Pittacus Lore The Fall of Five

(8)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(5)
(2)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „The Fall of Five“ von Pittacus Lore

The Garde are getting stronger...yet they are still not strong enough to win the war against the Mogadorians that is coming. After facing off with the Mogadorian ruler, Setrákus Ra, and almost being annihilated at the end of THE RISE OF NINE, the Garde now realize that they are drastically unprepared and hopelessly outgunned. Without mastering their Legacies and learning to work together as a team, they dont stand a chance. Yet there is still hope. The Garde do not realize it, but they are closer than ever to finding Number Five - the last remaining Garde. And though the Garde think they are alone in this fight, help arrives in the form of an old ally of the Lorien who has been preparing for this war for years and who may have answers to their questions about Lorien, the Elders, and their Legacies.

Stöbern in Kinderbücher

Der Weihnachtosaurus

Eine herzerwärmende Geschichte für Jung und Alt

Niccitrallafitti

Petronella Apfelmus - Hexenbuch und Schnüffelnase

Herbstzeit ist Bastelzeit, auch bei Petronella und ihren Freunden. Ein weiteres spannendes Abenteuer!

peedee

Bloß nicht blinzeln!

Ein tolles Buch zum Mitmachen

Jashrin

Das Sams feiert Weihnachten

Liebenswerte Weihnachtsgeschichte. Das Sams entdeckt das heilige Fest und sorgt für Überraschungen.

black_horse

Das Mädchen, das Weihnachten rettete

Hach, wie schön! Hat mir auch so gut gefallen wie "Ein Junge namens Weihnacht"

Bibliomania

Celfie und die Unvollkommenen

Märchenhafte Geschichte mit originellen Ideen

AnnieHall

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Unzeremonieller Abschied von einer durchschnittlichen Reihe

    The Fall of Five

    Wortmagie

    16. August 2016 um 11:00

    Ich habe lange überlegt, wie ich die Rezension zu „The Fall of Five“ von Pittacus Lore gestalten soll. Das Buch ist für mich ein schwieriger Fall, weil ich schon vor der Lektüre des vierten Bandes wusste, dass ich die „Lorien Legacies“ danach abbrechen werde. Nun ist meine Entscheidung, die Reihe nicht weiterzuverfolgen, jedoch nicht damit begründet, dass ich die Romane schlecht fände. Natürlich sind sie keine literarischen Perlen, aber ich hatte durchaus Spaß beim Lesen. Nein, mein Unwille ist prinzipieller Natur. Ich möchte weder James Frey, der neben einem unbekannten Co-Autor hinter dem Pseudonym Pittacus Lore steht, noch seine Young Adult - Literaturschmiede Full Fathom Five weiterhin unterstützen. Ich boykottiere sie. Deshalb ist „The Fall of Five“ meine letzte Reise mit den Lorianern. Die Garde hat den Kampf mit Setrákus Ra überlebt. Aber es war knapp, sehr knapp. Noch sind die sechs Lorianer nicht bereit, es mit ihm aufzunehmen. Trotzdem war ihr Angriff auf die Militärbasis in New Mexico ein Erfolg, denn es ist ihnen gelungen, Sarah zu befreien. John ist überglücklich, kann jedoch nicht vergessen, dass sich sein bester Freund Sam noch immer in den Händen seiner Feinde befindet. Er weiß, dass eine weitere Rettungsmission zum jetzigen Zeitpunkt Selbstmord wäre und die Garde erst ihre volle Macht entfalten muss, um gegen den furchteinflößenden Anführer der Mogadorians bestehen zu können. Gemeinsam entscheiden die sechs, dass die Suche nach ihrem letzten Mitglied, Nummer Fünf, Priorität haben muss. Werden sie Fünf finden und zum ersten Mal seit ihrer Ankunft auf der Erde wieder vereint sein? Nach der Lektüre des dritten Bandes der „Lorien Legacies“, „The Rise of Nine“, schrieb ich, dass ich eine Pause bräuchte, weil die Bücher begannen, mich anzuöden. Diese Pause habe ich mir genommen. Sie hat Wunder bewirkt. Zwar wusste ich noch genug über die vorangegangenen Bände, um keine Schwierigkeiten mit dem Einstieg in „The Fall of Five“ zu haben, doch ich hatte nicht mehr das Gefühl, in einer Endlosschleife gefangen zu sein. Rein rational ist mir natürlich klar, dass die Parallelen zum Handlungsverlauf der Vorgänger erneut frappierend sind und ich gebe zu, dass es nicht gerade von Qualität spricht, wenn man als Leser_in 10 Monate zwischen zwei Bänden einer Reihe vergehen lassen muss, um sich nicht zu langweilen. Ich kann auch nicht behaupten, dass ich beim Gedanken an „The Fall of Five“ in Begeisterungsstürme ausbrechen würde. Aber ich wusste ja, was mich erwartet, daher möchte ich ein bisschen großzügig sein. Meiner Ansicht nach sind die actiongeladenen Elemente in diesem vierten Band weniger dominant als in „The Power of Six“ und in „The Rise of Nine“. Das Buch fokussiert die Garde; ihre Beziehungen zueinander, ihre Schwierigkeiten mit ihren Kräften und die Nachwirkungen des Kampfes mit Setrákus Ra, der sie desillusioniert zurückließ. Speziell John hat diese erste Konfrontation auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. In den letzten Bänden verhielt er sich oft draufgängerisch, war überzeugt, dass Setrákus Ra seinen Fähigkeiten nichts entgegensetzen kann und ein Sieg über die Mogs zum Greifen nah wäre. Diesen Zahn hat ihm der Anführer der Mogs gezogen. Meiner Meinung nach war diese Lektion in Sachen Bescheidenheit und Realismus das Beste, was ihm passieren konnte. Endlich reißt er sich zusammen und denkt erst nach, bevor er handelt. Die Gesellschaft der anderen Lorianer scheint ihm gut zu tun, denn gemeinsam schmieden sie zur Abwechslung mal brauchbare, sinnvolle Pläne. Ich weigere mich, anzuerkennen, dass auch Sarah einen positiven Einfluss auf John haben könnte, weil mir ihre Rolle in der Geschichte überhaupt nicht gefällt. Ich war ja nie ein Fan von ihr und nun sehe ich in ihr nur noch eine Last. Sie ist ein Klotz am Bein, eine zusätzliche Verantwortung, die weder John noch seine Garde-Kolleg_innen gebrauchen können. Eine Waffe zu tragen macht sie noch lange nicht zu einer taffen Heldin. Trotzdem bemitleide ich sie ein wenig, weil ich verstehe, dass sie sich neben den Mitgliedern der Garde unzureichend vorkommen muss. Die sechs entwickeln immer neue Kräfte, was offenbar eine charakterliche Entwicklung ersetzen soll. Mir reicht es langsam. Es ist genug. Mittlerweile sind sie fast gottähnlich und besitzen mehr Macht, als für sie gut sein kann, besonders angesichts der Tatsache, dass sie keinerlei Führung haben. Alle Erwachsenen, die ihnen wahrhaft hätten helfen können, wurden ja aus der Geschichte entfernt, was ich ebenfalls als problematisch empfinde. Zu guter Letzt sollte ich noch erwähnen, dass mich die häufigen Perspektivwechsel während der Lektüre von „The Fall of Five“ irritierten, weil diese nicht länger durch veränderte Schriftarten voneinander abgesetzt sind. Ich musste am Anfang jedes Kapitels erst einmal herausfinden, wen ich auf den folgenden Seiten begleiten würde, was durch die Ich-Perspektive deutlich erschwert wurde. Das war anstrengend und behinderte meinen Lesefluss. Ich bedauere nicht, dass ich die „Lorien Legacies“ an den Nagel hängen werde. Es gibt keinen Grund zur Trauer, denn dafür sind die Bücher einfach nicht gut genug. „The Fall of Five“ hat mein bisheriges Urteil bestätigt und erhärtet: bei dieser Reihe handelt es sich um trivialste Durchschnittsliteratur, die meine kostbare Lesezeit kaum verdient. Selbst wenn ich nicht aus Prinzip heraus entschieden hätte, sie nicht weiterzuverfolgen – ich bezweifle, dass ich bereit gewesen wäre, das Geld für die (angeblich) letzten drei Bände auszugeben. Die Geschichte mag eine gewisse Zugkraft besitzen, die hauptsächlich auf zahlreichen rasanten, actionreichen Szenen basiert, doch die Makel in Handlungs- und Charakterkonstruktion sind zu gravierend, um über sie hinweg zu sehen. Mein Abschied von den „Lorien Legacies“ fühlt sich ganz und gar unzeremoniell an.

    Mehr
  • Gemeine Welt

    The Fall of Five

    oberhuukeksi

    Generell muss ich vorweg was loswerden: Ich hatte gehört, dass es von der Reihe neun Bände geben soll. Am Anfang dachte ich nun gut, jetzt werden sie in jedem Band einen neuen von der Garde finden und am Ende gibt’s das große Finale. Nun, wie wir bereits aus Buch 2 wissen, liege ich weit daneben. SPOILER Aber jetzt zu diesem Band. Ich wollte ihn echt loben. Richtig arg und voller Überzeugung und mit Glitzerstaub, bis mich die letzten Seiten einfach nur das Gefühl von Fassungslosigkeit gepackt hat. Was für eine hohe Sterberate hat diese Story eigentlich?! Sams Dad wurde zwar gerettet, klar, aber Nr. 8... Es war klar, dass sich John für Malcoms Rettung entscheidet. Sonst wäre es doch langweilig? Den kann man im nächsten Band ja auch noch sterben lassen. Er ist einfach davon überzeugt die Zukunft abwehren zu können und das Blatt zu ihren Gunsten zu wenden. Doch womöglich war genau diese Entscheidung der ausschlaggebende Punkt für diesen Verlauf. Man muss sagen, der Buchtitel war aber auch verräterisch. Spätestens nach dessen Fund vor diesem Markt, dass der Kerl noch lebte und erst verspätet so wenige Mogs angegriffen haben, das sprach für sich. Und jetzt ist 8 tot... Scheiße, echt. Ich bin echt sauer. Und weswegen ich noch sauer bin? Wenn es tatsächlich neun Bücher gibt und der werte Autor pro Jahr nur ein Neues veröffentlicht, dauert es noch weitere fünf Jahre um alles zu lesen. Das geht nicht!  Gerade fällt mir der Gedanke zu Malcom wieder ein. Das Buch beginnt ja direkt mit dem, wegen was ich zuvor gejammert habe: Sams Rettung. Es kam mir sehr seltsam vor, dass Malcom Goode plötzlich in der Dulce Base stand und seinen Sohn befreite, einfach so. Und erst habe ich es überhaupt nicht kapiert. SPOILER ENDE Trotz meines Unmuts bekommt dieses Buch natürlich die volle Bewertung. Für mich ist es bisher der beste Teil.

    Mehr
    • 2
  • Super Buch

    The Fall of Five

    Fleck

    01. November 2013 um 16:12

    Ganz ehrlich: Das Buch ist toll Nach "The Rise of Nine" hatte ich eigentlich wenig Lust weiter zu lesen. Es zog sich meiner Meinung nach alles einfach viel zu lang hin. In Teil 4 ändet sich das. Endlich ist die Garde zusammen und kann planen und trainieren. Nach den letzten Bänden muss ich sagen fand ich das eine echt schöne Abwechslung, weil irgendwo bei diesem ganzen weglaufen dann mal die Luft raus ist. In Band 4 gehen die Lorianer endlich zum Angriff über (auch wenn das noch ein wenig holprig ist). Geschichten werden ausgetauscht und das Training wird angefangen. Ich fand es sehr schön, dass sich die Charaktere in diesem Buch auch mal ein wenig vertiefen. Dass Nine nicht nur die ganze Zeit der Matcho ist, Ella nicht das hilflose, kleine Mädchen und sich Beziehungen entwickeln. Insgesamt würde ich sagen, dass "The Fall of Five" nach dem ersten Teil das bisher beste Buch der Reihe ist. Schöne Charas, Spannung und Action. P.S: Warum steht das Buch bei Kinderbüchern?! Mit einem Kinderbuch hat das echt nichts zu tun

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks