Pip Ballantine , Tee Morris Books & Braun

(101)

Lovelybooks Bewertung

  • 119 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 5 Leser
  • 27 Rezensionen
(39)
(47)
(10)
(2)
(3)

Inhaltsangabe zu „Books & Braun“ von Pip Ballantine

Eine Serie seltsamer Todesfälle erschüttert London: An den Ufern der Themse werden eine Reihe von Leichen entdeckt, denen das Blut abgezapft wurde. Eliza D. Braun, furchtlose Agentin der Krone, deren Markenzeichen ein kugelsicheres Korsett und eine besondere Vorliebe für Dynamit sind, nimmt die Ermittlungen auf. Ihr zur Seite steht der Bibliothekar Wellington Books. Gemeinsam kommen sie einer dunklen Bruderschaft auf die Spur, die ganz Großbritannien unter ihre Gewalt bringen will.

Witz, viktorianischer Scharm, sympathische Protagonisten und von Zahnrädern betriebene Tüfteleien, kurz gesagt : einfach toll!

— LisasPhantasiaBooks

Sciencefiction im Retrolook!

— tobias_liebert

Ich freute mich auf eine pfiffige Steampunk-Geschichte. Leider musste ich nach 100 Seiten gelangweilt aufgeben.

— fantafee

Ich muss sagen, es ist eins meiner Lieblingsbücher. Es hat mich sofort in den Bann gezogen

— LunaFeles

Mein erste Buch aus dem Bereich Steampunk und tatsächlich ein Buch voller Klischees, was jedoch den Einstieg für mich erstmal erleichterte.

— Soafi

Mich hat dieses tollkühne Duo in seinen Bann gezogen und ich freue mich auf das nächste Abenteuer mit Books & Braun, den Agenten der Königin

— NiWa

Zu viele Klischees... Diue Charaktere haben leider wenig Tiefe

— Lutrina

Jane Bond und Mister Q retten das Empire, wobei sie sich ins Klischee und den Leser in Langeweile und Missbilligung stürzen. Nicht lustig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Zufallsfund bei Amazon und hoffentlich eine neue Reihe nach meinem Geschmack ^^

— Koorime

Stöbern in Fantasy

Erschüttert

Ich liebe diese Reihe einfach! Die verschiedenen Perspektiven sind allerdings nach wie vor nicht so meins

Lucretia666

Die Hexe von Maine

Einmal angefangen könnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen! Tolles Buch mit viel Spannung!

Mila1394

Harry Potter und der Gefangene von Askaban

Auch als Erwachsene immernoch mein Liebligsteil

sternchennagel

Das Lied der Krähen

Ähnlich wie die Grischa-Reihe, für mich größtenteils eher durchschnittlich. - 3/5 Sternen

AmiLee

Fabula Lux (Sammelband)

Was für ein Wahnsinn! Sooo genial. Ich liebe dieses Buch

bea76

Das Vermächtnis der Engelssteine

Eine geniale Fortsetzung mit unglaublich tollen Charakteren! Kann es kaum erwarten weiter zu lesen!!!

Leseratte2007

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Books & Braun - das halsbrecherische Duo aus London!

    Books & Braun

    LisasPhantasiaBooks

    16. January 2017 um 13:12

    Books & Braun - Das Zeichen des Phönix von Pip Ballantine + Tee MorrisAllgemein:Band: 1 von (bislang) 2Art: broschiertes BuchSeiten: 508Preis: € 9,99 (D) € 10,30 (A)Genre: SteamPunkKlappentext:Ein unschlagbares Duo! Eine Verschwörung! Und ein bisschen Dynamit!Ein bedrohlicher Schatten liegt über London. An den Ufern der Themse werden blutleere Leichen angeschwemmt. Eliza Braun, furchtlose Agentin der Krone, deren Markenzeichen ein kugelsicheres Korsett und eine besondere Vorliebe für Dynamit sind, nimmt die Ermittlungen auf. Ihr zur Seite steht der Archivar Wellington Books. Gemeinsam kommen sie einer dunklen Bruderschaft auf die Spur, die ganz Großbritannien unterjochen will.Positiv:Ein wunderbarer Schreibstil, kombiniert mit Witz, viktorianischen Scharm, sympathischen Protagonisten und von Zahnrädern betriebene Tüfteleien, kurz gesagt : einfach toll! Das Buch hat mich sehr unterhalten und mich des öfteren zum schmunzeln gebracht. Mein Liebling in diesen Buch ist definitiv der Archivar Wellington. Englischer kann man gar nicht sein! <3 :D Negativ:Das einzige, was mich leicht gestört hat, war, dass es an manchen Stellen zu holprig bzw zu schnell ging. Und irgendwas hat noch gefehlt...Fazit:"Books & Braun - Das Zeichen des Phönix" von Pip Ballantine und Tee Morris, hat mich sehr unterhalten und in seinen Bann gezogen.Ich empfehle dieses Buch an alle , die etwas mit Fantasy und einen Hauch von Krimi anfangen können. Auch an die, die noch nie SteamPunk gelesen haben. Traut euch, es lohnt sich :) Da das Buch noch etwas Luft nach oben hat, bekommt es insgesamt 4 von 5 Sterne von mir. Ich kann kaum abwarten, den zweiten Band zu lesen .

    Mehr
  • Sciencefiction im Retrolook!

    Books & Braun

    tobias_liebert

    09. August 2016 um 19:19

    Pip Ballentine und Tee Morris – Books & Braun: Das Zeichen des Phönix Der Archivar des Ministeriums für Eigenartige Vorkommnisse, Sir Wellington Thornhill Books, Esquire, wird von der Agentin Eliza D Braun aus einer Kerkerzelle  befreit. Da sie dabei sehr rabiat vorgeht, viel Schaden anrichtet und gegen Vorschriften verstößt wird sie suspendiert. Zur Strafe wird sie vom Außendienst in den Innendienst versetzt. Den Dienst muss sie im Archiv des Ministeriums leisten. An der Seite von Wellington Books. Am Anfang können sich die beiden überhaupt nicht leiden, da sie beide eine sehr unterschiedliche Lebensweise und Arbeitsauffassung haben. Beide haben unter der Disziplinierung von Eliza zu leiden. Besonders die Agentin kommt mit der neue Stelle nicht klar. In ihrem Leben muss immer Action herrschen. Erst als Welly, der Kosename von Eliza für Books, ihr das Archiv der ungelösten Fälle zeigt ,blüht sie wieder auf. Sie nimmt sich den Fall ihres ehemaligen Kollegen vor und zieht den Archivar mit in die Ermittlungen. Schon bald kommen sie einer großen Verschwörung auf die Spur. Die Ermittlungen bringen sie des Öfteren in sehr brenzlige Situationen. Am Anfang fand ich den Roman der Autoren nicht so prickelnd. Die Erzählweise war für mich ungewohnt.  Die kurze Kapitel –Zusammenfassungen fand ich etwas irritierend und leicht störend. Aber mit der Zeit habe ich mich an den Schreibstil gewöhnt und habe angefangen die beiden Charaktere zu mögen. In Der Geschichte findet man Spannung gepaart mit etwas Humor. Der Roman spielt in der viktorianischen Epoche Englands. In den Roman fließen viele futuristische Elemente ein, die aber mit den damaligen Zeit vorherrschenden Technik verknüpft sind. Viele Dinge werden per Dampf angetrieben und fast alles funktioniert noch mechanisch.

    Mehr
  • Das Zeichen des Phönix

    Books & Braun

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. December 2015 um 11:46

    Die Figuren sind wirklich sympathisch und ich fand die Idee an sich sehr gut. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Allerdings fand ich das Buch bis zur Hälfte ziemlich langatmig. Es wurde für mich erst spannend als unsere beiden Freunde im Herrenhaus waren. Aber ich hätte mir ein grandioses Finale gewünscht. Was mich aber trotzdem zum 3. Stern bewegt hat, ist die Tatsache, dass wir hier endlich mal mit einem Steampunk-Roman zu tun haben, der weder Vampire noch Wehrwölfe noch eine unnötige langweilige Romanze beinhaltet! Allein dafür ist für mich dieser 3. Stern Wert.

    Mehr
  • Spannende steampunk Agentenkomödie mit viel Liebe zum Detail

    Books & Braun

    Fenja1987

    Wellington Books, Archivar des Ministeriums für Eigenartige Vorkommnisse, kann es nicht glauben, dass man ihm zur Rettung eine Frau geschickt hat. Und was für eine Frau. Eliza D. Braun ist nämlich keine gewöhnliche Geheimagentin im Dienste ihrer Majestät, Königin Viktoria. Sie trägt Hosen und ein schusssicheres Korsett, hat eine Vorliebe für Schusswaffen aller Art und ist dem Dynamit keineswegs abgeneigt dsweiteren nimmt sie kein Blatt vor den Mund. Also genau das Gegenteil von Books. Zurück in der Heimat, kann er es noch weniger glauben, dass ihm Eliza Braun als neue Partnerin zu geteilt wurde, denn durch ihren abermals übertriebenen Einsatz von Dynamit hat sie zur Strafe ins Archiv geführt. Da Eliza "Büroarbeit" nicht ausstehen kann und es Books es noch weniger leiden kann, dass Miss Braun es an "Manieren" fehlen lässt, so nennt sie ihn ohne zu fragen einfach "Welly". Kann es so etwas geben? , verdonnert er sie im Archiv "Die vergessenen Fälle" zu sortieren. Dort allerdings stößt sie auf die letzte Fallakte ihres letzten Partners, dieser sitzt seit fast einem Jahr in der Nervenheilanstalt. Und keiner weiß was geschehen ist. Da Eliza beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, sieht sich Wellington Books dazu genötigt seiner neuen Partnerin mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und die sicheren Gefilde des Archivs zu verlassen. Schon bald geraten sie ins Fadenkreuz eines zwielichtigen Geheimbundes, der ihnen nicht nur eine Profikillerin auf den Hals hetzt sondern auch äußerst unangenehme Strafpredigten des Direktors einbringt. Und so müssen sie wohl oder übel zusammenarbeiten um diesen Fall zu lösen, Eliza mit ihren Kämpferischen Talenten und Books mit seinem Know How für Erfindungen aller Art.  Lange habe ich mich nicht mehr so sehr amüsiert wie bei diesem Buch, von der ersten bis zur letzten Seite kommt keine Langeweile auf, und am Ende dieses "dicken" Buches denkt man nur noch "Wann geht es weiter?", so gefesselt war ich von diesem Buch. Neben der Spannenden Story, die durchaus sehr brutal ist ( es gibt Orgien, kaltblütige Morde, Folterungen und sehr viel Blut) haben mich die Wortgefechte beider Protagonisten oft zum lachen gebracht. Die beiden passen perfekt zusammen und ich würde sagen eine zukünftige Lovestory ist nicht ausgeschlossen  Wellington Books, ist ein sehr zurückhaltender Charakter, der logisch und immer nach Vorschrift arbeitet. Er hasst Gewalt und möchte es tunlichst vermeiden diese anwenden zu müssen. Außerdem ist es ihm unangenehm sich mit dem weiblichen Geschlecht befassen zu müssen. So versucht er vergebens Eliza Braun die Gepflogenheiten für Englische "Damen" bei zu bringen. Dennoch kann man sich auf ihn verlassen und wenn Eliza mal nicht dabei ist, kann er auch ganz anders. Eliza Braun ist eine definitiv sebstbewusste Frau aus "Neuseeland", sie liebt es regelrecht ihren neuen Partner aus der Reserve zu locken, so kommt sie im des öffteren "Körperlich" näher oder bringt ihm mit Missachtung der Vorschriften zur Weißglut. Das allerdings lässt sich "Welly" nicht so einfach bieten, so z.B lässt er Eliza im under cover Einsatz "stumm" werden oder schleppt sie in die Oper.  Die Steampunkwelt ist sehr gut ausgearbeitet, so ist das Archiv genau beschrieben, erinnert sogar ein wenig an die TV Serie "Warehouse 13" Es gibt viele Erfindungen, zum Beispiel ein Gerät zum katalogisieren der Artefakte, ein Ortungssystem für Agenten, ein Abhörgerät, eine Maschine zum Tee servieren oder auch Roboter oder ein durch einen Code gesichertes Tagebuch.  Philippa Ballantine & Tee Morris haben mit Books und Braun definitiv ein einmaliges Duo geschaffen, das mit sehr viel Geschick im Kampf, wissenschaftlichem Know How, genialen Wortgefechten, überaus viel Humor, und ganz viel Steampunk den Bösewichten das Fürchten lehren. Mit Vorfreude darf auf das nächste spannende Abenteuer der beiden Geheimagenten ihrer Majestät gewartet werden. Andere eingeführte Handlungsstränge zwischen der Haupthandlung versprechen viel. Diese Reihe bietet schlicht weg perfekte Unterhaltung. Und bekommt von mir die volle Punktzahl.  Wer gerne Steampunk mit "vielen" Steampunkelementen, einer spannenden Story, tollen Charakteren und sehr viel Humor sucht und dem Gewalt nichts ausmacht ist hier genau richtig.

    Mehr
    • 2

    MrsFoxx

    25. November 2014 um 16:35
  • Books & Braun: Ein tollkühnes Paar!

    Books & Braun

    NiWa

    Diese Geschichte spielt Ende des 19. Jahrhunderts, so wie es nie stattgefunden hat, dieses Genre nennt man Steampunk und es ist mir neu. Der tapfere Archivar Wellington Books und die liebreizende Widerspenstige Miss Eliza Braun sind Geheimagenten im Dienste des britischen Empires unter Herrschaft von Königin Viktoria, beschäftigt im Ministerium für eigenartige Vorkommnisse.  Um die sprengkräftige Agentin Eliza Braun, endlich in die Regeln des Ministeriums zu unterweisen und sie ihrer unkonventionellen Methoden zu entwöhnen, wird sie Agenten Wellington Books im Archiv als Partner zugeteilt. Jedoch spricht Agentin Braun eher Außeneinsätzen zu, als ihre Arbeitszeit geziemt im verstaubten Archiv zu verbringen. Trotz allem aufgebotenen Widerstand findet sich der risikoscheue Books – als Gentleman widerspricht man einer Dame nunmal nicht - unerwartet in einem bedrohlichen Abenteuer in den Straßen von London wieder, wo blutleere Leichen, ein gefährlicher Geheimbund und eine italienische Schönheit bis auf den Unterrock bewaffnet auf die ahnungslosen Agenten lauern.  Die Geschichte konnte keinen richtigen Spannungsbogen aufbauen. Dabei hatte ich das Gefühl, als seien die Ereignisse und Kapitel in sich geschlossen, obwohl in jedem für sich ein beträchtlicher Reiz liegt.  Die Hauptfiguren haben mich großartig amüsiert. Anfangs konnte ich mit Agentin Braun nicht warm werden, empfand ich sie doch als Aufrührerin, mit einer gewissen Arroganz. Books kam mir etwas langweilig vor, wurde aber von Kapitel zu Kapitel und von Seite zu Seite mit vielen weiteren Facetten ausgestattet, die die Tiefe des stillen Wassers ahnen lassen.  Ich denke, wer wie ich mal in den Steampunk schnuppern möchte, ist bei Books & Braun gut aufgehoben. Mich hat dieses tollkühne Duo in seinen Bann gezogen und ich freue mich auf das nächste Abenteuer mit Books & Braun, den Agenten der Königin.  (c) NiWa

    Mehr
    • 2
  • Sex oder Oper?...

    Books & Braun

    tubadur

    03. March 2014 um 11:57

    ...Oder doch lieber beides auf einmal? Zwei Menschen: Der eine unzweifelhaft in seinen Bestrebungen überall und jederzeit die Haltung zu wahren, sowie allen Konventionen und Vorschriften gerecht zu werden. Die andere ebenso unzweifelhaft in ihren Bemühungen, genau diese Regeln von gesellschaftlichem Anstand und Moral zu unterlaufen und ihr Gegenüber in hochnotpeinliche Erklärungsnotstände zu bringen. Eine Geschichte: Welch nobleres Zeitalter, als das der Viktorianischen Epoche könnte es je gegeben haben?! Und es gab sicher auch kein düstereres. Sinistre Schurken und gehobener Lebensstil, fauchender Dampf und ingeniöse Erfindungen. Rasant und unaufhaltsam wie eine Dampflokomotive entführt einen der Roman auf eine aberwitzige Tour de force, die nicht nur mit allerlei bunten Schauplätzen, sondern auch mit frechen Wortgefechten aufwarten kann. Grade letztere würzen diesen eigentlich leichten Plot und verleihen dem Ganzen den richtigen Biss. Pointiert und durchaus geistreich werden feine Florettsticheleien, aber auch so mancher Degenhieb ausgeteilt und eingesteckt. Das führt natürlich gerne zu Verstrickungen, die dann nicht immer per Zungenschlag gelöst werden können. Manchmal ist auch Dynamit von Nöten. Unterhaltsam und geschwind zu lesen, mit Witz und Ironie geladen. p.s.: Im Vergleich mit "Die Glasbücher der Traumfresser" von Gordon Dahlquist, beide Bücher sind sich im Grunde sehr ähnlich, liegen die Traumfresser klar vorne, was Sprache, Einfallsreichtum und Umfang anbelangt. Zur entspannenden Unterhaltung sind "Books & Braun" jedoch die bessere Wahl.

    Mehr
  • Steampunk - nicht meins?

    Books & Braun

    joleta

    26. February 2014 um 00:31

    Inhalt: Eine Serie seltsamer Todesfälle erschüttert London: An den Ufern der Themse werden eine Reihe von Leichen entdeckt, denen das Blut abgezapft wurde. Eliza D. Braun, furchtlose Agentin der Krone, deren Markenzeichen ein kugelsicheres Korsett und eine besondere Vorliebe für Dynamit sind, nimmt die Ermittlungen auf. Ihr zur Seite steht der Bibliothekar Wellington Books. Gemeinsam kommen sie einer dunklen Bruderschaft auf die Spur, die ganz Großbritannien unter ihre Gewalt bringen will. Ich meine dazu: Interessant, nicht langweilig. Aber vom Hocker hat es mich auch nicht gerade gerissen. Eliza Braun, Agentin des Ministeriums für eigenartige Vorkommnisse, wird ins Archivar strafversetzt und dort unter die Fittiche von Agent Wellington Books gestellt. Bei Aufräumarbeiten entdeckt Eliza einen ungelösten, zu den Akten gelegten Fall, in dem ihr ehemaliger Partner involviert war. Zusammen mit Wellington und seinen hochentwickelten technischen Geräten, geht sie diesem Fall nach. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben. Es ist mein erstes Steampunk-Buch gewesen und finde diese Geschichten um die Geräte einerseits sehr gewöhnungsbedürftig andererseits aber auch sehr interessant. Am besten fand ich die versteckten Sticheleien der Protagonisten untereinander und wäre schon neugierig, wie es zwischen den beiden weiter geht. Allerdings muß ich sagen, daß mich die Geschichte, obwohl sie mich nicht gelangweilt hat, nicht wirklich an sich binden konnte. Klar wollte ich wissen, wie es weiter geht aber jedesmal wenn ich glaubte, daß es jetzt spannend würde, hat sich widererwarten bei mir nicht so recht Spannung aufbauen können. Vielleicht lag es daran, daß man den Leser, wie so oft beim ersten Buch einer Serie, erst mal mit den Protagonisten bekannt machen möchte und vielleicht wird der zweite Teil ja auch spannender... Doch ganz ehrlich? Wäre es ein Film gewesen, hätte ich nach einer halben Stunde abgeschaltet, um lesen zu können – aber das Buch hatte ich nun ja schon in der Hand... 

    Mehr
  • Ein schlagkräftiges Duo

    Books & Braun

    Karin_Kehrer

    13. December 2013 um 22:24

    Die Agentin Eliza Braun hat sich durch ihre unkonventionelle Art und ihren exzessiven Kampfstil, der insbesondere die Anwendung von Dynamit vorsieht, die Ungnade ihres Vorgesetzten Dr. Sound zugezogen und wird in das Archiv des Ministeriums für Eigenartige Vorkommnisse strafversetzt. Archivar Wellington Thornhill Books, Esquire, der seine Zeit am liebsten damit verbringt, Akten zu sortieren und außergewöhnliche Gerätschaften zu erfinden, muss sich nun mit der aufmüpfigen Frau herumschlagen. Der Tod eines Agenten bringt sie auf einen Fall, der nie abgeschlossen wurde und gemeinsam mit Agentin Braun verlässt Wellington Books seinen angenehm ruhigen Arbeitsplatz, um sich mit einer Geheimorganisation herumzuschlagen, die nichts anderes als die Unterjochung von ganz Großbritannien zum Ziel hat. Zwei völlig unterschiedliche Charaktere treffen hier aufeinander: Die mutige Agentin Eliza Braun, Neuseeländerin, mit kugelsicherem Korsett und einem ganzen Waffenarsenal ausgestattet, das sie am Körper trägt, erfahren in allen möglichen Kampfarten, einschließlich der Eroberung des männlichen Geschlechts und der versponnene Gentleman Wellington Books, der Waffen hasst und sich in vornehm britischer Zurückhaltung übt. Ein interessantes Gespann, das sich zahlreiche Wort- und sonstige Duelle liefert. Die unterschwellige Erotik nicht zu vergessen, denn ob sie es zugeben wollen oder nicht – sie fühlen sich zueinander hingezogen. Einschübe erzählen aus der Perspektive von Nebenfiguren, die alle auch ihr eigenes Süppchen kochen. Das in einem lockeren, ironischen Sprachstil, daher ist das Buch durchaus witzig und interessant zu lesen. Leider bleibt durch die Scharmützel der beiden die Handlung ein wenig auf der Strecke. Eine sinistre Geheimgesellschaft, die den Sturz der Monarchie zum Ziel hat, überhaupt nicht noble Aristokraten und natürlich die diversen, mit Dampf betriebenen merkwürdigen Maschinen im viktorianischen Ambiente. Hier entsteht manchmal der Eindruck, das Autorenduo hat sich gar zu sehr bemüht, all die Merkmale dieses Genres auch brav aufzuzählen. Fazit: Kurzweilige Unterhaltung mit dem Fokus ein bisschen zu sehr auf die Hauptpersonen gerichtet, wodurch die Handlung ein wenig zu kurz kommt. Eine Fortsetzung gibt es bereits und man darf gespannt sein, wie sich die Beziehung zwischen Books & Braun weiter entwickelt.

    Mehr
  • Britische Gewandtheit und neuseeländisches Temperament im Kampf für die Krone

    Books & Braun

    Red-Sydney

    20. March 2013 um 04:28

    Zwei Agenten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, müssen sich zusammenraufen, um einen vergessenen Fall zu lösen und so das britische Empire vor dem sicheren Untergang zu bewahren.     Wellington Books und Eliza Braun kennen sich kaum mehr als dem Namen nach. Bis die fähige, aber leider viel zu dynamitbegeisterte Agentin im Außendienst einmal mehr über die Stränge schlägt und in das unterirdische Reich des technikverliebten Archivars zwangsversetzt wird. Zuerst ist sie absolut nicht begeistert von ihrer neuen staubigen und vor allem spannungsarmen Umgebung, ihren steifen, auf die penible Einhaltung der Vorschriften bedachten Kollegen mit eingeschlossen. Dann allerdings entdeckt sie zwischen den ungelösten Fällen eine Akte über ihren früheren Partner, der unerklärlicherweise verrückt geworden und in einer Irrenanstalt untergebracht worden ist. Sofort setzt sie alles daran, „Welly“ davon überzeugen, den ungeklärten Morden von damals nachzugehen. Natürlich ohne Mitwissen ihres Vorgesetzten.  Der erste Band der Reihe beginnt buchstäblich mit einem Knall. Eliza beweist bereits auf den ersten Seiten ihr Können im Umgang mit Sprengstoff, mit grandios britisch trockenem Humor kommentiert von Books, den sie aus der Gefangenschaft rettet. Dieser Stil zieht sich durch das gesamte Buch, in welchem unsere Helden sich entweder einen Schlagabtausch nach dem anderen hingeben oder ihre Gegner in actiongeladenen Szenen verfolgen. Meistens kombinieren sie beides, was die Handlung nicht nur spannend macht, sondern ihr auch einen besonderen Charme verleiht. Die typische Atmosphäre des Steampunk wird einfach genial umgesetzt mit all den interessanten und gleichzeitig so seltsam anmutenden Maschinen und dem viktorianischen Flair. Man fühlt sich sofort in die Zeit zurückversetzt und obwohl es solche Erfindungen damals nie gegeben hat, wären sie durchaus möglich gewesen. Die wundervoll sympathischen Figuren tun ihr Übriges dazu. So gegensätzlich sie sind, so wundervoll ergänzen sie sich beruflich und privat. Die selbstbewusste, kämpferische Eliza, Meisterin im Umgang mit Waffen aller Art, geht gerne sprich- und wortwörtlich mit dem Kopf durch die Wand und kann ihr Temperament dabei nur selten zügeln. Wellington dagegen hasst Gewalt in allen Formen, versteckt sich lieber hinter Fakten und seinen technischen Spielereien und seinen Manieren, ist aber ein loyaler Partner und enthüllt im Laufe des Romans unter Elizas Einfluss immer mehr verborgene Talente. Die beiden sind ein perfektes Duo, das stets zu unterhalten weiß, egal wie bekannt einem gewisse Motive auch aus anderen Büchern vorkommen mögen. Die Idee des bösen Geheimbundes ist zum Beispiel wirklich nicht neu. Zudem bleiben die meisten Nebencharaktere eher blass, was aber auch daran liegen mag, dass ihre eigentlichen Beweggründe erst in den Folgebänden aufgeklärt werden. Andeutungen gibt es in dieser Richtung genug und man darf gespannt sein, was Die Janus-Affäre, der zweite Teil der Reihe, noch für den Leser bereithält. Ich muss gestehen, dass ich mir das Buch hauptsächlich wegen der Kulisse, dem viktorianischen London, gekauft habe. Steampunk war mir vorher lediglich vom Hörensagen ein Begriff. Aber da ich Wild Wild West mit Will Smith und Kevin Kline sehr mochte, habe ich mich darauf eingelassen und es nicht bereut. Natürlich ist einiges etwas überspitzt dargestellt und britischer Humor ist nicht jedermanns Sache. Aber mich haben die beiden Hauptprotagonisten so begeistert, dass ich mich regelrecht zwingen musste, beim Schmökern eine Pause einzulegen. Und Die Janus-Affäre liegt deshalb schon ganz oben auf meinem SuB. Wer die typisch englische Ausdrucksweise liebt, dazu der viktorianischen Epoche und dem Genre Steampunk etwas abgewinnen kann und gerne spannende Stories mit viel Humor liest, der ist mit Das Zeichen des Phönix sehr gut beraten. Eine absolute Kaufempfehlung!

    Mehr
  • Rezension zu "Books & Braun" von Tee Morris

    Books & Braun

    linus

    06. March 2013 um 23:32

    Das Buch beginnt gleich mit einer gehörigen Portion Action, denn wir erleben Eliza D. Braun, ihres Zeichens Agentin des Ministeriums für eigenartige Vorfälle, bei einer Befreiungsaktion eines weiteren Agenten des Ministeriums. Doch die Aktion endet nicht so, wie sich das ihr Vorgesetzter erwünscht hat, was nicht zuletzt auch an der Vorliebe für explosive Stoffe liegt, welcher Agentin Braun gerne ein wenig zu ausgiebig frönt. Doch der Archivar, Wellington Thornhill Books, kann befreit werden und somit kehren beide nach London zurück. Doch hier erwartet Agentin Braun eine faustdicke Überraschung, denn nicht jeder begrüßt die Art und Weise, wie sie ihren Kollegen befreit hat. Daher wird sie umgehend in das Archiv strafversetzt und muss nun in dem Kellergewölbe, in dem das Archiv untergebracht ist, ihr Dasein fristen. Zufällig entdeckt sie dort einen alten und nicht abgeschlossenen Fall ihres Ex-Partners, der nach einem Zwischenfall in einer Nervenheilanstalt untergebracht ist. Obwohl ihr verboten wird, diesen Fall neu aufzurollen, entschließt sie sich dennoch daran zu arbeiten, was ihrem neuen Partner natürlich überhaupt nicht passt. Doch ehe er sich versieht, ist er auch schon mitten drin, obwohl er sein geliebtes Archiv nicht verlassen möchte und auch sonst keine Ambitionen hat, Abenteuer zu erleben. Doch gegen die Waffen einer Frau ist selbst ein Archivar machtlos. Im Auftrag der Queen untersuchen die Agenten des Ministeriums für eigenartige Vorfälle seltsame Vorkommnisse, magische Gegenstände oder ungewöhnliche Phänomene. Dazu werden die Agenten mit vielen interessanten Erfindungen ausgestattet, die ihnen im Kampf gegen ihre Feinde, insbesondere das Haus Uscher als großem Gegenspieler, helfen sollen. Die Geschichte spielt natürlich, wie es sich für Steampunk gehört, im viktorianischen England und den beiden Autoren ist es hervorragend gelungen, diese Atmosphäre mit ihren Worten einzufangen, so dass man permanent das Gefühl hat, mittendrin zu sein, wenn dampfbetriebene Geräte eingesetzt werden oder die Londoner Oberschicht durch Straßen flaniert. Die Autoren haben die Tür zu diesem Paralleluniversum geöffnet und man muss nur noch eintreten. Das Buch bietet ein hohes Tempo, interessante Charaktere, humorvolle Dialoge und geniale Interaktionen zwischen den beiden Hauptfiguren, jede Menge tolle Erfindungen und etliche Anspielungen auf bekannte Bücher und Filme. Wer das Buch gelesen hat, wird mir vermutlich zustimmen, denn man hat regelmäßig das Gefühl, dass man so etwas schon irgendwo gelesen hat. Das ist allerdings nicht negativ zu verstehen, denn es fügt sich alles sehr harmonisch zusammen und bildet ein tolles Gesamtwerk ohne wirkliche Schwächen. Dieses Buch ist der Auftakt einer Reihe rund um das Ministerium für eigenartige Vorfälle und seinen beiden genialen Helden Books & Braun. Wer auch nur ansatzweise etwas mit Steampunk anfangen kann, der sollte diesem Werk unbedingt mal eine Chance geben.

    Mehr
  • Rezension zu "Books & Braun" von Tee Morris

    Books & Braun

    bouquineur

    02. January 2013 um 14:32

    "Books & Braun" macht Spaß. Wer Sherlock Holmes mag und auf Geschichten steht die im alten, "finsteren" London spielen, wird sicher seine Freude beim Lesen haben.
    Beide, Books & Braun, sind tolle Charaktere. Die Kombination aus Beiden und das "Knistern" zwischen Ihnen bringen noch mehr Würze in eine sowieso schon spannende Geschichte. Ich freue mich schon jetzt darauf die Fortsetzung zu lesen.

  • Rezension zu "Books & Braun" von Tee Morris

    Books & Braun

    Bella5

    16. October 2012 um 21:43

    Steampunkfans sollten diesen Roman unbedingt lesen. Im viktorianischen London agiert das "Ministerium für ungewöhnliche Vorkommnisse" im Geheimen. Nachdem die Agentin Eliza D. Braun, eine "Kolonistin" und Neuseeländerin, zum wiederholten Male durch eine Explosion alles in Schutt und Asche legte, wird sie ins Archiv strafversetzt. Der Archivar Wellington "Welly" Books ist - charakterlich gesehen - das genaue Gegenteil von Eliza: besonnen, präzise und pünktlich! Ausserdem erinnert er sich stets an seine Grundausbildung im Ministerium. Da Elizas Partner unerklärlicherweise den Verstand verlor und so im Asyl Bedlam landete, beginnt Eliza, zu ermitteln. Bald ist auch Books involviert. Sie stossen auf die dubiosen Machenschaften eines Geheimordens und schweben schon bald in Lebensgefahr ... Der Roman liest sich sehr flüssig, auch wenn die Handlung ein wenig Zeit braucht, um in Schwung zu kommen. Die Figuren sind sehr originell. Besonders haben mir die vielen Details gefallen - Gaslampen, Automaten, Dampfmaschinen, Prothesen etc. Die Handlung kommt ohne Kitsch und Pathos aus. Die Spannung zieht gegen Ende noch einmal mächtig an, man sollte beim Lesen auf jeden Fall geduldig sein! Ein wirklich interessantes Buch.

    Mehr
  • Rezension zu "Books & Braun" von Tee Morris

    Books & Braun

    Wolfspeaker

    21. September 2012 um 10:13

    Das Cover zeigt einen Mann und eine Frau, Rücken an Rücken vor einem riesigen Zahnrad – der eindeutige Hinweis, dass es sich bei “Books & Braun” um einen Steampunk-Roman handelt. Der im Hintergrund zu erkennende Kirchturm, dem man als London-Besucher leicht als Big Ben identifizieren kann, legt nahe, dass dieser in London spielt. Soweit passt alles, einzig allein die weibliche Figur auf dem Cover passt so gar nicht zu dem Bild, dass ich mir von Eliza D. Braun gemacht habe, hier fehlen eindeutig die unverkennbaren Accessoires. Nach einem weiteren explosiven Einsatz, bei der die Agentin Eliza D. Braun den Archivar Wellington Books im Auftrag ihrer Majestät aus der Gefangenschaft befreit, wird sie aufgrund des erneuten, hohen und von ihren Auftraggebern ungewollten Kollateralschaden strafversetzt – in Wellingtons Archiv. Nicht gerade Elizas Traumjob, bis sie im Archiv auf einen Raum voller “ungelöster” Fälle stößt. Einer dieser Fälle weckt Elizas Aufmerksamkeit – ist ihr vorheriger Partner doch über diesen Fall einer Geisteskrankheit verfallen. Sie beschließt, an der Seite ihres neuen Partners die Ermittlungen fortzuführen – mit oder ohne seine Zustimmung. Explosiver als “Das Zeichen des Phönix” kann ein Roman wohl nicht starten. Und während der ersten Seiten blieb mir bei dem doch recht ungewöhnlichen Kennen lernen der zwei Agenten nicht viel Zeit zu verschnaufen. Ein Zustand, der mit Wellingtons Bemerkung “Mein Gott Frau. Sie sind ein Idiot.” schlagartig beendet wird. Hier haben die zwei Autoren ihr Pulver (im wahrsten Sinne des Wortes) wohl schon zu Beginn verschossen. Die im weiteren Verlauf der Geschichte vorkommenden Explosionen, Verfolgungsjagden und Streitgefechte sind gut, aber bei weitem nicht so gut wie die auf den ersten Seiten. Die beiden Helden sind auf den ersten Blick völlig verschieden. Eine aus den Kolonien stammende Agentin, die während eines Einsatzes zwar auf Verstärkung, nicht aber auf die richtige Menge an Dynamit verzichten kann, und ein britischer Archivar aus Leidenschaft. Die eine völlig zwanglos, was Konventionen angeht, den Bruch sogar geradezu genießt, der andere penibel auf eben diese Konventionen bedacht. Streitgespräche und gegenseitige Provokation, wie z.B. Elizas “liebevolle” Verkürzung von Wellingtons Name zu “Welly”, sind hier vorprogrammiert und sorgen immer wieder für ein Schmunzeln. Erst einmal zusammengerauft sind die beiden als Team jedoch unschlagbar. Neben den heftigen Explosionen und den Streitgesprächen, die für einen steten Lesefluss sorgen, ist mir der Plot allerdings ein wenig zu einfach geraten – und das, obwohl gleichzeitig neue Handlungsstränge aufgebaut, werden ohne die Hintergründe konkreter zu beleuchten. Was ich von Ministeriumsleiter Dr. Sound oder Elizas Agentenkollegen Bruce halten soll, ist mir immer noch nicht wirklich klar – hier gibt es noch einige offene Fragen. Andere Figuren, wie die “Hilfreichen Sieben des Ministerium”, eine Kinderbande, die Eliza tatkräftig unterstützt und ihr Hausmädchen Alice, das Eliza mit mechanischen Beinen ausgestattet hat, runden die Geschichte auf eine liebenswerte Art und Weise ab, sind allerdings für den weiteren Verlauf der Geschichte ohne jegliche Relevanz. Meiner Meinung nach hätten Pip Ballantine und Tee Morris den eigentlichen Plot etwas mehr ausarbeiten können und dafür die vielen kleinen (meistens netten) Details etwas kürzen können. Sie haben eine faszinierende Welt mit faszinierenden Figuren erschaffen, sich aber vermutlich hin und wieder auch in eben dieser Welt verloren – und dabei die eigentliche Geschichte kurzzeitig vergessen. Einen weiteren Blick in ihre Welt würde ich vermutlich schon wagen, dann allerdings mit der Hoffnung auf ein Weiterführen der über Dr. Sound und Bruce angedeuteten neuen Handlungsstränge und mit einem etwas raffinierten Plot. Gegen ein Wiedersehen mit Welly, Eliza oder den “Hilfreichen Sieben des Ministerium” unter diesen Prämissen hätte ich auf jeden Fall nichts einzuwenden.

    Mehr
  • Rezension zu "Books & Braun" von Tee Morris

    Books & Braun

    Weeklywonderworld

    12. September 2012 um 16:59

    "Anarchronistisch und Absurd : Ein großer Spaß!"-WARPCORE SF FAZIT: Dieses Buch fängt gleich mit einem großen Knall an. Es war mein erster Roman im Steampunk -Genre und ich war begeistert besonders von Braun mit Ihrer Kugelsicheren Corsage und Ihrer Coolness. Books & Braun geben ein gutes Paar ab beruflich wie Privat. Zwei vollkommen unterschiedliche Charaktere, die sich wie ein verkrachtes Ehepaar immer wieder Streiten. Eine sehr amüsante Actionreiche neue Serie!

    Mehr
  • Rezension zu "Books & Braun" von Tee Morris

    Books & Braun

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. September 2012 um 09:14

    Mehr Rezensionen von mir findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de Mit “Das Zeichen des Phönix” ist dem Autorenduo Pip Ballantine und Tee Morris ein toller Auftakt zu ihrer Steampunk-Mystery-Serie “Books & Braun” gelungen. Mit Wellington Books und Eliza Braun treffen hier zwei absolute Gegensätze aufeinander, die sich wirklich in so ziemlich allem unterscheiden, sei es ihre Herkunft, ihre Interessen oder eben einfach ihre gesamte Persönlichkeit. So entsteht schnell eine gewisse Dynamik zwischen dem Paar, die den Leser mit all ihren spritzigen Dialogen und Sticheleien durch die Handlung trägt. So sind auch die paar Längen, die sich hin und wieder ergeben, nicht all zu störend, da die beiden Protagonisten einfach einen einfach mitreißen. Und auch die Handlung hat alles, was eine gute Handlung braucht und ist spannend, voller Überraschungen und überaus fesselnd. Dazu eine Menge Mystery und, Braun sei Dank, auch nicht zu wenig Dynamit und Explosionen. Allerdings hat dem Buch für mich irgendwie das gewisse Etwas gefehlt. Es war spannend und unterhaltsam, ließ sich trotz einiger Längen schnell lesen und trotzdem ist der Funke irgendwie nicht so zu 100% übergesprungen. Trotzdem eine Empfehlung für alle Fans von Steampunk und Mystery. Die vollständige Rezension findet ihr auf meinem Blog: http://anima-libri.de/rezension/pip-ballantine-tee-moris-books-braun-das-zeichen-des-phonix/

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks