Poppy J. Anderson Gleich und gleich küsst sich gern

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Inhaltsangabe zu „Gleich und gleich küsst sich gern“ von Poppy J. Anderson

Willow Fielding hat ein Problem: Sie ist New Yorkerin und lässt sich daher weder von gegen Schaufenster urinierenden Obdachlosen abschrecken noch lässt sie sich gerne herumkommandieren – auch nicht von triebgesteuerten Chefs, die ihr an die Wäsche gehen und nach einem grandiosen Wochenende die Kündigung ins Postfach legen wollen! Sowieso hält sie die Männerwelt für ziemlich eigenartig, schließlich scheint es so, als begnügten sich selbst intelligente Männer nur noch mit Frauen, die den IQ eines aufgetauten Toastbrots besitzen und den eigenen Namen nur mit einem Rechtschreibprogramm schreiben können. Matt Willis, den Willow durch ihren zukünftigen Footballschwager Eddie kennenlernt, gehört eindeutig zu dieser Sorte Mann. Schließlich führt er bei jeder Gelegenheit ein anderes Dummchen am Arm spazieren, das an seinen Lippen hängt. Frustriert beschließt Willow, genau dieses Thema in ihrer nächsten Kolumne zu verarbeiten. Dass sie damit in ein Wespennest sticht und sich ausgerechnet Matts Aufmerksamkeit sichert, führt zu einigen interessanten Begebenheiten.

Nette Geschichte.

— Maria135

Also ich finde es das schlechteste Buch aus der Reihe, ich konnte mich nicht mit Willow anfreunden ..

— Raiven86

Wieder ein toller Teil dieser Reihe 😊

— KuMi

Ich liebe die Romane über die New York Titans. Besonders der Nachwuchs der Scotts ist süß ;-)

— Shikira88

Schade, das war mein erstes Buch der Autorin. Ich fand es so langweilig und flach - sorry, ich habe es nicht zu Ende gelesen .

— Ginebiene

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  • Gleich und gleich küsst sich gern - Was heißt hier bitte "Gleich" und "Gleich"?!

    Gleich und gleich küsst sich gern

    Blutmaedchen

    08. February 2017 um 18:04

    Nach meiner mehrmonatigen Lesepause stand mir mal wieder der Sinn nach einer Geschichte, die man ganz klar in die Kategorie Frauenromane packen kann. Dabei wurde mir wieder die New York Titans Reihe ins Gedächtnis gerufen und habe mir direkt den dreizehnten Band "Gleich und gleich küsst sich gern" runtergeladen. Was mir schon immer so an Poppy J. Anderson's Büchern gefallen hat, ist die Leichtigkeit, mit der man sie lesen kann. Manchmal wiederholt sich zwar das Wort hatte zu oft und gewisse Satzformulierungen wiederholen sich mit etwas anders gewählten Worten, aber darüber konnte ich immer hinwegsehen, da mich die einzelnen Charaktere so extrem in ihren Bann gezogen haben und mich ihre Geschichten begeistern konnten. Je mehr Bände man aus der Reihe liest, umso deutlicher wird diese Familienatmosphäre zwischen den Footballspielern und ihren Frauen und Familien, die man als Leser Buch für Buch verfolgen konnte. Anderson bietet viel Charaktervielfalt und konnte mich bisher mit jedem Charakter überzeugen. In "Gleich und gleich küsst sich gern" fühlen sich Willow Fielding - Ava's Schwester, die man als Leser der Reihe bereits kennt - und der PR-Agent der Titans und Jurist Matt Willis gegenseitig auf den Zahn und was soll ich sagen? Es passte wie die Faust aufs Auge. Willow, der rothaarige Wildfang, die ihre große Klappe niemals halten kann und sich bereits durch mehrere verschiedene Studiengänge, Praktika und Jobs gewuselt hat, ohne wirklich zu wissen, was sie im Leben ausfüllt, ist nun Journalistin beim Close Up, einer Frauenzeitschrift. Sie schreibt über das Singleleben in New York, wovon man als Leser ziemlich lustige Zeilen von vorgesetzt bekommt. Die Einführung in dieses Buch startete mit ihrem Chef Craig, mit dem sie einmal unverbindlich geschlafen hat und der ihr eröffnet, dass sie bitte einen Kündigungsgrund liefern soll, weil er nun mit einer Praktikantin namens Tiffy zusammen ist und ihr der Hintergrund zwischen Craig und Willow nicht gefällt. Ziemlich absurd, doch das wurde noch durch Willow's Meinung über Tiffy und ihre Qualitäten ins lächerliche gesteigert. Von Seite eins zeigt Willow ihre Schlagfertigkeit und ihr kritischer Wortschatz führt dem Leser klar vor Augen mit welchen Mitmenschen sie sich rumärgert. Ihr Charakter wird durch eine immer mal wieder am Rande erwähnte Freundschaft mit einem schwulen Mann aufgepeppt, der Schwung in ihre Konversation bringt. Als hätte Willow das nötig! Matt ist eigentlich die perfekte Beute für ihre Kolumne. Man könnte ihn auch Versuchsobjekt nennen. Denn sein Geschmack für Frauen beschränkt sich auf solche, die man nur als Dummchen bezeichnen kann. Er will  unverbindlichen Spaß und die Frauen, wenn sie ihm lästig werden, schnell wieder ohne große Diskussion loswerden. Damit stößt er bei Willow auf Feuer, denn sie selbst hat Erfahrungen mit solchen Männern gemacht und da sie zu Recherchezwecken auf Online Datingseiten surft, ist das Gesamtbild schnell dargestellt: Mann und Frau treffen sich, jeder hat seine Vorurteile, doch sie fühlen sich trotzdem zueinander hingezogen. Es ist klischeebehaftet und kitschig, na klar, aber manchmal möchte man als Frau genau sowas lesen. Was mir ein wenig die Lust verdorben hat - und mir verdeutlicht hat, wie oft manche Dinge wiederholt werden - war das Wort pinkeln und alles, was damit zu tun hat. Angefangen hat es mit Craig, der Willow beim Sex gesteht, dass er darauf steht angepinkelt zu werden und da sie als Journalistin Themen braucht, über die sie schreibt, fragt sie bei einer kleinen Party auch die Footballspieler dazu aus. Ihre große Klappe ist unzensiert und eigentlich mag ich das auch, aber sie war viel zu sehr auf dieses Thema fokussiert. Und ihr erstes Treffen mit Matt ist im Badezimmer, in das sie betrunken reinplatzt und sich auch nicht verscheuchen lässt. Auch die ständigen Vergleiche wie dämlich die Frauen sind, mit denen Matt normalerweise ausgeht, wurden in meinen Augen etwas zu überreizt. Ständig zu lesen, dass sie alleine die Toilette nicht finden, hat die Handlung auch nicht vorangebracht oder gewisse Szenen oder Standpunkte verdeutlicht. Doch trotz der Vorurteile und Klischees kann man als Leser auch ein wenig Ernsthaftigkeit erkennen, wenn es um Matt's Karriere und sein Schicksal geht, was die Autorin glaubhaft und gut rübergebracht hat.  Da ich die eBook Version gelesen habe, steht ja unten rechts immer wie viel Prozent ich schon gelesen habe und ich war etwa bei 85, weshalb ich dachte, das da noch mehr kommt, doch urplötzlich war die Geschichte zu Ende. Zu plötzlich. Irgendwie unvollständig. Stattdessen gab es einen kleinen Bonus, der nochmal auf die Footballspieler eingeht und ihren aktuellen Stand im Leben, angefangen bei Julian Scott, der das Team gerade erst verlassen hat. Diese Mini-Bonuskapitel sind keine großen Weitererzählungen, sondern fassen noch einmal zusammen, was man so sehr an dem jeweiligen Charakter schätzt. Es fühlte sich an, als würde ich eine Zusammenfassung lesen, die mich daran erinnert, wieso ich welchen Charakter so gerne mag. Und auch wenn es inhaltlich wenig zu bieten hat, fand ich es schön mich nochmal zurück zu lehnen und die lustigen, tollpatschigen, romantischen, fetzigen und liebenswerten Momente zu lesen. Als Bonus auf jeden Fall nicht verkehrt. Die beiden Hauptcharaktere Willow und Matt sind es definitiv wert, das Buch zu lesen. Sie sind stark, trotzig und entwickeln sich heimlich. Doch das Ende kommt so abrupt, dass ich mir irgendwie mehr davon gewünscht hätte, besonders mehr Interaktionen mit den anderen Spielern. Es gibt viele witzige Momente und noch mehr, bei denen man sich fremdschämen möchte, doch insgesamt ist das Buch liebenswert geschrieben. Die ständigen Wiederholungen mancher Einzelheiten haben meiner Leselust zwar hin und wieder einen Dämpfer verpasst, aber die Dinge, die ich mochte, überwiegen.

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  • Nette Geschichte - mehr auch nicht

    Gleich und gleich küsst sich gern

    Maria135

    25. January 2017 um 09:06

    Ich habe schon einige Bücher aus der Titan-Serie gelesen, die mir wesentlich besser gefallen haben. 
    Willow als Person hat mich sehr angesprochen. Ihre aufgeschlossene und freche Art war sehr erfrischend. 
    Die Geschichte selber war ziemlich oberflächlich, kurz und mit vielen Wiederholungen gespickt. 

  • Humorvoller Schlagabtausch

    Gleich und gleich küsst sich gern

    starling

    10. June 2016 um 12:46

    Gleich & Gleich küsst sich gern ist der mittlerweile 13. Band um die Ney York Titans.Dieses Mal geht es um Willow und Matt, Matt der kein aktiver Spieler ist, sondern als PR-Chef für die Titans arbeitet. Willow arbeitet als Journalistin für ein Magazin und fällt besonders durch ihre große Klappe immer wieder auf. Mit der Liebe hat sie die letzten Jahre nur Pech gehabt, zuletzt mit ihrem Kollegen Craig.Auf einer Party bei ihrer Schwester Ava lernt sie Matt auf ihre besondere Art kennen (sie stürzt ins Badezimmer, während er gerade pinkelt). Und damit beginnt der erste von vielen Schlagabtauschen zwischen den Beiden. Denn Matt stellt sich als perfekte Vorlage für ihre neue Kolumne im Magazin heraus: das Single-Leben in NY.Das sich daraus natürlich mehr entwickelt, ist doch klar.Als ich das erste Kapitel im Rahmen einer exklusiven Lesung bereits vorab hören durfte, kam ich aus dem Lachen nicht mehr raus. Die große Klappe von Willow ist einfach nur klasse. Und die Beschreibung von Craig und seinem Anzug und ihrer gemeinsamen Nacht und seinen Vorlieben, das war schon echt toll. Oder von der Praktikantin Tiffy (ich habe dabei immer die rosafarbene Tiffy aus der Sesamstraße vor Augen).Leider verzögerte sich ja dann der Veröffentlichungstermin, so dass ich erst jetzt dazu gekommen bin, dieses Buch ganz zu lesen.Und leider muss ich sagen dass es nicht ganz hält, was das erste Kapitel verspricht. Dieser Witz über den „durchfallgrünen Anzug“ und seine Vorliebe „angepinkelt“ zu werden war am Anfang echt witzig, aber im Laufe des Buches, wurde es immer und immer wieder thematisiert, so dass es mir irgendwann zu viel wurde. Lt. Der Suchfunktion meines Kindle wurde das Wort durchfallgrün 11x verwendet und pinkel (pinkeln, angepinkelt…) sogar 70x. Puh, das ist etwas zu viel.Trotzdem hat mich das Buch wieder gut unterhalten. Besonders Willows Kolumne hat mich sehr zum Lachen gebracht. Sie ist wunderbar schlagfertig und so gegensächlich zu ihrer Schwester Ava (Spiel ins Herz, Band 12)Auch sind die Personen wieder gut beschrieben und man trifft viele bekannte Gesichter wieder. Auch erfährt man wieder mehr von Kelly Slade, den Neuzugang der Titans, einen richtigen Bad Boy, der im nächsten Band seine eigene Geschichte bekommt. Hoffentlich erfährt man dann endlich, warum es zwischen ihm und Brian immer zu Auseinandersetzungen und Prügeleien kommt.Danke Poppy für dieses schöne Buch, auch wenn ich es leider nicht ganz an die anderen Bände heran kommt. Trotzdem bekommt es 4 strahlende Sterne von mir.

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  • Gleich und gleich küsst sich gern

    Gleich und gleich küsst sich gern

    Svenja-r

    30. May 2016 um 09:37

    Willow Fielding hat ein Problem: Sie ist New Yorkerin und lässt sich daher weder von gegen Schaufenster urinierenden Obdachlosen abschrecken noch lässt sie sich gerne herumkommandieren – auch nicht von triebgesteuerten Chefs, die ihr an die Wäsche gehen und nach einem grandiosen Wochenende die Kündigung ins Postfach legen wollen! Sowieso hält sie die Männerwelt für ziemlich eigenartig, schließlich scheint es so, als begnügten sich selbst intelligente Männer nur noch mit Frauen, die den IQ eines aufgetauten Toastbrots besitzen und den eigenen Namen nur mit einem Rechtschreibprogramm schreiben können. Matt Willis, den Willow durch ihren zukünftigen Footballschwager Eddie kennenlernt, gehört eindeutig zu dieser Sorte Mann. Schließlich führt er bei jeder Gelegenheit ein anderes Dummchen am Arm spazieren, das an seinen Lippen hängt. Frustriert beschließt Willow, genau dieses Thema in ihrer nächsten Kolumne zu verarbeiten. Dass sie damit in ein Wespennest sticht und sich ausgerechnet Matts Aufmerksamkeit sichert, führt zu einigen interessanten Begebenheiten.Die Geschichte von Willow und Matt ist witzig, charmant und liebevoll.Das Cover gefällt mir sehr gut, weil Willow darauf zu sehen ist.Willow hat einer vorlaute Klappe, sie ist witzig kann auch hin und wieder mal charmant sein. Sie super stolz auf ihren Job als Kolumnistin, davor hatte sie sich nur mit Gelegenheitsjob herumgeschlagen. Sie lernt auf eine witzige Art den gutaussehenden Matt kennen.Matt ist der neue PR-Manager der New York Titans. Und auf eine Beziehung ist er ja nicht wirklich aus, und darum sucht er sich immer Dates mit den er nicht viel reden muss. Bei seinen Freund Eddy, begegnet er Willow, und irgendwie ist er ziemlich angetan von ihr. Nach einer Zeit ändert er seine Meinung. Weil er findet es schön mal mit einer intelligenten Frau zu sprechen, die nicht gerade über ihren Hund oder von der Hundeschau redet wo Sie mit Ihrem Hund teilnimmt.Fazit : die Liebe Autorin Poppy J. Anderson, sie weiß wie man ein unterhaltsames witziges und liebevolles Buch schreibt und genau das ist die Geschichte von Willow und Matt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, besonders Willow sie hat mich immer wieder zum Lachen gebracht, und ihr war selten was peinlich, sie nimmt auch wirklich kein Blatt vor dem Mund. Das einzige was mich ein bisschen genervt hat war Matt, weil er seine Karriere hinterher trauert. Aber ansonsten ist der Autorin wieder ein wundervolles Buch gelungen.Und ich freue mich sehr auf das nächste Buch von Poppy J. Anderson. Die Jungs muss man einfach lieben.Ich kann das Buch zu 100 % weiterempfehlen.Lies das Buch selbst und Bilder deine eigene Meinung, wer es nicht liest ist selbst schuld

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  • Willow & Matt = Chaos

    Gleich und gleich küsst sich gern

    Schassi

    19. May 2016 um 20:53

    Das schrille Cover und die freche Protagonistin haben mich neugierig gemacht und zum Kauf des E-Books verleitet. Die deutsche Self-Publisher-Szene interessiert mich sehr, deshalb lese ich mich gerade ein wenig quer Beet hindurch. Poppy J. Anderson hat einen angenehm flüssigen Schreibstil. Die Geschichte wird aus der 3. Person in der Vergangenheitsform erzählt, mit wechselndem Fokus auf Willow und Matt. Im Gegensatz zu vielen anderen Frauenromanen ist der Schreibstil anspruchsvoller, auch an Schachtelsätzen mangelt es nicht. Die Geschichte wird sehr witzig und temporeich erzählt. Vor allem die Dialoge, insbesondere Willows Schlagfertigkeit und Humor, haben mir sehr gut gefallen. Mit den vielen Nebenfiguren bin ich ein bisschen durcheinander gekommen, was aber sicher daran liegt, dass ich die Vorgängerbände der Reihe nicht kenne. Mit Sport kann ich generell wenig anfangen, so dass das nicht weiter tragisch ist. Ich wollte diesen Band unbedingt wegen der frechen Protagonistin lesen, die ja selbst aus dem Medienbereich kommt und ebenfalls nix mit Sport am Hut hat. Die Liebesgeschichte konnte mich ebenfalls überzeugen. Natürlich bedarf es erst einiger Missverständnisse und Vorurteile, bis die die beiden sich am Ende endlich kriegen. Den Weg dorthin zu verfolgen hat mir sehr viel Spaß gemacht. Am Ende des Buches gibt es eine zusätzliche Kurzgeschichte, die sich mit den verschiedenen Footballspielern beschäftigt, um sich die Vorgängerbände drehten. Ich habe sie weggelassen, da ich sowieso schon mit ihren Namen und Funktionen durcheinander gekommen bin. Für diesen rundum gelungenen Unterhaltungsroman, der Self Publishing auf hohem Niveau ist, vergebe ich 4 Sterne und eine absolute Leseempfehlung für alle die Unterhaltungsromane für Frauen mögen. Fazit: „Gleich und gleich küsst sich gern“ ist eine turbulente Liebesgeschichte aus der Welt der New York Titans. Willow ist eine schlagfertige, freche Protagonistin, die kein Blatt vor den Mund nimmt und die Männerwelt damit gehörig aufmischt. Sie auf ihrem Weg in Matts Arme zu begleiten ist ein absolut witziges Lesevergnügen.  

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  • Schwächster Titans-Teil

    Gleich und gleich küsst sich gern

    Pessimon

    30. April 2016 um 18:12

    Die anderen Bücher der New York Titans konnten mich eigentlich immer packen, das war hier leider nicht der Fall. Zum einen finde ich den Einstieg in die Geschichte nicht so gelungen: Willow ist in einer Unterredung mit ihrem Chef, aber es wird nicht viel geredet, weil Willow die ganze Zeit zu viel denkt. Ein bisschen Erklärung zwischendurch ist ja okay, aber hier fand ich das einfach zu viel. Zwischenzeitlich war ich aus dem Gespräch schon wieder völlig raus und musste überlegen, was als letztes gesagt wurde. Das war mir zu abschweifend. Dann mag ich Willow als Person auch gar nicht. Sie ist frech, unverschämt, aber keineswegs schlagfertig, wie viele andere finden. Über ihre Kommentare konnte ich auch gar nicht lachen, weil sie zum Teil einfach nur dreist waren, zu bemüht und sie vor allem immer das gleiche gesagt hat. Das ist meiner Meinung nach auch das größte Problem des Buches: Alles hat sich wiederholt. Die Gespräche zwischen Willow und Matt waren sehr ähnlich, immer wieder kam man auf die Toilettensache zu sprechen oder Matts ruiniertes Knie und Willows Artikel wurde wiederholt: einmal als sie ihn schrieb und dann noch einmal, als Matt ihn gelesen hat. Das war überflüssig, weil man den erst ein paar Seiten vorher gelesen hatte.Im Buch finden sich auch ein paar Fehler und Widersprüche, zum Beispiel heißt es, niemand würde Dave für schwul halten, zwei Seiten später war Willow aber sofort in der ersten Sekunde klar, dass er genau das ist. Da hab ich mich kurz gefragt: Was denn jetzt, offensichtlich schwul oder nicht? Die Geschichte kam auch nicht wirklich in Fahrt und irgendwann hatte ich auch das Gefühl, dass im Verlauf der Geschichte nicht wirklich viel passiert: Willow regt sich über ihren Chef auf, trifft Matt, es findet ein Wortgefecht statt, Willow regt sich wieder über ihren Chef auf, trifft Matt und es findet ein ähnliches Wortgefecht statt und wieder von vorne, bis sie irgendwann im Bett landen. Matt blieb dabei leider sehr blass. Man erfährt kaum etwas über ihn und auch die Knieverletzung kommt erst am Ende wirklich zur Sprache.Eigentlich hätte ich dem Buch nur zwei Sterne gegeben. Den dritten Stern hat sich die Kurzgeschichte am Ende verdient, die ein schönes Extra war. Generell gefallen mir die ersten Bände der Serie besser. Ich finde, da hatten die Charaktere, aber auch die Geschichte an sich mehr Zeit und Raum, um sich zu entfalten und zu entwickeln. Die Autorin produziert ja wirklich Bücher wie "am Fließband". Ich fände es nicht schlimm, wenn ich ein ganzes Jahr auf eine neue Geschichte der Titans warten müsste, aber dafür dann ausgereift und mit einem vernünftigem Lektorat. Trotzdem freue ich mich auf den nächsten Teil, in dem man hoffentlich erfährt, was zwischen Brian und Kelly Slade vorgefallen ist.

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  • Titans - Band 13

    Gleich und gleich küsst sich gern

    Marina10

    20. April 2016 um 17:25

    Gleich und gleich küsst sich gern – Poppy J. Anderson Zur Autorin: Poppy J. Anderson startete mit ihrem Erstlingswerk eine Reihe über heiße Footballspieler, die gewollt oder ungewollt die Liebe finden und meistens Schwierigkeiten damit haben, diese zu behalten. Chronologisch startet die Reihe mit dem Roman "Verliebt in der Nachspielzeit", in dem Coach John Brennan eine Frau lieben lernt, die von der Presse schikaniert wird und an der Liebe des Trainers zu zweifeln beginnt. Dieses Buch ist nun der 13. Teil dieser Reihe Quelle: Amazon.de Zum Cover: Das Cover zeigt ein hübsches Mädchen mit langen roten Haaren, das dem Leser ganz frech die Zunge herausstreckt. Es soll sich hierbei wohl um Willow Fielding handeln. Der Titel ist in großer, pinkfarbener Schrift ein Hingucker. Coverkauf?: Gute Frage … ich würde das Buch auch kaufen wenn das Cover komplett weiß und nichtssagend wäre, denn hier kommt es auf den Inhalt an. Wer die Titans kennt, wird dieses Buch zwangsläufig haben müssen. Alles in allem finde ich es aber stimmig zur Geschichte und ganz gut gestaltet. Protagonisten: Willow Fielding: freche, meist gut gelaunte junge Frau, die für die Zeitschrift Close Up arbeitet. Hat den Männern abgeschworen und ist sich sicher, dass sie nie den Richtigen findet. Matt Willis: PR Chef der New York Titans. Sucht bei Frauen eher das schnelle Abenteuer und möchte sicherlich keine Beziehung. Er steht auf Dummchen, die sich nach ein paar Treffen recht schnell wieder abschießen lassen. Zum Inhalt: Willow Fielding hat ein Problem: Sie ist New Yorkerin und lässt sich daher weder von gegen Schaufenster urinierenden Obdachlosen abschrecken noch lässt sie sich gerne herumkommandieren – auch nicht von triebgesteuerten Chefs, die ihr an die Wäsche gehen und nach einem grandiosen Wochenende die Kündigung ins Postfach legen wollen! Sowieso hält sie die Männerwelt für ziemlich eigenartig, schließlich scheint es so, als begnügten sich selbst intelligente Männer nur noch mit Frauen, die den IQ eines aufgetauten Toastbrots besitzen und den eigenen Namen nur mit einem Rechtschreibprogramm schreiben können. Matt Willis, den Willow durch ihren zukünftigen Footballschwager Eddie kennenlernt, gehört eindeutig zu dieser Sorte Mann. Schließlich führt er bei jeder Gelegenheit ein anderes Dummchen am Arm spazieren, das an seinen Lippen hängt. Frustriert beschließt Willow, genau dieses Thema in ihrer nächsten Kolumne zu verarbeiten. Dass sie damit in ein Wespennest sticht und sich ausgerechnet Matts Aufmerksamkeit sichert, führt zu einigen interessanten Begebenheiten. Quelle: Amazon.de Meine Meinung: Ach wie sehr habe ich mich auf den neuen Roman über die New York Titans gefreut. Aber dieses Mal wurde ich bereits beim Titel stutzig … was mag Poppy damit denn gemeint haben?? Wird es diesmal ein Roman über ein vielleicht homosexuelles Paar? Das konnte ich mir irgendwie nicht vorstellen, wollte mich dann aber überraschen lassen, denn der Klappentext würde dazu so gar nicht passen … Ich bin dann aber doch sehr schnell dahinter gestiegen, was es mit dem Titel so auf sich hat. Und wenn man das heraus gefunden hat merkt man schnell, dass der Titel doch ganz passend ist! Der Schreibstil ist wie immer total flüssig und fesselnd. Da man ja mittlerweile die meisten Protagonisten recht gut kennt, ist der Einstieg auch dementsprechend leicht und man findet sich sofort gut zurecht und fühlt sich in der Geschichte wohl. Der Plot der Geschichte ist sehr gut ausgearbeitet und vor allem Willow ist so toll dargestellt. Man kann sich richtig vorstellen, wie so mancher Mann den Kopf einzieht, wenn sie einen Raum betritt um nur nicht aufzufallen oder Willow gar einen Grund zu geben, um von ihr auf die Schippe genommen zu werden. Auch die Unterteilung in Kapitel und Artikel von Willow, die sie für die Close Up schreibt ist sehr gut gelungen. Die Arbeit bei der Zeitung und an ihrer Kolumne bringt die Geschichte so richtig in Fahrt und man wird dadurch nochmal richtig an das Buch gebunden, weil man so gerne wissen möchte, was Willow so alles erlebt! Die Beschreibungen der etwas prikären Situationen sind unheimlich gut gelungen und entlocken einem echt einen Lacher nach dem anderen. Selten ist mir ein Charakter in einem Buch so positiv aufgefallen und Willow wird mir sicherlich lange im Gedächtnis bleiben. Ich hoffe zukünftig ab und an noch etwas von ihr erfahren zu können. Auffallend fand ich an diesem Buch, dass die Autorin sich sehr sehr viel mit Willow und Matt beschäftigt hat und die anderen Titans dieses Mal fast nur winzige Rollen hatten, bzw. manche sogar gar nicht vorkamen. Das fand ich etwas schade. Die Mannschaft kam für mich in diesem Band etwas zu kurz. Alles in Allem wurde ich aber auch von diesem Buch wieder total gefesselt und es hat mich total begeistert! Bis zum nächsten Mal, Poppy! :-) Mein Fazit: Ich vergebe 4 Sterne für ein tolles Buch aus einer tollen Reihe. Ich werde sicherlich weiterhin großer Titans-Fan bleiben. Einen Stern ziehe ich ab, da mir die Mannschaft in diesem Band etwas zu sehr am Rand stand. Marina Sharma

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  • Gleich und gleich küsst sich gern

    Gleich und gleich küsst sich gern

    fraeulein_lovingbooks

    17. April 2016 um 17:00

    Inhalt Willow Fielding hat ein Problem: Sie ist New Yorkerin und lässt sich daher weder von gegen Schaufenster urinierenden Obdachlosen abschrecken noch lässt sie sich gerne herumkommandieren – auch nicht von triebgesteuerten Chefs, die ihr an die Wäsche gehen und nach einem grandiosen Wochenende die Kündigung ins Postfach legen wollen! Sowieso hält sie die Männerwelt für ziemlich eigenartig, schließlich scheint es so, als begnügten sich selbst intelligente Männer nur noch mit Frauen, die den IQ eines aufgetauten Toastbrots besitzen und den eigenen Namen nur mit einem Rechtschreibprogramm schreiben können. Matt Willis, den Willow durch ihren zukünftigen Footballschwager Eddie kennenlernt, gehört eindeutig zu dieser Sorte Mann. Schließlich führt er bei jeder Gelegenheit ein anderes Dummchen am Arm spazieren, das an seinen Lippen hängt. Frustriert beschließt Willow, genau dieses Thema in ihrer nächsten Kolumne zu verarbeiten. Dass sie damit in ein Wespennest sticht und sich ausgerechnet Matts Aufmerksamkeit sichert, führt zu einigen interessanten Begebenheiten.(Quelle: Amazon )Meine Meinung Zum Inhalt kann ich gar nichts mehr hinzufügen – der Klappentext spiegelt ihn perfekt wieder Willow ist mein Highlight des Buches – sie ist eine typische New Yorkerin, die sich nichts sagen lässt. Sie macht ihr Ding ohne Rücksicht auf Verluste – aber genau das macht sie für mich so besonders und symmpathisch. Sie mag zwar nicht den besten Männergeschmack haben bis sie Matt trifft, aber dafür kann sie gut aus dem Nähkästchen plaudern, wenn man nach einem ungewöhnlichen Tischgespräch sucht.Matt ist ein Kerl, der Damen nur als Deko und Sexobjekt sieht. Bloß nicht unterhalten, nur Sex. Genau das kann Willow nicht an ihm ausstehen – sie selbst ist klug und bisher nur die Erfahrung gemcht, das Männer einfach nicht darauf stehen, das man sich mit einer Frau unterhalten kann. Ihnen ist ein Dummerchen lieber – das sogar die Toilette nicht findet.Sie schreibt ihre Wut in einem Artikel wieder und bekommt eine eigene Kolumme bei der Zeitschrift, bei der sie arbeitet. Sie soll ich mit dem Leben als Single-Frau in NY beschäftigen. Die Beiträge werden ein Knaller und nebenbei verliebt sie sich immer mehr in Matt.Matt ist von Anfang an von Willow fasziniert, doch leider würde sie nie als Frau für ihn in Frage kommen. Er möchte nur Sex, keine Unterhaltungen. Mit Willow muss man sich unterhalten, das gefält ihm nicht. Aber nach und nach bemerkt er die Vorzüge von Millow und verfällt ihr schneller als erwartet. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich zügig lesen – ich habe es in einem Zug verschlungen, da mich die Geschichte einfach gefangen genommen hat.Erzählt wird aus der Sicht von Willow und Matt, man erhält einen guten Einblick in das jeweilige Gefühlsleben der Beiden.Ein schönes Buch für einen lauen Sommerabend Eine schöne Liebesgeschichte, die nicht so abläuft, wie man es erwarten würde…Man muss Willow und Matt einfach lieben! Klare Lese- und Kaufempfehlung!Schönstes Zitat gab leider keins  Sterne

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  • Nicht nur Gleich und Gleich küsst sich gerne

    Gleich und gleich küsst sich gern

    Melegim1984

    08. April 2016 um 21:17

    Endlich gab es wieder ein Titans Roman zu lesen. Denn beim Lesen hat das man das Gefühl wieder nach Hause zu kommen. Man kennt die Titans schon sooo lange und leidet, weint, lacht und fühlt mit ihnen. Auch diesen Roman habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Der Schreibstil ist so locker und flüssig, man kann gar nicht anders. Mit der Geschichte von Willow und Matt ist Poppy wieder mal ein schöner und gefühlvoller Liebesroman gelungen. Mit Willow konnte ich mich sehr gut identifizieren. Denn ich bin auch 32 und Single. Mehr braucht man ja nicht dazu zu sagen. Die Dialoge waren so frech und witzig und ihre Erfahrungen mit Datingportalen waren urkomisch. :) Ich freue mich natürlich auch auf den nächsten Roman. Es ist immer wieder schön neue und alte Charaktere zu treffen. Auch die Kurzgeschichte war toll. So haben wir durch die Perspektive der alten Charaktere nochmal einiges erlebt. Bei Julians Abschied sind auch mir die Tränen gekommen, da er mein Top 1 Titan ist, gefolgt von Tom und Brian. Ich hoffe und wünsche mir mit Kelle Slade einen unwiderstehlichen Bad Boy. Ich kann die Reihe jedem empfehlen der gerne witzige und tiefsinnige Liebesromane liebt. Viel Spaß beim Lesen wünscht euch, Melek

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  • Und zum 13. Mal auf zu den Titans... <3

    Gleich und gleich küsst sich gern

    Sulevia

    08. April 2016 um 16:30

    Meinung zum Cover: Das Cover finde ich süß gemacht, es passt gut zum Buch und auch zur restlichen Reihe. Meinung zum Inhalt: Man könnte meinen, dass eine Reihe, die mittlerweile dreizehn Teile hat, irgendwann langweilig wird. Aber zumindest bei dieser trifft das definitiv nicht zu. Seitdem ich den ersten Teil gelesen habe, bin ich ein großer Fan der Titans-Reihe und der Autorin. Alle weiteren Teile habe ich nur so verschlungen. Willow hat mir besonders gut gefallen. Ihre freche Schnauze, dass sie sich nicht wirklich darum kümmert, was anderen denken könnten - perfekt. Auch Matt finde ich sehr sympathisch, obwohl seine Art nur mit Frauen ‚auszugehen‘, bei denen die Körbchengröße höher ausfällt als ihr IQ, nicht gerade die Beste ist. Aber er wird so toll beschrieben, wenn man seine Gedanken kennt, kann man ihn, denke ich, nur mögen. Auch das ganze Titans-Team kommt natürlich wieder vor, und es ist wie immer eine Freude von ihnen zu lesen. Bei Willows Recherche und auch bei ihren fertigen Kolumnen musste ich oft herzhaft lachen. Wirklich toll geschrieben! Genau wie die spritzigen Dialoge zwischen Willow und Matt. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr angenehm und bildhaft. Ich habe mich in dem Buch nie gelangweilt und es nur so verschlungen. Auf den nächsten Teil freue ich mich schon länger, Kelly Slade klingt nach einem tollen Charakter. Fazit: Mit tollem Humor, frechen Dialogen, einigen heißen Szenen und viel Liebe ist Poppy J. Anderson wieder mal ein wunderbarer Teil der Titans-Reihe gelungen.

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  • Immer wieder schön.....

    Gleich und gleich küsst sich gern

    Fraukeeh

    06. April 2016 um 12:42

    Ich liebe Poppys Geschichten über die Titans. Ich hab so herzlich gelacht. Allein das Cover macht schon Lust auf das Buch. Es geht um Willow, die Schwester von Ava. Im Gegensatz zu Ava ist Willow nicht auf den Mund gefallen und macht sich in der Männerwelt nicht gerade beliebt damit.Ihr Fazit: Männer mögen nur Frauen die den Weg zur Toilette finden kommt in der Männerwelt nicht gerade gut an. Bis sie im WC auf Matt trifft. Ich lach immer noch wenn ih an die Wortduelle der beiden denke. Mein Lesehighlight im April.

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  • Ganz große Klasse :D Gab viel zu lachen!

    Gleich und gleich küsst sich gern

    Crazychriss77

    06. April 2016 um 10:00

    ZUERST EIN TIPUnbedingt die Kurzgeschichte, die am Ende des Buches zu finden ist, zuerst lesen!!! :D Da wird nämlich ein Nebenprotagonist vorgestellt!(Kritik zu der Kurzgeschichte am Ende dieses Reviews)Zum Buch:Dieses Mal geht es um Matt, der für die Titans arbeitet, und Willow, Avas kleine Schwester, die Journalistin ist.Kurzfassung:Schreibstil: genial (besonders die Dialoge) – Fehler habe ich nur zwei gefunden; liebe an ihrem Schreibstil einfach, dass es eben keine Übersetzung aus dem Englischen ist sondern tatsächlich deutsche Ausdrücke verwendet, die ich genauso benutzen würde)Charaktere: supii (zum Glück kommen auch alte Hasen wieder vor :D)Geschichte: very nice (die Idee, mal etwas über Dating-Seiten zu schreiben und das Dating-Verhalten im Allgemeinen finde ich super!) Ending: fabulous!Beide Charaktere sind mir sofort super sympathisch gewesen.Willow ist Avas Schwester, sie wird als wild bezeichnet, hat eine große Klappe, schreibt gerne und hat sich jetzt für das Datingverhalten von Männern zu interessieren.Matt ist ein cooler Typ mit einem stahlharten Body. Nach einem einschneidenden Erlebnis mit seiner letzten festen Freundin hält er sich eher an Frauen, die wenig in der Birne haben. Dieses Buch lebt von seinen Charakteren aber auch vom Witz in den Dialogen. Und witzig ist dieses Buch allemal!Ein Kritikpunkt:Willow meint an einer Stelle, dass es viel einfacher wäre, lesbisch zu sein. Dazu ist vielleicht zu sagen, dass es hier genauso zu Meinungsverschiedenheiten kommt, dass es auch Frauen gibt, die hinterhältig sind, die sich auf eine Affäre einlassen, die nur auf Äußeres schauen, die also, kurz gesagt, Arschlöcher sind.Am Ende des Buches ist eine Kurzgeschichte publiziert, daher auch zu der meine Gedanken.Kurz zusammen gefasst auf Deutsch:Ich fand den Beginn der Kurzgeschichte sehr enttäuschend. Vor allem weil kaum süße Szenen mit den Kindern vorkamen. Aber auch weil einiges schon so „ausgelutscht“ ist. Ich liebe ja Liv und Julian und war echt enttäuscht, dass wir hier gar nichts Neues erfahren. Und eben leider auch nichts Interessantes oder Witziges.Auf der anderen Seite war die Geschichte mit Madison und Blake natürlich sehr genial. :D Mag die beiden immer mehr.Und dann wurde die Geschichte dafür genutzt, einen neuen Charakter vorzustellen: Kelly Slade. Zu ihm sei zu sagen: Ich werde verrückt, wenn ich nicht sofort das Buch über ihn in die Hände bekomme :D Ehrlich wahr, ich habe nicht viel über ihn erfahren außer dass er ein ziemlicher Bad Boy war und sein Leben wieder in den Griff kriegen will. Ja, *will das unbedingt, unbedingt* lesen.Also, alles in allem, war der Beginn eben nichts wirklich Neues aber trotzdem gut zu lesen und empfehlenswert, vor allem wenn die Vorfreude auf das nächste Buch gesteigert werden soll.I kinda really, really love reading short stories about characters and families I already know. However, what I do not like is repetition. Unfortunately, the short story is just that: repetitive. At least, the beginning seemed to be just that. I love Julian and Liv and was really disappointed that the beginning of the short story only summarized what they’ve been through. There are no cute kids statements, no cute scenes with the little ones. Kinda disappointing.But the story was also nice because of the interaction between Madison and Blake. Haha, this guy is still hilarious.And, fortunately, this short story excelled at something else: it short story was also used to introduce a new character: Kelly Slade. And this was done exceptionally well. Without really getting to know him and without really finding out a lot of him (which is really good because otherwise we wouldn’t have to read the next novel), I have to admit:I totally fell in love with this guy. Yes, he did not have much screen time :D (or word time), and still, after this short story I am totally looking forward to this summer cause *swoon* this guy seems to be so cool.For him, football was everything until it was taken away. And he was not innocent in this. At all.Now, the Titans are giving him a second chance (or a fifth rather) and he wants it more than anything else.There is just this slight problem with the quarterback. And all the other teammates seem to be more than wary. I am sooo excited for this!! Summer, please come soon :D

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  • Ganz große Klasse :D Gab viel zu lachen!

    Gleich und gleich küsst sich gern

    Crazychriss77

    06. April 2016 um 10:00

    ZUERST EIN TIPUnbedingt die Kurzgeschichte, die am Ende des Buches zu finden ist, zuerst lesen!!! :D Da wird nämlich ein Nebenprotagonist vorgestellt!(Kritik zu der Kurzgeschichte am Ende dieses Reviews)Zum Buch:Dieses Mal geht es um Matt, der für die Titans arbeitet, und Willow, Avas kleine Schwester, die Journalistin ist.Kurzfassung:Schreibstil: genial (besonders die Dialoge) – Fehler habe ich nur zwei gefunden; liebe an ihrem Schreibstil einfach, dass es eben keine Übersetzung aus dem Englischen ist sondern tatsächlich deutsche Ausdrücke verwendet, die ich genauso benutzen würde)Charaktere: supii (zum Glück kommen auch alte Hasen wieder vor :D)Geschichte: very nice (die Idee, mal etwas über Dating-Seiten zu schreiben und das Dating-Verhalten im Allgemeinen finde ich super!) Ending: fabulous!Beide Charaktere sind mir sofort super sympathisch gewesen.Willow ist Avas Schwester, sie wird als wild bezeichnet, hat eine große Klappe, schreibt gerne und hat sich jetzt für das Datingverhalten von Männern zu interessieren.Matt ist ein cooler Typ mit einem stahlharten Body. Nach einem einschneidenden Erlebnis mit seiner letzten festen Freundin hält er sich eher an Frauen, die wenig in der Birne haben. Dieses Buch lebt von seinen Charakteren aber auch vom Witz in den Dialogen. Und witzig ist dieses Buch allemal!Ein Kritikpunkt:Willow meint an einer Stelle, dass es viel einfacher wäre, lesbisch zu sein. Dazu ist vielleicht zu sagen, dass es hier genauso zu Meinungsverschiedenheiten kommt, dass es auch Frauen gibt, die hinterhältig sind, die sich auf eine Affäre einlassen, die nur auf Äußeres schauen, die also, kurz gesagt, Arschlöcher sind.Am Ende des Buches ist eine Kurzgeschichte publiziert, daher auch zu der meine Gedanken.Kurz zusammen gefasst auf Deutsch:Ich fand den Beginn der Kurzgeschichte sehr enttäuschend. Vor allem weil kaum süße Szenen mit den Kindern vorkamen. Aber auch weil einiges schon so „ausgelutscht“ ist. Ich liebe ja Liv und Julian und war echt enttäuscht, dass wir hier gar nichts Neues erfahren. Und eben leider auch nichts Interessantes oder Witziges.Auf der anderen Seite war die Geschichte mit Madison und Blake natürlich sehr genial. :D Mag die beiden immer mehr.Und dann wurde die Geschichte dafür genutzt, einen neuen Charakter vorzustellen: Kelly Slade. Zu ihm sei zu sagen: Ich werde verrückt, wenn ich nicht sofort das Buch über ihn in die Hände bekomme :D Ehrlich wahr, ich habe nicht viel über ihn erfahren außer dass er ein ziemlicher Bad Boy war und sein Leben wieder in den Griff kriegen will. Ja, *will das unbedingt, unbedingt* lesen.Also, alles in allem, war der Beginn eben nichts wirklich Neues aber trotzdem gut zu lesen und empfehlenswert, vor allem wenn die Vorfreude auf das nächste Buch gesteigert werden soll.I kinda really, really love reading short stories about characters and families I already know. However, what I do not like is repetition. Unfortunately, the short story is just that: repetitive. At least, the beginning seemed to be just that. I love Julian and Liv and was really disappointed that the beginning of the short story only summarized what they’ve been through. There are no cute kids statements, no cute scenes with the little ones. Kinda disappointing.But the story was also nice because of the interaction between Madison and Blake. Haha, this guy is still hilarious.And, fortunately, this short story excelled at something else: it short story was also used to introduce a new character: Kelly Slade. And this was done exceptionally well. Without really getting to know him and without really finding out a lot of him (which is really good because otherwise we wouldn’t have to read the next novel), I have to admit:I totally fell in love with this guy. Yes, he did not have much screen time :D (or word time), and still, after this short story I am totally looking forward to this summer cause *swoon* this guy seems to be so cool.For him, football was everything until it was taken away. And he was not innocent in this. At all.Now, the Titans are giving him a second chance (or a fifth rather) and he wants it more than anything else.There is just this slight problem with the quarterback. And all the other teammates seem to be more than wary. I am sooo excited for this!! Summer, please come soon :D

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