Polly Horvath Wie wir das Universum reparierten

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Inhaltsangabe zu „Wie wir das Universum reparierten“ von Polly Horvath

Als die Cousinen Meline und Jocelyn bei einem Unfall ihre Eltern verlieren, werden sie zu ihrem reichen Onkel Marten auf dessen private Insel geschickt. Der Onkel ist ein menschenscheuer Exzentriker, der versucht, eine wissenschaftliche Formel zu finden, um das Schicksal der Welt zu verändern. Mit seinen beiden Nichten möchte er so wenig wie möglich zu tun haben. Meline und Jocelyn beginnen auf eigene Faust die Insel zu erkunden und entdecken ein altes Geheimnis, das längst in Vergessenheit geraten war.

Polly Horvath erzählt mit "Wie wir das Universum reparierten" eine zugleich lustige und tieftraurige Geschichte über den Verlust und den Versuch noch einmal von vorn zu beginnen.

Intelligente Geschichte, doch der Fokus liegt leider zu sehr auf den Details weshalb es an Spannung mangelt

— BlackTeaBooks

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  • Trauer, Neuanfänge und zwischenmenschliche Beziehungen

    Wie wir das Universum reparierten

    BlackTeaBooks

    18. December 2015 um 20:36

    Zum Buch: Wie wir das Universum reparierten habe ich beim stöbern im Bücherzirkus entdeckt und kurzerhand eingepackt. Es klang nach einer angenehmen, berührenden Geschichte und ich war gespannt, was mit den zwei Mädchen wohl passieren würde. Meine Meinung: Es gibt vier verschiedene Ich-Erzähler: die Waisenkinder Meline und Jocelyn, ihr Onkel Marten und die neue Haushälterin Mrs. Mendelbaum. Das sind zwar verhältnismäßig viele Perspektiven, doch so lernt man jeden Charakter sehr gut kennen und bekommt einen detaillierten Einblick in ihre Gedanken. Je nach Erzähler fühlt sich die Geschichte anders an; die Persönlichkeiten sind wirklich sehr lebendig. Meline und Jocelyn haben ihre Eltern verloren und werden zu ihrem Onkel geschickt. Marten Knockers ist sehr reich, sehr intelligent, und sehr schlecht im Umgang mit anderen Menschen, die er lieber meidet. Deshalb lebt er auf einer einsamen Insel, die nur durch einen Helikopter, der nie dort landet, in Verbindung zur Außenwelt steht. Den Mädchen kommt es nur entgegen, dass ihr Onkel kaum mit ihnen spricht. Beide sind völlig in ihren Welten verloren, müssen ihr Leben neu sortieren und wollen sich mit niemandem anfreunden. Um dem Problem des Kochens zu entkommen, stellt Onkel Marten die jüdische Haushälterin Mrs. Mendelbaum ein. Sie hat ebenfalls ihre gesamte Familie verloren, und bald wird klar worum es in diesem Buch wirklich geht. Alle Protagonisten müssen auf ihre Weise mit Trauer und Verlust umgehen. Meline versucht es durch Rastlosigkeit und Optimismus, Jocelyn klammert sich an Regeln und Traditionen, Mrs Mendelbaum schwelgt in Erinnerungen an die Vergangenheit. Onkel Marten ist ganz der zerstreute Professor, der auch in seinen Gedanken und Taten Realität und theoretische Wissenschaft nur schwer voneinander trennen kann.  Man lernt die verschiedenen Gedankenwelten bis ins Detail kennen, doch dieser Prozess zieht sich bis über die Hälfte des Buches. Lichtblicke bieten der neue Butler Humdinger, seine Katze, der neue Hund sowie Melines Plan, ein Flugzeug zu bauen. Diese Punkte bleiben aber leider nur vielversprechend, denn Spannung und richtige Handlungen tauchen erst auf den letzten Seiten auf. Der für mich interessantere Teil über die Familiengeschichte und die neue Zukunft wurde leider auf wenigen Seiten abgefertigt. Fazit: Es ist eine sehr intelligente Geschichte über Trauer, Neuanfänge und zwischenmenschliche Beziehungen. Leider mangelt es an Spannung, der Fokus liegt einfach zu sehr auf der Analyse der trotzdem liebenswerten, leicht schrägen Charaktere. Wenn euch Tiefgang wichtiger als die Umsetzung ist, könnte dieses Buch etwas für euch sein. Von mir gibt es 3 / 5 Black Tea Cups  ☕☕☕ Originalrezension bei BlackTeaBooks

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