Pittacus Lore Ich bin Nummer Vier

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Inhaltsangabe zu „Ich bin Nummer Vier“ von Pittacus Lore

Wir sehen aus wie ihr. Wir reden wie ihr. Aber wir sind nicht wie ihr. Wir haben Kräfte jenseits eurer Vorstellungskraft. Wir sind stärker und schneller als alles, was ihr je gesehen habt. Wir wollten eins werden und den Feind bekämpfen. Aber sie haben uns gefunden. Nun sind wir auf der Flucht. Wir leben unter euch, ohne dass ihr es bemerkt. Aber sie wissen es. Neun außerirdische Teenager fliehen auf die Erde, nachdem ihr Heimatplanet Lorien von einem schrecklichen Feind zerstört wurde. Auf der Erde tarnen sie sich als High School-Schüler, immer auf der Flucht. John Smith ist das nächste Opfer. Und dann verliebt sich Nummer Vier.

Ein gelungenes Buch, wenn auch mit einigen Schwachpunkten, das Lust auf den nächsten Teil weckt

— Miii
Miii

Ein sehr gelungenes Buch.

— sanaaa219
sanaaa219

Unglaublich spannend und romantisch. Auch ein bisschen traurig am Ende, aber das macht es nur noch besser.

— Butterblume118
Butterblume118

schönes Buch

— NataCH
NataCH

Wow. Besser als der Film und zwar um einiges♥

— mailachen
mailachen

Besser als der Film. Spannende und fesselnde Geschichte

— -Bitterblue-
-Bitterblue-

Sehr schöne Geschichte...

— DanielaMaria007
DanielaMaria007

Den Film finde ich ein Tick besser. Gleich sich jedoch in anderen Punkten wieder aus.

— Sabrina93
Sabrina93

Einfach toll :)

— RosaSarah
RosaSarah

Ein ganz klarer Page-Turner, wurde an einem Tag gelesen und ich bin sehr froh, dass es noch weitere Teile gibt. Nur gut!!!

— kleine985
kleine985

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  • Ich bin Nummer Vier

    Ich bin Nummer Vier
    Miii

    Miii

    25. November 2016 um 23:46

    Es ist schon eine Weile her, seit ich den Film zu dem Buch geschaut und überrascht festgestellt habe, dass es sich um eine Verfilmung handelt. Habe mir seitdem vorgenommen, mal das Buch zu lesen und jetzt vor kurzem habe ich die Möglichkeit bekommen, es endlich zu lesen.Zum Inhalt: Nummer Vier sieht aus wie ein Mensch, verhält sich wie ein Mensch, wirkt wie ein Mensch. Aber er ist keiner. Er ist ein Alien, der zusammen mit acht weiteren Kindern vom Planeten Lorien auf die Erde geschickt wurde, um einer Invasion der Mogadori zu entkommen. Seither besteht sein Leben nur aus Flucht. Jedoch ist es nur eine Frage der Zeit, bis man ihn einholt, vor allem, nachdem er beginnt, unfreiwilligerweise Spuren zu hinterlassen.Mir hat das Buch tatsächlich sehr gefallen, um einiges mehr als der Film (das ist aber grundsätzlich immer so). Es war nichts zu schnell und Veränderungen wurden langsam und bedächtig genug eingeführt, sodass man nie durcheinander gekommen ist.Nummer Vier fand ich aber ein wenig zwiespältig, was vermutlich auch so gedacht war. Jedoch war ich mir bei ihm nie ganz sicher, woran man bei ihm eigentlich ist.Er hat auf jeden Fall seinen eigenen Kopf. Wie man das sieht, ist jedem selber überlassen.Zum Ende hin musste man hin und wieder dann doch einige Zeilen doppelt lesen um sie zu verstehen, aber ansonsten fand ich das Buch absolut empfehlenswert.

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  • Sind wir wirklich allein?

    Ich bin Nummer Vier
    BookishGirl

    BookishGirl

    27. November 2015 um 18:46

    John scheint ein normaler Teenager zu sein. Naja,bis auf, dass er ständig flüchten muss und seine Hände leuchten.....und er ein Alien ist. Sein Planet wurde zerstört und nun soll die Erde beschützt werden und er ist nicht der einzige Jugendliche aus Lorien. Sie müssen sich finden,bevor sie von IHNEN gefunden werden. Sie müssen stärker werden. Doch wem kann man vertrauen und sich verlieben geht das gut? Und wenn ja in wen? Einen Menschen oder in einen Lorianer? Das ist der erste Teil einer sehr empfehlenswerten Reihe. Im Deutschen gibt es leider nur 2 übersetzte Teile.... (angeblich will ein anderer Verlag die Rechte kaufen und nochmal den ersten und die andren Teile rausbringen,aber das dauert...) Im Englischen gibt es schon 6 Hauptteile und einige Nebenteile. Die sind absolut lesenswert! ♡ Spannung,traurige,lustige Momente,alles was das Herz begehrt.

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  • Rezension zu "Ich bin Nummer Vier" von Pittacus Lore

    Ich bin Nummer Vier
    Luxanavo

    Luxanavo

    Über das Buch: John, der in seiner Heimat Lorien Vier genannt wird, ist eines von ehemalig neun Kindern mit einer wichtigen Aufgabe. Sie müssen die Erde vor den Mogadori retten. Diese wollen sich den Planeten zu Eigen machen und die Ressourcen ausbeuten, da ihre Heimat bereits unter ihrem egoistischen Raubbau zugrunde gegangen ist. Doch die Aufgabe der Neun ist schwerer als gedacht, denn die Mogadori sind die Erzfeinde der Loriener, und sie verfolgen John. Der fünfzehnjährige Junge lebt zusammen mit seinem Vormund Henri an wechselnden Orten der Erde, denn aus Sicherheitsgründen kann er nicht lange an einer Stelle verweilen und so wechselt er die Schulen, wie seine Identität. Zur Zeit der Geschichte befinden sich John und Henri in Paradise, Ohio. Der Junge muss sich mal wieder an eine neue Umgebung gewöhnen, sich in eine neue Klasse eingliedern. Eigentlich ist das für John nichts ungewöhnliches, aber dann verliebt er sich in eine Mitschülerin. Meine Meinung: Die eigentliche Geschichte beginnt bei der Umschulung von John, gerade Teenager können sich gut in die Gefühlswelt des Jungen hineinversetzen. Im Verlauf kommen weitere Charaktere hinzu, die meiner Meinung nach ausreichend beschrieben sind. Es baut sich ein guter Spannungsbogen auf, der das Buch bis in das letzte Kapitel hinein interessant macht. Die Geschichte ist eine gute Mischung aus Romantik, Freundschaft, Alltag und Action. Meiner Meinung nach werden die romantischen Stellen in ihrer Anzahl jedoch zu sehr gesteigert, so dass das ansonsten sehr schöne Buch einen kitschigen Beigeschmack bekommt. Das Ende ist unerwartet und offen, was durch die nachfolgenden Teile naheliegend ist. Zusammenfassend ist dieses Buch wirklich absolut empfehlenswert. Anmerkung: Der Film wurde nicht gesehen-

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  • Ich bin Nummer Vier

    Ich bin Nummer Vier
    Sweetybeanie

    Sweetybeanie

    10. October 2015 um 20:30

    Vor vielen Jahren ist John Smith als Kind vom Planeten Lorien geflohen, zusammen mit seinem Mentor Henri. Sie mussten fliehen, denn die Mogadori waren dabei, ihren Planeten zu zerstören. Endgültig zu zerstören, alles Leben, was sich dort befindet, auszulöschen. John und 8 weitere Kinder und ihre Beschützer können mit dem letzten verbliebenen Raumschiff zur Erde fliehen. Diesen neun Kindern wird nachgesagt, eines Tages die Mogadori zu besiegen. Doch das wollen die Mogadori nicht zulassen, sie sind ihnen auf die Erde gefolgt und auf der Suche nach ihnen. Sie müssen sie jedoch nach der Reihenfolge töten. Die ersten drei sind bereits tot, John Smith ist Nummer Vier. Sein Leben lang auf der Flucht, kommt er nun in der Kleinstadt Paradise in Ohio an. Direkt an seinem ersten Schultag lernt er Sarah kennen und verliebt sich unsterblich in das hübsche Mädchen. Sie erwidert seine Liebe und ihm wird klar, er will nicht mehr fliehen. Doch die Mogadori sind ihm bereits auf der Spur... Meine Meinung: Ein spannender und gut geschriebener Fantasyroman, der auch bereits verfilmt worden ist. Sowohl für junge Leser, als auch für Erwachsene geeignet.

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  • Außerirdischer Superheld Nr. 4

    Ich bin Nummer Vier
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    19. September 2015 um 15:55

    John Smith ist Nummer 4. Der vierte von neun außerirdischen Jugendlichen des Planeten Lorien, die sich nach einem Angriff der feindlichen Mogadori zusammen mit ihren Wächtern auf die Erde retteten. Seitdem sind sie ständig auf der Flucht, doch die Mogadori rücken immer näher; drei Loriener sind schon tot. Gemeinsam mit seinen Freunden und mit Hilfe neuer übermenschlicher Kräfte rüstet sich der 15jährige John für den Kampf. "Ich bin Nummer 4" ist der Auftaktband der mittlerweile bereits 6-teiligen Science-Fiction-Reihe von Pittacus Lore. Der Klappentext klang interessant genug, um einen Leseversuch zu wagen. Der Roman beginnt auch ganz gut und liest sich flüssig trotz des einfachen und sehr jugendlichen Schreibstils, verliert sich aber schnell in gewöhnlichen Teenagerproblemen. Erst beim Showdown kommt etwas mehr Spannung auf. Weite Strecken erinnert die Handlung an Clark Kent und Smallville, was nicht schlecht ist, doch ich hätte mir ein paar mehr neue Ideen gewünscht, weniger Klischees und mehr Gefühl. So ist der beste Freund natürlich der alienbegeisterte Verschwörungstheoretiker, der zuerst verhasste Schulkamerad mutiert recht plötzlich zum Liebling aller, Johns Aliendasein wird von seinen Freunden einfach so hingenommen und die Liebesbeziehung kommt doch sehr schnell und ohne große Emotionen daher. Und warum John nach 10jähriger Flucht auf einmal alle Vorsichtsmaßnahmen wegen eines Mädchens außer Acht lässt, das er kaum kennt, ist ebenfalls nicht wirklich nachvollziehbar und sehr naiv. Schließlich geht es ja um die Rettung des Heimatplaneten. Alles in allem ist "Ich bin Nummer 4“ ein durchwachsener Roman mit noch viel Potential nach oben und am ehesten für jugendliche Science-Fiction-Fans unter 16 Jahre geeignet ohne große Ansprüche an Inhalt und Charaktere. Da ja schon so viele Bände erschienen sind, wird es sicher besser. Vielleicht probiere ich es dann doch nochmal mit dem Nachfolger.

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  • Nr. 4 lebt

    Ich bin Nummer Vier
    Violet Baudelaire

    Violet Baudelaire

    07. June 2015 um 13:02

    Drei sind schon tot. Er ist Nummer 4. Seine Spezies sieht dem Menschen sehr ähnlich, nur das er noch mit besonderen Kräften ausgestattet ist. Ihre Verfolger können sie nur in der richtigen Reihenfolge töten, doch seit Nummer 3 tot ist, sind er und sein Beschützer auf der Flucht. In Paradise, Ohio verstecken sie sich, doch ihre Verfolger sind ihnen dicht auf den Fersen.

  • Rezension zu "Ich bin Nummer vier" von Pittacus Lore

    Ich bin Nummer Vier
    mailachen

    mailachen

    27. May 2015 um 21:23

    Dieses Buch ist der hammer! Ich war als ich es anfing so gespannt...und ich muss sagen, wow. Was Pittacus Lore da kreiert hat ist einfach der Wahnsinn! Ich finde die Story einfach toll♥ Eine Mischung aus Liebe und Spannung. Die Autorin hat alles so genau beschrieben das man selbst Herzklopfen bekam. An diesem Buch gibt es meiner Meinung nach nichts zu bemängeln. Einfach nur wow.

  • Das Erbe von Lorien 01 Ich bin Nummer Vier (Pittacus Lore)

    Ich bin Nummer Vier
    Sheenaa

    Sheenaa

    26. January 2015 um 21:29

    Nur durch den Film bin ich überhaupt auf das Buch gekommen, aber den fand ich ja auch schon toll, das Buch allerdings ist noch viel tiefgründiger und geht durch die Ich-Perspektive viel deutlicher auf Johns Gefühle ein als im Film. Natürlich sind viele Stellen anders als im Film und das kann man auch einfach nicht ausschalten, das zu vergleichen, aber das war auch nicht weiter tragisch, da das Buch ja eh eher erschienen ist und man Filme etwas kürzer halten muss :D Die Action wurde auch relativ gut nachvollziehbar beschrieben, das kommt mir ja immer sehr schwer vor, da man sich das ja auch bildlich vorstellen möchte und so.. Ich bin auch schon auf die nächsten Teile gespannt. Die Filme gehen ja noch nicht weiter, daher bleibt das letztendliche Ende ja noch offen :D Zitate: - >"...Gib nie die Hoffnung auf. Das ist das Letzte, was verschwindet. Wenn du die Hoffnung verloren hast, hast du alles verloren. Und wenn du glaubst, alles sei verloren, wenn alles entsetzlich und trostlos ist - gibt es immer noch Hoffnung."< (S. 108)

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  • Tolle Story !

    Ich bin Nummer Vier
    Paradise

    Paradise

    26. May 2014 um 16:24

    Hallo alle zusammen, ich finde das Buch Ich bin Nummer Vier von Pittacus Lore sehr interessant. Die Geschichte gefällt mir ganz besonders, denn die ganze Idee dahinter ist sehr gut. Die Schreibweise ist wundervoll. Es wurde von einer Ich- Perspektive geschrieben. Den Autoren gelingt es sehr gut, sich mit dem John zu identifizieren. Das Buch ist sehr spannend und fesselt einen die anderen Teile zu lesen. Von mir 5 von 5 Punkten. Ich kann es jedem weiter empfehlen.

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  • Super Buch

    Ich bin Nummer Vier
    LalaLajila

    LalaLajila

    18. April 2014 um 14:22

    Ich liebe dieses Buch einfach. Ich hab es schon so oft gelesen, sowohl im Englischen als auch im Deutschen und ich finde es immer noch super !!!

  • Rezension zu "Ich bin Nummer Vier" von Pittacus Lore

    Ich bin Nummer Vier
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. March 2013 um 11:20

    Inhalt: Wir sehen aus wie ihr. Wir reden wie ihr. Aber wir sind nicht wie ihr. Wir haben Kräfte jenseits eurer Vorstellungskraft. Wir sind stärker und schneller als alles, was ihr je gesehen habt. Wir wollten eins werden und den Feind bekämpfen. Aber sie haben uns gefunden. Nun sind wir auf der Flucht. Wir leben unter euch, ohne dass ihr es bemerkt. Aber sie wissen es. Neun außerirdische Teenager fliehen auf die Erde, nachdem ihr Heimatplanet Lorien von einem schrecklichen Feind zerstört wurde. Auf der Erde tarnen sie sich als High School-Schüler, immer auf der Flucht. John Smith ist das nächste Opfer. Und dann verliebt sich Nummer Vier... Meinung: Der Schreibstil hat mir gut gefallen – er ist sehr flüssig und das Buch erzählt die Sicht von John in der ‚Ich-Form‘. Pittacus Lore ist ein Pseudonym und dahinter stecken die Namen James Frey und Jobie Hughes. John Smith kommt vom Planeten Lorien und ist ein sogenannter Alien. Mit seiner männlichen Statur, den blonden Haaren und seiner Muskulatur sieht er extrem gut und wie ein Mensch aus. Es gibt jedoch Dinge, die ihn von Menschen unterscheidet: Er ist schneller, stärker und besitzt verschiedene Fähigkeiten. Mir hat er ziemlich gut gefallen und er ist wirklich ein tapferer, sympathischer Charakter. Sarah Hart ist ein Charakter, der im Buch häufig vorkommt. Sie ist blond, hat blaue Augen und ihre größte Leidenschaft ist das Fotografieren. Von Anfang an findet sie John ziemlich interessant. Sam hat mir sehr gut gefallen. Er hat mir ziemlich leidgetan, denn in der Schule wird er gemobbt und als Freak abgestempelt. Sein Vater ist gestorben und so lebt er bei seinem Stiefvater, der ihn ziemlich fies behandelt. Sams Vater wusste mehr über die Aliens, als gedacht. Er entwickelt sich im Buch zu Johns besten Freund. Im Buch gibt es die Liebesgeschichte zwischen John und Sarah, allerdings finde ich gut, dass sie nicht ein Hauptteil davon ist, mehr ein Nebenteil. Hauptsächlich geht es darum, dass acht Kinder von Lorien mit jeweils einen Betreuer oder Vormund auf den Planeten Erde geflohen sind. Sie sind auf der Flucht von sogenannten Mogadors, die alles dafür tun, sie zu töten. Jeder von den acht Kindern wurde mit einer Nummer versehen und ein Schutzzauber bestimmt, dass sie nur nach einer Reihenfolge getötet werden können. Eine Reihenfolge die niemanden bekannt ist. Nummer drei ist getötet wurden und John ist die Nummer vier und der Kampf ums Überleben beginnt. Da ich den Film vor dem Buch geguckt habe, sind natürlich neue Dinge aufgekommen. Man erfährt einiges aus Johns Kindheit, von seinen Eltern, wie er gelebt hat und das ist etwas, was mir im Film gefehlt hat. Fazit: Mit ‚Ich bin Nummer vier‘ sind den beiden Autoren ein gelungener Auftakt der Reihe ‚Das Erbe von Lorien‘ gelungen. Wer den Film mag, wird das Buch lieben. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Punkten ♥

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  • Rezension zu "Ich bin Nummer Vier" von Pittacus Lore

    Ich bin Nummer Vier
    Kerry

    Kerry

    20. December 2012 um 21:26

    Der 15-jährige Daniel Jones lebt mit seinem Vater in einer Kleinstadt in den USA und führt das Leben eines ganz normalen Teenagers, nur - das er gar nicht Daniel Jones ist und der Mann, mit dem er zusammenlebt, ist auch nicht sein Vater. Seinen wahren Namen kennt er nicht und das ist auch nicht wichtig, denn Daniel ist kein Mensch, er ist ein Loriener. Vor 10 Jahren zerstörten die Mogadori den Planeten Lorien. Lorien war ein friedvoller Planet. Die Bewohner desselben haben auf ihre Welt geachtet und hatten besondere Gaben sowie eine Lebenserwartung von etwa 200 Jahren. Auch ist es auf Lorien üblich gewesen, dass sich die Großeltern um die Enkel kümmern, da die jeweiligen Eltern mit der Perfektionierung ihrer Gaben beschäftigt waren. Die Mogadori hingegen haben ihre eigene Welt zerstört und übernehmen in einem blutigen Krieg Lorien, um an dessen Rohschätze zu kommen. Lediglich 9 Kinder und deren Betreuer konnten mitsamt einem Piloten entkommen - alle anderen waren dem Untergang geweiht. Es blieb ihnen keine andere Wahl, als auf die Erde zu flüchten, dem nächsten bewohnten Planeten im All. Doch die Mogadori folgten ihnen ... Die 9 Kinder sind miteinander verbunden. Sobald eines stirbt, merken es die anderen und: Sie können nur in der jeweiligen Reihenfolge ihrer Nummerierungen getötet werden. Als Daniel merkt, dass Nr. 3 tot ist, ergreift er zusammen mit Henri, seinem Wächter und auf der Erde sein "Vater" die Flucht nach Paradise. Hier trägt er den Namen John Smith und nimmt sein normales "Teenagerleben" wieder auf. Doch die Zeit drängt, die Mogadori sind auf der Jagd, denn er ist der nächste auf ihrer Liste, er ist Nr. 4. In Paradise soll sich jedoch alles ändern. Endlich erwacht in John sein Erbe (Gabe) und jetzt ist es an der Zeit, dieses zu trainieren, um für den Kampf gegen die Mogadori bereit zu sein. John jedoch ist nicht mehr bereit, notfalls schnell aus der Stadt zu verschwinden, so wie er und Henri es in den letzten 10 Jahren immer wieder getan hat, denn in Paradise lebt Sarah Hart, Johns erste Liebe. Erweist sich dieser Entschluss als tödlicher Fehler? Denn die Mogadori sind dichter an ihm dran, als gedacht. Was für ein Auftakt! Der Plot wurde detailliert und ausgesprochen spannend erarbeitet, wobei mir hier besonders gefallen hat, dass auf die Vergangenheit Loriens eingegangen wurde. Nichts finde ich schlimmer, als wenn ein Buch noch so gut ist, man aber die Vergangenheit total im Dunkeln gelassen wird oder nur gerade eben die nötigsten Informationen erhält. Die Figuren wurden alle ausgesprochen facettenreich und tiefgründig in Szene gesetzt, wobei mir hier besonders gut das Miteinander bzw. teilweise auch Gegeneinander von John und Henri gefallen hat, die ja im Prinzip eine Einheit bilden, jedoch, spätestens nachdem sich John in Sarah verliebt, emotional voneinander entfernen, im Falle eines Falles aber sofort wieder als Einheit zusammenstehen. Den Schreibstil kann ich als ausgesprochen fesselnd und emotional, sodass ich das Buch einfach in einem Stück lesen musste, ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Auf den 2. Band der Reihe "Die Macht der Sechs" freue ich mich bereits jetzt.

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  • Rezension zu "Ich bin Nummer Vier" von Pittacus Lore

    Ich bin Nummer Vier
    TheFantasticBooks

    TheFantasticBooks

    09. July 2012 um 18:05

    Cover: Auf dem Cover fällt sofort das feuerartige Zeichen in der Mitte des Covers ins Auge. Es ist das Zeichen von einer der neun Nummern. Am wahrscheinlichsten ist es das es das Zeichen von Nummer Vier ist. Jeder bekommt eine kleine Narbe am linken Knöchel, wenn eine Nummer stirbt, deswegen könnte es hier mit Feuer dargestellt werden. Im Film wird es so dargestellt, dass sich die Zeichen des jeweils anderen in das Bein "brennen". Es entsteht eine Narbe. Darüber erkennt man in großen Lettern den Namen des Bucges. Es ist in den Farben des Feuer's geschrieben, was sehr gut auf das Cover passt. Klein daneben liest man den Namen des Autors. Der Hintergrund ist schwarz, was es ein bisschen düster und unheimlich erscheinen lässt. Insgesamt passt das Cover sehr gut zum Buch. Charaktere: Der Protagonist des Buches ist "John Smith". Er wird im Buch als etwas schüchtern und unbeholfen dargestellt. Er liebt Henri, sein Beschützer, wie einen Vater. Er muss mit ständiger Angst leben und zieht deswegwn ständig um. In diesem Buch leben sie in Paradise. Dort geht er zur Schule und lernt dort viele verschiedene Leute kenne. Zum einen Sarah, ein sehr hübsches Mädchen, in das er sich verliebt. Kevin, der immer wieder von Mark, dem Draufgänger der Schule, gehänselt wird. Alle Charaktere sind sehr überzeugend und handeln einzigartig. Schreibstil: Der Schreibstil der Autoren hat mir sehr gut gefallen. An einigen Stellen haben sie es sehr actionreich erzählt und man merkte nicht einmal, dass zwei Autoren geschrieben haben. Die Geschichte zwischen John und Henri fand ich ziemlich gut. Es kam richtig wie eine Vater-Sohn Beziehung rüber. Das Buch ließ sich flüssig lesen. Fazit: Da ich den Film vorher gesehen hatte und erst hinterher erfahren hatte, das es dazu ein Buch gibt, war ich natürlich schon beeinflusst von dem Film. Ich achtete beim Lesen immer darauf, wie es im Film dargestellt wurde und das fand ich ein bisschen doof. Ich hätte vorher das Buch lesen sollen. Aber dennoch fand ich das Buch genauso gut wie den Film. Der Schreibstil war flüssig und die Geschichte wurde sehr gut umgesetzt. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der den Film [noch nicht] gesehen hat. Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sonnen ☼☼☼☼☼

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  • Rezension zu "Ich bin Nummer Vier" von Pittacus Lore

    Ich bin Nummer Vier
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. June 2012 um 20:45

    Titel: Ich bin Nummer Vier Original: I am number four Autor: Pittacus Lore (Synonym) Verlag: Aufbauverlag Preis: 14,95€ Reihe: Ja, der zweite Teil “Die Macht der Sechs” ist schon erschienen. Cover: Paperback. Der Hintergrund ist schwarz, aufgedruckt ist ein feuerrotes lorienisches Siegel. Definitiv mal ein etwas anderes Cover und ich finde es auch passend zu dem Buch. Mehr gibt es dazu gar nicht zu sagen. Klappentext: Wir haben Kräfte jenseits eurer Vorstellungskraft. Wir sind stärker und schneller als alles, was ihr je gesehen habt. Wir wollten eins werden und den Feind bekämfen. Aber sie haben uns gefunden. Nun sind wir auf der Flucht. Wir leben unter euch, ohne dass ihr es bemerkt. Aber sie wissen es. Neun von uns sind entkommen. Nummer 1 wurde in Malaysia getötet. Nummer 2 in England. Nummer 3 haben sie in Kenia erwischt. Bevor sie die anderen erledigen, bin ich dran. Ich bin Nummer 4. Inhalt: John Smith. So nennt sich Nummer Vier in dem kleinen Örtchen Paradise, Ohio. Vorher hatte er schon zig andere Namen. Alle so normal und gewöhnlich wie möglich, um nicht aufzufallen, denn er ist auf der Flucht vor ihnen. Vor den Mogadori. Als Nummer drei getötet wird und mitten auf einer Party das Symbol für diesen Tod erscheint, müssen Vier und Henry fliehen. Weg aus Florida, weg von der Sonne. So wie sie es schon oft gemacht haben. Sofort fertigt Henry neue Papiere für sie beide und sie ziehen in die kleine Stadt Paradise. Dort besucht John Smith, wir Vier sich inzwischen nennt, die High School und Henry gibt sich als sein Vater aus. Doch ausgerechnet dieses Städtchen soll John zum Verhängnis werden, denn er hat es satt davon zu laufen. Und dann begegnet er dem schönsten Mädchen der Welt, ach was, des Universums! Und ihren Ex_freund, der nichts als Ärger macht. Zu allem Übel freundet er sich auch noch mit dem Alien – Liebhaber Sam an. Und als eine geheimnisvolle Meldung über die Mogadori in einer von Sams Zeitschriften auftaucht, müssen John und Henry herausfinden, von wem sie stammt. Doch auch die Mogadori sind der Sache auf der Spur und kommen, nicht nur, um John zu töten, sondern auch, um die Erde zu übernehmen. Doch dann taucht die geheimnisvolle Sechs auf und gemeinsam ziehen sie in den Kampf... Meine Meinung: Ich habe das Buch hauptsächlich gelesen, weil mir der Film sehr gut gefallen hat. Leider unterscheidet sich das Buch doch relativ stark von dem Film, was es aber nicht unbedingt schlechter macht, sondern nur anders. Zunächst haben wir da Vier, oder John, wie ich ihn einfach nennen werde. John ist ein fünfzehn Jahre alter Lorienier und unerfahren. Auf mich wirkte er zum Teil sehr naiv und einfach gestrickt, was aber nicht nur daran lag, dass er mit Unter komische Gedankengänge hat, sondern auch an seiner Verhaltensweise. Zwar lässt er sich von Mark, Sarahs Ex-Freund, nicht unterdrücken, doch jedes Mal, wenn er sich gegen ihn wehrt, ist er danach extrem stolz auf sich und auch sonst verhält er sich in der ersten Hälfte des Buches eher wie ein Kind, was aber vielleicht auch daran liegt, dass er unheimlich verliebt ist. Als es dann aber an die schwierigen Szenen geht, zum Beispiel als Henry entführt wurde, zeigt John, dass er auch sehr erwachsen wirken kann und nicht nur ein naiver Junge ist. Auch die Kampfszenen meistert er mit Bravour, obwohl er sehr unerfahren ist, zeigt sich dort auch, dass er durchaus logisch denken kann. Am Anfang fand ich John Weise zu denken doch sehr nervig und unangenehm, doch je weiter das Buch fortschritt, umso besser konnte ich es lesen, weil John an seinen Aufgaben wächst, sich verändert. Er denkt nicht mehr in diesen typischen Muster, sondern wehrt sich auch gegen Henry und die ständige Flucht. Seine Entwicklung hat mich positiv überrascht. Sahra scheint eine sehr nette Person zu sein. Sie ist klug, Gefühlsreich und was ich gut finde, ist, dass auch auf ihre Vergangenheit eingegangen wird. Denn als sie mit Quarterback Mark zusammen war, hat sie sich wie eine andere Person verhalten. Sie fing an zu trinken, war fies und gemein, hat andere vorschnell verurteilt. Schließlich konnte sie ihm den Rücken zuwenden. Ich fand sie durchaus sympathisch, auch wenn sie, außer in romantischen Szenen, keine große Rolle spielte. Sie ist eben ein freundliches Mädchen, das die Fotographie liebt. Mark ist ein besitzergreifendes Arschloch. Er hängt noch immer an Sahra und deshalb versucht er John bis zum letzten zu quälen. Dabei hilft ihm, dass er Starquaterback ist und auch noch der Sohn des Sheriffs. Gegen Ende des Buches zeigt sich jedoch, dass er durchaus Scharfsinn besitzt und denken kann. Außerdem ist er gar nicht so schlimm, wie er scheint bzw. Vorgibt, denn er hilft freiwillig im Showdown. Ich habe Mark als wirklich schrecklichen Charakter empfunden. Er ist der richtige Antisympathisant in diesem Buch, auch wenn er sich am Ende als freundlicher heraus stellt, so bleibt er doch meine persönliche Hassfigur in diesem Roman. Henry ist ein Pflichtbewusster Cepân. Er ist so zu sagen John Wächter und kümmert sich um ihm, beschützt ihn und trainiert ihn. Cepâns haben keine besonderen Kräfte, sondern dienen nur zum Schutz und zur Hilfe. Henry ist ein strenger Cepân und nicht leicht um zu stimmen, aber er liebt John wirklich sehr und würde alles für ihn tun. Doch manchmal ist Henry wirklich sehr beschützend. Zum Beispiel fährt er John überall hin, wobei ich mir vorstellen kann, dass ein 15-jähriger auch mal etwas alleine tun will. Ich fand Henry dennoch sehr gut und sympathisch, und auch bei ihm findet eine Entwicklung statt. Zum Ende hin, stimmt er John zu und sie laufen nicht mehr weg. Der Inhalt des Buches ist wirklich spannend und wenigstens mal etwas neues und nicht immer der selbe Mainstream Scheiß, auch wenn ich den eigentlich ganz gerne lese. Ich fand die Handlung gut durchdacht, das Buch muss wirklich bis ins letzte Detail geplant gewesen sein, denn anders kann ich mir das gar nicht vorstellen. Alles ist strukturiert und die Rückblenden nach Lorien sind wunderbar inszeniert. Der Schreibstil ändert sich mit John Denkweise. Ist er am Anfang von naiven Gedanken geprägt und nur durch Henrys Sachlichkeit erträglich, so ändert er sich im Laufe des Buches und wird immer besser, so dass man ihn am Ende wirklich liebt. Aber er ist die ganze Zeit durch flüssig und auch der Wortschatz ist sehr angenehm, was heißt, dass keine unerklärten fremden Wörter aus anderen Sprachen auftauchen. Fazit: Ein gutes Buch, dass sein Potenzial nicht ganz ausgeschöpft hat, aber von Seite zu Seite besser und spannender wird. Ich vergebe gerne 4 von 5 Bissen und werde mir auch auf jeden Fall den Nachfolger holen.

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  • Rezension zu "Ich bin Nummer Vier" von Pittacus Lore

    Ich bin Nummer Vier
    TheBloggingBooks

    TheBloggingBooks

    07. June 2012 um 13:55

    Klappentext: Wir sehen aus wir ihr. Wir reden wie ihr. Aber wir sind nicht wie ihr. Wir haben Kräfte jenseits eurer Vorstellungskraft. Wir sind stärker und schneller als alles, was ihr je gesehen habt. Wir wollten eins werden und den Feind bekämpfen. Aber sie haben und gefunden. Nun sind wir auf der Flucht. Wir leben unter euch, ohne dass ihr es bemerkt. Aber sie wissen es. Neun von uns sind entkommen. Nummer Eins wurde ich Malaysia getötet. Nummer Zwei in England. Nummer Drei haben sie in Kenia erwischt. Bevor sie die anderen erlegen, bin ich dran. Ich bin Nummer Vier. Zu den Autoren: Pittacus Lore ist das Pseudonym der beiden Autoren James Frey und Jobie Hughes, die gemeinsam das Buch »I Am Number Four« schrieben, welches 2010 in den USA veröffentlicht wurde. James Frey wurde am 12. September 1969 in Clebeland, Ohio, USA geboren. Mit seinen beiden autobiographisch geprägten Romane »A Million Little Pieces« und »My Friend Leonard« gelang ihm gleich zweimal ein Bestseller. Jobie Hughes wurde am 9. Juli 1980 in Renton, Washington, USA geboren, wuchs in Spencer, Ohio auf und lebt mittlerweile in New York. Er studierte Kreatives Schreiben an der Ohio University und an der Columbia University. Cover: Das Cover des Buches ist mit einem schwarzen Hintergrund versehen, welcher düster aussieht. Außerdem ist im Mittelpunkt etwas abgebildet, das wie ein Feuerball aussieht. Es ist grell und bildet den Mittelpunkt des Covers. Man kann annehmen, dass es sich um einen Planeten handelt. Besonders die vielen Sterne um den Planeten lassen erschließen, dass dies im All ist und der Planet Lorien dargestellt werden soll. In einer etwas großen und herausragenden Schrift steht der Titel des Buches in den gleichen Farbtönen und macht einen eindringlichen Eindruck. Der Titel, wie auch das Cover passen gut zu dem Buch, weil sie die Geschichte widerspiegeln und es schaffen eine gewissen Intention zu übermitteln. Dadurch, dass auf einem dunklen Hintergrund, helle Farben eingesetzt wurden, wird es zu einem Eyecatcher. Handlung: Nach einer Invasion auf den Planeten Lorien, auf dem John und Henry gelebt haben, müssen sie mit den Erben der Lorien auf die Erde ziehen. Dort haben sie die Aufgabe, ihr Überleben zu sichern und um dies zu erleichtern, wurden sie mit einem Zauber belegt. Alle 9 Erben dürfen nur in chronologischer Reihenfolge sterben. Die ersten 3 sind gestorben und John ist Nummer 4. Um seinen Feinden zu entkommen, zieht er mit Henry nach Paradise. Doch auch hier darf er seine Aufgabe nicht vernachlässigen und sollte Beziehungen zu anderen Menschen vermeiden. Dies erweist sich schwerer als gedacht, als Sarah in Johns Leben tritt. Charaktere: Der Hauptcharakter aus diesem Buch ist Nummer Vier. Immer wieder muss er wegen der Gefahr, die von seinen Feinden ausgeht, umziehen. Immer muss er wissen, dass es ihn jeden Moment erwischen kann. Sollte nur eine kleinste Bedrohung ausgehen, zieht er mit Henry in die nächste Stadt um. Um seine Identität unkenntlich zu machen, hat er auch in jeder neuen Stadt, einen anderen Namen. Hier in Paradise, hat er sich für den Namen John Smith entschieden. Gleich findet er gefallen an der Stadt und besucht die Schule, wo er auch Sarah kennenlernt. Sofort ist eine Anziehungskraft zwischen ihnen, die sie auch nach einiger Zeit zusammenführt. Aber nicht mit jedem versteht sich John zu Anfang. So kommt es, dass er die Aufmerksamkeit auf sich zieht, was ihn im schlimmsten Fall schaden kann. Johns Charakter hat seinen eigenen und unverwechselbaren Charme. Seine Art und Weise, wie er handelt und spricht, haben mich einige Male zum lachen gebracht. Aber auch seine sanfte Handlungsweise und wie er versucht, alle zu beschützen, haben mich manchmal ziemlich berührt. In diesem Buch hat mir nicht nur Johns Charakter hat mir gut gefallen. Auch Henry hat mich überzeugt. Er war in dem Buch mein Lieblingscharakter und hat mich öfter an den Rand meiner Verzweiflung gebracht. Deshalb musste ich auch in den letzten Seiten weinen. Denn Henry stirbt.. Das Buch war einfach vorbei und ich werde alle Charaktere vermissen, weil diese mir eine Geschichte übermittelt haben, die ich niemals vergessen werde. Schreibstil: Der Schreibstil von den beiden Autoren hat mir gut gefallen. Die Schwierigkeit, die entsteht, wenn zwei Autoren zusammen schreiben, haben sie sehr gut bewältigt. So fiel es mir sogar gar nicht auf, dass an dem Buch nicht nur ein Autor schreibt. Beide haben einen flüssigen aber auch spannenden Schreibstil. Die vielen actionreichen Passagen waren sehr gut umgesetzt und haben mich in vielen Momenten zu Herzrasen gebracht. Aber auch die emotionalen Abschnitte haben mir gut gefallen. In diesem Fall besonders die Bindung zwischen Henry und John. Diese war so rührend wie eine Vater-Sohn Beziehung. Unglaublich schön. Dafür hat mich die Liebesgeschichte zwischen John und Sarah sehr wenig berührt. Sie war mir langweilig und nicht wahr genug. Irgendwie... zu platt. Aber sonst, war der Schreibstil sehr schön. Fazit: Das Buch an sich hat mich größtenteils sehr verwundert. Das vorhandene Potenzial des Buches wurde ganz gut ausgeschöpft und durch interessante Charaktere und einen schönen Schreibstil, war das Lesen des Buches ein einziges Vergnügen. Zudem wurden die Bindungen der Charaktere sehr schön hervorgebracht. Hier ist aber mein oben genannter Kritikpunkt. Die Liebesgeschichte hat mich nicht gefangen. Außerdem gab es einige Male etwas längere Passagen, die sich nach einer Weile nur noch gezogen haben. Sonst war es echt toll und ich würde es nur weiterempfehlen!

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