Poppy Z. Brite

 4 Sterne bei 69 Bewertungen
Autor von LOST SOULS, The Crow - Das Herz des Lazarus und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Poppy Z. Brite

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The Crow - Das Herz des Lazarus

The Crow - Das Herz des Lazarus

 (10)
Erschienen am 01.10.2002
Courtney Love

Courtney Love

 (8)
Erschienen am 01.05.1998
Triaden

Triaden

 (2)
Erschienen am 01.11.2011
Drawing Blood

Drawing Blood

 (10)
Erschienen am 01.07.1995
Verlorene Seelen

Verlorene Seelen

 (4)
Erschienen am 01.10.1997
Wo das Böse erwacht

Wo das Böse erwacht

 (5)
Erschienen am 01.11.1997

Neue Rezensionen zu Poppy Z. Brite

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Rezension zu "LIQUOR [Liquor ] BY Brite, Poppy Z.(Author)Paperback 16-Mar-2004" von Poppy Z. Brite

Rezension zu "LIQUOR [Liquor ] BY Brite, Poppy Z.(Author)Paperback 16-Mar-2004" von Poppy Z. Brite
tedescavor 6 Jahren

Ich mag die lebendige Art, in der Poppy Z. Brite erzählt, vor allem ihre Dialoge sind immer lebensnah und klingen nicht künstlich. Ihre Figuren haben genügend Fleisch auf den Rippen, dass man eine Beziehung zu ihnen aufbauen kann, Rickey und G-Man sind 2 äußerst liebenswerte Typen, denen man ihre Leidenschaft fürs Kochen gut abnimmt. Essen und gute Küche stehen im Mittelpunkt des ersten Teils dieser Trilogie, die ich allen empfehlen kann, die gerne über Restaurants lesen und mit New Orleans jenseits des Touristenstroms etwas anfangen können. Dazu kommt eine spannende Handlung mit vielen Nebenfiguren, die das Lesen bis zum Schluss interessant machen. Wie alle Bücher von Brite habe ich auch dieses wirklich genossen!

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Rezension zu "Soul Kitchen" von Poppy Z. Brite

Rezension zu "Soul Kitchen" von Poppy Z. Brite
tedescavor 7 Jahren

"Soul Kitchen" ist der dritte Teil einer Serie rund um die Restaurantszene in New Orleans. Leider habe ich das erst bemerkt, wie ich das Buch aufgeschlagen habe, aber "Liquor" und "Prime" sollten demnächst bei mir eintrudeln.
Poppy Z. Brite versteht es, Geschichten zu erzählen. Modern, spritzig und berührend ist ihre Sprache. Wie immer stehen homosexuelle Männer im Mittelpunkt ihrer Erzählung, was einen nicht wundern muss, wenn man die Geschichte der Autorin kennt, die sich mittlerweile als "Mister" anreden lässt. Ebenso im Zentrum steht New Orleans, die Heimatstadt des Autors, mit all ihren Besonderheiten, vor allem natürlich auch Mardi Gras und der hervorragenden Küche.
Mord, Korruption, Drogensucht und Gier dominieren das Geschehen, in dem Rickey und G-man fast schon verzweifelt um den harmonischen Fortbestand ihrer Langzeitbeziehung und ihres hochgelobten Restaurants kämpfen. Die Geschichte ist spannend und berührend zugleich, und natürlich ein echtes Zuckerl für Menschen, die sich für das Kochen interessieren. Die Kreationen aus der Molekularküche sind zum Anbeissen. Oder auch zum Schreien, je nachdem ;-)
Leider wird dies das letzte Buch von Poppy Z. Brite bleiben, der nach dem Hurricane Katrina offiziell in den Ruhestand getreten ist. Gemeinsam mit seinem Ehemann betreibt er ein Restaurant in New Orleans, also kann man davon ausgehen, dass die Schilderungen des Küchenalltags in "Soul Kitchen" ziemlich nahe an der Realität liegen.

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Rezension zu "Wo das Böse erwacht" von Poppy Z. Brite

Rezension zu "Wo das Böse erwacht" von Poppy Z. Brite
Ezrivor 8 Jahren

Als fünf- jähriges Kind überlebt Trevor das Massaker an seiner Familie. Sein eigener Vater - ein Comiczeichner - hatte seine Mutter und seinen jüngeren Bruder mit einem Hammer getötet und beging anschließend Selbstmord. Nur Trevor blieb am Leben. Er wuchs im Kinderheim auf und zog dann ab 18 durchs Land, bis es ihn im Alter von 25 zurück in die Stadt seiner Kindheit, in das alte Haus zieht.
Parallel wird dem Leser Zachary vorgestellt. Er ist 19 Jahre alt, hatte ebenfalls eine schwere Kindheit und ist mittlerweile ein recht talentierter Computerhacker, der allerdings aufgrund seiner Computerkriminalität polizeilich gesucht wird. Auf seiner Flucht landet er schließlich zufällig in Missing Mile (so heißt die Stadt) und begegnet dort Trevor.

Zwischen den beiden Jungen bahnt sich schnell eine Liebesbeziehung an. Sie ziehen sich in das Haus von Trevors Kindheit zurück, welches Trevor immer "Birdland" wie den Comic seines Vaters nennt. Das Haus entwickelt eine Art Eigenleben und hier beginnt dann der "Horror" Teil des Buches - welcher zugegebenermaßen ziemlich abgedreht ist.

Ich fand die Geschichte ganz o.k., aber auch nicht herausragend. Berührt hat mich die Liebesbeziehung, die zwischen Gewalt und Zärtlichkeit schwankte aber zugleich unendlich tiefgreifend war.

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