Pittacus Lore I am Number Four

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Inhaltsangabe zu „I am Number Four“ von Pittacus Lore

John Smith is not your average teenager. He regularly moves from small town to small town. He changes his name and identity. He does not put down roots. He cannot tell anyone who or what he really is. If he stops moving those who hunt him will find and kill him. But you can't run forever. So he stops in Paradise, Ohio.

Sehr coole Idee, die aber nicht so toll umgesetzt wurde wie gedacht.

— Knoppers
Knoppers

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  • Der Auftakt der Lorien Legacies

    I am Number Four
    Wortmagie

    Wortmagie

    16. October 2015 um 11:15

    „I am Number Four“ hat es dank des Films in mein Regal geschafft. Die Umsetzung mit Alex Pettyfer in der Hauptrolle fand ich von Anfang an großartig; ich musste den Streifen allerdings mehrmals sehen, bevor mir der kleine Hinweis auffiel, dass er auf dem gleichnamigen Buch von Pittacus Lore beruht. Ich fand heraus, dass das Buch der erste Band der Reihe Lorien Legacies ist. Als deutlich wurde, dass eine Verfilmung der weiteren Bände unwahrscheinlich ist, entschied ich, mir die Reihe zuzulegen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte weiter geht. Vor 10 Jahren wurde jegliches Leben auf dem Planeten Lorien ausgelöscht. Die Mogadorians verschonten niemanden. Lediglich neun Kinder konnten entkommen. Neun Kinder, begleitet von ihren Cêpans, ihren Beschützern, flohen zum nächst gelegenen Planeten: die Erde. Hier verstecken sie sich vor den Mogs. Mitten unter uns. Sie sehen aus wie wir. Sie sprechen wie wir. Doch sie sind nicht wie wir. In all ihnen schlummern fantastische Fähigkeiten, die ihnen eines Tages den Sieg über die Mogs ermöglichen sollen. Die Mogadorians sind den neun Kindern gefolgt, um zu Ende zu bringen, was auf Lorien begann. Solange die Neun über den ganzen Erdball verstreut sind, zwingt ein Zauber die Mogs dazu, sie der Reihenfolge nach zu töten. Nummer Eins, Zwei und Drei fielen ihnen bereits zum Opfer. Nummer Vier ist der nächste: John Smith. Nach 10 Jahren auf der Flucht mit seinem Cêpan Henri ist John die Umzüge leid und sehnt sich nach einem Zuhause. In Paradise, Ohio scheint das Glück für ihn zum Greifen nah. Doch die Mogs sind ihm dicht auf den Fersen – wird er ein weiteres Mal fliehen oder entscheidet er sich für sein Glück zu kämpfen? Wer die Handlung von „I am Number Four“ wirklich verstehen möchte, sollte definitiv zum Buch greifen. Obwohl mir der Film immer gut gefiel, lässt er doch sehr viele Fragen offen, die im Buch teilweise schon auf den ersten Seiten beantwortet werden. Dadurch hat mir das Lesen von Anfang Spaß gemacht, weil ich endlich die Dinge erfahren durfte, die mich schon lange beschäftigten. Zusätzlich erhielt ich einen viel tieferen, genaueren Einblick in Johns Entwicklung und das Erwachen seiner Kräfte. John fungiert als sympathischer Ich-Erzähler und lässt die Leser_innen hautnah an seinen Gefühlen und Gedanken teilhaben. Ich konnte so viel besser verstehen, wie stark sein Bedürfnis nach einem festen Zuhause tatsächlich ist und wie sehr er sich nach Normalität sehnt. 10 Jahre sind er und Henri auf der Erde und nie hatte er Freunde. Niemals. Er war immer allein mit seinem Cêpan und muss schrecklich einsam gewesen sein, besonders als Kind. Ich begreife jetzt, warum ihm Paradise, Ohio wahrhaftig wie ein Paradies erscheinen musste. Dort findet er zum ersten Mal Freunde und entdeckt die Liebe in Form von Sarah Hart. Sarah ist ein absolutes All-American-Girl, das freundliche Mädchen von nebenan, die Blume der Kleinstadt. Hübsch, nett, beliebt – und langweilig. Ich kann mit Sarah überhaupt nichts anfangen, weil sie keine nennenswerten Eigenschaften besitzt. Ich weiß nicht, was John an ihr findet, denn mir ist sie reichlich egal. Sie hat keine Persönlichkeit und spielt für die Geschichte eigentlich keine Rolle. Ich finde, Pittacus Lore hat in diesem Punkt geschlampt. Da sich Lorianer angeblich nur ein einziges Mal in ihrem Leben verlieben, hätte ich gern besser verstanden, was John an Sarah so sehr fasziniert. Vielleicht findet er gerade ihre Durchschnittlichkeit attraktiv, weil sein Leben alles andere als durchschnittlich ist. Eher anstrengend. Die Flucht vor den Mogs bestimmt seit Jahren jeden seiner Schritte. Leider wurde bisher nicht erklärt, wieso die Mogs die neun Kids aus Lorien überhaupt verfolgen und umbringen wollen. Meiner Ansicht nach besteht dazu kein Anlass, denn welche Bedrohung geht von neun Lorianern schon für ein gesamtes Volk aus? Selbst mit ihren coolen Kräften sind (oder waren) sie eben nur neun. Ich hoffe inbrünstig, dass Pittacus Lore dieses Rätsel in den Folgebänden aufklärt, denn andernfalls wäre das ein ziemlich großes Logikloch. Auch wünsche ich mir, dass er zukünftig genauer auf den Zauber eingeht, der die Neun verbindet. Dieser wurde so gut wie gar nicht in die Geschichte integriert; er hängt lose in der Luft und ist bisher eine recht lieblose Erklärung dafür, dass die Neun über die ganze Welt verstreut sind und die Mogs immer nur eine_n auf einmal töten können. Ihr seht, es besteht noch sehr viel Klärungsbedarf, was mich deutlich spüren ließ, dass „I am Number Four“ lediglich der Auftakt einer längeren Reihe ist. John wird haargenau etabliert und die Handlung entwickelt sich teilweise recht zäh, weil Pittacus Lore mit Hintergrundwissen und actionreichen Szenen geizt. Obwohl es mir gefällt, dass ich auf diese Weise viel Zeit bekam, mich im Leben eines Überlebenden Loriens zurecht zu finden, denke ich, dass Lore definitiv den Spannungsbogen im Auge behalten sollte, damit die Geschichte nicht zu fad wird. Ich hatte Spaß mit „I am Number Four“, kann allerdings verstehen, dass einige Leser_innen von der Buchvorlage des Films enttäuscht waren. Das Buch pflegt ein langsameres Tempo und ist insgesamt wesentlich weniger aufregend. Hollywood hat beim Film ganze Arbeit mit Spezialeffekten geleistet. Ich freue mich trotzdem darauf, den zweiten Band „The Power of Six“ zu lesen, weil ich mit diesem endlich erfahren werde, wie die Geschichte weitergeht, was ja mein ursprüngliches Anliegen ist. Ich denke, ihr solltet „I am Number Four“ wirklich nur dann lesen, wenn ihr vorhabt, die Folgebände ebenfalls zu lesen. Versucht ihr, diesen Reihenauftakt losgelöst zu genießen, um vielleicht einfach mal zu schauen, wie gut die filmische Umsetzung gelungen ist, könntet ihr enttäuscht werden. Ihr solltet Geduld haben und diesen Roman als genau das betrachten, was er ist: der Auftakt einer (voraussichtlich) 7-teiligen Reihe.

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  • Tolle Idee, aber zeitweise echt langweilig.

    I am Number Four
    Knoppers

    Knoppers

    06. August 2015 um 13:35

    Die Idee hinter "I am number four" finde ich echt spannend: ein 14jähriger, der eigentlich ein Alien ist, jedoch auf der Erde lebt, weil sein Heimatplanet vor zehn Jahren zerstört wurde. Er und 8 weitere Jugendliche, die mit ihm geflohen sind, werden nun von einer weiteren Alien-Rasse verfolgt, können aber nur nach einer bestimmten Reihenfolge umgebracht werden, erst Nummer 1, dann Nummer 2 usw. John Smith, die Hauptperson, kann also erst als vierter sterben. Die 9 Jugendlichen leben auf der ganzen Welt verteilt und John kennt sie nicht. Der einzige Anhaltspunkt, ob die anderen noch leben, sind ringförmige Narben, die er bekommt, sobald einer der anderen stirbt. Als er zu Beginn der Geschichte seine dritte Narbe bekommt, fliehen er und sein Bewacher mal wieder, diesmal in einen kleinen Ort in Ohio. So. Bis dahin ist das Buch ziemlich cool. Dann passiert erstmal nicht so viel, er lernt ein Mädchen kennen, sie hat einen eifersüchtigen Exfreund, bla bla, und dann kriegt er eine Superkraft, was erst auch toll ist, dann aber langweilig wird, er verliebt sich in das Mädchen, usw. Insgesamt gibt es zeitweise sehr lange Stellen, in denen nichts passiert, was ich schade finde, weil ich denke, dass man aus der Idee viel mehr hätte machen können. Sonst aber gut :)

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  • Rezension zu "I Am Number Four" von Pittacus Lore

    I am Number Four
    Phie

    Phie

    28. November 2011 um 18:28

    Klappentext: Nine of us came here. We look like you. We talk like you. We live among you- but we are not you. We have powers you dream of having. We are the superheroes you worship in movies and comic books- but we are real. They caught number one in Malaysia. Nuber two in England. And number three in Kenya. They killed them all. I am number four. I am next. Meinung: Während meines New York Urlaubs musste natürlich ein englisches Buch her, da ich aber nichts allzu Schweres haben wollte, fiel mir dieses in die Hände. Ich hatte bereits den Film gesehen und so, empfand ich es als einen guten Einstieg. Und was soll ich sagen: Es ist wirklich gut zu lesen, auch für einen Muttersprachler Deutsch, hätte also gar nicht die Informationen vom Film gebraucht. Die Thematik ist mal was recht Neues und Interessantes, was auch gut umgesetzt wurde.Abwechslungsreich und spannend, mit allem was ein Jugendherz begehrt. Etwas Liebe, viel Spannung und Fantasy. Leider bleibt das Ende doch sehr offen, was sich aber in den anderen Büchern von Lore auch klären lassen würde. Kann es auch jeden empfehlen, der einmal Englisch lesen möchte und ein verständliches Einsteigerwerk braucht.

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  • Rezension zu "I Am Number Four" von Pittacus Lore

    I am Number Four
    MartinaBookaholic

    MartinaBookaholic

    10. March 2011 um 15:36

    Handlung: Neun außerirdische Teenager fliehen mit ihren Mentoren und flüchten im Geheimen auf die Erde, als ihr Heimatplanet Lorien von einem schrecklichen, grausamen Feind zerstört wird. Wäre das nicht genug, werden diese neun Jugendlichen nun von ihnen auch auf der Erde verfolgt, gejagt und getötet, nur können sie die Jugendlichen nur nach einer bestimmten Reihenfolge töten. Die ersten drei sind schon tot und nun machen sie jagt auf John Smith – die Nummer vier… . Meine Gedanken zum Buch: Ich habe dieses Buch beendet, obwohl ich sagen muss, dass es ein Kampf war und ich ihn gewonnen habe, obwohl ich des Öfteren das Buch einfach nur weglegen wollte. Für alle die das Buch noch nicht angefangen haben: Bitte beginnt es nicht, fangt es einfach nicht zu lesen an! Es ist meiner Meinung nach nur eine reine Zeitverschwendung und die ganze Zeit musste man sich zusammen reißen, um es nicht gegen die Wand zu schmeißen. Die Grundidee der Geschichte wäre ja nicht so schlecht, besonders am Anfang versprach es interessant zu werden, aber das Ende war wirklich Zweitklassig. Ich empfand den Schreibstil mehr als gewöhnungsbedürftig, wenn nicht sogar nur schlecht, mit kurzen, emotionslosen Sätzen und Charakteren, welche leicht austauschbar waren und keine Tiefe gezeigt haben. Die beste Figur in der ganzen Story war der Hund! :) Deshalb mein Rat: Bitte nicht lesen – meine Meinung und mein Ratschlag. . Cover: Hat mich nicht umgeworfen oder mich neugierig gemacht – wirkte eher langweilig. . Fazit: Schon lange nicht mehr so ein schlechtes Buch gelesen, mit dem ich so wenig anfangen konnte. . . I finished it - yeah - it was a tough fight, but I won. For all who haven't started - don't ever start and read this book. It's just a waste of time, a time of struggling to get through it. The story is ok at the beginning, but it sucks to the end. The writing is bad, only short, emotionless sentences and the characters are replaceable and have no profundity. The best most likeable character was the dog! :D So, just go past it and don't read it. Just my opinion and my advice.

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  • Rezension zu "I AM NUMBER FOUR" von Pittacus Lore

    I am Number Four
    Ivy

    Ivy

    14. November 2010 um 19:21

    Seit er sich daran erinnern kann, ist John Smith auf der Flucht. Auf der Flucht vor den Mogadorians, die ihn und Seinesgleichen tot sehen wollen. John hat nämlich ein Geheimnis: er ist ein Alien und vor zehn Jahren mit seinem Wächter Henri vom Planeten Lorien geflohen. Dieser wurde von den Mogadorians zerstört, weil deren eigene Welt so stark von ihnen geschändet wurde, dass sie begann zu sterben. Lorien, auf dem die Bewohner in Einklang mit der Natur lebten, war der nächstgelegene Planet, dessen Ressourcen man nutzen konnte. Vorher ermordeten die Mogadorians jedoch die komplette Bevölkerung – bis auf neun auserwählte Kinder und deren Cepan – eine Art Wächter und Lehrmeister – die auf die Erde fliehen konnten. Keiner der Neun weiß, wo sich die anderen befinden, denn so sind sie durch einen Zauber geschützt, der festlegt, dass sie nur in Reihenfolge getötet werden können. Doch egal wie gut sie sich verstecken, ein kleiner Fehler kann dazu führen, dass sie gefunden und ausgeschaltet werden. Wieder wurde einer der Neun ermordet. Das weiß John, als sich eine Narbe in seinen Knöchel einbrennt – die dritte. Es besteht kein Zweifel: Nummer drei wurde getötet. John muss erneut fliehen, dieses Mal noch zurückgezogener leben als zuvor. Denn er ist Nummer Vier. - They caught Number One in Malaysia. Number Two in England. And Number Three in Kenya. They killed them all. - I am Number Four. I am next. - Nach einem Prolog startet das Buch direkt aus Johns Sicht, kurz nachdem sich die dritte Narbe in seinen Knöchel eingebrannt hat. Wieder muss er fliehen, wieder eine Stadt hinter sich lassen, in der er sich gerade begann einzuleben. Man merkt schnell, dass er es leid ist wegzulaufen, dass er sich nach einem festen, ruhigen Leben sehnt. Doch genauso schnell merkt man auch, dass das nicht möglich ist. Einzige Konstante in Johns Leben, voller verschiedener Namen und Identitäten, ist sein Cepan Henri. Dieser wurde schon in seiner Kindheit dazu ausgewählt John zur Seite zu stehen, doch in ihrer Zeit auf der Erde ist Henri zu weit mehr geworden – er ist Johns Ziehvater. - Man erlebt wie sie im kleinen Städtchen Paradise, Ohio von vorne anfangen. Schon am ersten Tag, warnt Henri John davor, nicht aufzufallen. Aber genau das scheint ihm vom ersten Schritt, den er in die Schule macht, nicht möglich zu sein. Er legt sich mit dem Footballstar der Schule an, verliebt sich in das Mädchen Sarah. Und endlich erhält John seine erste Fähigkeit – Legacy genannt – die für die Garde von Lorien völlig normal sind. Was für ihn jedoch bedeutet, dass er beinahe einen Zusammenbruch erleidet. Kein guter Start, um angepasst und unauffällig zu sein. Auf anraten von Henri versucht John dennoch nicht aufzufallen, schließlich könnten sie jederzeit fliehen müssen. Als John Sarah jedoch immer näher kommt, sogar Freundschaft mit dem Alienfan Sam schließt, weiß er, dass er alles will, außer weiterhin wegzulaufen. - Die Grundstory von I am Number Four ist nicht wirklich neu. Wer damals die Serie Roswell verfolgt hat, in der es auch um Alienteenager ging, die versuchten ein normales Leben zu führen, wird sich zunächst daran erinnert fühlen. Trotzdem ist das Buch sehr lesenswert und entwickelt seinen eigenen Charme, ja beinahe schon Suchtpotenzial. John und Henri sind zwei sehr liebenswerte Charaktere, die man schnell ins Herz schließt. Johns Zweifel, seine Angst, aber auch sein Mut nicht mehr weglaufen zu wollen, machen ihn aus. Daneben stehen Henris Geduld und sein unerschütterlicher Drang auf John aufzupassen, die väterlicher nicht sein könnten. Auch die Nebencharaktere sind teilweise richtig gut gelungen. Genannt sei Sam, der eine interessante Entwicklung durchmacht und bei dem mich das Gefühl nicht loslässt, dass es da noch einiges zu erfahren gibt. Nur Sarah, die eigentlich ein Hauptgrund dafür ist, dass John nicht mehr weglaufen will, bleibt überraschend blass. Sie ist zu sehr als das perfekte, allseits beliebte Mädchen von nebenan gezeichnet, das seine „böse“ Vergangenheit hinter sich lassen will. Gerade deshalb ist sie eher farblos, was schade ist. Der Sprachstil ist zu Beginn sehr abgehackt und eher beschreibend, was sich im Verlauf des Buches und insbesondere mit dem Auftauchen von John jedoch legt. Hin und wieder sind einige Passagen in einem ähnlichen Stil verfasst, was den Lesespaß allerdings nicht zu sehr trübt. Das Ende des Buches ist spannend, es bleiben Fragen offen, die einem auf der Seele brennen und man fragt sich, wie es in dieser interessanten Konstellation weitergehen wird. - I am Number Four ist der gelungene Auftakt einer sechsbändigen Reihe, dessen zweiter Band „The Power of Six“ auf englisch im Juni nächsten Jahres erscheinen wird. Zu erwähnen ist ebenfalls, dass die Verfilmung des ersten Buches bereits in den Startlöchern steht und im März 2011 anlaufen wird. Da das Buch sehr actiongeladen ist und eine solide Story mit guten Charakteren geboten hat, werde ich mir den Film nicht entgehen. - Meine Rezensionen und Anderes könnt ihr auch auf meinen Buchblog finden: http://our-storytime.blogspot.com

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