Orange Is the New Black

von Piper Kerman 
3,8 Sterne bei51 Bewertungen
Orange Is the New Black
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IngaTamoevs avatar

Gut aber die Serie ist besser

kaffeebienchens avatar

Hat mir gut gefallen. Gut geschrieben und richtig gut zu lesen. Bin jetzt mal auf die Serie gespannt:-)

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Inhaltsangabe zu "Orange Is the New Black"

Piper Kerman lebt glücklich mit ihrem Verlobten in Manhattan, als ihr eine Jugendsünde zum Verhängnis wird. Das Gericht verurteilt sie zu einer 15-monatigen Haftstrafe, und Piper tauscht Designeroutfits und Loft gegen orange Häftlingskleidung und eine Zelle in einem Frauengefängnis. Über die Zeit dort, über Schikanen, bösartige Attacken, Freundschaften, vor allem aber auch über ihre toughen und warmherzigen Mitgefangenen schreibt sie ohne Selbstmitleid, humorvoll und sehr unterhaltsam.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499628801
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:30.01.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 07.04.2017 bei Der Audio Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    anna_book_bananas avatar
    anna_book_bananavor 3 Jahren
    Orange is the new black

    Piper Kerman lebt glücklich mit ihrem Verlobten in Manhattan, als ihr eine Jugendsünde zum Verhängnis wird. Das Gericht verurteilt sie zu einer 15-monatigen Haftstrafe, und Piper tauscht Designeroutfits und Loft gegen orange Häftlingskleidung und eine Zelle in einem Frauengefängnis. Über die Zeit dort, über Schikanen, bösartige Attacken, Freundschaften, vor allem aber auch über ihre toughen und warmherzigen Mitgefangenen schreibt sie ohne Selbstmitleid, humorvoll und sehr unterhaltsam.

    Die Meisten werden die Serie "Orange is the new black" kennen und wissen ungefähr worum es geht. Ich habe auch die Serie gesehen und war extrem begeistert. So habe ich entdeckt, dass die Idee zur Serie, durch das Buch der Piper Kerman entstand. So musste ich es einfach lesen.

    Der Schreibstil ist ganz einfach und verständlich gehalten. Piper erzählt in der Ich-Perspektive, was ihr wiederfahren ist und das so, wie es eben wirklich war. Wenn man das Thema Gefängnis anschneidet, denkt man ja gleich an schlimme Zustände hinter schwedischen Gardinen. So ist es aber in Danbury, dem Frauengefängnis in dem Piper Kerman ihre Haftstrafe absaß nicht. Durch ihre Erzählungen, denkt man eher an eine riesige Mädels WG mit gewissen Einschränkungen. Wer die Serie kennt, weiß, dass die Mitgefangen alle ihre eigene Geschichte haben. Das kam mir leider im Buch etwas zu kurz. Man wünscht sich während des lesens häufig mehr über gewisse Personen zu erfahren.

    Was mich an dem Buch ein bisschen gestört hat, war dass man oft den Überblick über die ganzen Personen verliert. In manchen Kapiteln tauchen so viele Namen auf, dass man of nicht mehr weiß, wer nun wer war.
    Aber das ist auch mein einziger Kritikpunkt, weshalb ich dem Buch 4 von 5  Sternen gegeben habe.

    Sehr zu empfehlen!

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    nana_fkbs avatar
    nana_fkbvor 3 Jahren
    Wirklich gutes Buch

    Klappentext:

    Piper Kerman lebt glücklich mit ihrem Verlobten in Manhattan, als ihr eine Jugendsünde zum Verhängnis wird. Das Gericht verurteilt sie zu einer 15-monatigen Haftstrafe, und Piper tauscht Designeroutfits und Loft gegen orange Häftlingskleidung und eine Zelle in einem Frauengefängnis. Über die Zeit dort, über Schikanen, bösartige Attacken, aber auch über Freundschaften und vor allem ihre toughen und warmherzigen Mitgefangenen schreibt sie ohne Selbstmitleid, humorvoll und sehr unterhaltsam.

    Meine Meinung:

    Ähnlich wie die Serie hat mich auch das Buch direkt in seinen Bann gezogen. Besonders das erste Viertel hat mich geradezu gefesselt. Es ist spannend zu sehen, wie Piper sich im Gefängnis-Alltag integriert, wie sie es schafft, mit der Situation im Gefängnis umzugehen.

    Mein Problem (da bin ich aber selbst dran Schuld) ist, dass ich die Ereignisse der Serie immer im Hinterkopf hatte, während ich gelesen habe. Und deshalb konnte ich mir eigentlich gar kein eigenes Bild der Charaktere und der Situation machen. Und das ist sehr schade.

    Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und konnte nachfühlen, wie es Piper geht und wie ihre Freude von Monat zu Monat steigt, weil ihre Entlassung näher kommt. Es ist so erschreckend, was in Gefängnissen passiert, wie wenig man letztlich für die Gefangenen macht. Ein grundlegendes Problem der Regierung! In den USA scheinen die Gefangenen keine großen Möglichkeiten zu haben, um sich weiterzubilden. Sie werden nicht auf ihre Entlassung und das Leben nach dem Gefängis vorbereitet. Es ist also nicht verwunderlich, wenn viele Gefangene wieder rückfällig werden. Es war so spannend, Piper’s Werdegang im Gefängnis mitzuerleben. Am Anfang war sie so verunsichert, wusste nicht, wie sie sich verhalten soll und welche Regeln es dort gibt. Doch im Laufe des Buches passt sie sich an, währt sich gegen Angriffe und behauptet sich in der Gemeinschaft der Gefangenen. Sie hat begriffen, wie sie ihre eigene Rolle im Gefängnis etablieren und sich durchsetzen kann.

    Ich will gar nicht weiter ins Detail gehen, aber im Vergleich zur Serie passiert im Buch eher wenig. Ich hatte um ehrlich zu sein damit gerechnet, dass ein paar Geschehnisse aus der Serie auch im Buch vorkommen. Das war aber nur sehr selten so. Die Autoren der Serie haben also wirklich viel hinzugesponnen, um die Serie spannender zu gestalten. Kerman beschreibt ihr Leben im Gefängnis trotzdem sehr einfühlsam, aber auch neutral. Man bekommt kein Mitleid mit ihr, weil sie nicht darauf aus ist. Sie weiß, dass sie damals einen Fehler gemacht hat und dafür büßen muss. Damit kommt sie auch klar. Das macht sie sehr symphatisch.

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    Curly84s avatar
    Curly84vor 3 Jahren
    Orange is the new black

    Piper Kerman war Mitte 20, mit dem College fertig und wusste nicht so genau was sie in ihrem Leben machen möchte. Dann lernt sie Nora kennen und macht Dummheiten. Nora steckt in einem Drogenring und schmuggelt Drogen durch die ganze Welt. Und benutzt Piper. Und das wird ihr Jahre später zum Verhängnis. Piper landet im Knast. 15 Monate lautet das Urteil. Sie muss ihr sicheres Leben mit ihrem Verlobten Larry verlassen.

    Als Fan der Serie wollte ich doch auch das Buch lesen. Ich fand das Buch wirklich interessant. Und versuchte natürlich die Menschen, die sie dort beschreibt anhand der Serie wiederzuerkennen. Ist mir allerdings fast nie gelungen.
     Piper lebt in einer Art Camp und es scheint gar nicht so schlimm zu sein. Auch die Frauen achten aufeinander.
    Die Serie hat eher nur das Grundgerüst des Buches übernommen. Viele Dinge sind einfach ganz anders. Daher lohnt es sich es zu lesen!

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    nics avatar
    nicvor 3 Jahren
    Frauenknast in der Biographie

    Piper Kerman lebt ein wildes junges Leben und verkehrt in Kreisen, die in nicht geringem Maße mit Drogen zu tun haben. Piper nimmt nicht wirklich aktiv am Drogenhandel teil, sie lebt aber luxuriös von Drogengeld und übernimmt einmal eine Geldübergabe.
    Irgendwann steigt sie aus und lebt ein bürgerliches Leben. Mit ihrem alten Leben hat sie nichts mehr zu tun.
    Jahre später wird ihr ihr damaliger Lebenswandel allerdings zum Verhängnis. Aufgrund eines Deals fällt ihr Name bei der Staatsanwaltschaft und Piper wird zu einer Haftstrafe verurteilt. Bis sie die Strafe antreten muss, vergeht wieder eine Menge Zeit, in der sie schon hofft, man habe sie vielleicht vergessen. Aber der Tag, an dem sie ins Gefängnis muss, kommt unweigerlich.

    Orange is the new black ist eine Biographie und Piper Kerman schildert ihren Alltag im Frauenknast.
    Obwohl sie in einem Gefängnis einsitzt, in dem sie noch relativ viele Freiheiten hat, möchte ich keinen Tag mit ihr tauschen, nicht für alles Geld der Welt.
    Kerman schildert den Alltag, die Schicksale der Mithäftlinge, die Angst und die Einsamkeit, wie sie Freunde und Familie vermisst und dennoch die Zeit im Gefängnis übersteht.
    Nicht zuletzt unzählige Bücher, die ihr Freunde und Familie ins Gefängnis geschickt haben, haben sie ihre Zeit im Gefängnis überstehen lassen, wie sie immer wieder betont.
    Sie nimmt ihre Strafe an und will kein Mitleid, dennoch wundert man sich, wie Menschen in der Haftanstalt behandelt werden, egal ob sie ein schweres Verbrechen begangen haben oder nicht. Die Wärter sind teilweise unmenschlich und unnötig hart, nutzen ihre Macht und somit die Ohnmacht der Insassen aus.
    Beim geringsten Nichtbeachten, und sei es nur aus Versehen, einer Regel, folgen unverhätnismäßig harte Strafen.

    Orange is the new black ist mittlerweile auch eine TV-Serie, die kenne ich allerdings nicht.

    Piper Kerman hat einen Tatsachenbericht geliefert, der ehrlich ist und nichts beschönigt, ohne mitleidheischend auf die Tränendrüse zu drücken.
    Mittlerweile wurde sie wieder entlassen.
    Ihr Bericht ist wichtig und gibt vielen, die sich nicht so auszudrücken wissen wie Kerman, eine Stimme.

    Trotz aller Widrigkeiten sind im Knast Freundschaften entstanden, auch zwischen Frauen, die sich in Freiheit vermutlich nie so nahe gekommen wären und sich bestimmt nicht kennengelernt hätten, weil sie aus verschiedenen sozialen Schichten kommen.

    Ein ehrliches Buch, nicht leicht zu lesen, aber sehr empfehlenswert.

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    WildRoses avatar
    WildRosevor 3 Jahren
    Interessanter Erfahrungsbericht über das Leben im Gefängnis

    Piper Kerman muss für ein Drogenvergehen, das bereits ein Jahrzehnt her ist, ins Gefängnis, um ihre fünfzehnmonatige Haftstrafe abzusitzen. Sie ist blond, hübsch und privilegiert - und lebt inzwischen ein recht ruhiges und harmonisches Leben mit ihrem Partner Larry. Somit ist sie sicherlich nicht die "typische" Gefängnisinsassin, was ihr die Anpassung ans Gefängnisleben nicht unbedingt erleichtert. Doch es gelingt ihr schließlich, sich mit einigen der Frauen anzufreunden und aus ihrer Zeit hinter Gittern das Beste zu machen, wobei sie immer wieder auch mit den Missständen des US-amerikanischen Gefängnissystems konfroniert wird. Kerman nutzt ihr Buch auch für die Botschaft, dass sich dringend etwas ändern muss, um Frauen den Wiedereinstieg in die Gesellschaft zu erleichtern. Sie schildert, wie allein die Gefangenen in ihrer misslichen Situation gelassen werden und wie selten das Gefängnispersonal seinen Pflichten nachkommt. Ich empfand es als sehr interessant, auf diese Weise mehr über Frauengefängnisse zu erfahren und auf diese Missstände aufmerksam gemacht zu werden.
    Kermans Geschichte liest sich flüssig, das Buch ist kurzweilig und ein sehr persönlicher Einblick in das Leben einer Frau, die eine schlechte Entscheidung traf und sich den Konsequenzen stellen musste. Das Buch ist leider recht kurz, meiner Meinung nach hätten Pipers Erfahrungen sogar noch etwas genauer und ausführlicher geschildert werden können. Ansonsten aber war ich zufrieden mit dem Buch.
    Übrigens bin ich auch ein großer Fan der ans Buch angelehnten Netflix-Serie "Orange is the new Black". Allerdings muss an der Stelle gesagt werden, dass Buch und Serie nicht besonders viel gemeinsam haben; wer sich daher quasi "das Buch zur Serie" erwartet, wird vermutlich enttäuscht sein. Das Buch ist natürlich realistischer und weniger dramatisch als die Serie; die Serie ist meiner Meinung nach so gut gelungen, dass man als eingefleischter Fan sehr wahrscheinlich anfangs ein wenig enttäuscht vom Buch sein wird. Wenn man aber akzeptiert, dass Buch und Serie besser unabhängig voneinander zu betrachten sind, dann wird es einem auch gelingen, beides auseinanderzuhalten und nicht ständig miteinander zu vergleichen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Spannend und Informativ von Anfang bis Ende!

    Auf dieses Buch habe ich lange gewartet und ich wurde nicht enttäuscht. „Orange is the new Black – Mein Jahr im Frauenknast“ ist die biografische Vorlage zur gleichnamigen Netflix Serie. Jeder, der mir auf Instagram folgt weiß, dass ich die Tage gezählt habe bis dieses Buch am 30. Januar 2015 endlich erschienen ist.

    Ich muss zugeben, dass mir die großen Unterschiede zwischen der Serie und dem Buch sogar gefallen. Im TV ist nun mal alles ein wenig übertriebener und dramatischer dargestellt. Sonst würde es ja keiner anschauen. Das Buch dagegen ist realistischer und bodenständiger. Keine übertriebenen Liebschaften und kein übergroßes Beziehungsdrama – eben eine normale Biografie mit ihren Vorzügen und Nachteilen. „Orange ist he New Black“ ist mein erstes Buch, dass eine Biografie ist und ich würde es wieder und wieder lesen – auch wenn ich die TV-Serie nicht kennen würde.


    „Orange is the new Black“ gilt als Vorlage zu der gleichnamigen TV-Serie. Dank der Unterschiede zwischen Beiden macht es großen Spaß das Buch zu lesen. Es ist ein gelungenes Werk und perfekt für die Wartepause zwischen der zweiten und dritten Staffel der Serie.

    Darum gibt es ganz klare 5 von 5 Sterne für diese tolle Biografie.

    ★★★★★
    Das ganze Review findet Ihr auf meinem Blog .

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    Haverss avatar
    Haversvor 4 Jahren
    Sieht so der Alltag in einem amerikanischen Gefängnis aus?

    Piper Kerman ist ein „All American Girl“ aus einer Familie der Ostküsten-High Society. Nach ihrem Collegeabschluss 1992 hat sie keine Pläne, sie jobbt mal hier, hilft mal dort aus, hat aber keine konkrete Vorstellungen darüber, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte. Als sie die einige Jahre ältere Nora kennenlernt, kommt eine gehörige Portion Thrill  in ihr Leben, denn diese gesteht ihr, dass sie für einen internationalen Drogenring arbeitet. Und damit beginnt eine aufregende Zeit in Pipers Leben: Partys, mondäne Orte und jede Menge Reisen von A nach B, bei denen sie für diese Organisation die monetären Erlöse aus dem Drogenhandel schmuggelt.

    Aber auch diese Episode, bei ihr verbucht unter „Jugendsünde“, ist irgendwann abgeschlossen, und sie lebt mit ihrem Verlobten ein „normales“ Leben in New York – bis 1998 die Polizei an ihre Tür klopft und sie verhaftet. Es folgt ein Gerichtsverfahren und die Verurteilung zu einer Haftstrafe, die sie schließlich 2004 in einem Bundesgefängnis in Danbury, Connecticut antritt. Nach ihrer Entlassung 2005 fasst sie sofort wieder Fuß und veröffentlicht 2010 ihre Hafterlebnisse unter dem Titel „Orange is the new black“, die 2013 erfolgreich als Serie verfilmt wird.

    Wer sich einen ungeschönten Einblick in den Alltag eines amerikanischen Frauengefängnisses erhofft, sollte ein anderes Buch als den autobiografischen Bericht von Piper Kerman wählen. Die Haftanstalt in Danbury scheint eher ein „Gefängnis light“ zu sein, in dem die Insassen relativ viele Freiheiten haben. Man kann hier mit seiner persönlichen Bibliothek einrücken, und auch was die Anzahl der externen Besucher angeht, scheinen die Vorschriften eher moderat zu sein.

    Dazu kommt, dass Kerman als weiße, gebildete Upper Middleclass-Amerikanerin nicht unbedingt der typische Häftling ist, was man ihren Schilderungen auch anmerkt. Ich hatte immer wieder den Eindruck, dass die Autorin Feldforschung  betreibt und ihre Beobachtungen aus der Distanz niederschreibt.

    Und wenn man ihr Glauben schenkt, sind auch ihre Mithäftlinge allesamt friedfertige Engel, die keiner Fliege etwas zuleide tun und nur durch die Verkettung unglückseliger Umstände im Gefängnis gelandet sind. Das gleiche Verhalten legt sie auch an den Tag, wenn es darum geht, ihre eigenen Verfehlungen zu bewerten. Für sie sind es lässliche Jugendtorheiten, nicht weiter schlimm – von Schuldbewusstsein keine Spur. Warum auch?

    Man kann nun darüber philosophieren, wie die Geschichte geendet hätte, wäre Piper Kerman Afroamerikanerin gewesen. Ob sich dann der Gefängnisaufenthalt auch so lukrativ hätte vermarkten lassen? Wohl kaum!

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    IngaTamoevs avatar
    IngaTamoevvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gut aber die Serie ist besser
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    kaffeebienchens avatar
    kaffeebienchenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Hat mir gut gefallen. Gut geschrieben und richtig gut zu lesen. Bin jetzt mal auf die Serie gespannt:-)
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    theaa24s avatar
    theaa24vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ich musste danach einfach die Serie sehen.
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