Bericht über diese wahre Begebenheit gesehen und war über das Drama im Sinne schockiert. Diese Geschichte bewirkt nichts anderes, gerade auch, da sie aus der Perspektive der abgestürzten Männer geschrieben ist. Sie schockiert, bewegt und lässt einen darüber nachdenken, ob Moral und dergleichen in solchen Notsituationen noch von Bedeutung sind.

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  • Rezension zu "Überleben!" von Piers Paul Read

    Überleben!
    Jeami

    Jeami

    25. July 2011 um 13:48

    Am 12. Oktober 1972 stürzt ein Flugzeug auf dem Weg von Montievideo/Uruguay nach Santiago de Chile in den Anden ab. An Bord: eine Rugby-Mannschaft mit Familie, Freunden und Passagieren. Einschl. Besatzung 45 Menschen. Zehn wochen später verlassen sechzehn Menschen das Gebirge. Beruht auf Tatsachen. Wie weit kann man gehen, wenn es um das nackte Überleben geht? Sehr eindringlich, sehr traurig - niemand kann hier urteilen.

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  • Rezension zu "Überleben!" von Piers Paul Read

    Überleben!
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2010 um 10:19

    Freitag der 13. Oktober 1972 war kein guter Tag für die Passagiere der gecharterten Fairchild Nr. 571 der uruguayischen Luftwaffe. An Bord der zweimotorigen Maschine - die mit 792 geleisteten Flugstunden nach flugtechnischen Maßstäben als so gut wie neu galt - waren 40 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder. Der muntere Haufen einer 15-köpigen Mannschaft von Rugby-Amateuren sowie 25 deren Freunde und Verwandten befanden sich auf einem Flug zu einem Freundschaftsspiel in Chile. Ein fataler Fehler des Piloten war der Beginn einer ungeheuren Tragödie. In der Annahme, sich auf dem Landeanflug auf den Pudahuel-Flughafen in Santiago zu befinden, nahm das Drama seinen Lauf. Das Flugzeug tauchte in die Wolkendecke und kam in heftigste Turbulenzen. In zwei Luftlöchern sackte es jeweils 100 Meter ab! Aus der Wolkendecke endlich heraus, trauten sowohl Piloten als auch Passagiere ihren Augen nicht. Nur wenige Meter (!!!) von den Tragflächen entfernt befanden sich die Gipfel der Anden, jenseits des vermeintlich schon überflogen geglaubten Planchón-Passes! Allein die nun folgende Schilderung der einzelnen "Stationen" des Absturzes übersteigt jede Phantasie!!! Es ist einfach entsetzlich zu erfahren, was in solchen Momenten passiert, denn normalerweise gibt es nach solchen Tragödien keinerlei Zeugen!!! Die Maschine wird so nach und nach regelrecht zerrissen... Kaum zu glauben, dass 28 Menschen dieses Inferno (zunächst) überlebten... Nach 70 (!!!) Tagen waren es noch 16 Überlebende. Menschen, die in ihrer absoluten Verzweiflung jedes menschliche Tabu überschritten haben. Der Wille zu überleben und eine durchaus religiöse Einstellung rechtfertigten das Undenkbare. In der eisigen Hölle der Anden war das Überleben nur möglich, indem sich die verzweifelte Gemeinde vom Fleisch ihrer toten Kameraden ernährte...! Es ist für mich nicht nachvollziehbar, welche und wieviele Grenzen hier überschritten werden mussten! Ich habe versucht, mir so etwas vorzustellen. Es geht nicht. Was diese Menschen erlebt haben sprengt jede nur erdenkliche Vorstellungskraft. Fazit: Piers Paul Read erzählt sachlich und verzichtet auf jede Ausschmückung. Die schonungslose Sachlichkeit erweist sich an dieser Stelle als "Glücksgriff", denn nichts ist ergreifender als die schlichte Wahrheit! Eines der unglaublichsten Bücher, das ich jemals gelesen habe! © Thomas Lawall - www.querblatt.com

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  • Rezension zu "Überlebt" von Piers Paul Read

    Überleben!
    Nostalgia

    Nostalgia

    04. October 2010 um 16:37

    70 Tage an der Schwelle des Todes. Nach einem Flugzeugabsturz über den Anden sind die überlebenden Passagiere von der Außenwelt isoliert. Ohne Nahrung und Werkzeug trotzen sie Naturgewalten, an denen selbst perfekt ausgerüstete Expeditionen scheiterten. Ein eiserner Lebenswille beseelt die jungen Männer und Frauen, und organisieren gemeinsam einen Überlebenskampf, der die menschliche Vorstellung übersteigt. Piers Paul Read zeigt in diesem atemberaubenden Tatsachenbericht, daß der Wille die Grenzen, die der Tod dem Leben setzt, überwinden kann. Ein bewegendes Dokument und Zeugnis einer schon übermenschlichen Kraft. Gleich vorneweg, ich habe selten ein Buch gelesen welches mir emotional soviel abgefordert hat wie dieses. Und es ist einige Zeit jetzt vergangen seit der letzten Seite und dennoch beschäftigt mich diese Geschichte nach wie vor. Die Frage die ich mir bei meinen Überlegungen wohl am häufigsten gestellt habe "WAS hättest Du in dieser Situation gemacht? WIE hättest Du reagiert und gehandelt??" Nach dem Absturz starben 12 von den 45 Passagieren, 5 weitere in der ersten Nacht. Sie saßen in einer Eishölle fest mit bis zu -40 ° C!!! Die Lebensmittelvorräte beschränkten sich auf Wein, Schokolade und Kekse und waren alsbald aufgebraucht. Über ein Radio erfuhren sie, dass sie Suche eingestellt wurde und mangels Tierwelt und Vegation entbrannte ein Überlebenskampf in dem Sie sich von den Toten ernährten. Nach 62 Tagen begaben sich die Fittesten Überlebenden Fernando Parrado und Roberto Canessa auf eine Expedition, und es gelang Ihnen das denkbar Unmöglichste, sie überwinden die Anden erreichen nach 10 Tagendie Zivilisation und so konnten am 23. Dezember weitere 14 Überlebende gerettet werden. Allzu Menschliches, Unmenschliches und absolut Übermenschliches, völlig wertfrei und sehr bewegend.

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  • Rezension zu "Überleben. Das Buch zum Film." von Piers Paul Read

    Überleben!
    charlotte

    charlotte

    18. September 2010 um 12:41

    Dieses ist eines der Bücher, die ich schon mehrmals gelesen habe. Es geht um die wahre Geschichte eine Rugby-Mannschaft, die in den Anden abstürzt und dort zu überlesen versucht. Zunächst hatte ich die Verfilmung mit Ethan Hawkes gesehen, die mich unheimlich beeindruckt und gefesselt hat. Die Figur, die Hawkes darstellt, ist nämlich kurz nach dem Absturz dem Tode sehr nah und entwickelt sich im Laufe der Ereignisse zum Anführer und die treibende Kraft, als es darum geht, ob die Überlebenden sich einfach nur ihrem Schicksal ergeben, oder ob sie den Mut und die Kraft aufbringen, in dieser einzigartigen Situation einen Ausweg zu finden. Furore gemacht hat die Geschichte der Überlebenden, weil sie sich um zu überleben gezwungen sahen, ihre Verstorbenen Freunde zu essen. Dort oben an ihrer Absturzstelle gab es keine weitere alternative Nahrung. Während der FIlm nur recht oberflächlich auf diese Geschehnisse eingehen kann, melden sich im Buch die Überlebenden selber zu Wort und teilen ihre Erfahrungen mit dem Leser. Das Buch ist nicht einfach eine Nacherzählung des Filmes, sondern geht diesem voraus und versucht die wahre Geschichte aus Sicht der Überlebenden zu erzählen. Ich kann mich nur wiederholen: einfach beeindruckend. Diese Geschichte hat mich lange nicht losgelassen und immer wieder habe ich mir die Frage gestellt, welchen Part ich wohl in dieser Situation eingenommen hätte. Den des Opfers, das aufgibt und nicht überlebt oder die des Kämpfers, der - koste es, was es wolle, und selbst wenn es bedeutet, seine Kameraden aufzuessen - nicht aufgibt, sondern so lange weitermacht, bis zur Rettung.

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