Pija Lindenbaum , Pija Lindenbaum Kommst du spielen, Frida?

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Inhaltsangabe zu „Kommst du spielen, Frida?“ von Pija Lindenbaum

Macht Matsch Spaß? Ein Meisterwerk der preisgekrönten Pija Lindenbaum. Berit fragt Frida immer wieder, ob sie spielen kommt. Aber Frida sitzt so gern drinnen und schneidet mit ihrer Schere Figuren aus. Berit spielt am liebsten draußen. Sie trägt Matschhosen und hat eigentlich immer Sand auf der Stirn. Deshalb ist Frida auch richtig genervt von Berit. Doch als sie eines Tages nicht mehr kommt, da fühlt Frida sich plötzlich sehr allein. Vielleicht zieht sie auch mal ihre Matschhosen an und geht nach draußen zu Berit?

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    Kommst du spielen, Frida?
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    08. February 2016 um 10:29

    In diesem Bilderbuch der mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichneten in Skandinavien sehr bekannten Kinderbuchkünstlerin Pija Lindenbaum geht es Kommunikation und Freundschaft zwischen Kindern und darum, dass sich Erwachsene besser nicht einmischen, wenn zwei Kinder ihre Distanz und Nähe ausprobieren und aushandeln. Berit ist ein  Mädchen aus der Nachbarschaft, immer schmutzig im Gesicht und immer mit Matschhosen an den Beinen. Sie kommt ans Haus und will mit Frida spielen. Doch Frida ist genervt von Berit, hat keine Lust und schickt sie weg. Berit ist nämlich so eine, die am liebsten in Pfützen herumpuddelt. Frida dagegen schneidet lieber aus. Berit versucht es wieder und wieder, doch Frida lehnt immer alle Spielideen ab und schließlich sogar das Eis, das Berit ihr mitgebracht hat. Am nächsten Tag langweilt Frida sich. Da kommt ihr der Gedanke, dass sie ja vielleicht mal ihre Matschhose anziehen und rausgehen könnte. Nach einiger Suche findet sie Berit – und die beiden spielen den ganzen Tag zusammen. Dabei kann sie nicht einmal strömender Regen aufhalten. Die Geschichte ist sehr realistisch, denn Zwangsspielgemeinschaften, wie sie besorgte Eltern oft organisieren wollen, funktionieren meist eher schlecht. Diese Erfahrung dürften auch die meisten kleinen Zuhörer schon einmal gemacht haben. Frida braucht eben noch eine Weile, bis sie bereit ist, es mit Berit doch einmal zu versuchen und sich auf ihre Spiele einzulassen. Und dann kommt sie ganz von alleine zu der Erkenntnis, dass auch diese Art des Spielens Spaß machen kann. Die Sätze sind kurz, die Sprache ist klar und gut verständlich. Die Bilder sind ebenfalls klar und übersichtlich. Die Gefühle der Mädchen sind gut zu erkennen, die Erwachsenen sind eher Randfiguren. Ein schönes Bilderbuch.

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