Pittacus Lore The Power of Six

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Inhaltsangabe zu „The Power of Six“ von Pittacus Lore

The second instalment in the pulse-racing Lorien Legacies series, now a major movie franchise The perfect YA dystopia for Hunger Games fans. Pittacus Lore is a Loric Elder, from the Planet Lorien, which is three hundred million miles away. "A franchise set to eclipse Harry Potter and moody vampires"- The Big Issue (Quelle:'Flexibler Einband/12.04.2012')

fand ich sogar noch besser als den ersten Teil!

— Stoffiness
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  • Ein literarischer Actionfilm

    The Power of Six

    Wortmagie

    21. October 2015 um 10:46

    Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum die Reihe Lorien Legacies von Pittacus Lore nach dem ersten Band „I am Number Four“ bisher nicht weiter verfilmt wurde. Der Film kam 2011 in die Kinos; noch im gleichen Jahr wurde laut Drehbuchautorin Marti Noxon entschieden, dass die Fortsetzung vorerst zurückgestellt werde. Zwar erhielt der Film äußerst gespaltene Kritiken, doch das Einspielergebnis von rund 146 Millionen Dollar bei einem Budget von 60 Millionen Dollar (beide Angaben stammen von Wikipedia) kann sich meiner Meinung nach durchaus sehen lassen. Anscheinend sehen die Produktionsfirmen das ein bisschen anders. 2013 behauptete Regisseur D.J. Caruso, es werde über eine Fortsetzung gesprochen, weil das Publikum sich diese wünsche. Das ist zwei Jahre her und noch immer ist nichts passiert. Ich persönlich habe mich damit abgefunden, dass wohl nicht weiter verfilmt wird und habe zum Buch gegriffen. Noch immer sind die Mitglieder der Garde über die ganze Welt verteilt. Zwar konnte Six John gegen die Mogadorians beistehen, doch wenn sie die Mogs ein für alle Mal besiegen wollen, müssen sie die anderen vier Lorianer ausfindig machen. Eine heiße Spur deutet nach Spanien. Dort lebt Nummer Sieben unter dem Namen Marina mit ihrer Cêpan Adelina seit vielen Jahren in dem kleinen Kloster Santa Teresa. In dieser Zeit scheint Adelina vergessen zu haben, dass sie keine Menschen sind. Sie weigert sich, Marina zu unterrichten und auszubilden. Marina muss ihre erwachenden Kräfte allein erforschen. Sie plant bereits heimlich, fortzugehen, als plötzlich die Hölle in Santa Teresa losbricht. Nach all den Jahren haben die Mogs sie gefunden. Können Six und John Marina rechtzeitig erreichen, um sie vor dem Schlimmsten zu bewahren? Neue Infos! Ich weiß, wie die Geschichte weitergeht! Vier Jahre habe ich darüber nachgegrübelt und endlich habe ich Antworten bekommen! Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie unglaublich gespannt ich war, als ich das Buch zur Hand nahm. Da ich direkt davor „I am Number Four“ gelesen habe, wusste ich bereits, dass ich meine Erwartungen hinsichtlich des Tempos der Geschichte etwas herunter schrauben musste. Für mich hat das gut funktioniert. „The Power of Six“ ist keine anspruchsvolle Literatur; es ist leichte Unterhaltung, die mich emotional abholte und mitriss. Die Konstruktion der Handlung ist garantiert verbesserungswürdig, ich konnte mich jedoch durchaus mit den Charakteren identifizieren und mit ihnen mitfiebern. Während „I am Number Four“ ausschließlich aus Johns Sicht erzählt wurde, kam nun in „The Power of Six“ eine weitere Perspektive hinzu: Marinas. Ich habe mich natürlich sehr darüber gefreut, sie kennenzulernen. Endlich ein weiteres Mitglied der Garde! Marina hat meiner Meinung nach einen speziellen Charme, da sie völlig anders aufgewachsen ist als John und Six. Ihre Persönlichkeit ist sanfter, weniger aggressiv, aber auch konfliktscheuer, was sicher mit der schwierigen Beziehung zu ihrer Cêpan Adelina und den strengen Regeln im Kloster zu tun hat. Sie ist ein wirklich liebes Mädchen, deren Kräfte zu ihrem Wesen passen. Pittacus Lore hat es mir sehr leicht gemacht, sie zu mögen und mit ihr mitzufühlen, weswegen ich mich unheimlich über Adelina geärgert habe. Ich konnte einfach nicht fassen, dass sie Marina so im Stich lässt. Geärgert habe ich mich auch über Sarah. In „The Power of Six“ ist sie lange nicht so präsent wie in „I am Number Four“, was für mich völlig in Ordnung gewesen wäre, hätte sie nicht während ihres kurzen Auftritts einen ziemlichen Bock geschossen. In dieser Situation wurde mir klar, wie wenig Verständnis sie eigentlich für John und seine Lage hat. Sie hat nicht begriffen, dass er kein Mensch ist und Verpflichtungen hat, die ihrer Beziehung langfristig einiges abverlangen werden. Zu ihrer Verteidigung muss ich allerdings erwähnen, dass John letzteres ebenfalls entweder nicht versteht oder gekonnt ignoriert. John erschien mir in diesem zweiten Band insgesamt weniger sympathisch als im Vorgänger. Er ist stur, egoistisch, verhält sich häufig unüberlegt und verlässt sich stark auf Six. Ich empfand ihn nicht gerade als Teamplayer. Außerdem macht er gegen Ende des Buches einen wirklich kolossalen, vermeidbaren Fehler, der nicht nur Konsequenzen für ihn, sondern auch für seinen besten Freund Sam hat. Marina hat die Geschichte daher für mich mehr getragen als John. Ich hoffe, dass er sich im nächsten Band zusammen reißt, sich auf seine Prioritäten besinnt und alles dafür tut, seinen Fehler wieder auszubügeln. Andernfalls muss ich meine Meinung von ihm vielleicht überdenken. Zusammengefasst fand ich „The Power of Six“ durchaus spannend und packend, mit der Handlung hatte dies jedoch erstaunlich wenig zu tun, da Pittacus Lore seine Geschichte weniger konsequent voran treibt, als möglich wäre. Es sind die Figuren, die eine emotionale Resonanz in mir erzeugen. Ich gebe zu, dass die Dramatik der Reihe bisher ein wenig plump und sehr actionlastig ist, aber nichtsdestotrotz macht mir das Lesen Spaß. Letztendlich ist dieses hohe Actionlevel auch der Grund, warum ich überzeugt bin, dass eine Verfilmung von „The Power of Six“ lohnenswert wäre. Wenn ihr wissen wollt, wie die Geschichte nach „I am Number Four“ weitergeht, kommt ihr um „The Power of Six“ nicht herum. Ihr solltet euch allerdings darauf einstellen, dass diese Fortsetzung keinerlei schriftstellerische Brillanz aufweist, weder in der Konstruktion, noch im Schreibstil. Sie ist wirklich pure Unterhaltung, das literarische Äquivalent eines Actionfilms. Aber manchmal will man eben auch den Actionfilm sehen, nicht wahr?

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  • Wieso wird die Reihe nicht weiter übersetzt?!

    The Power of Six

    oberhuukeksi

    04. December 2013 um 21:38

    SPOILER (Gerade habe ich kurzzeitig beschlossen, dass ich gar keine Lust mehr habe irgendwelche Reviews zu schreiben. Das ist immer so anstrengend!) Sara(h) ist eine dumme Fu und das stellt sie einfach ganz großartig unter Beweis. Und damit habe ich auch verraten, dass es hier ein Wiedersehen zwischen ihr und John geben wird. Eigentlich spielt das gar keine Rolle. Ich meine, er hätte sie auch ruhig vergessen können. Wer möchte schon so eine, wenn er eine Aliensuperheldenmagierinpokémonfreundin haben kann? Emotionalste Stelle: John liest Henris Brief. (Warum müssen eigentlich alle Cepan(s/e) sterben?) Sam entwickelt sich sehr gut und das in jeder Hinsicht. Er ist ein wichtiges Mitglied des Gespanns, auch ohne kosmische Kräfte. Auch wenn zum Schluss des Buches offen ist, was mit ihm passiert ist, bin ich überzeugt, dass hier noch ein Wiedersehen aussteht. Ich meine... sie haben schon so viele Charas sterben lassen, auch Henri und jetzt direkt ihn mit zu dieser Liste hinzufügen? Nein, das geht nicht. Das offene Ende ist natürlich ziemlich gemein. Wie immer. Die schlimmste Waffe eines jeden Autoren! Aber komme was wolle, ich bin ziemlich begeistert. SPOILER ENDE

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  • Rezension zu "The Power of Six" von Pittacus Lore

    The Power of Six

    Gackelchen

    20. January 2012 um 09:49

    Vorweg; Ich bin noch nicht fertig mit dem Buch. Dennoch habe ich bereits einiges zu sagen. Im Gegensatz zu so manch anderem Buch dass ich in letzter Zeit gelesen habe hat "The power of Six" eine sehr gehetzte Grundstimmung. Dadurch dass unsere 3 Hauptfiguren aus Number 4 auf der Flucht sind, sind die Kapitel rasant und dauernd passiert was. "Schnell wir müssen das Auto erreichen-" Polizeisirenen- Kampf Radiomeldungen-Tv sendungen-"Schnell wir laufen dalang -oh einer verletzt sich- schnell du lenkst sie ab-wieder Polizei- "Oh wir wurden erkannt"- Kampf- wegrennen- erkannt werden- kampf- wegrennen...etc... Da das nicht das ganze Buch über machbar ist wird bei jedem 2.Kapitel ein spannender Cliffhanger, in Form einer Erkenntnis, eingebaut. Unlustig wenn's im nächsten Kapitel weitergehen würde, also mal eben einen Perspektivwechsel in Form eines neuen Charakters. In der hälfte des Buches dann meine Frage; Warum lese ich das wenn ich doch genau weiss dass sie die Megadorians besiegen und die Erde retten? Bis dahin aber rumrennen und viel Kaputt machen. Es kann mir doch keiner erzählen dass es hier mal so richtig anders wird und die Megadorians sie im Endkampf besiegen und die Weltherrschaft übernehmen. Ich habe aufgehört zu lesen und mich ernsthaft gefragt was den Reiz des Buches ausmacht. Wieso will ich jede freie Minute weiterlesen? Ganz einfach; Es ist perfektes Unterhaltungspogramm. Man muss nicht gross Nachdenken, wenn man nicht will. Man weiss was passiert und kann es dementsprechend geniessen, eventuell wird man sogar noch mit kleinen Details überrascht. Was Spannung und "in Szene setzen" angeht war hier ein Meister am Werk. Ausserdem kommt nicht dran vorbei einfach alle Charaktere zu mögen. Dementsprechend werde ich jetzt auch weiterlesen. Ich wünsche einen schönen Tag.

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  • Frage zu "Ich bin Nummer Vier" von Pittacus Lore

    Ich bin Nummer Vier

    DasPhantom

    Oh man.. weiß jemand ob nun eine Fortsetzung zu "Ich bin Nummer Vier" von Pittacus Lore geplant ist/war und ob es sie auch geben wird? Ich lese die ganze Zeit ganz unterschiedliche und widersprüchliche Sachen. Danke!!

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