Polina Daschkowa Die leichten Schritte des Wahnsinns

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Inhaltsangabe zu „Die leichten Schritte des Wahnsinns“ von Polina Daschkowa

Bravourös meistert die Journalistin Lena ihren Alltag - bis ihre Freundin Olga mit einer Hiobsbotschaft auftaucht. Ihr Bruder, ein Liedermacher, hat sich angeblich im Drogenrausch erhängt. Aber ausgerechnet, als er Aussicht auf einen Plattenvertrag hatte? Lena stößt auf Ungereimtheiten. Wenig später wird ein Anschlag auf sie und ihr Kind verübt. "Unglaublich dicht und spannend!" Brigitte "Dieses Buch ist ein Meisterwerk." Literaturen

Die Häufigkeit an Zufällen ist etwas zu groß, aber dennoch ein gelungenes Debüt.

— CWPunkt

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  • Die leichten Schritte des Wahnsinns

    Die leichten Schritte des Wahnsinns

    CWPunkt

    04. January 2018 um 21:56

    Inhalt:Lena Poljanskja arbeitet in Moskau als Journalistin. Ihre Freundin Olga erzählt ihr von dem überraschenden Selbstmord von Mitja – Olgas Bruder. Die beiden Freundinnen zweifeln daran, dass es tatsächlich ein Selbstmord ist und so beginnt Lena Nachforschungen anzustellen. Schnell gerät sie dabei selbst in Lebensgefahr.Rezension: „Die Leichten Schritte des Wahnsinns“ ist der erste Krimi von Polina Daschkowa und lässt vielleicht daher auch noch etwas Spielraum für Entwicklungen. Dennoch war es ein durchgängig kurzweiliges Lesevergnügen für mich. Etwas ungewöhnlich war für mich, dass der Leser sehr schnell die Hintergründe bekommt, da er als Betrachter sowohl die Sicht von Lena als auch die ihrer Verfolger kennt. Dennoch gelingt es der Autorin immer wieder Spannungsbögen aufzubauen, so dass ich das Buch gar nicht zur Seite legen wollte und obwohl Lena Nachforschungen unternimmt um ein Geheimnis aus der Vergangenheit aufzudecken, gelingt es Polina Daschkowa sehr gut nicht ständig zwischen „altem“ und „neuem“ Russland hin und her zu springen. Insgesamt werden dann leider doch etwas viele Klischees bedient und die Dichte an Zufällen ist auch etwas hoch.Fazit: Insgesamt aus meiner Sicht ein gelungenes Debüt und ich werde gern mehr von der Autorin lesen. An einigen Stellen gibt es noch Entwicklungspotential, mal schauen, ob das in den späteren Krimis besser ausgeschöpft ist. 

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  • Rezension zu "Die leichten Schritte des Wahnsinns" von Polina Daschkowa

    Die leichten Schritte des Wahnsinns

    Rosinchen

    03. September 2010 um 14:38

    Ein ziemlich ungewöhnliches Buch, das mit allen traditionellen Krimis meiner Meinung nach bricht. Teilweise ist die Geschichte wirklich sehr unglaubwürdig. Die Personen sind dabei zwar gut ausgestaltet und griffig beschrieben, jedoch auch häufig so überzeichnet, dass die Glaubwürdigkeit doch stark leidet. Ein bisschen Wahnsinn schwingt immer mit, wie auch schon der Titel sehr richtig verspricht. Insgesamt daher ein nett und ungewöhnlich geschriebenes Werk, das mich allerdings auf Grund seiner Unglaubwürdigkeiten und Übertreibungen nicht vollkommen fesseln konnte.

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  • Frage zu "Die leichten Schritte des Wahnsinns" von Polina Daschkowa

    Die leichten Schritte des Wahnsinns

    Sybille Horman

    17. April 2010 um 10:34

    Die leichten Schritte des Wahnsinns, so hieß das erste Buch einer russischen Krimireihe, von der Autorin habe ich alles gelesen, kennt andere russische Krimis in dem Stil. Hart, schnell, aber mit Einblick in das Russland von heute (wenn es so ist :-))

  • Rezension zu "Die leichten Schritte des Wahnsinns" von Polina Daschkowa

    Die leichten Schritte des Wahnsinns

    Binea_Literatwo

    16. July 2007 um 17:43

    Moskau im Frühjahr 1996. Lena Poljanskaja, junge Mutter und erfolgreiche Journalistin, gehört zu den Privilegierten in ihrem von wirtschaftlicher Not und Korruption gebeugten Land. Lenas einziges Problem ist das ihrer Geschlechtsgenossinnen überall auf der Welt: Wie bringe ich Kind und Karriere unter einen Hut? Doch das ändert sich schlagartig, als Mitja, der Bruder ihrer besten Freundin, ermordet wird. Polizei und Staatsanwaltschaft glauben an Selbstmord, doch Lena hat Zweifel und gerät dadurch selbst ins Visier der Mörder. Ein Sprengstoffanschlag auf sie und ihre kleine Tochter schlägt fehl; Mitjas Frau und der Popstar Asarow haben weniger Glück. Jemand will um jeden Preis verhindern, dass die wahren Hintergründe einer Mordserie an jungen Mädchen, die sich 14 Jahre zuvor in Tobolsk, im tiefsten Sibirien, abspielte, ans Licht kommen. Der Zufall in Form einer berufsbedingten Reise nach Tobolsk bietet Lena die Gelegenheit, vor Ort zu recherchieren. Bald scheint es, als sei sie nur noch von Feinden umgeben. Eine geheimnisvolle Ärztin mit zwei Identitäten, ein verliebter Popproduzent und die Spitzen der Tobolsker Mafia -- alle haben es auf Lena abgesehen. Einer der berüchtigtsten Killer Russlands wird Lenas scheinbar aussichtsloser Lage im letzten Moment eine überraschende Wendung geben. Das Leben der Romanheldin Lena hat sicherlich Ähnlichkeit mit dem ihrer Schöpferin, der Kriminalschriftstellerin Polina Daschkowa. Der Leser erfährt viel über den russischen Alltag, der sich in mancher Hinsicht erstaunlich wenig von dem unseren unterscheidet, in anderen Dingen aber immer noch sehr fremdartig anmutet. Die eigentliche Krimihandlung ist stellenweise etwas an den Haaren herbeigezogen, aber wenn man sich auf die vielen Zufälle und die psychologisch manchmal nicht ganz glaubwürdigen Figuren einlässt, bietet der Roman spannende Unterhaltung mit einem Schuss Exotik.

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