Poppy J. Anderson Cheerleader küsst man nicht

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Inhaltsangabe zu „Cheerleader küsst man nicht“ von Poppy J. Anderson

Wenn Taylor Roberts drei Wünsche frei hätte, würde sie die ersten beiden selbstlos dafür einsetzen, den Hunger auf der Welt zu bekämpfen und Frieden zu stiften. Den dritten Wunsch würde sie jedoch völlig egoistisch für sich selbst verwenden, um den Tag aus ihrem Gedächtnis zu streichen, an dem sie Ian Carlisle begegnet ist. Selbst Jahre nach ihrer ersten Begegnung lässt sich die Erinnerung an sein strahlendes Lächeln, seine charmanten Worte und seinen verlogenen, verdammenswerten und verabscheuungswürdigen Charakter einfach nicht abschütteln. Als der Wide Receiver ausgerechnet zu dem Verein wechselt, bei dem Taylor als Cheerleader die Footballspieler anfeuert, wird ihr ganz persönlicher Albtraum Realität. Doch das erste Treffen mit ihm läuft anders ab, als sie es sich vorgestellt hat – Ian Carlisle scheint völlig vergessen zu haben, was auf dem College passiert ist, und geht davon aus, dass Taylor als Cheerleader Freiwild für den neuen Star der New York Titans ist. Jedoch ist Taylor längst nicht mehr das verschüchterte Mädchen von damals und haut ihm die Starallüren um die Ohren, dass ihm Hören und Sehen vergeht. "Cheerleader küsst man nicht" ist der mittlerweile elfte Band der "New York Titans"-Reihe. Die Bücher sind in sich abgeschlossen und können einzeln gelesen werden. Von Poppy J. Anderson sind bereits folgende Romane erschienen: "Verliebt in der Nachspielzeit" (Band 1) "Touchdown fürs Glück" (Band 2) "Make Love und spiel Football" (Band 3) "Verbotene Küsse in der Halbzeit" (Band 4) "Knallharte Schale - zuckersüßer Kerl" (Band 5) "Kein Mann für die Ersatzbank" (Band 6) "Unverhofft verliebt" (Band 7) „Auszeit für die Liebe“ (Band 8) "Hände weg vom Quarterback" (Band 9) "Küss mich, du Vollidiot" (Band 10) (Quelle:'E-Buch Text/06.03.2015')

Es gab bis jetzt noch kein Buch aus der Reihe das mich enttäuscht hat. Auch dieses war wieder toll 😍

— KuMi

Wunderschönes Buch wie bis jetzt jedes aus der Reihe

— claira1993

Wieder eine schöne Story rund um die Titans - 4/5 Sterne :-)

— KatjaKaddelPeters

Hätte nie erwartet Taylor zu mögen! :D

— buchverliebt

Schönes Buch, das durch seinen lockeren Schreibstil und die leichte Geschichte punkten kann! :)

— GanzesBuch

Wie immer sehr unterhaltsam

— Leseratte294

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  • Taylor und Ian - was ein Desaster: Love it!

    Cheerleader küsst man nicht

    buchverliebt

    22. November 2015 um 12:44

    Taylor Roberts ist bereits in der letzten Geschichte, aufgrund ihrer Cousin Maddison, in die Geschichte der Titans integriert worden. Sie selbst Studiert und ist zugleich Cheerleader bei den New York Titans. Ihr Auftreten war bisher allerdings alles andere als sympatisch und ich konnte diese hochnäsige Göre nicht ausstehen. Ehrlich! Niemals hätte ich gedacht, dass Taylor mir dann doch so ans Herz wachsen wird. Ian Carlistle ist neu im Team der Titans und steht mit seiner Einstellung zwischen all den Familienvätern doch recht allein, denn in seinen jungen Jahren will er Abenteuer, schöne Frauen und nichts von Verantwortung hören. Doch ist er recht beliebt im Team und findet schnell Anschluss. Sein blitzblankes Schönlings-Image ist jedoch nicht alles, was diesen Footballspieler ausmacht, doch das muss er im laufe der Geschichte selbst erst einmal begreifen.  Taylor und Ian begegnen sich nach Jahren das erste Mal wieder und beide könnten nicht schockierter sein. Das allerletzte was Taylor jemals in ihrem Leben wollte, war Ian Carlistle wiedersehen und wie kann er es nur wagen sie um ihre Nummer zu bitten?! Und schon nimmt das Chaos seinen Lauf, in dem Taylor genau weiß was sie will und Ian komplett verwirrt hinter der schönen Cheerleaderin her ist.  Als absoluter Fan der Reihe muss ich gestehen, dass ich zunächst nicht damit rechnete hier einen gewissen ernsten Aspekt zu finden, wie in all den anderen Geschichten, denn immerhin ist das hier eine wieder aufgewärmte Liebe. Oder etwa nicht? Doch Poppy J. Anderson weiß wieder einmal wie sie mich in ihren Bann zieht, denn auch Cheerleader küsst man nicht habe ich einmal mehr inhaliert wie eine Süchtige. Ich schwöre euch, sollte diese Reihe jemals enden, werde ich wohl erst einmal eine weile darum trauern. Vielleicht werde ich wochenlang schwarz tragen! Doch zurück zur Geschichte: Es gibt trotz allem einen kleinen Makel, wenn man ihn so nennen will, denn ich hätte mir gewünscht öfters Ians Sichtweise besser zu verstehen. Stellenweise wirkt er doch etwas glatt und undurchdringlich, auch, wenn ebenso aus seiner Sichtweise erzählt wird. Doch manchmal ist Erzähl-Perspektive eben nicht alles. Dennoch bin ich, wie bereits erwähnt, wahnsinnig überrascht wie sehr ich Taylor nun mag. Sie war niemals ein einfacher Charakter und diese, ihre eigene, Geschichte verleiht ihr viel mehr tiefe als der Vorband es je gekonnt hätte. Natürlich ist auch der Humor und lockere Schreibstil der Autorin wieder ein Grund zur Begeisterung und ich verfallen ihren Geschichten doch immer wieder durch die tiefe Liebe zweier Protagonisten zueinander, die trotz Problemen zueinander finden und einander unterstützen. So, wie es eben sein soll. Es handelt sich auch um diesen elften Band wieder um eine herrliche Liebesgeschichte aus dem Universum der New York Titans. 

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  • Küssen verboten!

    Cheerleader küsst man nicht

    Tedd

    21. June 2015 um 16:27

    Ich muss mich hier wirklich als Fan outen, denn sie schafft es trotz, dass die Bücher wirklich nur durchschnittlich sind, mich immer und immer wieder zu fesseln. Ich lese die Bücher einfach unglaublich gern, weil sie so locker und auch teilweise lustig sind. Und die Lovestory ist einfach immer zuckersüß. also für Romantiker und Liebesroman Fans ist Poppy J. Anderson wirklich eine wunderbare Autorin. Ich bin ehrlich gesagt nicht ganz so der Liebesroman Fan. Ich lese es mal, aber nur würde ich das nicht aushalten. Leider hat mir dieser Teil von ihr nicht wo gut gefallen, wie die Vorgänger, aber ich glaube das liegt ziemlich an meinen Geschmack. Ich liebe Hass - Liebes Geschichten in denen die Frau auch schlagfertig und taff ist. Und Taylor ist leider gar nicht so mein Typ, sie ist eher zurückhaltend, was sich aber im Laufe des Buches nach ein bisschen ändert. Ian ist auch ganz nett, aber leider auch einfach nicht mehr. Ich kann auch nicht wirklich viel zu dem Buch sagen, außer das es gut war, aber mich leider nicht voll überzeugen konnte. Also wer gerne auch mal eine ultra süße Lovestory liest, sollte sich die Autorin mal genauer ansehen.

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  • Meine Meinung

    Cheerleader küsst man nicht

    Blutmaedchen

    23. May 2015 um 06:51

    "Cheerleader küsst man nicht" ist der mitlerweile elfte Band von Poppy J. Anderson's New York Titans Reihe und erstmalig steht ein Cheerleader im Mittelpunkt. Bisher waren sie nur schmückendes, aber wenig beachtendes Beiwerk und in Footballromanen, in denen sich die harten Jungs verlieben, erwartet man automatisch auch mal eine klassische Footballer-Cheerleader-Verbindung. Die Autorin macht es nun wahr, allerdings ist hier absolut nichts klassisch und normal. Schon im letzten Band, wo die jetzige Hauptprotagonistin Taylor Roberts als Cousine von Madison ein paar Gastauftritte hatte, und der Leser ihren Hass gegenüber Footballspielern erleben konnte, war klar, dass hinter diesem Verhalten viel mehr stecken muss. Was es damit auf sich hat, hat Anderson sehr lange versteckt gehalten und mit diesem elften Band dürfte sich das Geheimnis nun lüften lassen. Eine Cheerleaderin, die Footballspieler hasst verspricht viel Zündstoff. Was mir an diesem Buch als erstes aufgefallen ist, sind die viel längeren Kapitel, als man es bisher kennt. Die Szenen sind ausschweifender und ein wenig sprunghafter. Manchmal vergingen ganze Tage zwischen den Kapiteln, in denen man erst im Nachhinein erfahren hat, wie manche Situation ausgegangen ist. Anderson nimmt sich noch mehr Zeit das Innenleben ihrer Charaktere rauszukratzen, aber diese lassen sich nicht so leicht einwickeln und geben ihr Bestes wieder nur nach und nach preis. Den männlichen Part übernimmt der achtundzwanzigjährige Wide Receiver Ian Carlisle, der erst seit einem Jahr für die Titans spielt und in der Vergangenheit viel mit Kneipenschlägereien aufgefallen ist. Auch sein Händchen für Cheerleader ist berüchtigt, und zwar so sehr, dass Teddy - die Titans Teambesitzerin - ihm absolutes Cheerleader-Verbot erteilt. Seine Familienverhältnisse beschränken sich auf zwei Elternteile, die beide ihr Glück mit neuen Familien gefunden haben und ihn aus allem ausschließen. Seine Mutter entschied sich damals lieber für ihren diktatorischen Freund, statt für ihren zwölfjährigen Sohn. Taylor trifft es deutlich anders. Als Einzelkind aus reichem Hause lastet auf ihr der hohe Erwartungsdruck ihres Vaters, der sie in Rollen zwängt, in denen sie sich nicht wohl fühlt. Aber wie ihre Mutter erträgt Taylor alles und gibt ihr möglichstes um dem Familienbild zu entsprechen. Dass Taylor und Ian auf dem College eine Beziehung hatten, ist dem Leser längst klar, doch wieso sie kaputt ging, erfährt man erst in diesem Band. Die Autorin vermischt hier ein paar Klischees, die aber trotzdem autentisch wirken. Er hat seine Footballkarriere im Sinn und ist der typische, unbeholfene Mann. Sie plant schon ihre gemeinsame Zukunft. Wenn man an Taylor's Verhalten denkt, dann muss viel mehr hinter dieser Trennung stecken und meiner Meinung nach hat Anderson das bis zum absolut äußersten ausgereizt - so sehr, dass ich ein wenig die Glaubwürdigkeit der Charaktere angezweifelt habe. Doch dann ging alles recht schnell und kurz vor Ende entblößt sich eine traurige Geschichte, bei der ich erstmal schlucken musste. In "Cheerleader küsst man nicht" werden viele Wendepunkte in die Geschichte eingebaut. Die beiden Hauptcharaktere haben zu Beginn der Geschichte ein klares Verhaltensmuster, aber das verändert sich ziemlich schnell und ziemlich drastisch. Und trotzdem empfand ich das Tempo als angenehm. Anderson baut mit Teddy, Brian, ihren Zwillingen, Blake und Julian wieder ein paar angenehme und bei mir beliebte Charaktere ein, die der Geschichte sehr gut getan haben. Auch Madison mit ihrer frechen, herausfordernden und absolut liebenswürdigen Art ist für ihre Cousine da. Band elf ist eine sehr wechselhafte Mischung zwischen verständnisvollen Momenten, absolutem Kopfschütteln, selbstauferlegten Kämpfen und hitzigen Aktionen, die mich spannend unterhalten haben, aber manchmal auch störten. Oft kam das finale Gefühl nicht auf den Punkt, was auch an den Charakteren liegt und daran, dass sie selbst nicht wissen, was sie wollen. Ian und Taylor sind für mich keine Charaktere gewesen, mit denen ich sofort warm werden konnte, aber nach und nach habe ich sie besser verstanden und am Ende blieb das typische Titans-Grinsen - was bestätigt, dass auch "Cheerleader küsst man nicht" ein begeisterndes Buch dieser romantisch-verrückten Reihe ist.

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  • Einfach nur wow ...

    Cheerleader küsst man nicht

    rena1968

    15. March 2015 um 15:39

    --Klappentext-- Wenn Taylor Roberts drei Wünsche frei hätte, würde sie die ersten beiden selbstlos dafür einsetzen, den Hunger auf der Welt zu bekämpfen und Frieden zu stiften. Den dritten Wunsch würde sie jedoch völlig egoistisch für sich selbst verwenden, um den Tag aus ihrem Gedächtnis zu streichen, an dem sie Ian Carlisle begegnet ist. Selbst Jahre nach ihrer ersten Begegnung lässt sich die Erinnerung an sein strahlendes Lächeln, seine charmanten Worte und seinen verlogenen, verdammenswerten und verabscheuungswürdigen Charakter einfach nicht abschütteln. Als der Wide Receiver ausgerechnet zu dem Verein wechselt, bei dem Taylor als Cheerleader die Footballspieler anfeuert, wird ihr ganz persönlicher Albtraum Realität. Doch das erste Treffen mit ihm läuft anders ab, als sie es sich vorgestellt hat – Ian Carlisle scheint völlig vergessen zu haben, was auf dem College passiert ist, und geht davon aus, dass Taylor als Cheerleader Freiwild für den neuen Star der New York Titans ist. Jedoch ist Taylor längst nicht mehr das verschüchterte Mädchen von damals und haut ihm die Starallüren um die Ohren, dass ihm Hören und Sehen vergeht. Als Fan der NY Titans Reihe ,habe ich sehnsüchtig auf diesen Teil gewartet ... und wurde wieder nicht enttäuscht. Das warten hat sich wieder einmal von und ganz gelohnt. In ihrem leichten und flüßigen Schreibstil entführt uns Poppy wieder zu den Titans. Ich war gefesselt und begeistert. Leider war das Buch so spannend das ich es in einem Tag ausgelesen hatte... Die Protas ,die wir ja schon in Band 10 kennenlernen durften sind super sympatisch und ich habe beide direkt in mein Herz geschlossen .. Ich habe mit Taylor unheimlich mitgelitten. Die Geschichte von Taylor und Ian geht ans Herz und ein paar mal habe ich beim Lesen ein Happy End bezweifelt... Traurig ,faszinierend ,spannend und Prickelnd.. Danke Poppy ,für diese schöne Story ... 5 von 5 Sterne

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