Pink Hanamori

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Pink HanamoriMermaid Melody - Pichi Pichi Pitch!
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Mermaid Melody - Pichi Pichi Pitch!
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 (25)
Erschienen am 29.04.2005
Pink HanamoriMermaid Melody - Pichi Pichi Pitch!
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Mermaid Melody - Pichi Pichi Pitch!
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 (22)
Erschienen am 03.09.2009
Pink HanamoriMermaid Melody - Pichi Pichi Pitch!
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Mermaid Melody - Pichi Pichi Pitch!
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 (15)
Erschienen am 05.06.2009
Pink HanamoriMermaid Melody - Pichi Pichi Pitch!
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Mermaid Melody - Pichi Pichi Pitch!
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 (14)
Erschienen am 01.07.2005
Pink HanamoriMermaid Melody - Pichi Pichi Pitch!
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Mermaid Melody - Pichi Pichi Pitch!
Mermaid Melody - Pichi Pichi Pitch!
 (10)
Erschienen am 02.01.2006
Pink HanamoriYume Yume Yu Yu
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Yume Yume Yu Yu
Yume Yume Yu Yu
 (10)
Erschienen am 02.05.2007
Pink HanamoriYume Yume Yu Yu
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Yume Yume Yu Yu
Yume Yume Yu Yu
 (9)
Erschienen am 06.08.2007
Pink HanamoriMermaid Melody - Pichi Pichi Pitch!
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Mermaid Melody - Pichi Pichi Pitch!
Mermaid Melody - Pichi Pichi Pitch!
 (7)
Erschienen am 05.03.2009

Neue Rezensionen zu Pink Hanamori

Neu
Yoyomauss avatar

Rezension zu "Yume Yume Yu Yu" von Pink Hanamori

Enttäuschend
Yoyomausvor 2 Jahren

Nachdem sich die Götterwächter der Schattenwelt immer wieder in der Menschenwelt blicken lassen und Chaos verbreiten, allen voran deren dunkle Priesterin und Zwillingsschwester von Yume, beschließt das Mädchen den Kampf aufzunehmen, die dunkle Macht zu besiegen und ihre Schwester endlich wieder zur Vernunft zu bringen. Mut spricht ihr dafür vor allem Rekka zu, auch wenn dieser selbst unter einer mysteriösen Krankheit leidet. Doch er ist sich sicher, dass Yume es schaffen wird. Als sich Rekkas Zustand immer mehr verschlechtert, stirbt er schließlich. Yume will daraufhin allein gegen die dunklen Mächte ankämpfen doch Mashiro, Kurobe und Aoi schließen sich ihr an und gemeinsam reisen sie in die Schattenwelt zu einem finalen Kampf.

Der letzte Teil der Serie ist wie seine Vorgänger durch schnelle Szenenwechsel sehr verwirrend und baut durch die Sprunghaftigkeit keine Spannung oder Emotionen auf. Fast ist es schon ein bisschen traurig, dass die Autorin eine Schlüsselfigur einfach so sterben lässt und nicht noch ein bisschen Drama drumherum packt. Schließlich ist sie ja heimlich in Rekka verliebt. Doch Yume verdrückt kaum eine Träne. Fast schon ein bisschen lachhaft, wie lieblos Pink Hanamori mit der Situation umgeht. Auch finde ich es schade, dass die Schlussgeschichte so durchgaloppiert, das Ende fast schon offen ist und alles plötzlich wieder Friede, Freude und Eierkuchen ist. Schade um das Papier. schade ums Geld. So hart muss ich es schon sagen. Da bringt auch die Kurzgeschichte nichts, die noch als Bonus angehängt wurde, denn die ist genauso sprunghaft wie die Hauptstory. Die Grundidee zu Yume Yume Yu Yu war wirklich gut, aber die Umsetzung eine heillose Katastrophe. Wenn sich die Autorin ein bisschen mehr Mühe gegeben hätte, hätte es vielleicht was werden können, aber dieser Manga ist eine Katastrophe vom Herrn. Nicht nur, dass sie weiterhin Körperproportionen verwendet, die eine 13jährige plus minus ein Jahr nie im Leben hat - es beißt sich mit den niedlichen Figuren ungemein. Das Gesamtpaket, das hier abgeliefert wurde ist schlicht und einfach grottenschlecht. Ich bin maßlos enttäuscht.

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Yume Yume Yu Yu" von Pink Hanamori

Langweilig, kitschig, sprunghaft
Yoyomausvor 2 Jahren

Yume und Hime werden von ihren Eltern allein gelassen, da diese wegen ihrer Arbeit nach Hawaii müssen. Die beiden Schwestern haben Geburtstag und so bekommen sie nicht nur Besuch von Aori, sondern auch Rekka und ihr Lehrer und Yumes Wächter Kurobe lassen sich blicken, um den beiden zu gratulieren. Als Hime bemerkt, dass Rekka sich mehr für Yume interessiert, obwohl sie eigentlich in ihn verliebt ist, beginnt sie eine kleine Intrige zu spinnen. Immer mehr verändert sich Hime, was nicht zuletzt damit zusammen hängt, dass die Wächter in der Schattenwelt sie als ihre Priesterin auserkoren haben. Als Hime plötzlich verschwindet, will Yume sie suchen, doch plötzlich wird Rekka krank und immer wieder tauchen die Götterwächter der Schattenwelt auf, um Yume und ihren Freunden das Leben schwer zu machen.

Die Idee an sich ist nicht schlecht, die Umsetzung hat mir aber gar nicht gefallen. Die Abfolge der Szenen ist viel zu schnell und zu sprunghaft, sodass man öfter aus dem Fluss der Geschichte geworfen wird und überlegen muss, was denn nun passiert. Neben der sprunghaften Storyline macht Pink Hanamori ihre Geschichte aber dadurch völlig lächerlich, dass sie der Zwillingsschwester Hime so einen krassen Vorbau verpasst hat, dass die sogar großere Hupen hat, als eine ausgewachsene Frau in der Geschichte. Da bringen dann auch die coolen Kostüme nichts. Es wirkt einfach nicht. Auf der einen Seite soll die Geschichte so niedlich und unschuldig sein und dann hämmert die dem armen Mädchen solche Mördermöpse an. Alle sind immer peinlich berührt, wenn sich in dem Manga geküsst wird, aber die Figuren halbnackt bis nackt durch die Geschichte zu schicken, da haben sie plötzlich alle kein Schamgefühl mehr... also bitte. Lächerlicher geht es ja kaum noch. Auch finde ich es maßlos übertrieben, dass sich scheinbar alles nur um Yume dreht, sei es nun Rekka oder Aori, sie wollen beide etwas von der Kleinen. Und was auch lächerlich uncool ist... Kurobe, als Lehrer ist ja erwachsen und kann tun und lassen was er will, dass er aber ständig eine Kippe im Mundwinkel hängen hat ist weder cool noch sonst irgendwas. Es passt einfach nicht ins Bild. Auch die Szene um den Auftritt von Mashiro ist lächerlich gestaltet. Es kommt auf dem Konzert zu einer Unterbrechung wegen einem Kampf - der nicht einmal richtig dargestellt wird und schwupps wird weiter aufgetreten. Alle Szenen sind abgehackt. Das ist wirklich nicht schön. Der Lesespaß zu diesem Manga ist gegen Null. Schade.

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Yume Yume Yu Yu" von Pink Hanamori

Überkitschig und kein Tiefgang
Yoyomausvor 2 Jahren

Yume träumt eines Nachts davon, dass sie eine Tempeljungfrau ist. Doch als ihre Zwillingsschwester Hime sie weckt, scheint sie den Traum fast schon wieder vergessen zu haben. Stattdessen macht sich das schusselige Mädchen mit ihrer Schwester auf den Weg zur Schule. Dort schwärmt sie immer wieder für den Schulschwarm Aori. Hime versucht immer wieder zwischen den beiden zu vermitteln. Denn im Gegensatz zu Yume ist sie im Schulrat, sieht in den Augen ihrer Schwester gut aus und ihr geht alles viel leichter von der Hand als Yume. Als Yume wieder einmal bei ihrem Lehrer nachsitzen soll, findet sie in dessen Büro einen Zauberspiegel, aus dem ein magisches Wesen sowie der Tempelkrieger Rekka und die kleine Fee Rii entspringen. Als Yume sich für das magische Wesen einsetzt, welches die beiden Fremden jagen, verwandelt sie sich in die Tempeljungfrau, so wie sie es geträumt hat. Rekka erkennt in ihr die Auserwählte und bittet sie, ihm zu helfen. Fortan erleben Yume und Rekka so einige Abenteuer, bei denen sie die jenseitige und die Menschenwelt retten und sich auf die Suche nach den anderen Götterkriegern begeben.

Pink Hanamoris Werke sind dafür bekannt sehr niedlich - fast schon überniedlich zu sein. Auch hier geizt sie nicht mit Kitsch und präsentiert dem Leser eine überzuckerte Geschichte. Jedoch wird der Leser auch sehr enttäuscht, denn die Geschichte besitzt in meinen Augen wenig Tiefgang und das magische Wesen, welches durch das Portal kommt ist eine absolute Witznummer. Was ist das? Ein Hase mit einem Horn in der Größe von einem Reh, Puscheln und Absatzschuhen? Das ist so schlecht designt, dass es die ganze Story versaut. Auch mit der Vielfalt ihrer Charaktere hat Pink Hanmori wieder absolut den Vogel abgeschossen, denn sie ähneln den Charakteren aus Mermaid Pichi Pichi Pitch ungemein. Was mich auch etwas enttäuscht hat sind die krassen Szenensprünge und die Art, wie Pink Hanamori mit der Thematik Liebe umgeht. Für jemanden schwärmen, okay, aber dass gleich alle wieder wild durcheinander küssen wie kleine Kinder und sich dann alle dafür schämen... also bitte. Und dann noch die Darstellung von Yumes Schwester Hime... Japaner stehen ja auf große Möpse, aber das ist ja wohl die Übertreibung des Jahrhunderts...
Wer keinen Tiefgang bei der Geschichte sucht und mit Zeichenfehlern klar kommt, der kann der Geschichte sicher etwas abgewinnen. Ich bin ehrlich gesagt ganz schön enttäuscht. Da macht auch das Lesezeichen, welches man sich aus dem Buch ausschneiden kann keinen Pluspunkt mehr. Schade eigentlich.

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