Polly Evans Wer niemals Reis mit Stäbchen aß

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Inhaltsangabe zu „Wer niemals Reis mit Stäbchen aß“ von Polly Evans

Der »weibliche Bill Bryson« ist wieder da! Als Polly Evans zufällig erfährt, dass die Chinesen ein Straßennetz haben, das 16-mal um den Äquator reichen würde, macht sie sich spontan auf, dieses zu testen. Eingequetscht zwischen buddhistischen Mönchen und gackernden Hühnern, reist sie über holprige Straßen durch das riesige Land. Und kommt dabei auch einer Lösung des größten Rätsels der Menschheit näher: Wie nur isst man Reis mit Stäbchen ...? • Ein witzig-faszinierender Bericht über eine ganz andere Seite Chinas und seiner Menschen! • Pflichtlektüre für jeden, der gerne reist – oder reisen würde: Frech, lebendig und sehr informativ!

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    Wer niemals Reis mit Stäbchen aß

    PrinzessinMurks

    05. August 2013 um 11:42

    Das englische Original trägt den Titel "Fried Eggs with Chopsticks" also eher "Wer niemals Ei mit Stäbchen aß". Vielleicht fanden die deutschen Übersetzer ja, dass Ei nicht halb so chinesisch klingt wie Reis. Oder dass Deutsche bereits mit Reis und Stäbchen überfordert wären. Da sich im Buch jedoch eine Szene explizit mit dem Thema "Spiegelei mit Stäbchen essen" auseinandersetzt, finde ich diesen Eingriff in die Titelgebung nicht besonders gelungen. Davon abgesehen ist es ein sehr charmantes Buch. Mrs. Evans gibt dem Leser eine fundierte Wissensbasis zur chinesischen Geschichte. Sie sucht, findet und beschreibt das alltägliche China, das gelebte China abseits der Selbst- und Fremddarstellungen in politisch oder touristisch geprägten Hochglanzprospekten. Der werbende, euphorische Klappentext hat also nur am Rande mit dem Buch zu tun. Die erwähnten holprigen Straßen - ja, die tauchen auf. Aber sonst: Polly Evans ist bereits mehrfach in China gewesen, sie ist vorbereitet, kennt ein paar Menschen, ist organisiert und will nun China im wahrsten Sinne des Wortes er-fahren, um dicht an den täglichen Erlebnissen der "echten Chinesen" zu sein. Ein gekonnter Reisebericht, der Land, Kultur und viele wichtige Details unterhaltsam verpackt. Ich habe nun den Eindruck, China etwas mehr zu begreifen.

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