Pippa Wright Vergiss das mit dem Prinzen

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Inhaltsangabe zu „Vergiss das mit dem Prinzen“ von Pippa Wright

Wenn sich 'der Richtige' als Frosch entpuppt, ist dann 'der Falsche' der Prinz? Rory Carmichael ist nach elf Jahren Beziehung – und damit sozusagen zum ersten Mal in ihrem Erwachsenenleben – wieder Single. Und obwohl Martin nicht unbedingt der Prototyp des Traummanns war, ihr Herz ist gebrochen! Rory flüchtet erst einmal zu ihrer Tante, um den Kopf wieder frei zu bekommen. Und wie gut, wenn auch gleich ein Ablenkungsplan parat steht: Triff dich mit so vielen unpassenden Männern wie möglich, schreibe eine Kolumne darüber, und stürze dich völlig haltlos kopfüber ins Chaos …

Obwohl das Buch typische Chick-Lit ist habe ich es doch sehr gern gelesen.

— littlesunshine
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  • Humorvolles britisches Chic-Lit!

    Vergiss das mit dem Prinzen
    Meiky

    Meiky

    09. May 2016 um 13:39

    Aurora ist Single. Nach 11 Jahren Beziehung sieht sie sich völlig unerwartet einem Leben gegenüber, das sie so nie wollte. Ihre Freundin und ihre Tante überreden sie sich mit vielen unpassenden Männern zu treffen, um über ihren Ex hinwegzukommen. Sie hatte nie wirklich Dates und das führt natürlich zu vielen lustigen Situationen. Aurora durchläuft dabei verschiedenen Stufen. Anfangs ist sie natürlich am Boden zerstört und definiert sich selbst nur über die vergangene Beziehung. Aber nach und nach lernt sie sich selbst wieder zu finden. Die Männer der Geschichte sind natürlich alle sehr speziell und absichtlich mit negativen Eigenschaften bestückt. Trotzdem haben mir die Dates viel Freude bereitet. Seit langem musste ich bei einem Buch mal wieder lachen, weil die Situation einfach so unmöglich war.  Leider kam mir das Ende etwas zu plötzlich und war für mich nicht so recht nachvollziehbar. An dieser Stelle hätte ich mir etwas mehr von allem gewünscht. Das Buch war sehr locker und leicht geschrieben. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Geschichte ist sehr abwechslungsreich. Von Selbstzweifel bis bizarren und witzigen Situationen ist alles dabei. Für mich eine super Mischung!

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  • Vergiss das mit dem Prinzen

    Vergiss das mit dem Prinzen
    elchi

    elchi

    24. March 2014 um 22:29

    Meine Meinung: „Vergiss das mit dem Prinzen“ von Pippa Wright ist ein typischer Chick-Lit-Roman, der mit viel Charme und englischem Humor daher kommt, mich aber nicht aus den Socken gehauen hat. Der Schreibstil ist leicht verständlich und wird aus Sicht der Hauptprotagonistin Rory geschildert. Die Beschreibung der Charaktere hätte jedoch ein wenig mehr Tiefgang vertragen können. Selbst die Hauptprotagonistin Aurora Carmichael, genannt Rory bleibt eher unscheinbar. Schüchtern und naiv sind denke ich die passenden Worte um Rory am besten zu beschreiben, da sie an dem Gedanken festhält Martin, ihr (Ex-)Freund könne sich getäuscht haben und zu ihr zurück kommen. Tricky, eine Arbeitskollegin ist das krasse Gegenteil von Rory. Sie strotzt gerade nur so vor Selbstbewusstsein und ist das reinste Klatschmaul. Tante Lyd, eine ehemalige Schauspielerin, weiß immer einen guten Rat für ihre Nichte und bietet Rory ein Dach über dem Kopf. Auch die beiden Rentner, tragen einen großen Teil zur Geschichte bei und bieten abwechslungsreiche Unterhaltung. Das Beste an der Geschichte ist jedoch wie Rory absichtlich die falschen Männer daten muss um zu ihrem Mr. Right zu finden und darüber eine Kolumne zu verfassen. Denn hierbei werden die Männer genauestens unter die Lupe genommen und ihre Schwächen so liebevoll umschreiben, dass man sie einfach dennoch lieb haben muss. Fazit: „Vergiss das mit dem Prinzen“ ist nicht perfekt, aber auch nicht grottenschlecht, sofern man dem englischen Humor etwas abgewinnen kann und auf typische Chick-Lit-Romane steht. Typische Chick-Lit-Handlungen mit eher blassen Charakteren.

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  • Ist der "Falsche" dann der Prinz?

    Vergiss das mit dem Prinzen
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    20. June 2013 um 18:35

    Rory ist plötzlich nach elf Jahren Dauerbeziehung wieder Single. Völlig gefrustet und am Boden zerstört zieht sie zu ihrer Tante Lydia. Diese führt eine Pension für gealterte Schauspieler. Zusammen mit zwei sich immer wieder streitenden ehemaligen Schauspielgrößen, muss Rory nun unter dem Dach ihrer Tante wohnen. Aber auch in ihrem Job geht es drunter und drüber. Ihr Kollegin Ticky meidet nicht nur die Arbeit wie der Teufel das Weihwasser, nein, sie weiß auch ihre Gegenüber so lange zu löchern und bedrängen, bis diese ihr alles erzählen. Und so bekommt Rory ungefragt den Rat, dass sie wieder daten muss. Und das so schnell wie möglich. Aber nicht irgendjemanden, sondern bewusst die falschen Männer. Bei einem Meeting erfährt Rory dann, dass ihre Kolumne eingestellt werden soll. In ihrer Panik schlägt sie eine neue Kolumne vor. Über Dates mit unpassenden Männern. Ehe sie es sich versieht, muss sie auf der Website ihrer Firma von den Dates berichten. Aber wo findet man unpassende Männer und will sie das wirklich machen? Doch Rory hat nicht mit Tricky gerechnet … Nach „Willkommen im Wahnsinn“ ist dies das zweite Buch der Autorin. Rory bleibt zunächst für den Leser blass, aber sie entwickelt sich im Laufe des Buches und wird zu einer guten Freundin. Auch die anderen Protagonisten z.B. ihre Tante oder die beiden Schauspieler werden gerade im letzten Drittel herzlich und liebenswert. Die Geschichte plätschert nicht vor sich hin, sondern nimmt nach Trickys Aktion recht schnell an Fahrt auf und bietet auch Stoff zum Nachdenken. So muss z.B. Rory erkennen, dass das Glück manchmal wirklich nicht weit entfernt liegt. Oder dass man auch die inneren Werte erkennen muss. Wirklich gut gefallen hat mit der typische schwarze britische Humor. Die Männer, die Rory nach und nach trifft unterscheiden sich grundsätzlich voneinander. So wird auch dem Leser Abwechslung geboten. Witzige Dialoge, Fettnäpfchen und der britische Humor machen das Buch zu einer tollen Sommerlektüre, die man entspannt auf dem Balkon oder am Strand genießen kann. In der Ich-Erzähler-Perspektive darf der Leser auch an Rorys Gedankenwelt teilhaben. Die 39 Kapitel sind schnell gelesen, auch wenn es zwischendurch manche kleine Längen gibt. Ich jedenfalls freue mich schon auf das nächste Buch von Pippa Wright. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen und hat nichts mit dem vorherigen Buch zu tun. Fazit: Eine witzige Sommerlektüre, die nicht nur Liebhabern des britischen Humors Spaß macht.

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