Piotr Bednarski Blauer Schnee

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Inhaltsangabe zu „Blauer Schnee“ von Piotr Bednarski

Der zärtliche poetische Roman über eine Kindheit im Gulag, über die Kraft der Liebe eines Jungen zu seiner Mutter und der Poesie in zeiten des Schreckens. (Quelle:'Fester Einband/01.01.2006')

Schon nicht leicht in schweren Zeiten man selber zu bleiben, aber ich habe keinen Plan, was mir dieses Buch sagen will.

— TanteGhost

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  • Ein polnischer Jude in Not

    Blauer Schnee

    TanteGhost

    06. January 2015 um 16:00

    Die Geschichte: Ein kleiner Jude, ein polnischer Jude' lebt mit seiner Mutter im Exil Der Vater ist im. Arbeitslager, kehrt aber für sehr kurze Zeit zu seiner Familie zurück. - Er legt sich aber mit einem hohen Tier an und verschwindet schon am nächsten Morgen wieder im Lager. Dort verstirbt er nach einer Zeit und lässt einen Jungen zurück, der verzweifelt nach einer Vaterfigur sucht. Der Junge hat kein leichtes leben. Er hungert, er hat Angst und doch geht er zur Schule und hofft auf eine Zukunft. Doch so einfach ist das mit der Zukunft nicht. Dazu muss er aber erst einmal erwachsen werden. Und das, wo sogar seine Mutter von einem verschmähten Mann niedergeschossen wird. Vor den Augen des Jungen und einer gesamten Hochzeitsgesellschaft. Der Junge ist nun Vollwaise und das Waisenheus droht ihm. Genau jene Einrichtung, aus der ein Freund mit aller Macht fliehen wollte und am Ende spurlos verschwindet . Der erste Satz: "Wir waren immer hungrig, zerlumpt und verlaust." Der letzte Satz: "Mit großer Erleichterung sank ich in den Schlaf und träumte von Dingen, die so schwer zu beschreiben sind wie das Gefühl, das der Klang von Abendglocken in unserem Herzen weckt ." Fazit: Schon nicht leicht in schweren Zeiten man selber zu bleiben, aber ich habe keinen Plan, was mir dieses Buch sagen will. - Ich habe es gelesen, auch verstanden aber den Sinn dahinter, habe ich nicht verstanden. Der Text hätte genau so gus der Auszug aus einem alten Tagebuch sein können. Es ist mir schon nahe gegangen, was dieses arme Kind durch gemacht hat . Ein Jude, deportiert als Kind, aber von einem KZ wurde nichts berichtet. Auch der Hunger war Wohl nur Nebensache. - Es war ein interessantes Buch, es war auch interessant zu lesen war es dann aber auch, das schon. Die gerade mal 160 Seiten haben mir einen verregneten Nachmittag vertrieben, aber eine bleibende Erinnerung wird es mit Sicherheit nicht haben. Keine sorge, ich werde es nicht weiter empfehlen. Dafür ist es in meinen Augen zu unbedeutend . Ergreifend ja, aber zu allgemein, um irgendwie von Bedeutung zu sein.

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