Verbotene Küsse in der Halbzeit

von Poppy J. Anderson 
4,6 Sterne bei161 Bewertungen
Verbotene Küsse in der Halbzeit
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AmaraSummers avatar

Die Titans Reihe wird mit jedem Band besser. Zoe war so ein toller Charakter das ich sie von der ersten Seite an ins Herz geschlossen habe.

Aquabellas avatar

Wieder so schön zu lesen wie die andern Bände.

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Inhaltsangabe zu "Verbotene Küsse in der Halbzeit"

Erin Hamilton hat klare Zielvorstellungen vor Augen und weiß, wohin ihr Weg gehen wird ... wären da nicht ständig Komplikationen, die ihr das Leben erschweren. Zum einen gibt es da ihre jüngere Schwester, deren überdimensionale Hochzeit jeden vernünftigen Rahmen zu sprengen droht, dann treibt ihre sexuell orientierungslose Mitbewohnerin sie beinahe in den Wahnsinn und Geldsorgen hat Erin auch noch. Zu allem Überfluss muss sie mit dem verantwortungslosen und arroganten Tom Peacock klarkommen, der sie als Kindermädchen für seine vierjährige Tochter engagiert, damit er sich nicht selbst um die Kleine kümmern muss. Der berühmte Footballspieler ist es gewöhnt, seinen Willen durchzusetzen und das zu bekommen, was er haben will. Doch bei Erin beißt er auf Granit, denn sie ist alles andere als beeindruckt von ihm und zeigt dies deutlich. Sie zwingt ihn dazu, Zeit mit seiner süßen Tochter zu verbringen. Ob Tom gegen so viel Weiblichkeit um ihn herum eine Chance hat?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781492845621
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum:28.09.2013

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    Ms_Violins avatar
    Ms_Violinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein weiterer unterhaltsamer Roman der Titans-Reihe.
    Vorhersehbar aber nicht langweilig

    Der vierte Band der "Titans of love"-Reihe dreht sich um Tom&Erin (und um Toms vierjährige Tochter Zoey). Tom ist bisher in den anderen Romanen kaum in Erscheinung getreten, da er erst im dritten Roman zu den Titans gekommen ist und dort mehr am Rande erwähnt wurde und auch kaum charakterlich stärker hervorgehoben wurde. 

    Da Tom so ein unbeschriebenes Blatt war, war ich doch eher mäßig gespannt, mehr über ihn zu erfahren. Ich hatte wohl einfach erwartet, dass nun die Geschichte eines schon besser bekannten Nebencharakters erzählt werden würde (wie z.B. Dupree oder Blake). 
    Tja, dann also Tom Peacock. 

    So 100%ig konnte ich mich irgendwie nicht mit ihm anfreunden. Der unbeteiligte Vater einer Vierjährigen, die er kaum kennt und die ihm für 10 Wochen praktisch aufgezwungen wird, weil die Mutter - und äußerst klischeehafte Goldgräberin - sich einen neuen Mann geangelt hat und jetzt mal eben - unangekündigt -  in Paris heiraten will. (Klar, welche Mutter will ihre kleine Tochter schon bei der eigenen Hochzeit dabei haben?!?)
    Natürlich ist der - in gewisser Weise - frischgebackene Vater total überfordert, da er keine Ahnung von Kindern im Allgemeinen und von seiner eigenen Tochter im Besonderen hat. 

    Zur Rettung naht Erin: Kindermädchen mit abgebrochenem Psychologiestudium und verrückter Familie, welche natürlich ihr bestes gibt, Erin in den Wahnsinn zu treiben.

    Erin war mir auf Anhieb sympathischer als Tom. Besonders dass sie selber das klischeehafte "Kindermädchen fängt was mit dem (erfolgreichen) Vater an" mehrfach angesprochen hat und eigentlich nie so enden wollte, hat mir gefallen. Ganz zu schweigen von ihrer manchmal herrlich resoluten Art; sei es im Umgang mit dämlichen Anmachsprüchen von noch dämlicheren selbsternannten Hengsten, oder mit derben Sprüchen einiger Spieler (Blake natürlich) oder eben auch wenn sie Tom den Kopf zurechtrückt. Trotzdem hat sie natürlich auch ihre Macken und ist ein ziemlich runder Charakter.

    Zoey ist mir dagegen dann auch etwas zu engelsgleich gewesen. Obwohl ihre Mutter scheinbar alles andere als "Mutter des Jahres" ist und ihr Vater in ihrem Leben bisher hauptsächlich durch teure Geschenke und ansonsten Abwesenheit geglänzt hat, scheint sie wahnsinnig wohlerzogen und unproblematisch zu sein. 

    Trotz dieser kleinen Schwächen und der üblichen Vorhersehbarkeit des Geschichtsverlaufs, hatte ich meist viel Spaß mit dem Buch und seinen Figuren. Erneut hat es mich gefreut, dass die "alten Hauptdarsteller" wieder gut eingebaut wurden und ihre Geschichten so auch immer noch weitergeführt werden, man aber auch alte Nebencharaktere immer besser kennenlernt (Dupree!). 
    Dieser Band wird sicherlich nicht der letzte gewesen sein, den ich von dieser Reihe lese!

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    Aoibheanns avatar
    Aoibheannvor 3 Jahren
    Verbotene Küsse in der Halbzeit

    Erin Hamilton hat klare Zielvorstellungen vor Augen und weiß, wohin ihr Weg gehen wird ... wären da nicht ständig Komplikationen, die ihr das Leben erschweren. Zum einen gibt es da ihre jüngere Schwester, deren überdimensionale Hochzeit jeden vernünftigen Rahmen zu sprengen droht, dann treibt ihre sexuell orientierungslose Mitbewohnerin sie beinahe in den Wahnsinn und Geldsorgen hat Erin auch noch. Zu allem Überfluss muss sie mit dem verantwortungslosen und arroganten Tom Peacock klarkommen, der sie als Kindermädchen für seine vierjährige Tochter engagiert, damit er sich nicht selbst um die Kleine kümmern muss. Der berühmte Footballspieler ist es gewöhnt, seinen Willen durchzusetzen und das zu bekommen, was er haben will. Doch bei Erin beißt er auf Granit, denn sie ist alles andere als beeindruckt von ihm und zeigt dies deutlich. Sie zwingt ihn dazu, Zeit mit seiner süßen Tochter zu verbringen. Ob Tom gegen so viel Weiblichkeit um ihn herum eine Chance hat?

    Tom Peacock tauchte in den bisherigen Büchern noch recht wenig auf und ist daher nicht ganz so bekannt wie beispielsweise Brain, Blake oder auch Dupree. Das er Vater einer kleinen vierjährigen Tochter ist, war niemandem im Team bekannt. Noch weniger, dass das Mädchen aus einem One Night Stand entstand. So steht Tom der für ihn unmöglichen Aufgabe gegenüber sich für zehn Wochen um die kleine Zoey zu kümmern. Dabei ist Tom auf glaubhafte Weise überfordert. Das beginnt beim Auspacken der Koffer und hört bei dem für Tom überraschenden Geständis des Mädchens, dass es rosa und Prinzessinen einfach nur doof findet. Pech für ihn, dass er das Kinderzimmer von Innenarchitekten in einen rosa Prinzessinentraum verwandeln ließ.

    Erin dagegen kommt mit Kindern ohne Probleme klar. Nach dem mieserablen ersten Start der beiden lockt sie das hohe Gehalt. Da sie wieder an der Universität von Stanford weiterstudieren möchte und ingesamt knapp bei Kasse ist, lockt sie dieses Angebot sehr.

    Mit Tom rasselt sie in der ersten Zeit jedoch häufig aneinander. Den Höhepunkt bildet ein Abend, an dem Tom betrunken Stunden später als vereinbart zu Hause auftaucht und noch dazu seinen ebenfalls betrunkenen Kollegen Blake samt abgeschlepptem Anhang mitbringt. Erin liest Tom gehörig und lautstartk die Leviten und Tom muss sich im Nachhinein eingestehen, dass sie vielleicht nicht ganz so falsch lag.

    Aber auch Erin wird ins Gebet genommen, hier erfolgt die Aussprache mit ihrer Mitbewohnerin Jess. Diese hält ihr den Spiegel vor und versteht es sehr gut ihr zu erklären, dass Erin dazu neigt den Leuten in ihrer Umgebung das Gefühl zu vermitteln nicht „gut genug“ zu sein.

    Ein zweiter Neustart von Tom und Erin lässt sich vielversprechend an, denn Erin unterstützt ihn nun in seiner neuen Rolle als Vater, statt ihn wie bisher runterzuputzen.

    Ich frage mich immer noch, ob es tatsächlich Mütter wie die in diesem Roman beschriebene Jennifer gibt, die ihr vierjähriges Kind mal eben so beim Vater abstellen um für einen neuen Honeymoon nach Paris fliegen. Zumal das Kind den Vater von den wenigen Telefonaten und Besuchen auch kaum kennt. Sie als „nicht der mütterliche Typ“ zu beschreiben ist schon fast eine Unterstreibung.

    Auch das mit einem so kleinen Kind nie geschimpft werden muss.... Mir fehlt als Kinderlose zwar die Vergleichsmöglichkeit, aber das halte ich doch ein klitzekleines bisschen utopisch.

    Nichts desto trotz hat mir die Geschichte über Tom und Erin gut gefallen, und war wie die anderen Geschichten aus der Romanreihe einfach nur herrlich zu lesen. Ich habe herzhaft über Erin auf dem Junggesellenabschied in der Bar gelacht und über ihre Methode sich lästige Männer vom Leib zu halten. Ihre Gesicht auf den wohl blödesten Anmachspruch überhaupt („Wer ist dein Daddy?“) konnte ich mir wirklich bildlich vorstellen!

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    JenEfrons avatar
    JenEfronvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Toms Verwandlung ist großartig. Eins meiner Lieblingsgeschichten von der lieben Poppy. <3
    Das Buch ist nur zu empfehlen - so wie die restliche Reihe.

    Nun kommen wir zu mein aktuelles Lieblingsbuch von der lieben Poppy. Hier geht es um Tom Peacock und Erin Hamilton. Tom ist Footballspieler und gehört zu den Typen die ihr Singleleben genießen. Als dann plötzlich seine kleine Tochter Zoey für ein paar Wochen einzieht, merkt man sofort das er sich in seiner Vaterrolle nicht wohl fühlt und er noch nie wirklich Kontakt zu der vier Jährigen pflegte. Erst als Erin, die er als Nanny einstellte, lernt er seine Vaterseite kennen und verliebt sich in Zoey wie in Erin immer mehr. Ich finde das Ende einfach toll, vor allem weil Erin eigentlich nicht sein Beuteschema wäre und er echz einiges leistet, damit sie ihn nicht mehr so mit schlechten Augen sieht. Auch Zoey ist Zucker. Das Buch ist nur zu empfehlen - so wie die restliche Reihe.

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    Blutmaedchens avatar
    Blutmaedchenvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Viele Klischees, aber zu sehen wie ein Tochter ihrem Machovater das Herz öffnet, war wundervoll
    Meine Meinung

    "Verbotene Küsse in der Halbzeit" von Poppy J. Anderson ist Band vier über die Footballer der New York Titans und im Mittelpunkt steht diesmal der 29-jährige Tom Peacock, der bisher nur andeutungsweise erwähnt wurde. Umso gespannter war ich natürlich endlich mal mehr von ihm kennenlernen zu können. Ist er einer von der Sorte arroganter Footballer, der weiß, dass ihm alle zu Füßen liegen oder ist er irgendwie doch auf dem Boden geblieben?
    Tom?! Auf dem Boden geblieben?! Pah! Wo hab ich da nur hingedacht... :D

    Der dritte Band startete für mich mit einem lauten Lachanfall. Das erste Kapitel war wieder einmal zum totlachen. Tom, der das Kindermädchen für eine Stripperin hält und dessen Dialog auch noch eins a zu dieser Verwechslung passte. Dann Erin's Mitbewohnerin Jess, wo Erin sagt, sie habe ein Drehkreuz in ihrem Zimmer damit sich ihre ständig wechselenden Sexualpartnern auch bloß schnell genug abwechseln können. Und Erin's Familie, die zunächst sehr liebenswert rüberkommt. Doch diese Illusion war ratzfatz dahin und ein Klischee verfolgte das nächste. Holly, die jüngere Schwester, die nur ihre Hochzeit im Sinn hat und glaubt alle müssen nach ihrer Nase tanzen. Mutter und Vater, die sich darüber streiten, welcher Mann besser zu Erin passt. Irgendwie schon komisch, aber diese Streitgespräche wurden so unnatürlich in die Länge gezogen, dass es schon wieder nervig war.
    Erin selbst habe ich sofort geliebt! Sie hat große Ziele vor Augen und will sich die selbst erarbeiten, schluckt die Gehässigkeiten ihrer Schwester runter und ist für alle das, was sie sein muss. Nur Tom ist bei ihr richtig in Ungnade gefallen und die Kabbeleien zwischen ihnen waren wirklich lustig. Ich habe mehr als Tränen gelacht und bei ihren Szenen mit Zoey geseufzt.

    Allgemein kann man die neu dazugekommenen Charaktere in diesem Teil aber in eine Kategorie packen: Klischeehaft! Zoey's herzlose, egoistische Mom, zu der mir absolut nichts einfiel. Holly und ihre Freundinnen, die kein Problem haben sich über den Schmerz anderer zu amüsieren. Und auch Tom's Charakterwandel war irgendwie klischeehaft. Einfach zu krass, aber dennoch sehr liebenswert.
    Diese ganze "Kindermädchen-fängt-was-mit-ihrem-Boss-an-Geschichte" fand selbst Erin klischeehaft, aber in diesem Punkt finde ich, dass Anderson einen guten Weg gewählt hat die beiden anzunähern. Sehr unterhaltsam, mehr als witzig und total romantisch.
    Momentan steh ich einfach auf diesen Kitsch :D 

    In diesem Teil kommen auch die anderen Footballer vor und vorallem der liebenswürdige Dupree konnte mein Herz wieder zum schmelzen bringen. Was mir besonders gut gefiel war der Hawaii-Urlaub des ganzen Teams mit Anhang, wo man deutlich die familäre Athmosphäre der Charaktere wahrnehmen konnte.

    Ganz besonders haben mir aber die paar Kapitel aus Zoey's Sicht gefallen. Die Kleine ist einfach nur zuckersüß, richtig lieb und ein absolutes Vorzeigekind! Ich würde sie ohne zögern adoptieren!!!

    Auch wenn ich diesen Band ein wenig schwächer fand, weil manche Nebencharaktere erstmalig einfach nur nervig waren und hier zuviele Klischees bedient wurden, ist die Geschichte um einen jungen Footballer, dessen Herz sich erst noch für seine Tochter erweichen muss, mehr als unterhaltsam gewesen. Die quirliege vierjährige hat einen Ehrenplatz in meinem Leserherz!
    Leider kam das Ende ziemlich prompt und es war zu schnell vorbei, weshalb ich "Verbotene Küsse in der Halbzeit" einen Delfin abziehen muss :/
    Je mehr Charaktere vorkommen, umso unterhaltsamer werden die Bücher dieser Reihe, weshalb ich sofort mit dem nächsten Band weitermache!
    Poppy J. Anderson schreibt genau die Art von Romane, die das Frauenherz dahinschmelzen lässt und man kann gar nicht anders als dem Charme der Titans zu verfallen.

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    TheBookWormvor 4 Jahren
    Klischees können sooo schön sein

    Inhalt:
    Tom Peacock genießt sein Leben als Single in vollen Zügen, doch das ist schlagartig vorbei als die Mutter seiner kleinen Tochter Zoey, von der kaum jemand weiß, beschließt Zoey für zehn Wochen bei ihrem Vater abzuladen, um mit ihrem Freund in den Urlaub zu fahren. Die Erfüllung seiner Vaterpflichten hat Tom bislang mit der Zahlung von Alimenten, Geschenken und sehr sporadischen Besuchen abgetan, sodass er seine Tochter kaum kennt und sie ihn nicht. Völlig überfordert mit der Situation beschließt er ein Kindermädchen für Zoey zu engagieren, doch bereits sein erstes Zusammentreffen mit Erin Hamilton endet in einem Fiasko. Und eigentlich hat sich Erin auch geschworen, sich nicht mehr um die Kinder reicher, eingebildeter Leute, wie Tom Peacock, zu kümmern, die sich zu schade dafür sind es selbst zu tun. Aus Mitleid für Zoey tut sie es doch wieder, wenn auch nicht so wie Tom sich das vorgestellt hat. Denn er ist keineswegs aus dem Schneider, bloß weil Erin da ist, diese bringt ihn nämlich dazu (wenn auch unter Zwang) auch selbst für seine knuffige Tochter da zu sein.

    Meinung:
    Auf diesen Teil der „New York Titans“ Reihe habe ich mich ganz besonders gefreut, weil mich die Kurzbeschreibung ein bisschen an den Film „Daddy ohne Plan“ mit Dwayne „The Rock“ Johnson erinnerte, auch wenn die einzigen Gemeinsamkeiten der Geschichten darin liegen, dass die Väter Footballspieler sind und keine Ahnung haben wie sie sich richtig um ihre Töchter kümmern. Tom weiß zumindest, im Gegensatz zu Dwaynes Rolle in dem Film, dass er ein Kind hat, aber zu einem besseren Vater macht ihn diese Tatsache noch lange nicht.

    Was ich an Poppys Büchern ganz besonders mag ist, wie sie frühere und zukünftige Protagonisten in ihre Geschichten einbindet, in dieser hier gibt es z. B. ein Kapitel über Dupree (den Protagonisten des nächsten Bandes) in dem Tom und Erin gar nicht vorkommen, quasi schon mal vorbereitend für Teil 5. Dupree ist richtig putzig, auch wenn er diese Bezeichnung aufgrund seines Berufes wahrscheinlich weniger gut fände. Ich freue mich schon auf seine Geschichte.
    Aber wir erfahren auch, dass Liv ihre Vergangenheit immer noch nicht ganz hinter sich lassen kann und Teddy, die zwar immer noch so verliebt in ihren Quarterback ist wie zum Ende ihres Buches, aber trotzdem ihre liebe Not mit Brian hat, einfach genial die zwei. Von den beiden und Liv und Julian zu lesen freut mich immer ganz besonders, vor allem sollte Liv mal darüber nachdenken von Teddy Geld zu verlangen, da sie sich allmählich zur Therapeutin des Teams entwickelt bzw. regelmäßig irgendwelche Spielerköpfe wieder gerade rückt ;-). John und Hanna sind zwar auch wieder mit dabei, aber die Treffen mit ihnen hätten ruhig etwas ausführlicher sein können.

    Außerdem hat die Autorin es hier geschafft das typische Klischee „Nanny fängt was mit dem Vater an“ auf eine sehr anrührende Art und Weise zu erzählen. Vielleicht ist das ja Trost für Erin, die ja genau das vermeiden wollte. Oder vielleicht ist auch Tom Trost genug für sie ;-)

    Das Kennenlernen von Tom und Erin war für den Leser einfach nur zum Schießen komisch, auch wenn die zwei das zumindest in dem Moment nicht so gesehen haben. Aber das wird bestimmt mal so eine Geschichte über die man sich Jahre später, wenn man sie erzählt, kaputt lacht, so nach dem Motto: „Weißt du noch wie wir uns kennengelernt haben und ich dachte du bist …“ (wir wollen ja nicht zu viel verraten ;-) ).

    Wenn Tom sagt, er hat keine Ahnung was er mit Zoey anfangen soll, dann hat er absolut recht damit, denn sowie er sich anfangs anstellt war ich schon froh, dass er zumindest daran dachte Zoey was zu essen zu geben. Er bessert sich jedoch zusehends, auch wenn es wirklich lange dauert bis es endgültig „Klick“ bei ihm macht. In einer speziellen Situation hätte ich mir eine andere Reaktion von ihm gewünscht, genau wie Erin. Diese sagt ihm aber deutlich die Meinung, sodass er, wenn auch erst einige Zeit später, schließlich zur Vernunft kommt.
    Man merkt als Leser aber auch, dass Tom einfach unerfahren in seiner Vaterrolle und deshalb unsicher ist, weshalb man ihn, zumindest die meiste Zeit, nicht völlig unsympathisch findet, denn eigentlich ist er ein wirklich lieber Kerl.

    Erin mochte ich zwar auch sehr gern, allerdings nicht ganz so sehr wie bisherige Protagonistinnen von Poppy, was an ihrer teilweise doch strengen Art gelegen hat, die aber auch auf ihre Vergangenheit zurückzuführen ist. Mit Liv oder Teddy mithalten zu können ist aber auch nicht einfach und dafür, dass sie im Gegensatz zu den beiden ein Neuling in der Welt des Footballs ist, schlägt sie sich mehr als gut. Außerdem hat und hatte es Erin wahrlich nicht immer leicht im Leben, was sie aber auch wieder authentisch und damit sympathisch macht. Insbesondere im Umgang mit Tom weiß sie sich durchzusetzen, was ich toll an ihr fand. Und dass sie im Umgang mit Zoey unschlagbar ist, brauche ich vermutlich nicht mehr zu erwähnen.

    Zoey ist einfach zuckersüß, die Kapitel, die aus ihrer Perspektive erzählt werden fand ich einfach nur goldig, sie macht dieses Buch so besonders. Die meiste Zeit tut Zoey einem einfach nur furchtbar leid. Ein Vater, der nicht weiß was er mit ihr anfangen soll und eine Mutter, die offensichtlich auch nicht viel Interesse an ihr hat. Dadurch ist sie selbst verunsichert und will es ihren Eltern immer recht machen, damit diese sie auch lieb haben. Das löste bei mir aus, dass ich sie einfach nur in den Arm nehmen und drücken wollte, vor allem wenn Tom mal wieder nicht merkte, dass er das tun sollte. Aber zum Glück gibt es ja noch Erin, die sich rührend um die Kleine kümmert.


    “New York Titans” Reihe:
    Band 1: Verliebt in der Nachspielzeit
    Band 2: Touchdown fürs Glück
    Band 3: Make Love und spiel Football
    Band 4: Verbotene Küsse in der Halbzeit
    Band 5: Knallharte Schale – zuckersüßer Kerl
    Band 6: Kein Mann für die Ersatzbank
    Band 7: Unverhofft verliebt
    Band 8: Auszeit für die Liebe
    Band 9: Hände weg vom Quarterback
    Band 10: Küss mich, du Vollidiot (erscheint im Oktober 2014)

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    Buchbahnhofs avatar
    Buchbahnhofvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ich mochte die Geschichte. Der Schriebstil von Poppy ist gewohnt großartig und ich mochte Zoey und Erin. Mit Tom wurde ich nicht warm.
    Mit Tom werde ich nicht recht warm

    Warum nur 3 Federn? Eigentlich ist die Bewertung nicht ganz fair, denn Poppys Schreibstil ist witzig und flüssig, wie auch in den anderen Büchern. Ich habe diesen Band sogar regelrecht verschlungen, da ich wissen wollte, was mit Zoey passiert. Dennoch nur 3 Federn, um ihn etwas von den anderen Bänden abzugrenzen, da ich mit Tom nicht warm wurde und ihm sein Umdenken auch nicht wirklich abgekauft habe. Hier hätte ich mir von der Autorin irgendwie gewünscht, dass sie das Ende etwas streckt, um vielleicht doch noch zu überzeugen.

    Tom kannte ich bis zu diesem Band gar nicht. Er taucht in den Vorbänden nur sehr am Rande auf. Tom ist in meinen Augen ein großer Idiot. Ich fand ihn unmöglich, auch wenn er zwischendurch immer mal wieder Tendenzen hatte ganz süß zu sein und ich dachte "nun ändert er sich". Aber, selbst am Ende hatte ich irgendwie das Gefühl, dass er nicht aus seiner Haut heraus kann. Ich habe ihm, wie bereits geschrieben, seine Verwandlung nicht abgekauft.

    Erin gefiel mir ausgesprochen gut. Sie ist eine tolle Frau, die das Herz am rechten Fleck hat, die aber, wenn es um Zoey geht auch tough wie eine Löwenmutter ist und sich für die Kleine einsetzt. Zoey war einfach nur zum knuddeln. Sie ist süß und lieb und sie tat mir zwischendurch unendlich leid.

    Ich muss gestehen, dass mir die Sprüche der Titans untereinander langsam anfangen etwas auf die Nerven zu gehen. Geht es unter diesen Männern wirklich immer nur um Sex und Prügeleien? So wirkt es auf mich. Ich bin ganz froh dass einige inzwischen gebunden sind und Väter geworden. Dadurch kommt ein bisschen Ruhe und Verantwortungsbewusstsein hinein.

    Was ich mag ist, dass lieb gewonnene, altbekannte Figuren, wie Liv, Dupree, Brian, Julian oder auch Teddy nicht ausgetauscht werden. Sie sind alle präsent und machten für mich diese Geschichte etwas liebenswerter.

    Alles in allem kann ich aber nur 3 Federn vergeben, da mir die Sprüche der Titans, allen voran Blake gehörig auf die Nerven gingen und die Autorin es nicht geschafft hat, mich von Toms Wandlung zu überzeugen.

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    Bookiliciouss avatar
    Bookiliciousvor 5 Jahren
    Ein absolut lesenswerter Roman!

    Inhalt
    Erin Hamilton studiert eigentlich Psychologie, doch zur Zeit nimmt sie zwangsweise eine Auszeit und versucht durch Kindersitting ein wenig Geld zu verdienen, damit sie anschließend wieder nach Stanford zurückkehren kann. Leider läuft es in Erins Leben nicht besonders gut, ihre Freundin und Mitbewohnerin Jess macht ihr mit ihren wechselnden Männergeschichten das Leben schwer und für ihre Schwester Holly ist ihre anstehende Hochzeit das allerwichtigste. Durch einen mehr oder weniger glücklichen Zufall bietet die vermittelnde Agentur Erin einen Job bei Tom Peacock an, einem berühmten Footballer der New York Titans. Schon bei ihrer ersten Begegnung wirkt Tom ziemlich arrogant und man merkt schnell, dass er seine vierjährige Tochter nur an Erin abschieben möchte, um sein Junggesellenleben weiterzuführen. Doch da hat er die Rechnung ohne Erin gemacht, denn sie zwingt ihn, sich um seine Tochter zu kümmern...

    Erster Satz des Buches
    "Tom Peacock überließ nur selten etwas dem Zufall."

    Fazit
    "Verbotene Küsse in der Halbzeit" ist der vierte Roman der New York Titans Reihe von Poppy J. Anderson. Durch die Autorin selbst bin ich auf diesen Roman aufmerksam geworden und da ich von den vorherigen Romanen so begeistert war, freute ich mich schon sehr darauf, diesen Roman zu lesen. 

    Direkt zu Beginn des Buches begegnen wir Tom Peacock in seiner Wohnung, der gerade dabei ist, eine Überraschungsparty für einen Teamkollegen auszurichten, dessen Vertrag verlängert wurde. In seinen Vorbereitungen klingelt es plötzlich an der Tür und Tom, der davon ausgeht, dass seine Football - Kollegen eine Stripperin bestellt haben, bittet die rothaarige Frau im Bibliothekaren-Kostüm herein. In der Kommunikation der beiden läuft einiges schief (sehr zur Belustigung des Lesers!) und so endet der Besuch damit, dass Tom eine schallende Ohrfeige einstecken muss und erfährt, dass seine vermeindliche Stripperin keine andere war, als das neue Kindermädchen seiner Tochter. Später erfährt Tom dann, dass seine Tochter ganze 10 Wochen bei ihm verbringen soll, weil die Mutter des Mädchens mit ihrem neuen Freund in Urlaub fahren möchte. Tom wirkt zu Beginn wie ein arroganter, selbstsüchtiger Footballspieler, der nichts anderes im Sinn hat, als sein eigenes Vergnügen und der sich keinen Deut um seine Tochter schert. Er zahlt regelmäßig Alimente und schickt seiner Tochter Zoey Geschenke zu allen möglichen Anlässen, doch besucht hat er sie bisher nur selten.Dementsprechend geschockt ist er, als er vom wochenlangen Besuch seiner Tochter erfährt und da er bisher nur wenig mit Kindern am Hut hatte, ist er entsprechend unbeholfen im Umgang mit der Kleinen. 

    Zu Beginn versucht Tom eher, seine Tochter dem Kindermädchen Erin zuzuschieben, doch die steckt ihm recht schnell klare Grenzen ab und zwingt ihn, sich mit seiner Tochter auseinanderzusetzen. Als er dies jedoch tut, wirkt er völlig unbeholfen und verliert schnell die Geduld, wenn etwas nicht ganz so klappt, wie er sich das vorstellt. Trotzdem wirkt er irgendwie sympathisch und mit der Zeit tut er einem fast leid, denn trotz seiner Bemühungen braucht er sehr lange, um ein "gutes Händchen" für seine Tochter zu entwickeln. Als sich dies jedoch etwas legt, sind die beiden absolut niedlich zusammen und schnell sind die Anfangsschwierigkeiten verziehen. 

    Ab und an bekommen wir, zum Glück, auch einen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der vierjährigen Zoey, was ich persönlich sehr gut fand. Ihre Gefühle sind absolut nachvollziehbar und absolut angepasst an das Alter der Kleinen. Im ersten Kapitel, in dem Zoey zu Wort kommt wird uns ihre Gefühlswelt besonders ans Herz gelegt, denn sie versteht nicht, wieso ihr Papa sie scheinbar nicht "haben will", sich nicht um sie kümmert und nie mit ihr kuschelt. Ihre Mutter vermisst sie zwar, jedoch traut sie sich nicht, sie anzurufen oder gar nach Hause zu wollen, denn dann müsste sie sich von ihrer Mutter wieder vorwerfen lassen, dass sie "egoitilich" sei, wie Zoey egoistisch sein ausdrückt. Aber Zoey will ja, dass Mama sie liebt hat und deswegen versucht sie zu vergessen, dass sie sie vermisst. Im späteren Verlauf der Geschichte fragt sich Zoey dann allerdings, was sie Mama getan hat, weil diese sich so gar nicht meldet. 

    Zoey Mutter Jennifer, die uns im Verlauf der Geschichte glücklicherweise nur selten begegnet, ist eine fürchterliche Frau, die aus allem versucht Kapital zu schlagen. Sie kümmert sich zwar um ihre Tochter, doch sie hat oft ziemliche "berührungsängste" ihrer Tochter gegenüber, denn dabei könnte sie sich ja ihr schickes Kleidchen schmutzig machen. Zudem scheint sie ihre Tochter gar nicht zu kennen, denn sonst wüsste sie, dass diese keine Kleider tragen möchte, besonders keine Rosafarbenen. Dies interessiert sie aber offensichtlich auch nicht besonders und ihr neuer Freund Henry ist ihr wichtiger, als ihrere eigene Tochter. Anstatt sie mit in Urlaub zu nehmen, schiebt sie die Kleine einfach ein paar Wochen zu ihrem Vater ab, den sie kaum kennt und dementsprechend zurückhaltend und schüchtern verhält sich Zoey zu Beginn. Einzig mit Erin kommt Zoey relativ schnell sehr gut zurecht und die beiden verhalten sich absolut toll zusammen. 

    Erin war mir direkt sympathisch, auch wenn sie stellenweise wirklich etwas wie die strenge Lehrerin von nebenan wirkt. Mit Zoey kann sie wunderbar umgehen und im Umgang mit Tom weiß sie sich durchzusetzen, wie kein anderer. Nach und nach erfahren wir auch etwas über ihre Vergangenheit und verstehen somit auch ihr Verhalten und ihre Gedankengänge viel besser.  

    In diesem Roman kommt der Sport zwar etwas kürzer, als in den Vorgängerromanen, dies soll jedoch nicht nachteilig sein, denn nicht nur die Geschichte zwischen Tom, Zoey und Erin nimmt viel Platz ein, sondern auch Erins persönliche Geschichte und ihre Familie/Mitbewohnerin tritt oft auf den Plan, was ich sehr gut fand. Die Geschichte war nicht nur mitreißend und lustig, sondern auch gefühlvoll und ist wieder durchsetzt von unglaublich sympathischen Charakteren und jeder Menge Herz. Ich persönlich konnte dieses Buch kaum aus den Händen legen und freue mich jetzt schon umso mehr auf die Geschichte von Dupree, die uns im 5. Band erzählt wird. 

    Wertung: 5 von 5 Sterne!

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    nadines-leseweltvor 5 Jahren
    Liebe und Humor - was will man mehr?

    Erin Hamilton hat klare Zielvorstellungen vor Augen und weiß, wohin ihr Weg gehen wird ... wären da nicht ständig Komplikationen, die ihr das Leben erschweren. Zum einen gibt es da ihre jüngere Schwester, deren überdimensionale Hochzeit jeden vernünftigen Rahmen zu sprengen droht, dann treibt ihre sexuell orientierungslose Mitbewohnerin sie beinahe in den Wahnsinn und Geldsorgen hat Erin auch noch. Zu allem Überfluss muss sie mit dem verantwortungslosen und arroganten Tom Peacock klarkommen, der sie als Kindermädchen für seine vierjährige Tochter engagiert, damit er sich nicht selbst um die Kleine kümmern muss. Der berühmte Footballspieler ist es gewöhnt, seinen Willen durchzusetzen und das zu bekommen, was er haben will. Doch bei Erin beißt er auf Granit, denn sie ist alles andere als beeindruckt von ihm und zeigt dies deutlich. Sie zwingt ihn dazu, Zeit mit seiner süßen Tochter zu verbringen. Ob Tom gegen so viel Weiblichkeit um ihn herum eine Chance hat?
    Als ich gesehen habe dass es einen neuen Roman von Poppy J. Anderson gibt, landete dieser gleich auf meiner Wunschliste. Vor kurzem habe ich mir das Buch dann zugelegt und jetzt habe ich es endlich gelesen.

    Tom Peacock soll seine vierjährige Tochter 10 Wochen lang zu sich nehmen, doch dieser hat noch nie große Zeit mit dieser verbracht. Deswegen sucht er ein Kindermädchen die sich statt ihm um seine Tochter kümmern soll. Doch als Erin Hamilton sich bei ihm vorstellt, hält er sie für eine Stripperin, diese will daraufhin den Job nicht mehr annehmen.
    Doch Tom fleht Erin an, weil er Hilfe bei der kleinen Zoey braucht und nicht weiß wie er mit ihr umgehen soll. Erin nimmt den Job schließlich an und Tom denkt, er kann dadurch sein normales Leben weiterleben, doch Erin ist nicht wie andere Frauen, sie sagt ihm deutlich ihre Meinung.

    Tom ist Footballspieler und ein typischer Junggeselle, seine Abende verbringt er auf Partys  und die Frauen liegen ihm zu Füßen. Er liebt sein Leben so wie es ist und verschwitzt dadurch total, das seine 4 jährige Tochter Zoey 10 Wochen zu ihm kommen soll.
    Anfangs weiß er nicht was er mit seiner Tochter machen soll, doch nach und nach wächst er immer mehr in die Vaterrolle hinein, nicht zuletzt dank Erin.
    Erin will eigentlich gar nicht bei  Tom arbeiten nachdem er sie mit einer Stripperin verwechselt hat,  doch seine kleine Tochter Zoey gewinnt schnell ihr Herz und sie nimmt den Job schließlich an. Erin hält Tom weiterhin für einen verantwortungslosen Vater, der seine Tochter abschieben will um sein Leben zu genießen. Doch langsam nähert sich Tom seiner Tochter an und Erin überlegt  ob er doch kein so schlechter Mensch ist.

    Zoey ist zuckersüß und mein absoluter Liebling in diesem Buch, sie macht die Geschichte zu etwas ganz besonderem. Richtig gefreut hat mich auch, dass es ein paar Kapitel aus der Sicht von Zoey gibt. Das macht die Geschichte noch schöner und rundet sie so richtig ab, weil man die Gefühle des kleinen Mädchens einfach miterleben kann.
    Sonst sind die Kapitel aus der Sicht von Tom und Erin geschrieben, man erhält einen idealen Eindruck der beiden.

    Ich liebe die Bücher von Poppy J. Anderson einfach, sie hat einen wirklich tollen Schreibstil und man kann sich richtig in der Geschichte verlieren. Ihr neues Buch konnte ich kaum aus den Händen legen, weil ich einfach wissen wollte wie es zwischen Tom und Erin weitergeht.

    Fazit:

    Dieses Buch ist ein schöner Liebesroman, gespickt mit Humor. Gerade das macht das Buch zu einem wirklich tollen Buch. Außerdem waren Tom und Erin zwei wirklich interessante Charaktere und Zoey rundet das ganze einfach ab. Deswegen gibt es 5 Sterne für diese tolle Geschichte.

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    D
    dianchenvor 5 Jahren
    sooo schön...

    Dies ist mein erstes Buch der Autorin gewesen und ich bin begeistert. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin ganz besonders da sie nicht nur aus der Sicht einer Person erzählt sondern von allen drei Seiten aus, also Erin das Kindermädchen, Tom ihr Arbeitgeber und der kleinen Zoey Toms Tochter. Das Buch liest sich einfach und ich hab mich hinreissen lassen es in kurzer Zeit durchzulesen. Es hat Spaß gemacht die Geschichte zu lesen ich habe gelacht und auch geweint genau so wie es sein soll.

    Ich kann es nur jedem empfehlen der gerne Liebesgeschichten liest

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    buchverliebts avatar
    buchverliebtvor 5 Jahren
    Tom und Erin - Verliebt streitet es sich besser

    Tom Peacock ist Footballspieler bei den New York Titans und lebt sein Junggesellen-Leben wie es ihm beliebt: Partys, schöne Frauen und Alkohol sind da nur einige der Vergnügen denen er gerne frönt. Dass Tom eine Vierjährige Tochter hat weiß kaum jemand, wobei er sich in seiner Vaterrolle auch nicht sonderlich wohl fühlt. Zoey ist ein bezauberndes Kind und ihrem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten. Dass ihre Mutter ebenfalls mehr auf ihr eigenes Leben und die Alimente befacht ist als auf die Bedürfnisse ihrer Tochter einzugehen ist hier nicht sonderlich verwunderlich. Als Zoey dann auch noch zehn Wochen bei Tom bleiben soll ist dieser maßlos überfordert. Eine Nanny muss ran, doch so kurzfristig ist dies kaum möglich und dann vergrault er versehentlich auch noch die einzige, die den Job hätte machen können: Erin Hamilton. 

    Erin kann es nicht fassen, was dieser arrogante Tom Peacock sich geleistet hat und lässt ihn dies auch förmlich spüren. Auch, wenn der Mann gut aussehend ist, ist Erin davon überzeugt nie wieder mit ihm zu tun haben zu wollen. Doch wie so oft kommt es anders als man denkt und schnell schließt Erin nicht nur die junge Zoey in ihr Herz.

    Tom Peacock ist als Charakter bisher noch recht unbekannt gewesen. Einige Spieler tauchen schon in den vorherigen Geschichten öfter auf als andere und Tom hielt sich bisher eher im Hintergrund. Umso überraschter ist es, dass dieser Mann schnell Sympathien zu wecken weiß. Einerseits ist durchaus verständlich, dass er sich in der Vaterrolle nicht wohl fühlt und schon gerne sein Leben einfach seinen weiteren Gang gehen zu lassen und andererseits muss Mann eben Verantwortung übernehmen, ob es einem passt oder nicht. So ist der Leser zwar auf Toms Seite, hat aber die kleine Zoey unglaublich schnell ins Herz geschlossen. Die Auseinandersetzung zwischen Erin und Tom sind dabei wahrlich unterhaltsam und unterschwellig schwelt schnell die Glut. Dass die beiden so lange die Finger voneinander lassen können grenzt an ein Wunder. Allerdings bleibt immer im Hinterkopf, dass da ein kleines Mädchen ist, die als Toms Tochter oberste Priorität hat.

    Auch dieser vierte Band ist wie die anderen und wieder einmal bleibt es schwierig genau in Worte zu fassen, was das Buch so besonders macht, denn neben einem gewissen Charme und Witz bleibt auch hier die Ernsthaftigkeit nicht auf der Strecke. Dennoch wird das Leben von Tom und Erin vollkommen auf den Kopf gestellt - womit wohl keiner der beiden jemals gerechnet hätte.

    Es ist der Kampf mit der Vaterrolle, die Ziel nicht in einem Nanny-Klischee zu landen und der unschuldige, kindliche Wunsch eine richtige, liebevolle Familie zu haben.

    Neben der zuckersüßen Zoey, gibt es also den eigensinnigen Footballstar und die heißblütigen Nanny. Während als auf der einen Seite Zoo-besuche und Ausflüge in den Park auf dem Plan stehen, fliegen auf der anderen Seite die funken und enden in erotischen Nächten voller Sinnlichkeit.

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