Pirkko Vainio Beni und das Weihnachtslicht

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Inhaltsangabe zu „Beni und das Weihnachtslicht“ von Pirkko Vainio

Weshalb sind alle Tiere so aufgeregt? »Weil heute Weihnachten ist«, erfährt der kleine Hase Beni. Und Weihnachten ist die hellste Nacht von allen. Aber wo ist dieses Licht? Der kleine Hase Beni macht sich auf die Suche nach dem Weihnachtslicht und trifft dabei liebenswerte Weggefährten.Ein bezauberndes Weihnachtsbuch. Klassisch illustriert und liebevoll erzählt.

Wunderschöne Illustrationen, stimmige Geschichte

— Bücherfüllhorn-Blog
Bücherfüllhorn-Blog

Die Weihnachtsgeschichte aus Sicht der Tiere. Sehr schön gezeichnet.

— Abraxandria
Abraxandria

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    Beni und das Weihnachtslicht
    Bücherfüllhorn-Blog

    Bücherfüllhorn-Blog

    21. June 2016 um 13:57

    Dieses Buch habe ich durch Zufall in der Stadtbücherei entdeckt. Es hat wunder- wunder- schöne Illustrationen. Vor allem die Vögel im Schnee sind herrlich idyllisch illustriert. Eine Illustration hat es mir besonders angetan, die Seite, als die Tiere den Waldrand erreichen und ein Tal mit einer Hütte sehen. Ein atmosphärisch-magisches Licht schwebt durch diese Landschaft, ich spürte die Kälte, das Einsame und dennoch das Warme und Geborgene in diesem Bild.    Beni ist junger Hase und hat noch nie Weihnachten erlebt. Dora das Reh erklärt ihm, dass Weihnachten die hellste Nacht ist, aber Beni meint, es wäre doch alles dunkel. Also machen sich die beiden auf den Weg, um andere zu fragen, was es nun mit Weihnachten auf sich hat und wo sie das Weihnachtslicht finden können. Speziellerweise kommen Tiere zu Wort, die normalerweise einen Hasen oder ein Reh fressen würden, z.B. ein Wolf,  aber weil Weihnachten ist, tun sie dies nicht. Im Gegenteil, sie schließen sich an und machen sich gemeinsam auf die Suche. Sie sehen ein Licht am Horizont und zwischen den Bäumen, ein Stern mit Schweif leuchtet am Himmel, und finden eine Hütte. Sie sind enttäuscht, hatten sie sich doch etwas anderes dort drinnen vorgestellt. Dann leuchtet ein Licht aus dem Stall heraus, als sie darauf zugehen, wird das Licht immer heller und sie finden im Stall das Christkind in einer Krippe. Sogar ein Esel und eine Frau und Mann stehen daneben.   Der Mann und die Frau sind Maria und Josef, werden aber nicht namentlich genannt. Ich hätte mir für dieses Buch einen Abschluss ohne religiösen Hintergrund vorstellen können, das hätte mir sogar besser gefallen, da man es universeller einsetzen kann. Dennoch ist auch so in Ordnung.   Diese Geschichte wurde von den Jungen in meiner Vorlesegruppe bevorzugt, allerdings zunächst ausgewählt nur anhand des Covers. Also, ein ansprechendes Cover für Jungs. Ich habe das Buch in einer gemischten Gruppe von ca. 8 Kindern im Alter von 3-6 Jahren vorgelesen. Der Text ist von der Länge her in Ordnung, auch wenn die Gruppe am Schluss etwas unruhig wurde. Das hängt auch immer mit den verschiedenen Altersstufen zusammen. Manchmal langweilen sich die über 6-Jährigen, während die dreijähren gespannt lauschen, oder es ist umgekehrt.   Das Buch ist aus dem 2008 und nur noch antiquarisch erhältlich.   Fazit: Ein Buch mit ganz bezaubernden und  sphärischen Illustrationen. Die Geschichte kann man auch sehr gut erzählen anstatt zu lesen. Einen religiösen Aspekt gibt es erst ganz am Schluss des Buches: die Geburt des Christkindes. In einem interkulturellen Zusammenhang hätte mir ein anderes Ende ohne religiösen Bezug besser gefallen, dennoch ist das Buch auch so schön zu schauen und  vorzulesen. Das Buch hat von der Coverauswahl zunächst am ehesten die Jungs in meiner Vorlese-Gruppe angesprochen.   Alles in allem: Mein Lieblingsbuch wegen der wundervollen Illustrationen.

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