Piers Torday

 3.8 Sterne bei 33 Bewertungen
Autor von Die Große Wildnis, Aufstand der Tiere und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Piers Torday

Die Große Wildnis

Die Große Wildnis

 (30)
Erschienen am 09.03.2015
Aufstand der Tiere

Aufstand der Tiere

 (3)
Erschienen am 30.03.2015
Aufstand der Tiere

Aufstand der Tiere

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Erschienen am 30.03.2015
Die Große Wildnis

Die Große Wildnis

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Erschienen am 18.11.2013
The Last Wild

The Last Wild

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Erschienen am 01.03.2013
The Dark Wild

The Dark Wild

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Erschienen am 04.09.2014
The Wild Beyond

The Wild Beyond

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Erschienen am 01.04.2015

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Kadys avatar

Rezension zu "Die Große Wildnis" von Piers Torday

Guter Ansatz...
Kadyvor 2 Jahren

Also ich finde das Buch okay, aber man kommt in dieser Welt an und ich hab erstmal nichts verstanden. Dann hab ich langsam angefangen, mich zurechtzufinden, aber es hat halt gedauert.
Das gilt auch für die Handlung, es dauert nämlich, bis die Spannung aufgebaut wird. Dann geht es hin und wieder zu schnell, so dass ich Absätze dreimal lesen musste.
Also alles in allem hätte man aus dem Plot, der ja schon interessant ist, mehr machen können.

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Rezension zu "Die Große Wildnis" von Piers Torday

Sprachlich unauffällig
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Kester lebt in einer Anstalt für verhaltensauffällige Kinder, denn er spricht nicht, egal wie sehr er sich anstrengt. In der Welt gibt es keine Tiere mehr und dadurch auch keine Pflanzen und keine Nahrung. Eine große Firma hat einen Ersatz erschaffen und damit unvorstellbare Macht errungen. Kester interessiert das alles kaum, denn er hat Freundschaft mit einer Kakerlake geschlossen. Dass diese mal auf seine Gedanken antwortet, damit hat er selbst nicht gerechnet. Und das verändert alles, was er kennt...

"Die große Wildnis" ist das Debüt von Piers Torday und es ist ihm durchaus gelungen. Allerdings hat es in meinen Augen ein Manko: die sehr einfache Sprache.

Die Geschichte wird ab einem Alter von 10 Jahren empfohlen. Das empfinde ich als zu früh. Die Geschichte von Kester, die er aus der Ich-Perspektive erzählt, ist nicht gerade fröhlich und heiter. Im Gegenteil: eine Welt ohne Tiere ist düster und gefährlich. Zudem wird die Hauptfigur schon früh mit Tod, Drohungen und Verletzungen konfrontiert. Das alles ist zwar sehr gut verpackt, aber eben auch deutlich, so dass ich mir vorstellen kann, dass sich Kinder dabei gruseln.

Das Abenteuer, das Kester und dann auch Polly erleben, ist durchaus spannend und ich habe mit den beiden mitgefiebert. Allerdings ist die Sprache sehr einfach, die Worte kindlich und die Beschreibungen direkt und ohne Tiefe. Mir ist bewusst, dass Kester erst 12 ist, aber eine so einfache Sprache passt einfach nicht. Hier hätte der Autor sich ruhig mehr trauen dürfen.

Der Erzählstil von Torday ist gut und flüssig zu lesen. Er kann die Ängste der Tiere und seiner Hauptfigur sehr gut transportieren. So konnte ich sehr gut mit den Figuren mitfiebern.

Fazit: ein gutes Debüt, aber ich hoffe, dass der zweite Teil sprachlich mehr hermacht. Allerdings ist das Buch dennoch zu empfehlen.

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Kalustas avatar

Rezension zu "Die Große Wildnis" von Piers Torday

Abenteuer zum Nachdenken
Kalustavor 5 Jahren

Kester ist 12 und lebt in einem Heim für Problemkinder, dem Mentorium. Er selbst kann nicht mehr sprechen, nachdem er in seiner früheren Kindheit ein Trauma erlitt. Eines Tages hört er in seinem Kopf eine Stimme die der Kakerlake zu gehören scheint, mit der Kester sein Essen teilt. Sie teilt ihm mit, dass er die Tiere retten muss. In der Welt in der Kester lebt sind fast alle Tiere durch eine schreckliche Seuche ausgestorben oder aus Angst der Menschen vor Ansteckung ausgerottet worden. Kester begibt sich auf eine große Reise, um die letzten Tiere zu retten.

Tiere, die sprechen können – das klingt irgendwie albern, aber „Die große Wildnis“ ist zwar stellenweise sehr humorvoll, doch niemals albern. Ganz im Gegenteil, Kesters Geschichte geht einem richtig nah, man leidet mit ihm und vor allem den letzten Tieren mit. Dabei werden deutlich Themen angesprochen die etwas ernster sind, es geht um den Menschen und sein Konsumverhalten, wie sich die Natur unterworfen wird ohne Rücksicht auf Verluste.

Mich hat das Buch überzeugen können. Trotz des scheinbar etwas trostlosen Settings entfaltet sich ein regelrechter Zauber in der Erzählung, Kester, ein Junge der in seinem Leben schon einiges einstecken musste wächst an seiner verantwortungsvollen Aufgabe, schließt sowohl Freundschaft mit den Tieren als auch mit einem Menschenmädchen.

Eine Empfehlung für junge Leser ab 11 Jahren, besonders auch für Jungs. Aber auch für ältere Leser, denn dieses Buch regt zum Nachdenken an – auf gute Weise. Sehr bereichernd!

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