Pittacus Lore Die Macht der Sechs

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Inhaltsangabe zu „Die Macht der Sechs“ von Pittacus Lore

Nummer Sieben lebt in Spanien. Von dort verfolgt sie die Ereignisse in Paradise. Sie ist sicher: John Smith ist einer der ihren. Als sie sich auf die Suche nach ihm macht, wird sie von den Mogadori aufgehalten. Währenddessen kämpft auch John gegen die Mogadori – und gegen seine Gefühle für Nummer Sechs. Ist er dazu bestimmt, mit einer Frau von Lorien zusammen zu sein? Was ist mit Sara? Wird Nummer Sieben die anderen der Garde aufspüren? Endlich der zweite Band: Packend und elektrisierend!

Ich hab das Buch sehr schnell gelesen. Ich fand das Buch ganz toll. Der schreib still ist toll

— Lyra08

Tolle Fortsetzung, macht Lust auf mehr

— -Bitterblue-

Tolle Fortsetzung!

— AndreaRose

Spannende Weiterführund ! Ich kann es nur empfehlen :)

— Paradise

Eine tolle Weiterführung vom ersten Teil :)

— Loorelai

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  • Das Erbe von Lorien 02 Die Macht der Sechs (Pittacus Lore)

    Die Macht der Sechs

    Sheenaa

    24. November 2016 um 16:41

    Auch der zweite Band von "Das Erbe von Lorien" hat mich begeistert und sein Ende lädt zum Weiterlesen ein, doch leider ist das ja nur auf Englisch möglich. Dennoch bin ich gespannt, wie es wohl in den nächsten Bänden weitergehen wird (auch wenn es sich auf Englisch ein wenig schwieriger gestalten sollte). Der Wechsel zwischen verschiedenen Perspektiven war anfangs ein wenig überraschend, doch an sich nicht sonderlich verwirrend. Das Buch gibt sehr interessanten Einblick in die Geschehnisse von den Erben und ihrem Krieg auf der Erde und es entwickelt sich relativ unerwartet. Ich hätte das Buch zwar wegen der Entwicklung gerne ein paar mal gegen die Wand geworfen, doch dafür war es dann wiederum doch zu spannend. Ich kann es echt nur weiterempfehlen. Zitate: ->"Ich weiß nicht, aber ich mag den Namen Sechs. [...] Sechs fühlt sich genau richtig an. Es könnte doch eine Abkürzung sein, falls jemand fragen sollte." Sam sieht zu ihr hinüber. "Eine Abkürzung? Wofür? Sechzig?"< (S. 225)

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  • Tolle Fortsetzung

    Die Macht der Sechs

    AndreaRose

    25. October 2014 um 14:44

    Im zweiten Band wechseln sich die Kapitel immer wieder ab und werden aus der Sicht von 7 und Nummer 4 erzählt. Der Handlungsschauplatz springt immer wieder zwischen Amerika ( Nr.4) und Spanien (Nr.7) hin und der. So erfährt man noch eine weitere Sichtweise der neun Erbenträger und ihre Angst von den Mogadoris getötet zu werden. Auch Sam und sein Vater gewinnen in Band zwei immer mehr an Wichtigkeit und so kommt Stück für Stück heraus, was wirklich bei der Ankunft von Nr 4, auf der Erde geschehen ist. Die Flucht von John und den anderen wird wieder super spannend beschrieben und man fühlt sich als wäre man mitten drin. Schade finde ich allerdings, was für eine Rolle Sarah in diesem Buch erhalten hat. Die Liebesgeschichte zwischen John und ihr fand ich persönlich in Band 1 sehr gelungen. In diesem Buch lässt die Geschichte zu Wünschen übrig. Allerdings ist dieses Buch ja auch nur ein zwischen Band und lässt deshalb noch einige Fragezeichen zwischen den beiden stehen, die sich sicher in Band drei und vier klären werden.

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  • Das Erbe von Lorien - 2. Teil

    Die Macht der Sechs

    Kerry

    09. April 2013 um 22:07

    John Smith, auch bekannt als Nummer Vier, ist zusammen mit Sechs und Sam (Ich bin Nummer Vier) seit zwei Wochen auf der Flucht, sowohl vor den Mogadori, als auch vor dem FBI. Diese wissen mittlerweile, dass John Smith so nicht existiert und haben auf Johns und Henris Ergreifung eine Belohnung von 100.000 $ ausgesetzt. Für Sam wurde "lediglich" eine Belohnung in Höhe von 25.000 $ ausgeschrieben. John hat immer noch mit den Geschehnissen in Paradise zu kämpfen und vor allem mit dem Verlust von Henri, der ihm so nahe war wie ein Vater. Aber zur Ruhe kommen die Drei nicht, sie sind immer auf der Flucht und dennoch mit dem Wissen unterwegs: Sie müssen die anderen finden! Doch nicht nur das belastet John - auch seine Gefühle für Sechs sind alles andere als beruhigend, zumal er ja in Sarah verliebt ist. Derweil lebt die 17-jährige Marina zusammen mit ihrer Cêpan Adelina in einem Kloster in Santa Teresa in Spanien. Marina ist Nummer Sieben und versteckt sich zusammen mit Adelina bereits seit über einem Jahrzehnt in Santa Teresa, doch mit der Zeit hat sich Adelina verändert. Aus ihrer einst verantwortungsvollen Vertrauten wurde eine tiefreligiöse Nonne, die sich weigert, Marina ihr Erbe, welches sie bereits empfangen hat, näher zu bringen. So ist es an der jungen Frau selbst, zu trainieren und sich auf den Kampf vorzubereiten. Da sie sehr abgeschieden lebt, ist ihre einzige Möglichkeit, nach den anderen zu suchen, das Internet und in der Tat wecken die Berichte um einen John Smith aus Paradise in den USA ihr Interesse. Ist er einer der ihren? Marina beschließt, früher als geplant das Kloster zu verlassen, notfalls auch ohne Adelina, um John Smith ausfindig zu machen und gemeinsam mit ihm gegen die Mogadori zu kämpfen. Dann jedoch muss sie feststellen, die Mogadori scheinen bereits näher, als gedacht. Immer öfter fühlt sie sich beobachtet und es gelingt ihr tatsächlich, einen Blick auf einen düsteren Mann zu erhaschen. Ist er gekommen um sie zu töten? Marina weiß, dass die Zeit drängt, doch bevor sie endgültig ihr bisheriges Leben hinter sich lassen kann, muss sie unbedingt ihre Schatulle mit ihrem Erbe aus Lorien finden, doch Adelina, die nicht einsehen will, in was für einer Gefahr sie sich befinden, ist nicht gewillt, das Versteck der Schatulle zu offenbaren ... Eine gelungene Fortsetzung! Der Plot wurde detailliert erarbeitet, wobei in diesem Band mehr auf die Gefühle und Veränderungen in den Persönlichkeiten der Figuren eingegangen wird, was mir unheimlich gut gefallen hat, wobei es ja kein Geheimnis ist, dass ich den Figuren gerne in ihren Kopf schaue. Die Figuren wurden wieder ausgesprochen facettenreich und feinsinnig dargestellt, wobei ich gestehen muss, dass mir hier ganz besonders gut Nummer Sechs gefallen hat. Die Frau hat einfach Power und dennoch einen gut versteckten, aber doch deutlich zu erkennenden zarten Kern in sich - ich finde sie einfach nur liebenswert. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, wobei zu beachten ist, dass es in diesem Band nicht ganz so rasant wie in Band 1 zur Sache geht, da es in diesem Band jedoch zum großen Teil um Veränderung und Wandlung geht, empfand ich das Buch als ein sehr gelungenes Komplett-Werk und freue mich bereits jetzt auf den nächsten Band der Reihe "engl. The Rise of Nine", der hoffentlich bald in der deutschen Übersetzung vorliegt.

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  • Rezension zu "Die Macht der Sechs" von Pittacus Lore

    Die Macht der Sechs

    Belladonna

    28. August 2012 um 14:57

    Beschreibung Nachdem John, Sechs und Sam aus Paradise geflohen sind werden sie nicht nur von den Mogadori gejagt sondern auch das FBI ist ihnen auf ihrer Spur. Um ihre Wunden vom Kampf zu versorgen suchen sie in einem Motel Unterschlupf. Die Trennung von Sara ist für John nicht gerade leicht und doch beginnt er Gefühle für Nummer Sechs zu entwickeln. Was ist mit der dauerhaften Liebe eines Lorieners? Zur gleichen Zeit ist Marina – Nummer Sieben – überzeugt davon, dass John ebenso wie sie von den Mogadori gejagt wird. Gemeinsam mit ihrer Cepan Adelina lebt sie in einem Kloster Spaniens doch sie fühlt sich dort keineswegs sicher. Mit allen Mitteln versucht sie Adelina davon zu überzeugen zu fliehen und sie auf die Suche nach John zu machen. Meine Meinung "Die Macht der Sechs" ist der zweite Band aus Pittacus Lore Science Fiction Reihe "Das Erbe von Lorien". Die Geschichte knüpft zuerst nicht direkt an die Handlung an indem man erfährt wie es mit John, Nummer Sechs und Sam sowie Bernie Kosar weitergeht sondern entführt einen ins entfernte Spanien zu Marina, der Nummer Sieben, und ihrer Cepan Adelina. Sehr erfrischend fand ich das die beiden in einem Kloster Unterschlupf gefunden haben und welche Hindernisse und Probleme sich daraus für Marina ergeben. Natürlich geht es ziemlich spannend zur Sache als dann auch noch die Mogadori auftauchen und Jagd auf Nummer Sieben machen. Auch wenn das Buch mit Marina begonnen hat bleibt dies nicht lange so. Endlich wird an Band eins angeknüpft und man erfährt was mit John, Nummer Sechs und Sam passiert. Hier geht es richtig brezlig zu denn die drei (eigentlich vier wenn ma Bernie Kosar mitrechnet) sind nich nur auf der Flucht vor den Mogadoris sondern auch die Staatsgewalt hat ein großes Interesse die vermeindlichen Terroristen aufzuspüren. Beim lesen hat es vor Spannung geknistert! Das besonders spannende an "Die Macht der Sechs" sind die raffinierten Szenenwechsel. Auch wenn ich mich ab und an geärgert hatte das es an super spannenden Stellen einfach einen Cut gab hat es die Spannung echt zum überkochen gebracht. Mit den Szenenwechsel gehen Perspektivenwechsel einher, so verfolgt man dieses Mal die Geschichte nicht nur aus der Sicht von John sondern auch aus der Sicht von Marina. Dadurch wird die Geschichte noch Abwechslungsreicher und man lernt eine Menge neuer Figuren kennen und lieben. Auch wenn meine Lieblignsfiguren weiterhin John und Sechs konnte mich Marina mit ihrer entschlossenen Art genauso faszinieren. Dank Pittacus Lores flüssigem und leicht verständlichen Schreibstil lässt sich das Buch fast in einem Rutsch durchlesen. Ich finde es faszinierend wie es der Autor (bzw. die Autoren) gelungen ist mit wenigen Worten ein gigantisches Kopfkino entstehen zu lassen. Zum Ende gibt es dann einen richtig nervenaufreibenden Showdown bei dem Sieben endlich auf John, Sechs und Sam trifft. Das muss man einfach selbst gelesen haben! Die schöne Klappbruschur plus passendes Cover runden das Paket ab. Umso trauriger bin ich darüber, dass der dritte Band (engl. "The Rise of Nine") wohl nicht mehr im Aufbau Verlag sondern bei Ueberreuter erscheinen soll. Ich hoffe sehr dass Format und Cover dann trotzdem zur Reihe passend gestaltet werden. "Die Macht der Sechs" ist ein explosives Science Fiction Jugendbuch mit charmanten Charakteren das von mir 5 von 5 Grinsekatzen bekommt! Über den Autor Pittacus Lore ist der Anführer des Planeten Lorien. Die letzten zwölf Jahre hat er auf der Erde verbracht, um den Krieg vorzubereiten, der über das weitere Schicksal jeglicher Existenz entscheiden wird. Sein aktueller Aufenthaltsort ist unbekannt. (Quelle: Aufbau Verlag) Hinter dem Pseudonym Pittacus Lore verbergen sich die beiden Schriftsteller James Frey und Jobie Hughes. ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 28.08.2012

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  • Rezension zu "Die Macht der Sechs" von Pittacus Lore

    Die Macht der Sechs

    Ines_Mueller

    20. August 2012 um 13:32

    "Sechs hat recht. Es ist an der Zeit. Kein Warten mehr. Ich umfasse das Schloss, das schnell warm wird, sich in meiner Handfläche windet und eine beinahe flüssige Form annimmt. Dann schnappt es auf." . Nachdem ich wieder einmal die Verfilmung des Vorgängers "Ich bin Nummer Vier" gesehen hatte, war ich ganz scharf auf dieses Buch. Sobald es sich dann in meinen Händen befand, habe ich es geradezu verschlungen. . Die Story um die neun Garden und ihre Cepan, die gegen die Mogadori kämpfen müssen, welche ihren Heimatplaneten Lorien dem Erdboden gleichgemacht haben, hat mich von Anfang an gefesselt. Pittacus Lore hat hierbei eine Story gefunden, die bei weitem noch nicht so abgelutscht wie zum Beispiel viele der Vampir-Romane wirkt. Dadurch gibt es von mir bereits einen Pluspunkt, da es viel mehr Spaß macht solche Bücher zu lesen. . Loben muss ich auch, dass es in "Die Macht der Sechs" ordentlich zur Sache geht. Ständig müssen John, Sechs und Sam sich behaupten, sowie die ein oder andere Nummer, die in diesem Band ebenfalls auftaucht. Gekonnt beschreibt der Autor diese Kämpfe, die sich oftmals über mehrere Seiten erstrecken und wie in einem Actionfilm wirken. . Doch - wie bereits im ersten Teil - muss ich leider den Schreibstil bemängeln. Dieser ist aus der Ich-Perspektive und im Präsens geschrieben, was mir noch nie besonders gefallen hat. Allgemein verwendet Pittacus Lore eine sehr klare Sprache, die in leichte und kurze Sätze gegliedert ist. Somit bleibt "Die Macht der Sechs" klar hinter anderen Büchern in Sachen Sprache. . Allerdings hat mir eine andere Sache noch viel weniger gefallen: Während ich froh war, dass in diesem Werk neue Elemente aufgegriffen wurden, kristallisierte sich nach und nach etwas heraus, das mich zu sehr an Twilight erinnerte: Das Hin- und Hergerißensein zwischen zwei Menschen. Damit hat es sich der Autor leider ordentlich bei mir verscherzt. . Fazit: "Die Macht der Sechs" ist ein würdiger Nachfolger des ersten Teils und macht definitiv Lust auf mehr!

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  • Rezension zu "Die Macht der Sechs" von Pittacus Lore

    Die Macht der Sechs

    BlueNa

    07. July 2012 um 14:56

    Verrat . John, Sechs und Sam sind auf der Flucht. Vor den Mogadori und vor dem FBI, denn sie werden als Terroristen gesucht und es wurde sogar ein Kopfgeld auf John ausgesetzt. Sie verstecken sich in einem kleinen Motel, damit die Verletzungen heilen können, die sich John, Bernie Kosar und Sechs beim Kampf mit den Mogadori an der High-School in Paradise zugezogen haben. Doch schon bald müssen die Vier weiterziehen und geraten dabei in eine Auseinandersetzung mit der Polizei. Gleichzeitig bereitet sich Marina in Spanien darauf vor, aus dem schützenden Nonnenkloster zu fliehen, um sich John anzuschließen… . „Die Macht der Sechs“ steigt kurz nach den Ereignissen in „Ich bin Nummer Vier“ ein und wir begleiten erst mal John, Sam und Sechs auf ihrer Flucht vor den staatlichen Behörden, die nach ihnen wegen Terrorismus fahnden. Aber auch Marinas Geschichte in Spanien ist interessant und belebend, denn so lernt man außer Sechs noch eine weitere Lorienerin und ihre Fähigkeiten kennen. Marina muss sich außerdem mit dem Umstand herumschlagen, dass ihre Cepan anscheinend aufgegeben hat und sie nicht trainiert. . Der Schreibstil des Autorenduos Pittacus Lore (James Fry und Jobie Hughs) ist wieder sehr angenehm und leicht zu lesen. Er konnte mich wieder packen und führte mich flüssig und geradlinig durch die Story. Während im ersten Teil des Buches Johns Leben auf der Flucht eine große Rolle spielt und Marina eingeführt wird, geht es im zweiten Teil richtig schön zur Sache. Es wird sehr spannend und natürlich bleiben Kämpfe mit den Mogadori nicht aus! Für mich war das die perfekte Mischung aus Erzählung, Gefühlsleben der Protagonisten und Action und ich konnte wunderbar in die Geschichte eintauchen. Schön fand ich, dass das Buch weniger kitschig war, als Teil eins, denn John ist ja von Sarah getrennt. . Von den Protagonisten haben es mir vor allem Sechs und Sam angetan. Sechs ist eine wahre Powerfrau, mit der ich mich sehr gut identifizieren kann. Sie kann einfach sehr gut kämpfen, trainiert hart mit John und Sam und kann allen Beiden noch viel beibringen. Sam ist ein total sympathischer Nerd, der zu seinem Freund John hält und gleichzeitig versucht, seinen Vater zu finden. Als John endlich Henris Brief liest, treten hier weitere wichtige Details zu Tage. John selbst entwickelt sich auch weiter. Er wird stärker, kann sein Erbe besser kontrollieren, seine Emotionen werden aber durch seine Trauer um Henri bestimmt. Außerdem vermisst er Sarah. Seine Entscheidungen sind nicht immer rational, aber das macht ihn auch menschlich. Marina ist eine starke Persönlichkeit, die mir auch sehr gut gefällt. Ich konnte ihre Ängste und Hoffnungen sehr gut nachvollziehen und fand es wunderbar, wie sie dafür kämpfen kann! . Die Aufmachung des Buches ist wieder sehr schön und im Stil von Band eins gehalten. Es ist wieder ein hochwertiges Paperback auf dessen Cover die Silhouette einer Frau vor den unendlichen Weiten des Weltalls, mit der Sonne im Rücken abgebildet ist. Es passt wieder sehr gut zum Inhalt des Buches. . Für mich war dieser zweite Band „Die Macht der Sechs“ der Sci-Fi-Jugendbuchreihe von Pittacus Lore eine gelungene und unterhaltsame Lektüre und ich konnte die Finger nicht von diesem Buch lassen! Ich kann allen Fans von „Ich bin Nummer Vier“ nur dazu raten schnell weiterzulesen!

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  • Rezension zu "Die Macht der Sechs" von Pittacus Lore

    Die Macht der Sechs

    buechermaus25

    18. June 2012 um 09:36

    Insgesamt: Ich heiße Marina, sowie die Königin der Meere. Ich war sechs Jahre alt, als wir auf der Erde gelandet sind. Zuvor wusste ich gar nicht, dass es die Erde war, denn dieser Planet war mir nur fremd. Meine Beschützerin heißt Adelina. Sie ist für mich wie eine Mutter. Als wir auf der Erde ankamen war sie richtig ängstlich. Wir hatten es ziemlich schwer, doch eine Nonne half uns. Im Gegenzug musste Adelina ins Kloster gehen. Sie hat die Hoffnung aufgegeben, dass Lorien nochmal aufgebaut wird. Sie meinte auch, wenn es Lorien noch mal gegeben sollte, müsste es verändert werden. Die Struktur muss neu überlegt werden. Die Kirche hat Adeline sehr verändert, sie will nichts mehr von Lorien oder mein Erbe hören. Und dann las ich in den Nachrichten, dass ich über Internet gefunden habe. Ein Junge in Indien konnte nur mit seinem Geist Sachen bewegen. Oder ein Mädchen aus Argentinien tragte einen sehr schweren Beton Block weg, um einen Menschen zu retten. Ein anderer Junge zerstörte eine Schule. Doch alle sind spurlos verschwunden, ich fühle dass sie zu uns gehören. Das einzige, was wir zur Informationen holen können, ist das Internet. Und dort darf jeder nur 10 Minuten hin. In 5 Monaten werde ich 18 und dann verlasse ich das Kloster. Fazit: Es geht in diesem Band weiter, wo der erste aufgehört hat. Man erfährt in diesem Band, sehr viel über Nummer Sechs und Sieben. Ich finde es ziemlich gut dass die Sichtweise zwischen John und Marina geändert wird. Dadurch kann man besonders gut rauslesen, was die beiden zur selben Zeit machen. John und Sam haben sich in diesem Band ziemlich verändert. Die beiden sind sehr stark geworden, und die drei wurden ein super Team. Die Schreibweise ist flüssig, leicht verständlich und sehr spannend. Die Charaktere, Szenen und Orte wurden super detailliert. Die Gefühle und Kampfszenen wurden super dargestellt. Man konnte wirklich alles nachfühlen, was die Personen gefühlt haben. Ich empfehle jeden das Buch, die den ersten Band gelesen haben. Es ist wirklich ein Muss, für die die gerne wissen wollen wie es weiter geht. Ich bin gespannt ob es noch einen 3. Teil geben wird. Denn das Ende ist wieder ziemlich offen.

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  • Rezension zu "Die Macht der Sechs" von Pittacus Lore

    Die Macht der Sechs

    Cat_Lewis

    18. May 2012 um 17:41

    Inhalt: Nachdem sie gemeinsam mit Nummer Sechs Paradise verlassen haben, stehen John Smith und sein bester Freund Sam Goode auf der Fahndungsliste der Polizei und des FBI an erster Stelle, da sie unter Mord- und Terrorverdacht stehen. Doch ihnen sind nicht nur die Behörden auf den Fersen, sondern auch die Mogadori vom Planeten Mogador, deren Ziel es ist, die Überlebenden der Garde Loriens zu vernichten und sowohl die Herrschaft über Lorien, als auch über die Erde an sich zu reißen. Durch de Aufruhr, den sie in Paradise verursacht haben, ist Johns Gesicht in allen Nachrichten und sie können sich an keinem Ort länger als nötig aufhalten. Denn die Mogadori sind überall… Auch in Spanien erfährt die 17jährige Marina von den spektakulären Vorkommnissen in Paradise und vermutet in John Smith einen Anhänger der Garde. Sie selbst ist Nummer Sieben und lebt mit ihrer Cêpan Adelina in einem kirchlichen Weisenhaus. Während Marina voller Tatendrang ist und alles dafür tun würde, um John helfen zu können, scheint sich ihre Cêpan von ihrer eigentlichen Aufgabe immer mehr abzuwenden und dem Dienste Gottes zu verschreiben. Fazit: „Die Macht der Sechs“ ist der zweite Band der „Das Erbe von Lorien“-Reihe von Pittacus Lore. Schon seit dem ersten Band stelle ich mir außerdem die Frage, wer denn hinter dem Pseudonym „Pittacus Lore“ steckt. Anhand des Schreibstiles und der Geschichte an sich lässt sich nicht wirklich sagen, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt. Natürlich kam ich (wie immer) nicht auf die Idee, das einfach mal zu googeln… Mittlerweile weiß ich allerdings, dass sich dahinter die beiden Autoren James Frey und Jobie Hughes verstecken. Nach einem aufregenden ersten Band geht es direkt weiter mit der Geschichte rund um John Smith, seinen Kumpel Sam und Nummer Sechs, die im zweiten Band unentwegt ums Überleben kämpfen müssen. John musste seine geliebte Sarah in Paradise zurück lassen, doch auch Sechs weckt mit der Zeit Gefühle in ihm, die er nicht für möglich gehalten hätte. Schließlich hat sein Cêpan Henri einst gesagt, dass ein Bewohner Loriens sich nur einmal im Leben verlieben kann. Durch einige Unachtsamkeiten läuft auf der ständigen Flucht nicht immer alles glatt, sodass sich die drei so einigen Kämpfen stellen müssen, denen sie nur um Haaresbreite entkommen können und sie gezwungen sind, in ständiger Angst zu leben. John wirkt durchweg sehr sympathisch, da er nicht der perfekte Typ ist, sondern wie jeder andere auch kleine Macken besitzt. Manchmal reagiert er ein wenig über oder handelt auch mal egoistisch, doch im Endeffekt tut er alles dafür, um seine Freunde zu beschützen. Während Nummer Sechs im ersten Band eher geheimnisvoll wirkte, erfährt man in „Die Mach der Sechs“ mehr über ihre Vergangenheit und über ihr Gefühlsleben. Sie ist eben auch nur eine junge Frau. Marina (Nummer Sieben) hingegen muss sich mit ganz anderen Problemen rumschlagen. Seit Jahren lebt sie nun schon mit ihrer Cêpan Adelina in einem kirchlichen Waisenhaus. Doch die Beziehung zu Adelina scheint immer schlechter zu werden, da diese sich gänzlich Gott und ihrer Arbeit als Aufseherin zuwendet und ihre Herkunft verleugnet. Marinas Ausbildung und das Training ihres Erbes wird dabei gänzlich vernachlässigt und sie muss ganz alleine damit klar kommen. Durch die Nachrichten wird Marina auf John aufmerksam und ist sich sicher, dass er ebenfalls Teil der Garde ist. Ihr größter Wunsch ist deshalb, das Waisenhaus zu verlassen und nach Amerika zu reisen, um John auf der Flucht vor den Behörden und den Mogadori zu helfen. Doch diese sind mittlerweile auch ihr auf der Spur. „Ich bin Nummer Vier“, der erste Band der „Das Erbe von Lorien“-Reihe von Pittacus Lore, hat mich bereits völlig überzeugt und in seinen Bann gezogen. Dass „Die Macht der Sechs“ noch besser als der Vorgänger ist, hätte ich niemals vermutet. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Einmal aus der Sicht von John, wie es bereits in Band 1 der Fall gewesen ist und aus der Sicht von Marina, die sich in Spanien durchschlagen muss. Diese Perspektiven verlaufen im ständigen Wechsel, sind aber sehr gut voneinander zu unterscheiden. Oftmals enden sie mit einem Cliffhanger, sodass man unbedingt weiter lesen muss, um zu erfahren, wie es weiter geht. Eine Menge Action, Dramatik, Spannung und eine Portion Gefühle sind ständige Begleiter in diesem Band und auch der Sprachstil ist sehr flüssig und angenehm. Liebenswerte Charaktere, bösartige Kreaturen und mordlüsterne Mogadoris ergeben zusammen einen großartigen zweiten Band einer unglaublich faszinierenden und spannungsgeladenen Reihe!

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  • Rezension zu "Die Macht der Sechs" von Pittacus Lore

    Die Macht der Sechs

    ForeverAngel

    12. May 2012 um 15:53

    Inhalt Seit John Smith, Sechs und Sam Paradiese verlassen haben, ist noch nicht viel Zeit vergangen, doch nun werden sie als Terroristen gesucht. Bei der Explosion in der Schule, als sie die Mogadori bekämpft haben, sind mehrere Menschen umgekommen, und ihnen wird die Schuld gegeben. Seitdem sind sie auf der Suche nach den anderen Auswählten von Lorien, um mit ihnen gemeinsam gegen die Mogs zu kämpfen – wie es ihnen vorherbestimmt ist. Marina, Nummer sieben, lebt seit jahrelanger Flucht mit ihrem Cêpan Adelina in einem Kloster in Spanien. Während Adelina nichts mehr mit Lorien zu tun haben will, kann Marina ihren achtzehnten Geburtstag kaum erwarten: dann kann sie das Kloster endlich verlassen. Es wird immer schwieriger für sie, ihr Temperament zu zügeln und ihr Erbe zu verstecken, doch als die Mogadori eines Tages bei ihr auftauchen, bleibt ihr keine andere Wahl mehr und die Flucht beginnt von Neuem. Als Sechs, John und Sam vor der Polizei fliehen müssen und die Mogadori auch Johns Kiste in die Hände bekommen, bleibt ihnen keine andere Wahl mehr, als sich zu trennen. Während Sechs Marinas Hilferuf in Spanien folgt, wollen John und Sam in das Versteck der Mogadori einbrechen – und treffen dort eine weitere Nummer. Meine Meinung Die Jagd geht weiter. Die Macht der Sechs schließt nahtlos an seinen Vorgänger Ich bin Nummer Vier an, bringt altbekannte und neue Charaktere zusammen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Marina und John erzählt, wodurch der Leser viel über Marinas Leben und ihr Erbe erfährt. Man bangt mit ihr, ob sie es schafft, zu entkommen, und John und die anderen zu finden. Das Worldbuilding beeindruckt mich wie beim ersten Teil. Wir erfahren mit jedem Band ein bisschen mehr: weitere Erben, mehr Zusammenhänge, was damals auf Lorien wirklich passiert ist, mehr über das Schicksal der Neun… Die Sprache ist wie auch im ersten Band sehr einfach gehalten. Dennoch hat mir in diesem Buch etwas gefehlt, das im ersten Band da war. Die Geschichte um Marina hat viel gerettet, denn nur die Flucht von John, Sam und Sechs wäre etwas dürftig an Stoff. Trotzdem war die Fortsetzung vom Plot her viel schwächer als der erste Band. Es gab ein paar interessante Entwicklungen, wirklich viel passiert ist aber nicht. Trotz der Kritik finde ich die Geschichte um John und die anderen aber so interessant, dass ich sie weiter verfolgen werde und hoffe, dass sich die inhaltliche Durststrecke im dritten Band gelegt hat. 4 von 5 Punkten Cover 1 Punkt, Idee 1 Punkt, Plot ½ Punkt, Figuren 1 Punkt, Sprache ½ Punkt.

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  • Rezension zu "Die Macht der Sechs" von Pittacus Lore

    Die Macht der Sechs

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. May 2012 um 16:28

    Rasanter, interessanter.. die unterschiedlichen Geschichten der Sechs machen Lust auf mehr.. wo sind die anderen, wie haben sie ihr Leben auf der Erde verbracht?
    Actionreich und gute Cliffhanger... was wird mit Sam und seinem Vater?
    Warte gespannt auf die Fortsetzung

  • Rezension zu "Die Macht der Sechs" von Pittacus Lore

    Die Macht der Sechs

    Marie1990

    29. April 2012 um 13:01

    Nummer Sieben lebt in Spanien. Von dort verfolgt sie die Ereignisse in Paradise. Sie ist sicher: John Smith ist einer der ihren. Als sie sich auf die Suche nach ihm macht, wird sie von den Mogadori aufgehalten. Währenddessen kämpft auch John gegen die Mogadori – und gegen seine Gefühle für Nummer Sechs. Ist er dazu bestimmt, mit einer Frau von Lorien zusammen zu sein? Was ist mit Sara? Wird Nummer Sieben die anderen der Garde aufspüren? Nahezu nahtlos setzt "Die Macht der Sechs" dort an, wo "Ich bin Nummer Vier" aufhörte. Diesmal wird die Geschichte aus zwei verschiedenen Sichtweisen erzählt, sodass der eine Teil der Kapitel von John (Nummer Vier) und der andere Teil von Marina (Nummer Sieben) erzählt wird. Es war interessant das Leben als Loriener auf der Flucht aus einer anderen Perspektive zu lesen. In diesem Band erfährt man als Leser noch mehr über Lorien und alles was damit zusammenhängt. Die Handlung ist spannend konstruiert und stürzt von einer prekären Situation in die nächste. Kämpfe stehen hier an der Tagesordnung, sodass es stets spektakulär zugeht. Während des Lesens erfährt der Leser so einige Überraschungen, die einen wichtigen Teil zu der Geschichte beitragen und in den nächsten Bänden fortgesetzt werden. Das Ende besitzt einen Cliffhanger und ist in beiden Handlungssträngen offen, die hoffentlich im nächsten Band zusammengeführt werden. Die Charaktere des ersten Bandes wurden weiter ausgearbeitet. Sie bekommen noch mehr Facetten, sodass John, aber vorallem Sarah, schon mal sehr unsympathisch bzw. naiv erscheinen. Weiterhin entwickelt sich eine Dreicksgeschichte, die man sich meiner Ansicht nach hätte sparen können, um Ballast aus der Handlung zu nehmen. Aber wer weiß? Vielleicht besitzt sie einen elementaren Bezug zur Geschichte, der erst in den nächsten Bänden offenbart wird. Die neuen Charaktere wurden gut in die Handlung mit eingeführt. Dadurch entstehen neue Facetten und Informationen werden besser vermittelt. Die Sprache ist flüssig und den Situationen angemessen in ihrem Tempo geschrieben. Durch die Erzählzeit im Präsens bekommt der Leser einen elementaren Zugang zur Geschichte und kann sich besser hineinfühlen und ist auch näher am Geschehen. Das Cover fügt sich gut in die Reihe ein und vermittelt gut den Science-Fiction Charakter des Inhalts.

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  • Rezension zu "Die Macht der Sechs" von Pittacus Lore

    Die Macht der Sechs

    Busgi

    25. April 2012 um 15:06

    Die Geschihcte hat an "Macht" gewonnen. Ich kann kaum schon das 3. Buch erwarten.

  • Rezension zu "Die Macht der Sechs" von Pittacus Lore

    Die Macht der Sechs

    Lynie

    14. April 2012 um 16:29

    Inhalt: Die Jagd geht weiter. Ich habe ihn in den Nachrichten gesehen. John Smith, irgendwo da draußen, auf der Flucht. Für die Welt ist er ein Mysterium. Für mich ist er einer von uns. Ich kann es fühlen. Und ich weiß, dass ich ihn finden muss. Der neue Band der Erfolgsserie "Das Erbe von Lorien". Sie haben Nummer Eins, Zwei und Drei getötet. Sie versuchten es bei Nummer Vier. Sie haben versagt. Sechs von uns leben noch. Wir sind bereit zum Kampf. Und unser Erbe entwickelt sich. Nummer Sieben lebt mit ihrer Cêpan in Spanien. Von dort verfolgt sie die Ereignisse in Paradise. Sie ist sicher: John Smith ist einer der ihren. Als sie sich auf die Suche nach ihm macht, wird sie von den Mogadori aufgehalten. Währenddessen kämpft auch John gegen die Mogadori - und gegen seine Gefühle für Sechs. Ist er doch dazu bestimmt, mit einer Frau von Lorien zusammen zu sein? Was ist mit Sarah? Und wo stecken die Restlichen der Garde? . Bewertung: Nachdem der Vorgängerband "Ich bin Nummer Vier" mich restlos überzeugt hat, musste ich direkt einpaar Tage darauf die Fortsetzung lesen. Dieses Mal hatte ich keinen Film als Vergleichsmaterial und das merkte ich "leider" sofort. Ich bin mir nicht sicher ob sich der Schreibstil einer der beiden Autoren etwas verändert hat oder ob es eben an den Filmszenen lag, die ich beim ersten Buch im Hinterkopf hatte... Aber alles in allem war es in diesem Buch sehr viel schwieriger jedes Detail dieser komplexen Geschichte aufzunehmen und sich so ein eigenes Bild von den Charakteren und den Geschehnissen zu machen. Im ersten Band ging es vornehmlich um Nummer Vier - John. In dem zweiten Band der Serie wechseln nun die Perspektiven zwischen den Ereignissen um John/Sam/Nummer Sechs und einem weiteren Mitglied der Garde - Nummer Sieben, welche in Spanien in einem Waisenhaus lebt und sich dort versteckt. In vielen Büchern fand ich Szenen- und Perspektivenwechsel immer sehr verwirrend. In "Die Macht der Sechs" hingegen war ich positiv überrascht. Da die Ereignisse nahtlos an die des ersten Bandes anschließen möchte ich an dieser Stellte nicht sehr viel mehr verraten. Wichtig ist nur, dass für mich die Fortsetzung genauso spannend und unterhaltsam zu lesen war wie ihr Vorgänger. Ein wesentlicher Kritikpunkt sind allerdings die Mogadori. Im ersten Band waren sie die übermächtigen Gegner, die man nur schwer besiegen konnte und man lieber die Flucht ergriff wenn man einem über den Weg lief. Nun hingegen zerfallen sie REIHENWEISE nach minimaler Anstrengung zu einem Haufen Asche. Entweder sind die Charaktere seit dem ersten Band zu Kampfmaschinen mutiert oder die Autoren haben es mit der rasanten Action einwenig zu gut gemeint. Dies ist allerdings auch der einzige Kritikpunkt, der mich davon abhält "Die Macht der Sechs" ebenfalls wie den Vorgänger mit der vollen Punktzahl zu bewerten.

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  • Rezension zu "Die Macht der Sechs" von Pittacus Lore

    Die Macht der Sechs

    maronkusakabe

    02. April 2012 um 00:40

    Der zweite Teil von "Ich bin Nummer Vier". In diesem Teil wird aus der Sicht von John Smith (Nummer Vier) und Marina (Nummer Sieben) berichtet. Marina lebt in Spanien mit ihrer Begleiterin und mit weiteren Nonnen und Kindern unter 18 Jahren zusammen. Dort folgt sie den Nachrichten, die von John Smith berichten und ihn als Terroristen bezeichnen. Marina ist fest davon überzeigt, dass John einer von Lorien ist. Doch auch in Spanien suchen die Mogadori nach ihr und finden schon bald ihre Unterkunft heraus. Währenddessen ist John auf der Flucht, zum einen vor der Polizei und zum einen vor den Mogadori, die ihn suchen um ihn und seine Begleitung Nummer Sechs und Sam zu töten. Ebenso entwickelt er Gefühle für Nummer Sechs und ist im ständigen Zwiespalt wegen Sarah. Meine Meinung: Ich finde diesen Teil um einiges besser als den ersten. Sprachlich ist es viel angenehmer geschrieben und man versetzt sich super in die Lage von Marina bzw. von John. Zudem ist in diesem Teil sehr viel Action enthalten, denn ständig sind John oder Marina in einer verzwickten Situation und versuchen aus dieser hinaus zu kommen. Also für ActionFans kann ich das Buch nur empfehlen, aber auch für die, die gern Fantasy lesen.

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  • Rezension zu "Die Macht der Sechs" von Pittacus Lore

    Die Macht der Sechs

    Heartbooks

    26. March 2012 um 18:02

    Cover: Wie schon Band eins, ist das Cover ziemlich mystisch gestaltet. In schwarz ist eine Frauensilhouette erkennbar, die meiner Meinung nach Nummer sieben darstellt. -------------------------------------------------------------------------------- Meine Zusammenfassung und Meinung: Marina ist siebzehn Jahre alt und lebt zusammen mit ihrer Cepan Adelina in einem Kloster Spaniens. Nicht nur, dass Marina nicht sehr beliebt ist bei den Mädchen, nein sie ist auch noch Nummer sieben und will die anderen ihres Planeten finden, doch ihre Beschützerin scheint aufgegeben zu haben. Oft stößt sie Marina zurück und sagt ihr sogar, dass ihr Heimatplanet nur eine ausgedachte Fantasie sei. Zur gleichen Zeit kämpfen John, Sam, Nummer Sechs und die Schimäre Bernie Kosar um ihr Leben und John auch gegen die Gefühle für Nummer Sechs. Die beiden kommen sich immer näher, auch wenn John genau weiß, dass sein bester Freund Sam etwas für sie empfindet. Wen liebt er nun wirklich? Sarah, die in Ohio immer noch auf ihn wartet, obwohl er als Terrorist gesucht wird oder die coole und starke Nummer Sechs, welche von seinem Heimatplaneten kommt. Gleichzeitig haben alle zusammen das Ziel, alle Nummern, die noch leben, wieder zu vereinen und gemeinsam gegen die Mogadori zu kämpfen, die sie unerbittlich verfolgen und töten wollen. Während sich die Lage in Spanien für Marina immer mehr zuspitzt, müssen John und die anderen zurück nach Ohio, um dort in das geheime Lager von Sams Vater zu kommen, doch das bringt ihn auch näher zu Sarah... Da ich das erste Buch nicht gelesen, den Film aber wirklich toll fand, habe ich mich sehr gefreut als ich das Buch bei Lovelybooks.de gewann. Einiges war anders, aber man hat sich schnell hineingefunden. Einige kennen Nummer sechs bestimmt aus dem Film, weswegen es mich auch sehr gewundert hat, als sie im Buch plötzlich schwarze Haare hatte. Das Buch war nett aufgebaut und hat sich immer zwischen Marinas (Nummer sieben) und den anderen abgewechselt. Die Schreibweise hat es dabei sehr spannend gemacht und gerne war auch mal an einer spannenden Stelle Schluss und es floss in die Geschichte der anderen Gruppe über. Viele Sachen haben sich gelüftet, so erfuhr man, wieso Nummer zwei gestorben ist und wieso die Mogadori die Nummern nur in der Reihenfolge töten können. Auch wurde endlich das Geheimniss um Johns Kasten gelüftet, auch wenn sie noch nicht alles mit dem Inhalt anfangen konnten. Nachdem ich dieses Buch nun zugeklappt habe, freue ich mich sehr auf eine Fortsetzung, die auch schon für Ende dieses Jahrs in den USA geplant ist. -------------------------------------------------------------------------------- Bewertung: Für eine wirklich gute Story aber etwas wenig Inhalt, bekommt das Buch von mir vier von fünf Sterne.

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