Meinung:
„Neues von Henriette Bimmelbahn“ ist ein richtig süßes Kinderbuch, das bei uns vor allem durch die vielen kleinen Details gut angekommen ist. 🚂💛 Gerade für die Kleinsten gibt es hier einiges zu entdecken und beim gemeinsamen Anschauen kann man immer wieder neue Dinge finden.
Besonders schön fanden wir die Idee mit den einzelnen Puzzleteilen. Zusammengesetzt ergeben sie eine lange Eisenbahn und dadurch wird das Buch nicht nur zum Anschauen, sondern lädt gleichzeitig zum Entdecken und Mitmachen ein. 🚂🧩
Auch die verschiedenen Tiere sind sehr schön illustriert und bekommen dadurch jeweils ihre ganz eigene Aufmerksamkeit. Wir fanden es besonders spannend zu schauen, wer alles gemeinsam im Waggon sitzt und welche kleinen Geschichten sich dabei ergeben.
Eine kleine Szene fanden wir dabei besonders witzig: Die Maus, die vor dem Schaffner davonflitzt. 🐭😂 Solche kleinen Details machen das gemeinsame Anschauen gleich noch lustiger und sorgen dafür, dass man beim Lesen und Entdecken immer wieder etwas zu schmunzeln hat.
Fazit:
Ein wirklich niedliches und liebevoll gestaltetes Kinderbuch für kleine Entdecker. 🚂🐭 Durch die schönen Illustrationen, die vielen Tiere und die Puzzleteile gibt es einiges zu entdecken und gemeinsam anzuschauen.
Gerade für die Kleinsten eine schöne Idee für gemütliche Vorlese- und Entdeckermomente. 💛
Pina Gertenbach
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
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Neue Rezensionen zu Pina Gertenbach
Rezension zu "Der kleine Frosch will schwimmen gehen!" von Luisa Schauenberg
a_different_look_at_the_book„Der kleine Frosch will schwimmen gehen!“ von Luisa Schauenberg liegt schon lange bei uns im Regal. Trotzdem ist es kein Buch, welches bei uns besonders häufig zum Vorlesen herausgezogen wurde.
Die Illustrationen von Pina Gertenbach gefallen mir gut. Die Bilder sind klar und übersichtlich gestaltet. Sie enthalten durchaus einige Details, wirken dabei aber nicht überladen. Gerade für jüngere Kinder finde ich das angenehm, weil es auf den Seiten einiges zu entdecken gibt, ohne dass die Zeichnungen unruhig werden.
In der Geschichte wacht der kleine Frosch auf und möchte schwimmen gehen. Das gestaltet sich allerdings schwierig, denn der Teich ist zugefroren. Die verschiedenen Winteraktivitäten, die ihm stattdessen vorgeschlagen werden, können ihn nicht begeistern. Erst nach einigen Versuchen und eher zufällig findet er heraus, was ihm tatsächlich Freude macht.
Dabei vermittelt das Bilderbuch eine schöne Botschaft: Nicht jede*r mag dasselbe. Was für den einen toll ist, kann für den anderen völlig langweilig sein. Und manchmal gibt es durchaus etwas, das mehrere gemeinsam gerne machen - auch wenn deshalb noch lange nicht alle begeistert davon sein müssen. Für Kinder ist das eine schöne und leicht verständliche Erkenntnis.
Auf der letzten Doppelseite gibt es zudem spannende Informationen darüber, wie verschiedene Tiere überwintern. Das ist grundsätzlich interessant und passt gut zum Thema des Buches. Allerdings könnte gerade bei pfiffigen Kindern eine Frage auftauchen: Wenn Frösche im Winter in Winterstarre fallen, warum ist der kleine Frosch dann überhaupt wach und unterwegs? Für mich passt die Geschichte an dieser Stelle nicht ganz zum anschließenden Sachwissen. Gerade weil das Buch Kindern nebenbei etwas über das Überwintern von Tieren vermitteln möchte, fällt dieser kleine Widerspruch auf.
Insgesamt ist „Der kleine Frosch will schwimmen gehen!“ ein liebevoll gestaltetes Kinderbuch mit schönen Illustrationen und einer einfachen Geschichte über unterschiedliche Interessen. Bei uns gehört es allerdings nicht zu den Büchern, die immer wieder aus dem Regal geholt werden. Die zusätzlichen Informationen über die Überwinterung der Tiere finde ich spannend, hätte mir an dieser Stelle aber etwas mehr Genauigkeit im Zusammenspiel mit der Geschichte gewünscht.
©2026 adlatb
Jedes Geschwisterkind kennt die Situationen, in denen man sich in die Wolle kriegt und dem anderen Dinge an den Kopf wirft, die man gar nicht so meinte. Es muss im wahren Leben nicht gleich der Fuchs kommen, oder eine andere Gefahrensituationen entstehen, damit Geschwister erkennen, wie wertvoll es ist, sich einander zu haben, aber Kinder lernen eher aus Extremen.
Warum die beiden Mäuse auch dann noch lachen, wenn sie in Lebensgefahr schweben, erschließt sich mir nur indirekt. Klar ist es der Zielgruppe geschuldet, aber dann hätte man vielleicht ein anderes Szenario wählen müssen oder die Mäusekinder mal nicht lachen lassen. Kinder verstehen es nämlich sehr wohl, dass man Angst haben darf, wenn eine derart gefährliche Situation entsteht. Nun, hier liegt es dann am Vorlesenden, die Situation richtig einzuordnen. Und am Ende finden die beiden Mäusegeschwister logischerweise wieder zueinander und jeglicher Streit ist vergessen.
Gespräche aus der Community

Zum 100-jährigen Krüss-Jubiläum erscheint mit "Henri-Jette-Sausebahn" eine zauberhafte Fortsetzung des Kinderbuchklassikers "Henriette Bimmelbahn" mit warmherzigen Texten von Cornelia Boese und nostalgisch-frischen Bildern von Pina Gertenbach. Für unsere Premiere suchen wir 30 Leser*innen, die das Buch entdecken und auf LovelyBooks, Amazon, Thalia und Hugendubel sowie gerne auf weiteren Seiten rezensieren möchten.
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