Pino Cacucci Ein Wunder am Ende der Welt

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Inhaltsangabe zu „Ein Wunder am Ende der Welt“ von Pino Cacucci

Der abgelegene Flecken San Isidro wird von unerwarteten Ereignissen überrollt - und alles nur wegen des weißen "Kraftdüngers", den Don Alvaro in einem abgestürzten Flugzeug in der Sierra gefunden hat. Pino Cacucci fabuliert, dass es eine Freude ist, den kauzigen Dorfbewohnern durch ihr wunderliches Abenteuer zu folgen: Dem Volkshelden und selbst ernannten Bürgermeister Don Cayetano, dem Fußballstar Quintino Pilvora, der sich mehr für die schöne Antonia als fürs Training interessiert, Dona Narcisa Colima, der Expertin für Schneiderarbeiten sowie die Entfernung von Hühneraugen und all den anderen der 52 stolzen Einwohner San Isidros.§'Ein Wunder am Ende der Welt' ist ein literarisches Kleinkunstwerk zwischen Slapstick und Schelmenroman, das nicht nur Fußballfans Spaß machen wird.

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  • Rezension zu "Ein Wunder am Ende der Welt" von Pino Cacucci

    Ein Wunder am Ende der Welt

    BRB-Jörg

    08. December 2009 um 21:41

    Selten habe ich so ein bescheuertes Buch gelesen: Eine bislang äußerst lahme Fußballmannschaft in Mexico trumpft plötzlich groß auf. So weit, so gut. Der Grund allerdings ist der, dass die Platzbekreidung aus Mangel an Magnesium mit Kokain durchgeführt wird. Ein Stürmer, der bisher gar nix konnte, schießt plötzlich 16 Tore. Und auch die Drogenmafia kommt plötzlich ins Spiel. Viel mehr möchte ich dazu auch gar nicht schreiben. Denn schon anhand dieser paar Zeilen merkt der Leser, wohin der Hase läuft. Leider ist das Buch nicht mal lustig oder wenigstens unterhaltsam, sondern einfach nur doof. Was Leute vom Fischer Verlag dazu verleitet hat, diesen Schinken als "Literarisches Kleinkunstwerk" zu bezeichnen, weiß ich beim besten Willen nicht. Eigentlich kann ich mir nur vorstellen, dass etwas von dem weißen Pulver auch den Weg nach Frankfurt gefunden hat. Dass dies offensichtlich die Sinne vernebelt, hat nicht zuletzt Auto Pino Cacucci vortrefflich bewiesen...

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  • Rezension zu "Ein Wunder am Ende der Welt" von Pino Cacucci

    Ein Wunder am Ende der Welt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. May 2009 um 18:14

    Uiiii zwick. In der Mexikanischen Pampa liegt eine Ansammlung von Hütten die zwar keine eigene Kirche aber einen eigenen Fußballplatz besitzt. Just auf dem will aber keiner spielen weil er arg abschüssig ist und somit die Ballsportler nicht nur gegen die Gegnerschaft sondern auch noch die Schwerkraft als solche ankämpfen müssen. Somit ist es ungeschriebenes Gesetz das meist bei anderen Vereinen mitgespielt wird. Geld für Platzmiete ist keines vorhanden so das man spendet was gerade benötigt wird. Und solch ein Fall trat auch wieder beim nächsten Auswärtsspiel ein wo man aus Ermangelung an Kalk einfach einen weißen "Dünger" nahm um das Spielfeld zu umreißen. Aber keiner wusste daß der vermeintliche Dünger Koks aus einem geplatzten Deal war und bald auch schon die ersten Herren in schwarzen Anzügen auftauchten um nach ihrer, bei einem Flugzeugabsturz verlorenen, Ware zu fragen. Ich bin ehrlich. Das ist ein Buch daß die Welt nicht braucht. Der Unterhaltungswert rangiert in Gefielen eines Peter Steiner Theaterstadels mit allem drum und dran. Bösewichtern, Bauernschläue und einem Priester der am Ende alles zum guten windet und seinen Segen dem jungen Brautpaar gibt. Für ein Märchen zu real und für ne Parabel zu wenig Fleisch auf den prosaischen Rippen.

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