Plinio Martini Nicht Anfang und nicht Ende

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Inhaltsangabe zu „Nicht Anfang und nicht Ende“ von Plinio Martini

Hunger, Armut und Allgegenwärtigkeit des Todes treiben Gori um 1927 aus dem kargen Alltag im Maggiatal ins ferne Kalifornien. Zurück lässt er seine erste Liebe, Maddalena, seine Familie und Freunde. Zwanzig Jahre später kehrt Gori, geplagt von nicht endendem Heimweh, in seine Heimat zurück und findet nichts mehr, wie es war. Maddalena ist tot, die Mutter behindert und der Vater alt und gebrechlich geworden. Die in der Ferne ersehnte Heimat ist selbst fremd geworden. Plinio Martini, der 1979 verstorbene Tessiner Autor, schildert wirklichkeitsnah und mit von unterdrücktem Zorn vibrierender Sprache das Leben der armen Bauern aus dem Maggiatal. - 'Einer der erstaunlichsten Romane, die in der Schweiz je geschrieben wurden. Schliesslich gibt es in der neueren Literatur nur wenige Liebesgeschichten von der Behutsamkeit und Verhaltenheit der Geschichte von Gori und Maddalena.' Neue Zürcher Zeitung

Über das Leben und die Not in den Schweizer Bergtälern anfangs des 20. Jahrhunderts

— buchbunt
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  • Über das Leben und die Not in den Schweizer Bergtälern im 20. Jahrhundert

    Nicht Anfang und nicht Ende
    buchbunt

    buchbunt

    25. May 2016 um 09:22

    Anfang 20. Jahrhundert, Val Maggia, Schweiz: Die Familien im Tal leben in bitterer Armut - es gibt zuwenig kultivierbares Land. Deshalb wandern viele junge Männer aus dem Tal aus. Auch die Romanfigur Gori verlässt das Tal und geht für viele Jahre nach Amerika - kehrt jedoch wegen seinem Heimweh zurück und findet seine Heimat verändert wieder. Eine Geschichte über das Leben und die Not Anfang des 20. Jahrhunderts in den Bergtälern der Schweiz. Diese Geschichte hat mich sehr berührt und ich kann sie sehr empfehlen!

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