Piet Klocke Kühe grasen nicht, sie sprechen mit der Erde

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Inhaltsangabe zu „Kühe grasen nicht, sie sprechen mit der Erde“ von Piet Klocke

The Piet goes on! Piet Klocke ist zurück und mit ihm das 'klockesche Element': kurzweilig einerseits, tiefsinnig andererseits, mal verschlossen, mal eine Offenbarung – eine einzigartige Mischung aus kurzen bis ganz kurzen und langen bis längeren Texten, aus absurden, poetischen und komischen Geschichten und Gedanken, ergänzt um wunderbar skurrile bis surreale Fotos und Fotogeschichten. Schräg, philosophisch, vergnüglich!

Sprachlich anspruchsvolles Buch mit interessanten Gedanken- und Wortspielen.

— melli_2897
melli_2897

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    Kühe grasen nicht, sie sprechen mit der Erde
    melli_2897

    melli_2897

    18. July 2016 um 00:39

    Selten fällt es mir so schwer, ein gelesenes Buch zu bewerten und meine Gedanken dazu in einer kurzen Rezension niederzuschreiben."Kühe grasen nicht, sie sprechen mit der Erde" ist sicherlich nicht das Buch, das ich erwartet habe, aber soll ich das nun gut heißen oder mich darüber ärgern? Um meine Erwartungen vor dem Lesen offenzulegen: ich dachte das Buch stellt eine klassische Comedy-Nummer in Buchform dar, wie so viele andere auch, die einen ähnlichen Klappentext vorweisen. Man wird zwar flüchtig darauf hingewiesen, dass Klockes Stil poetisch sei, dazu habe ich mir aber keine weiteren Gedanken gemacht. Man merkt schnell, dass sich das Buch von der breiten Masse absetzt. Zum einen durch die interessante Unterteilung des Buches, zum anderen durch die sehr verkünstelte Sprache. Wir finden sowohl Gedichte, längere Monologe und viele "Notizen", die Klocke verewigen, aber nicht genauer ausführen wollte. Ganz besonders letztere stellen für mich das Highlight dar. Obwohl eine Notiz oftmals nur aus einem oder wenigen Sätzen bestand, brachten diese mich am häufigsten zum Nachdenken. An den Schreibstil konnte ich mich jedoch auch nach längerem Lesen nicht so recht gewöhnen. Mal eben so unterwegs im Zug ein bisschen lesen schien fast unmöglich, weil man sich besonders bei den längeren Texten sehr konzentrieren muss, um ihn verstehen zu können. Auch den Gedichten wird man wohl nicht gerecht, wenn man sie nur kurz einmal überfliegt und weiterblättert. Die Sprache fordert sehr viel vom Leser, was das gesamte Leseerlebnis etwas trübt. Insgesamt muss man sich länger mit den Texten auseinandersetzen, als gewöhnlich. Es ist eben aber auch keine normale lustige Wochenendlektüre für Zwischendurch, sondern ein anspruchsvolles Buch mit interessanten Gedanken- und Wortspielen.

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