Poppy J. Anderson Ein Hinterwäldler zum Verlieben

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Inhaltsangabe zu „Ein Hinterwäldler zum Verlieben“ von Poppy J. Anderson

June badet in Selbstmitleid, als ausgerechnet sie dazu auserkoren wird, sich um ihre verrückte Großtante zu kümmern, die in der Einöde von Texas lebt und nach einem mehr als peinlichen Unfall Hilfe bei der Bewältigung ihres Alltags benötigt. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als in den sauren Apfel zu beißen und nach Hailsboro zu fahren, um dort die Kleinstadtlangeweile zu ertragen. Als wäre das nicht schlimm genug, fährt sie an ihrem ersten Tag einem dieser Hinterwäldler in den bereits zerbeulten Truck und erntet dabei die Aufmerksamkeit der ganzen Stadt. Zu allem Unglück schleicht sich ausgerechnet dieser wortkarge Dorftrottel ständig in ihre Gedanken hinein, wenn sie ihrer Arbeit nachgeht. Da ist es kein Wunder, dass die Protagonisten ihrer schnulzigen Historiengeschichten frappierende Ähnlichkeiten mit dem Mann haben, der zwar kaum ein Wort über die Lippen bringt, aber verdammt gut küssen kann. Dieser Kurzroman von ungefähr 130 Taschenbuchseiten ist der dritte Band der "Hailsboro-Reihe". Alle Romane sind in sich abgeschlossen und können ohne Lektüre der beiden ersten Bände ("Beim zweiten Mal küsst es sich besser", "Nachträglich ins Glück") gelesen werden. Von Poppy J. Anderson sind weitere Romane erschienen: "Verliebt in der Nachspielzeit" (New York Titans-Band 1) "Touchdown fürs Glück" (New York Titans-Band 2) "Make Love und spiel Football" (New York Titans-Band 3) "Verbotene Küsse in der Halbzeit" (New York Titans-Band 4) "Knallharte Schale - zuckersüßer Kerl" (New York Titans-Band 5) "Kein Mann für die Ersatzbank" (New York Titans-Band 6) "Unverhofft verliebt" (New York Titans-Band 7) "Auszeit für die Liebe" (New York Titans-Band 8) "Hände weg vom Quarterback" (New York Titans-Band 9) "Brandheiße Küsse" (Fitzpatrick-Reihe 1) (Quelle:'E-Buch Text/27.08.2014')

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  • Sehr kurzweilig und nicht wirklicht gut

    Ein Hinterwäldler zum Verlieben
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. July 2015 um 10:01

    Kurzbeschreibung June badet in Selbstmitleid, als ausgerechnet sie dazu auserkoren wird, sich um ihre verrückte Großtante zu kümmern, die in der Einöde von Texas lebt und nach einem mehr als peinlichen Unfall Hilfe bei der Bewältigung ihres Alltags benötigt. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als in den sauren Apfel zu beißen und nach Hailsboro zu fahren, um dort die Kleinstadtlangeweile zu ertragen. Als wäre das nicht schlimm genug, fährt sie an ihrem ersten Tag einem dieser Hinterwäldler in den bereits zerbeulten Truck und erntet dabei die Aufmerksamkeit der ganzen Stadt. Zu allem Unglück schleicht sich ausgerechnet dieser wortkarge Dorftrottel ständig in ihre Gedanken hinein, wenn sie ihrer Arbeit nachgeht. Da ist es kein Wunder, dass die Protagonisten ihrer schnulzigen Historiengeschichten frappierende Ähnlichkeiten mit dem Mann haben, der zwar kaum ein Wort über die Lippen bringt, aber verdammt gut küssen kann. Dieser Kurzroman von ungefähr 130 Taschenbuchseiten ist der dritte Band der "Hailsboro-Reihe". Alle Romane sind in sich abgeschlossen und können ohne Lektüre der beiden ersten Bände ("Beim zweiten Mal küsst es sich besser", "Nachträglich ins Glück") gelesen werden. Meine Meinung Die Kurzbeschreibung hörte sich ganz lustig an. Mir war durchaus klar das hier nicht das Rad neu erfunden wurde aber, dass habe ich auch gar nicht erwartet. Der Schreibstil ist gut und das Buch lässt sich flüssig lesen. Der Inhalt allerdings........... das war nicht so Meins. Die Figuren bleiben sehr blass. Am liebsten mochte noch noch die Großtante. Die Liebesgeschichte ist völlig an den Haaren herbeigezogen und hat sich mir auch überhaupt nicht erschlossen. Wie bitte kann man sich in jemanden verlieben der kaum 2 zusammenhängende Sätze gesagt hat ??? Und ein bisschen vorhersehbares Drama durfte natürlich auch nicht fehlen. Ich gebe trotzdem mit gutem Willen 2 Sterne. Immerhin habe ich das Buch zu Ende gelesen, was wohl auch an den wenigen Seiten liegt. Und ich habe sogar einmal gelacht. Mein Fazit: Ob ich der Autorin noch einmal eine Chance gebe weiss ich noch nicht. Sie konnte mich hier leider gar nicht überzeugen.

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  • Gegensätze ziehn sich an

    Ein Hinterwäldler zum Verlieben
    hege

    hege

    >Gesamteindruck< Kitsch, Klischee, viel Romance und eine spaßige Alte, die Großtante Laura.Was will man mehr, wenn man bloß Mal abdriften will, seufzen möchte oder sich virtuell am Dorfklatsch ergehen will. Es ist, bezogen auf unser Dreischichtenmodell der Literatur, die buttrige Trivialliteratur, schnell und leicht verdaulich. Es ist definitiv kein Lesechallenge! Es ist halt wie mit ausgewogener Ernährung, machmal will man einfach in Ruhe gelassen werden und beim Abhängen ein Sahneeis vernaschen, ohne dabei Schaden zu nehmen. Zumal es auch noch sehr heiter geschrieben ist, was sehr für die sympathische Poppy J. Anderson spricht. Sie schaut Leuten aufs Maul, erkennt die Zweideutigkeit von Situationen, packt noch ein paar Kuhfladen dazwischen und fertig ist das leicht bekömmliche Sonntagspicknick in Hailsboro; irgendwo, wo Texas Herz hat. Genau!, denn trivial heißt nicht niveaulos, sondern stammt, wenn ich dran erinnern darf, von *trivium*, dem Kreuzpunkt dreier Wege. June Jamisons Wege kreuzen die von Wyatt Reynolds und Tante Laura trippelt nebenher in einem ihrer ausgelatschten Pfade. Ihr trockener Humor, die dicke Alma, die Tante Laura als eine männermordende Schlampe bezeichnet, und der fette, sehr liebesbedürftige Ronny sind die Humorkreuzungen, die das Lesen ein wirklich spaßiges Erlebnis werden lassen. Oft habe ich mich gefragt, wie die Autorin auf diese oder solche Ideen kommt. Die Antwort fand ich auf der Webseite der Autorin: „Wodurch werde ich inspiriert? Komischerweise kommen mir die besten Ideen in meinem Fiat 500. Ich fahre leidenschaftlich gerne Auto und höre dabei laut Radio. Oft ist es ein Songtext, manchmal ist es ein Plakat, das eine spezielle Gefühlsregung einfängt, ein Filmzitat oder lediglich ein Name, die mich inspirieren. Letztens kam mir eine Idee für ein Buch, als ich vor einem Gewürzregal im Supermarkt stand.“ Five out of five stars! Yee-Haaa!

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    • 3
    hege

    hege

    03. March 2015 um 19:36
    Moorteufel schreibt super Rezie,macht mich neugierig

    Ich danke dir ... und es freut mich für dich, wenn du "Feuer" gefangen hast ;)

  • Poppy J. Anderson - Ein Hinterwäldler zum Verlieben

    Ein Hinterwäldler zum Verlieben
    Melody80

    Melody80

    23. January 2015 um 16:52

    June Jamison ist momentan Verfasserin von kitschigen Frauenromanen und schmuddeligen Drehbüchern. Sie wartet noch auf den richtigen Moment mit ihrem noch nicht veröffentlichtem Buch Karriere zu machen und der Welt zu beweisen, dass sie mehr drauf hat, als Schmachtfetzen ins Leben zu rufen. Unglücklicherweise wird sie von ihrer Mutter dazu verdonnert im hinterwäldlerischem Hailsboro in Texas ihre schrullige Tante Laura zu pflegen, die nun nach einem Autounfall auf der Couch genesen muss. Total gefrustet kommt sie im verschlafenen Nest an und lernt dort natürlich viele sympathische Einwohner kennen und lieben, ganz besonders einen mürrischen, aber doch irgendwie charmanten Brummbär, dem sie nicht so richtig in die Karten schauen kann... Dies war mein erstes Buch von Poppy J. Anderson, von der ich zuvor schon einiges gehört habe, meistens durch weg positives. Meine Arbeitskollegin empfahl mir erst kürzlich die "New York Titans"-Reihe. Ob ich diese Bücher jemals lesen werde kann ich momentan nicht sagen. :) Alles in allem fand ich das Buch schön geschrieben und liebenswert (besonders das kalorienreiche Cover mit den quietschig bunten Macarons, weswegen ich mir das eBook auch geholt habe). Der Schreibstil gefiel mir sehr gut, die Charaktere waren mir auch sympathisch.  Letztlich war es eine nette Liebesgeschichte, aber auch wirklich nicht mehr. Fürs Lesen zwischendurch gut geeignet.

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  • Happy End

    Ein Hinterwäldler zum Verlieben
    dorothea84

    dorothea84

    18. October 2014 um 19:36

    June badet in Selbstmitleid, als ausgerechnet sie dazu auserkoren wird, sich um ihre verrückte Großtante zu kümmern, die in der Einöde von Texas lebt und nach einem mehr als peinlichen Unfall Hilfe bei der Bewältigung ihres Alltags benötigt. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als in den sauren Apfel zu beißen und nach Hailsboro zu fahren, um dort die Kleinstadtlangeweile zu ertragen. Als wäre das nicht schlimm genug, fährt sie an ihrem ersten Tag einem dieser Hinterwäldler in den bereits zerbeulten Truck und erntet dabei die Aufmerksamkeit der ganzen Stadt. Zu allem Unglück schleicht sich ausgerechnet dieser wortkarge Dorftrottel ständig in ihre Gedanken hinein, wenn sie ihrer Arbeit nachgeht. Da ist es kein Wunder, dass die Protagonisten ihrer schnulzigen Historiengeschichten frappierende Ähnlichkeiten mit dem Mann haben, der zwar kaum ein Wort über die Lippen bringt, aber verdammt gut küssen kann. Ein Kurzroman der einen ein gutes Gefühl gibt. Ich musste lachen da June das gleiche Problem wie ich hat. Reden, reden und reden wenn man nervös ist. Sobald man das Lesen angefangen hat will man unbedingt weiter lesen und man fiebert mit. Eine schöne Geschichte für einen Abend an dem man unbedingt ein Happy End braucht.

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  • leichte Lektüre für einen gemütlichen Nachmittag

    Ein Hinterwäldler zum Verlieben
    Waldschrat

    Waldschrat

    27. September 2014 um 12:56

    Inhaltsangabe: June badet in Selbstmitleid, als ausgerechnet sie dazu auserkoren wird, sich um ihre verrückte Großtante zu kümmern, die in der Einöde von Texas lebt und nach einem mehr als peinlichen Unfall Hilfe bei der Bewältigung ihres Alltags benötigt. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als in den sauren Apfel zu beißen und nach Hailsboro zu fahren, um dort die Kleinstadtlangeweile zu ertragen. Als wäre das nicht schlimm genug, fährt sie an ihrem ersten Tag einem dieser Hinterwäldler in den bereits zerbeulten Truck und erntet dabei die Aufmerksamkeit der ganzen Stadt. Zu allem Unglück schleicht sich ausgerechnet dieser wortkarge Dorftrottel ständig in ihre Gedanken hinein, wenn sie ihrer Arbeit nachgeht. Da ist es kein Wunder, dass die Protagonisten ihrer schnulzigen Historiengeschichten frappierende Ähnlichkeiten mit dem Mann haben, der zwar kaum ein Wort über die Lippen bringt, aber verdammt gut küssen kann. Mein Leseeindruck: Das Ebook hat mich hauptsächlich wegen des Covers angesprochen, denn die Macarons sehen einfach nur lecker aus. Sie haben übrigens auch eine nicht unwichtige Rolle in der Geschichte und mir ist bei jeder Erwähnung der blau-grünen Schönheiten das Wasser im Mund zusammen gelaufen. June muss sich um ihre Tante kümmern (die Geschichte zu ihrem Unfall ist ein Traum!) und zieht notgedrungen für unbestimmte Zeit in das Nest Hailsboro (Ost-Texas), wo das Häuten von Dingos zu den normalen Tätigkeiten einer guten Hausfrau gehört. „June war gerade einmal seit zwölf Stunden in diesem Kaff, in dem noch nicht einmal der Hund begraben war, und näher an einem Nervenzusammenbruch, als jemals zuvor.“ Da June unter Pseudonym Liebesschnulzen über lüsterne Piraten und mutige Ladys schreibt, ist sie flexibel genug und lässt sich darauf ein. Doch als sie für ihre Tante die leckeren Pistazien-Macaraons holen soll, sorgt ein Autounfall für den Zusammenstoß mit dem nicht sehr beredten Wyatt. Ich mochte seine mürrische Art sehr und er passte einmalig zu der wie ein Wasserfall quasselnden New Yorkerin. Der Erzählstil von Poppy J. Anderson ist sehr locker und witzig und lädt oft zum Schmunzeln ein – also genau das richtige für eine gute Unterhaltung nach einem stressigen Tag. Gestört hat mich allerdings, dass die Geschichte doch recht oberflächlich gehalten ist und die Charaktere kaum Tiefe besitzen. So witzig der Schreibstil und so lecker die Macarons auch waren, aber das Buch erschien mir wie ein kleiner Happen und das Potential wurde meiner Meinung nach bei Weitem nicht ausgeschöpft. Dennoch ein angenehmer Zeitvertreib für einen leichten und anspruchslosen Nachmittag auf der Couch.

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  • Ich fand´s toll

    Ein Hinterwäldler zum Verlieben
    erdbeere03

    erdbeere03

    23. September 2014 um 09:47

    Eine super unterhaltsame leichte Lektüre - perfekt für den Urlaub, ich musste immer wieder schmunzeln, kann ich ganz klar Empfehlen

  • Brummbär meets Quasseltante <3

    Ein Hinterwäldler zum Verlieben
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. August 2014 um 14:53

    Wieder mal ein absolut grandioses Buch von unserer lieben Poppy :) June kommt von NY nach Hailsboro um ihre Großtante Laura zu pflegen, die nach einem „amüsanten“ Unfall Hilfe benötigt und trifft dort auf den „Hinterwäldler“ Wyatt. Wie sich die beiden annähern finde ich soo schön … einfach zum dahinschmelzen :). Auch die uns schon bekannten alten Tratschweiber aus Hailsboro kommen in der Gesichte um June und Wyatt nicht zu kurz, somit ist nicht nur fürs Herz, sondern auch für die Lachmuskeln gesorgt :) Obwohl Wyatt kein Mann der vielen Worte ist, schafft er es wahnsinnig schnell, dass man ihn einfach ins Herz schließen muss. Was Wyatt zu wenig redet, redet June die liebevolle Quasseltante einfach zu viel. Aber mein Brummbär Wyatt hat so seine Methoden, um June zum Schweigen zu bringen ;) Als June sich dann überlegt, von NY nach Hailsboro zu ziehen, kam ein Anruf der alles veränderte … werden der Brummbär und die Quasseltante ein happy End haben ? Tja dann müsst ihr das schon selbst lesen. Mir bleibt nur zu sagen: Hut ab vor Poppy, du zauberst eine wundervolle Gesichte nach der anderen und ich hoffe, da kommen noch viel viel mehr <3 

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